KREUZ:erhöhung
Die katholische und die orthodoxe Kirche feierten am 14. September den Tag der „Kreuzerhöhung“. Da stellt sich die Frage, wurde Christus mit drei oder mit vier Nägeln an das Kreuz geschlagen? In der Ausstellung „Macht des Wortes“ im Stift St. Paul im Lavanttal werden Bilder gezeigt, wo Christus mit herabhängenden Beinen an das Kreuz geschlagen wurde und mit vier Nägeln gekreuzigt wurde. Ein Ausstellungsstück ist das Hölleiner Kruzifix von 1180, ein „Vier Nagel Typus“. Die Darstellung ist typisch für die Romantik und wurde in der Gotik vom „Drei Nagel Typus“ abgelöst.
In der Kreuzkapelle ist Christus seit Jahrhunderten und für die nächsten Jahrhunderte aus einem Felsen herausgemeißelt. Der gekreuzigte Christus, mit seinen flehenden, nach oben gerichteten Augen, ist mir sympathischer als der auferstandene Christus, weil er von dieser Welt und im Leid mit uns vereint ist. Den Menschen einen Spiegel vorhält, zu welchen Taten wir gegenüber anderen Menschen fähig sind. Dies muss nicht in körperlicher Weise geschehen, dabei sind wir in Europa humaner geworden. Weltweit gehören Kriege und Folter zur Tagesordnung. Auf dem Gebiet der psychischen Gewalt sind wir subtiler, in der Ausübung von Macht und Machtansprüchen, Demütigungen und Beleidigungen gegenüber anderen Mitmenschen. In einem Gespräch wurde gesagt, dass den Menschen, die psychisch leiden, der Glaube an Gott und das Gebet nicht helfen können, nur den psychisch Gesunden. Eine Zweiklassen Gesellschaft vor Gott. Die psychisch Kranken haben von den Mitmenschen am wenigsten Unterstützung und dann auch keine Hilfe aus dem Glauben.
Zu meinem Beitrag „Dreinagelfreitag“ gibt es im “schlaglocharchiv” neue Kommentare.
Ein Auszug:
Siegfried Paul Posch (6.9.09 20:15)
Betreff: Wurde Jesus mit drei oder mit vier Nägeln an das Kreuz geschlagen? “Dreinagelfreitag”, Ulrichsberg, “Vierbergelauf” (s. “Wikipedia”, ich zitiere als Mitarbeiter)
Ich erinnere aber wegen meines Hinweises auf die Darstellung Jesu am Kreuz durch Caspar David Friedrich an die in einer Debatte über das Deckengemälde der Kalvarienbergkirche in Graz aufgeworfene Frage, ob eine Darstellung Jesu mit den Mitteln der Kunst nicht überhaupt als unmöglich angesehen werden muss; an die Ansicht S. Kierkegaards zu dem Problem.
Siegfried Paul Posch, Graz III. Getippt mit meiner linken Hand, keine Antwort per E-Mail möglich!
Siegfried Paul Posch (8.9.09 19:35)
Betreff: “Dreinagelfreitag” – Kärnten, das “andere” Bundesland in Österreich
Ich entgegnete zuletzt “Grünen” in Graz mit dem Zitat aus Dietrich Bonhoeffer: “Gott ist bei uns am Abend und am Morgen.” Nun könnte die Zeile doch bange fragen lassen: Ist Gott in der Nacht nicht bei uns? Besonders psychisch Kranke, in und außerhalb von Spitälern, die dem Gästebuch “dreinagelfreitag 487554″ am Herzen liegen, könnten das angstvoll fragen. In der “Apokalypse”, 21,25, steht, wenn die Schöpfung vollendet ist, wird es keine Nacht mehr geben. Denkt Bonhoeffer, diese Zeit sei bereits gekommen? Unser Bewusstsein wäre ja seit dem Kaiser Karl V., dass wir in einer Welt leben, in der die Sonne nicht untergeht; ich publizierte dazu eine Darlegung in einer Zeitung. Aber: Welche zwei Ereignisse des Anfangs des 18. Jahrhunderts brachten das Bewusstsein des Reichs Karls V. zum Erlöschen? Im Sinne des Gesagten ist die Frage doch von Gewicht!
Siegfried Paul Posch, Graz III. Keine Antwort per E-Mail möglich!
