BLOGGER:virus
| So wie es für die Gartenpflege viele Ratschläge im Internet gibt, so gibt es auch für das Bloggen im Internet viele Vorschläge, wie man ein erfolgreiches Blog betreiben kann. Es gibt zehn Gründe warum man Bloggen soll oder neun gute Tipps wie man sein Blog bekannter machen kann. Andere sprechen von sieben Fehlern in Anlehnung an die sieben Todsünden, die man beim Bloggen vermeiden soll. Legt man einen Garten an, dann überlegt man sich, soll es ein Gemüsegarten werden oder ein Ziergarten oder eine Mischung aus beiden. Hat man sich für einen Typ von Garten entschieden, dann kann man sich Ratschläge aus Büchern holen, aus Gartenzeitschriften oder man redet mit dem Nachbarn über den Gartenzaun. So ähnlich verhält es sich auch in der Bloggerwelt. Bevor man ein Blog eröffnet sollte man sich darüber Gedanken machen, was soll der Inhalt meines Blogs sein. Bringe ich Alltaggeschichten, schreibe ich Gedichte, wird es ein Katzenblock oder berichte ich über neue Bloggersoftware . Es gibt die Möglichkeit sich in Büchern zu informieren, in den Netzzeitungen zu lesen oder beim Blognachbar zu stöbern. Vor einer Krankheit scheint kein Blog gefeit zusein, sie verbreitet sich in den Blogs wie ein Computervirus, das ist die Frage: „Warum schreibe ich und wer liest mich”. Diese Frage verbreitet sich im Netz wie der Kartoffelkäfer. Genauso gut kann man fragen: „Was ist der Sinn des Lebens”. Schreiben hilft immer. Zu den Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Google. |
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9 Kommentar(e)
| petros / Website
Man könnte auch auf die Idee kommen, dass das Schreiben den Sinn des Lebens erschließen hilft. LG PS: …gut gelinkt schlagloch
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| Monika Meurer / Website
Herrlich! Vor allem der letzte Satz! Lachen ist ja so gesund!! |
| schlagloch
Hallo Petros! Schade, dass das Leben ein “Schließfach” ist, welches wir erst öffnen müssen. Von selbst geht nichts. Gruss schlagloch. |
| Isabella / Website
Hallo Herr Nachbar! Ich wollte schon zu deinem letzten Beitrag – die Worte über die Blognachbarn – etwas schreiben. Allerdings war ich hin- und hergerissen *grinsel*. Deine Beiträge beschäftigen mich also eine Weile – in nachbarschaftlicher Manier. Dieser Beitrag auch Tja – was wollte ich eigentlich schreiben??? … Ich wünsche dir einfach ein ganz besonders schönes Wochenende und winke ganz nett über den Gartenzaun … ich wechsle nun zu Google LG Isabella.
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| schlagloch
In unserer vernetzten Welt muß man das Wort “Nachbar” neu definieren. Auch “vernetzt” ist eine überschätzte Größe, zwei Drittel der Menschen haben keinen Telefon- oder Internetanschluss. Gibt es eine Trennung zwischen realen und virtuellen Nachbarn? Es existiert auch in der virtuellen Welt ein Bedürfnis nach realer Nachbarschaft, sonst würde es nicht eine Vielzahl von Bloggertreffen, Webplausch, BarCamp usw. geben. Die Blognachbarn sind “pflegeleichter” als die Haus- oder Wohnungsnachbarn. Ich winke zurück.
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| Sternenstaub / Website
Hhhhmm eine schöne Idee, virtuelle Nachbarschaftspflege. stimmt die ist pflegeleichter, kann ich doch selber bestimmen wann ich mich der/dem NachbarIn widme – UND das hab ich hiermit getan sternenstaubige nachbarschaftliche Grüße |
| schlagloch
Hallo Sternenstaub! Es besteht die Gefahr, dass man in das virtuelle Leben “ausweicht”, weil im realen Leben vieles schwieriger ist. Die richtige Balance finden, schlag nach bei Google. Gruss schlagloch. |
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Danke für die Erwähnung |
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Hallo Robert! |
Tags: Bloggervirus