Tags: Glaubenspolizze

25. September 2009 um 15:41
Betreff: “Ulrichsberg”, Kärnten
An “universität salzburg”, zu meinem
heutigen E-Mail, als Fortsetzung von
Korrespondenz auf
“schlagloch – tag:gedanken”
Ich darf Sie aber fragen:
1.
Haben die “katholische” und die
“orthodoxe” Gemeinde, von der Sie
sprechen, eine ökumenische
Verbindung zu einer “neuapostolischen”?
Ich lud zuletzt einen jungen
Mann aus Ghana, der sich in Graz
als “neuapostolisch” bekannte,
zu einer Wallfahrt nach Maria-
Trost in Graz ein.
2.
Über dem Eingang der Kirche von
Maria-Trost ist ein Satz aus dem
“Buch Rut” der HEILIGEN SCHRIFT
zu lesen. Hat Ihres Erachtens
das “Buch Rut” einen entscheidenden
Bezug zu Afrika? Die Frage ist
wegen der heutigen Spendenwerbung
(vor weniger als einer Stunde
angeklickt) für “welt kinder
vereinigung” – “w w w. wkv.org.
at” gestellt: “S u d a n”.
Siegfried Paul Posch
Carnerigasse 10/E/2, 8010 Graz III.
Tel. 0316 67 31 90 bzw. 0664 913 5616
Keine Antwort per E-Mail möglich!
25. September 2009 um 15:45
Tippfehlerkorrektur zu meiner vor weniger
als einer Stunde übersendeten Notiz:
“w w w. wkv.or.at”.
S. P. Posch
26. September 2009 um 21:16
Oh,….ist nicht ganz mein Thema.
Du kennst mich ja.
Mit wieviel Nägeln Christus nun gekreuzigt wurde , oder, ob überhaupt,…und ob das alles wirklich so war…….wissen wohl nur “Die”, die dabei waren.
Darum geht es doch gar nicht, sondern um “Das”, was er uns eigentlich sagen wollte.
…und Recht hast Du,….besonders psychisch kranke Menschen haben viel zu wenig Unterstützung, zumal es jetzt immer mehr werden. Auf Termine beim Artzt, gerade beim Neurologen, Psychologen, muss man teilweise bis zu drei Monaten warten. Bis dahin,…ist so mancher durchgeknallt.
Liebe Grüße
Grey Owl
27. September 2009 um 17:09
@Herr S. P. Posch!
Ich glaube , dass Gott gerade in der Nacht, wenn wir schlafen, über uns wacht, uns in Frieden schlafen lässt. Braucht es ein intelligentes Design? Ich glaube, Gott hat der Schöpfung einen Freiraum gelassen, darin ist ALLES möglich. Was sagt Wikipedia zum Kreuz und hat Wikipedia überhaupt etwas zum Sagen.
@ Hallo GreyOwl !
In der Ausstellung im KunsthausSudhaus in Villach hängt vom Künstler Hans Bischoffshausen ein Plastik “Kreuz im Werden”. Dabei kommt H. B. ohne Christus aus, es ist ein rotes Kreuz, mit einer Erhebung im Zentrum, hier erhebt sich das Herz, das für uns schlägt.
Gruss schlagloch.
28. September 2009 um 13:23
…ich hätte es mir gerne einmal angeschaut,…hab´im Internet leider kein Bild davon gefunden…..klingt aber sehr interessant….
LG
Grey Owl
28. September 2009 um 15:04
Betreff: Honig, “Lukasevangelium”
Antwort auf die Debatte von “grey owl”
auf dem Gästebuch
“dreinagelfreitag 487554″
Soll u.e. ergehen an
“österreichische akademie wissenschaften”
(zu der mir übermittelten Auslegung von
“Lukas”, 19,40, durch Dorothea Weber) und
MMag. DDr. Hedda Suetzl-Klein
“w w w. bmvit.gv.at” (Fortsetzung von
Korrespondenz)
etc.
Ich möchte Sie zu meinen Notizen auf
dem Gästebuch
“100 biene pongau” und auf
“gästebuch woche weiz” und
“gästebuch pfarre stams” und
“gästebuch marktgemeinde peggau”
fragen:
Glauben Sie, daß ein bestimmtes Ereignis
nach 1000 u.Z. und eine bestimmte Stelle
der HEILIGEN SCHRIFT hinreichend
beweisen, daß Jesus nach seiner
Auferstehung eine Honigwabe aß?
Und nicht einen Fisch – s. “Lukas”, 24,42.
Siegfried Paul Posch
28. September 2009 um 17:50
Noch einmal:
Ich teile mit, daß meine heutige Notiz
an Sie vor weniger als einer Stunde
auch auf
“gästebuch d’accord frohnleiten” und
vorher auch auf
“h t t p : //guestbook.me/~ich doof”
freigeschaltet wurde.
Aber noch die Frage:
Vermöchte nicht der Streit über den
“Rock Christi” in Trier (s. Artikel “Rock,
der heilige” in: KIRCHEN-LEXIKON,
hrsg. von Heinrich Joseph Wetzer und
Benedikt Welte, Band 9, Freiburg im
Breisgau, 1852, diese alte, erste
Ausgabe des Lexikons scheint mir
weiterhin nur schwer entbehrlich)
über religiöse Fabelei zu belehren?
Übrigens: es mag das durch
diesen Streit bedingte
Werk des Deutschkatholiken
Heribert Rau – z.B. EVANGELIUM
DER NATUR – ein Produkt der
Depression und der Manie sein.
Trotzdem; es gibt Produkte
psychischer Krankheit, die Säulen
unserer geistigen Welt sind.
Siegfried Paul Posch
28. September 2009 um 20:02
Herr S.P.Posch!
Es hätte auch eine Honigwabe sein können, es wäre der selbe Beweis. Honig spielt in der Kunst oft eine Rolle, bei Josef Beuys, Cornelius Kolig und Jesus war ein Künstler.
Gruss schlagloch.
28. September 2009 um 22:12
Antwort an “schlagloch kreuz erhöhung”,
u.e. an “h t t p://guestbook.me/~ichdoof”
und “österreichische akademie
wissenschaften” (Dorothea Weber)
Ich denke, das Problem ist:
Gute Kunst kann auf die Psyche einen
heilenden Einfluß haben, weshalb
Unterscheidung notwendig ist.
Schlechte Kunst kann ja niemals
einen heilenden Einfluß haben, sondern
es droht das Gegenteil.
Aber zu meine[n] Notizen auf
“gästebuch “d’accord frohnleiten”:
1.
Was halten Sie vom Artikel “Zachäus”
der “Wikipedia”?
2.
Über Honig sprach auch Franz von Sales.
Ich lehne Franz von Sales ab. Verteidigen
Sie ihn?
Siegfried Paul Posch
29. September 2009 um 14:20
Herr S.P.Posch !
Franz von Sales, ein Vorbild für alle die im Web schreiben.
Pius XI. erklärte inwiefern Franz von Sales den Schriftstellern Vorbild sein muß:
“Sie müssen die mit Mäßigung und Liebe verbundene Kraft des hl. Franz von Sales in der Auseinandersetzung nachahmen und sich an sie halten. Denn der Heilige mahnt sie ausdrücklich, was ihre Aufgabe ist: daß sie die Wahrheit nicht entstellen noch abschwächen oder verschweigen unter dem Vorwand, Anstoß bei den Gegnern zu vermeiden; daß sie selbst sorgfältig auf eine anmutende Form der Sprache bedacht sind, die Gedanken durch lichtvolle Ausdrucksweise so schön und schmuckvoll darstellen, daß die Leser Freude an der Wahrheit finden; wenn sie aber gegen jemand Stellung nehmen müssen, sollen sie es verstehen, die Irrtümer zurückzuweisen, aber stets so, daß sie sich als Männer rechter Seelenverfassung als vor allem vom Geist der Liebe getrieben erweisen.”
Gruss schlagloch.
29. September 2009 um 15:11
Ich erhalte heute noch einen
“konfessionsunabhängigen” Spendenaufruf.
Ich ziehe meine Frage zu Franz von
Sales zurück; aber, was den S c h l a f
anlangt:
Weshalb läßt der Engel den Propheten
Elias auf dem Weg zum Horeb
z w e i m a l nicht schlafen?
Hochachtungsvoll
Siegfried Paul Posch
02. Oktober 2009 um 19:18
Betreff: Rosenkranzweg Wien-Währung
2. 10. 2009, am Abend
An “schlagloch kreuz erhöhung” (Kärnten)
Ich habe mich nunmehr von Ihrer “orthodoxen”
und “katholischen” Seite zu verabschieden.
Der Grund sind die Fragen zur Betagten-Obsorge
in Verbindung mit den Stellungnahmen von Frau
Wernze und Frau Wein zu “Mormonen” im Namen
des “Erzbistums Köln”.
Siegfried Paul Posch
Soll vorab ergehen an:
“buergerservice/at/ooe.gv.at”
(“landesregierung oberösterreich”
[der Eingang wurde vor weniger
als einer Stunde betätigt])
und danach an
“rotary 1890″
etc.
03. Oktober 2009 um 09:51
Herr S.P.Posch!
In der Kirche St. Andrä in Salzburg sprach der Pfarrer bei der Predigt davon, dass Gott alle wichtigen Botschaften in der Stille der Nacht an die Menschen, an den Propheten Elias, gerichtet hat. Nach dem Trubel des Tages wird der Mensch in der Stille der Nacht, wenn die Reize von außen abnehmen, hellhöriger und hellsichtiger. Die Nacht gehört den schöpferischen Menschen, den Künstlern, den Propheten. Die Stille der Nacht plagt die Schlaflosen mit düsteren Gedanken und Alpträumen. In der Stille der Nacht können Gedanken hochkommen, die wir während des Trubel des Tages verdrängen können. Die Nacht ist Schöpfungsphase und Alptraumphase.
Gruss schlagloch
20. Oktober 2009 um 06:33
Ich muß noch fragen, da über Elias auch
insbesondere der Prophet M a l e a c h i
spricht: O r i g e n e s dachte, Maleachi
sei ein Engel. Kennen Sie eine Institution
kirchlicher Lehre, die eine bessere Theorie
hat? Wenn nicht, wie kann Origenes dann
aber widerlegt werden?
Hochachtungsvoll
Siegfried Paul Posch
21. Oktober 2009 um 17:13
Ich bat heute zwei Mitarbeiter von
“Care Österreich”, als an der
Wohnungstür angeläutet wurde, in
die hiesige Wohnung.
Nach meinem Telefongespräch mit
Mag. Tieber vom Bundesministerium
für Finanzen in Wien ist auch für
die Kalender von Spenden immer
noch die Frage unbeantwortet, ob
es einen “Dreinagelfreitag” geben
soll, wie ihn Kärnten zu feiern
sucht.
Hier hinter dem Grazer Reiner-Kogel
befindet sich die idyllisch gelegene
Ulrichs-Kirche. Oberhalb der Kirche
geht man an einem Kruzifix vorbei,
auf dem der Gekreuzigte mit drei
Nägeln gekreuzigt ist. Und auch
unterhalb. Das untere ist ein
Kriegerdenkmal für 1914-1918. – In
welchen zwei Jahren des 19.
Jahrhunderts entschied sich
Ihres Erachtens, daß jener Krieg
erklärt werden würde?
Ohne Antwort auf diese Frage
scheint es wohl schwierig, Kärnten
zu verstehen.
Siegfried Paul Posch
22. Oktober 2009 um 06:08
Ich fürchte nur, die “orthodoxe Kirche”, in deren
Namen gestern am Abend im Rundfunk (“ö 1″)
gesagt wurde, der größte Skandal des Christentums
sei, daß das Abendmahl nicht von allen Christen
gemeinsam gefeiert wird, richtet sich selbst. Wenn
Christsein in der Abendmahlsfeier besteht, wie
kann ich denn das Abendmahl feieren, solange
ich mit meinem Bruder neben mir im Streit liege?
Siegfried Paul Posch
29. Oktober 2009 um 12:17
Herr S.P.Posch!
Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem Text “Kreuzerhöhung” und ihrem Kommentar. KEINEN !
Gruss schlagloch.
29. Oktober 2009 um 19:38
Gabriel sagt aber auch im “Lukasevangelium”,
1,19, zu Zacharias: “Ich bin Gabriel, der vor
Gott steht”. Auch das ist offenbar für die Frage
zu beachten, in welchem Maß er Jesus meinen
kann, wenn er “Herr” sagt.
S. P. Posch
Bestimmt für das Leserforum “Die unsichtbaren
Kinder” der “Tageszeitung”, “w w w. taz.de”,
als Hinzufügung zu meinem dortigen Kommentar
10. November 2009 um 09:05
Ich ziehe mein E-Mail, das vor weniger
als einer Stunde noch auf Ihrer Seite
auf Freischaltung wartete, zurück.
Zuletzt hatte ich behauptet, die Arbeit
des Z i m m e r m a n n s sei die
schwerste Arbeit.
Man wird vielleicht denken, so etwas
“Absurdes” müßte die höchste Entrüstung
auslösen; nur:
Hätte Jesus diese Arbeit ausgeübt, wenn
sie nicht die schwerste wäre? Damit
hätte er sein eigenes Gebot verleugnet,
daß dienen soll, wer der Größte sein
will.
Jesu Bürde ist leicht – Mt. 11,28-30.
“Jeder” kennt das aus Händels
MESSIAS. Hier liegt die Solti-Aufnahme
mit dem “CHICAGO SYMPHONY
ORCHESTRA UND CHORUS”.
Übrigens: der “Schutzheilige des
Unbegreiflichen”, wie man ihn nennen
könnte, Judas, “Bruder des Jakobus”
http://en.wikipedia.org/wiki/Jude_the_Apostle
(ich zitiere als Mitarbeiter der “Wikipedia”)
gehört in Chicago der Polizei und in
Brasilien dem Fußball.
Was ist Arbeit? Es ist vielleicht nicht
unser geringstes Problem, daß unsere
globale Kultur vergißt, daß nicht jede
Geschäftigkeit und jede Anstrengung
Arbeit ist.
Unser Vater war Zimmermann.
Posch, Graz, Ortsteil Geidorf
26. November 2009 um 00:23
Spendenaufruf Bundespräsidentin
Margit Fischer
Abraham lacht, als Gott ihm sagt, er werde
im Alter von hundert Jahren noch einen
Sohn zeugen, und Sara – sie ist da neunzig
Jahre alt – lacht danach auch: kennen Sie
eine habilitierte Theologin oder einen
habilitierten Theologen, die einen Weg
wüßten, um zu entscheiden, welches Lachen
in höherem Maß schuldhaft ist?
Siegfried Paul Posch, Graz, Orteil Geidorf
11. Dezember 2009 um 08:21
Zu
http://schlagloch.20six.de/schlagloch/art/470935/MAUS-GOTTES-III
Jesus könnte in 2 und 3 von uns, in denen
er gegenwärtig ist, auch ein Guru sein: so
lautet eine von 32 vorgeschlagenen
Antworten im steiermärkischen Spiel
http://www.auf-christus-schauen.at/
“Auf Christus schauen”. – Aber: wenn
Sie sagen, ein guter Hirt verlasse seine
Herde nicht, so denkt frau oder man
doch an das Gleichnis vom verlorenen
Schaf – Lk. 15,1-7. Der gute Hirt riskiert,
daß sich über 99 Schafe ein Wolfsrudel
hermacht, um 1 Schaf zu retten.
Glauben Sie, daß es andere Stellen bei
Evangelisten gibt, die ein so absurdes
Gleichnis wirklich erklären? Was sagen
wir (ich bin Abonnent der in Weimar
erscheinenden Kirchenzeitung GLAUBE
UND HEIMAT) dem Islam
http://www.glaube-und-heimat.de/2009/12/03/furcht-vor-religion/
dessen Skepsis doch auch eine Tugend
ist? Ist das Gleichnis vom verlorenen
Schaf nicht noch schwerer zu verstehen,
als daß der Kindermord von Betlehem
durch Herodes “den Großen”
http://de.wikipedia.org/wiki/Kindermord_in_Betlehem
(ich zitiere als Mitarbeiter der “Wikipedia”)
vom allmächtigen Erlöser der Welt, der
doch zum Zeitpunkt des Mordes schon
geboren ist, zugelassen wird? Übrigens
ist die Schwiegertochter Herodes’ “des
Großen” ja – bekanntlich? – eine von
Abrahams Sohn Ismael abstammende
arabische Königstochter.
Posch
29. Januar 2010 um 22:58
Mich rief heute Frau U. H. an und stellte
sich mir als Leiterin der Organisation
einer “Publikumsratswahl” eines Rundfunks
vor. Die Wahl soll Religionsgesellschaften
privilegieren. Wie kann eine Frau deren
Lehrinhalte vertreten, wenn solche
“Gesellschaften” einer Frau zu lehren nicht
gestatten?
Siegfried P. Posch
24. April 2010 um 17:02
Der hochwürdige Herr J. Spindelböck, Nieder-
österreich, wollte an das Land Steiermark die
Frage gerichtet sehen, ob die staatlichen
Implikationen von Festen “Josef von Nazaret”
nicht zu Bedenken Anlaß geben. Ein “1. Mai”
war ja ein nationalsozialistischer Feiertag. Ich
brachte das der Regierung des Burgenlandes
zur Kenntnis, wegen der Zusendungen an mich
im Namen des Herrn Rechtsanwalts H. Bisanz.
Nun habe ich aber gegenwärtig noch einmal
eine andere theologische Frage. Im “Matthäus-
evangelium” steht im Kapitel 24, wann Jesus
als Weltenrichter wiederkommt, könne nicht
ergründet werden: nicht der Tag und nicht die
Stunde. Im Kapitel 25 ist aber die Stunde ge-
nannt: M i t t e r n a c h t . Gibt es eine wei-
tere Stelle im NEUEN TESTAMENT, welche in
Verbindung mit einer Stelle des ALTEN TE-
STAMENTS den Widerspruch erklärt?
26. April 2010 um 05:38
Aber Salomo hat doch einen Weinberg bei
einem “Geldmann”: wo ist der Weinberg
und wer ist der “Geldmann”? Steht dazu
etwas im NEUEN TESTAMENT? Ich hinterließ
eine deutsche Ausgabe an einer Adresse
in Graz. Und ist in dem Weinberg eine Mon-
tag ein erster Tag einer Woche?
23. Mai 2010 um 16:43
Weshalb berührt aber der Apostel Johannes
gemäß dem Bericht des Lukasevangeliums,
24, 39-40, Jesu Seitenwunde nicht, sondern
nur seine Hände und Füße?
26. Mai 2010 um 23:28
Antwort auf “vic”, den an mich gerichteten “Le-
serkommentar” zum Artikel “Maria war keine Jung-
frau” auf der “Tageszeitung”, Berlin: vom “25.
05.2010 07:48 UHR”
Sie fordern mich auf, ein Buch zu schreiben! Ich
arbeitete zuletzt an einem Buch mit: einer Aus-
gabe einer Vorlesung G.W.F. Hegels über die Phi-
losophie der Natur, der Mitschrift von H.W. Do-
ve, erschienen in Hamburg. Eine Rezension publi-
zierte Renate Wahsner. Nun ist mein Name in dem
Buch mit “Dr. Siegfried P.[aul] Posch” angegeben.
Hiebei ist “Paul” nicht der Name des römischen
Bürgers Paulus aus Tarsus, sondern der Name mei-
nes Vaters, eines Zimmermanns, den er mir gab.
Aber – ich habe noch zu fragen: Im Matthäus-
evangelium – 1,20-21 – trägt ein Engel dem Zim-
mermann Joseph von Nazaret auf, J e s u s ei-
nen Namen zu geben. Im Lukasevangelium – 1,31 -
wird hingegen der Mutter Jesu, Maria, dieser Auf-
trag gegeben. Wie kann die gleiche Namensgebung
zweimal erfolgen?
Hochachtungsvoll
Siegfried Paul Posch
10. Juni 2010 um 06:06
Zu dem E-Mail der “Evangelischen Kirche in Deutschland
(EKD)” betreffend meinen “Leserkommentar” – “21.05.
2010, 12:43″ – zum Artikel “Zeit zur Annäherung” von
Gordon Repinski – “20.05.2010 aber: ich fragte nicht, wie
das E-Mail zu vermuten scheint, nach dem Apostel Tho-
mas. – Posch
[Strg ac v, Blog "schlagloch JA:natur" vor weniger als einer
Stunde:]
7. Siegfried Paul Posch sagt:
10. Juni 2010 um 03:42
An die “Dreifaltigkeits-Pfarre” bei Villach in
Kärnten zu dem “Leserkommentar” zum Artikel “Maria
war keine Jungfrau” – “08.06.2010, 20:13″ – auf
der “Tageszeitung”, Berlin – “15.05.2010″ (Ant-
wort auf das E-Mail vom gestrigen Abend an
mich, “16:41″, falsch datiert, eigentlich: “17:41″)
Good morning, Schlagloch,
ich gebe Ihnen recht: Christentum ist chiliastisch,
kann ohne die Erwartung einer nahen Wiederkunft
Jesu auf den Wolken[,] die heute am Himmel ziehen,
nicht bestehen.
Aber:
1.
Über Chiliasmus wären wohl auch “Mormonen” zu
befragen, welche seit 1955 in Österreich als “ge-
setzlich anerkannt” gelten. Zu einem in Graz von
“Mormonen” aufgegriffenen Vogelschutzagendum hat-
te ich auch mit “Mormonen” in Oberösterreich im
Wege der dortigen Landesregierung (“Bürgerser-
vice”) eine umfangreiche E-Mail-Korrespondenz.
Zuletzt sagte man mir, ich möge mich in Linz te-
lefonisch an einen mir namentlich genannten und
als rechtskundig (mit akademischem Grad) bezeich-
Sachbearbeiter wenden. Trotzdem schien auch nur
eine Weiterleitung des Agendums nicht zu gelingen.
2.
Gestern am Abend hatte ich eine Entgegnung auf
dem Gästebuch der Stadt Graz (Rathaus) zu Papier
gebracht, wo man vor etwa drei Stunden noch las,
die K ö n i g i n v o n F r a n k r e i c h
u n d N a v a r r a M a r i e A n t o i n e t -
t e , die Schwester Kaiser Josephs II. , sei eine
“ö s t e r r e i c h i s c h e H u r e” – “07.06.
2010, 19:27″. Ich suchte mich, als Mitarbeiter,
auf Artikel der “Wikipedia” zu beziehen, wo auch
der Juwelenkauf vom “21. Jänner 1785″ und die
Verhaftung des die Königin anhimmelnden Kardinals
von Rohan an einem “15. August” (“Fest Mariä Him-
melfahrt”) angesprochen ist. Nun werden aber so
viele meiner elektronischen Publikationen, nicht
nur auf zwei Gästebuchern der Stadt Graz, gelöscht,
daß ich zögerte.
Hochachtungsvoll
Siegfried Paul Posch
Bestimmt u.e. für den Blog “auf christus schauen”,
Graz
10. Juni 2010 um 09:21
How are you, Grey Owl and Schlagloch?
Die “Bibel” … solle “jeder und jede” selbst lesen
können. Und deshalb habe in Halle 1710 “eine
Druckerei” die Produktion “im stehenden Satz”
aufgenommen. Das steht in einer deutschen
Druckschrift (“6. Juni 2010″), welche ich vor we-
niger als einer Stunde zugestellt erhalte. Tätig-
keit in der Buchbranche sollte dieser Information
für Sie mehr Bedeutung geben als für mich.
Aber: “HERDERS LAIEN-BIBEL”, 1038 Seiten, mit
einem “Imprimatur” vom “23. März 1938″, von mir
vor wenigen Tagen gekauft, enthält immer noch
viele Texte der Übersetzung Luthers (in der oben
erwähnten Druckschrift angesprochen) nicht. Wel-
cher Satz beim Evangelisten Johannes könnte
jedoch der Grund dafür sein, daß “HERDERS LAI-
EN-BIBEL” seinen Text überhaupt nicht verwen-
det? Johannes: dessen – extrem übervorsichtige?
– Haltung der römische Bürger Paulus ablehnte,
als er sich von seinem Begleiter auf dem Weg
nach Zypern trennte – “Apg. 15,36-41″.
[Kopie meiner heute auf dem Blog "schagloch
KREUZ: erhöhung" publizierten Notiz (sie wurde
auch dem "Webmaster" der "Tageszeitung" mit
dem Ersuchen um Weiterleitung übermittelt, ein
Eingang wurde in Berlin bestätigt, ich fand die
Notiz jedoch vor weniger als einer Stunde noch
nicht als Kommentar zum Artikel "Maria war kei-
ne Jungfrau" - "15.05.2010" - freigeschaltet):]
27. Siegfried Paul Posch sagt:
10. Juni 2010 um 06:06
Zu dem E-Mail der “Evangelischen Kirche in Deutsch-
land (EKD)” betreffend meinen “Leserkommentar” -
“21.05.2010, 12:43″ – zum Artikel “Zeit zur Annähe-
rung” von Gordon Repinski [auf der "Tageszeitung",
Berlin] – “20.05.2010″ – aber: ich fragte nicht, wie
das E-Mail zu vermuten scheint, nach dem Apostel
Thomas. – [Siegfried Paul] Posch
…
25. Juni 2010 um 09:38
Glauben Sie eigentlich, daß Albert Einstein unfehlbar war, als er sich angeblich von der von ihm lange abgelehnten “Big-Bang-Theorie” – “Urknall-Theorie” – des “Priesters” und “Astrophysikers” Georges Lemaître (s. Artikel “Georges Lemaître” der “Wikipedia”, ich zitiere als Mitarbeiter) überzeugen ließ? Ich glaube mich an eine Warnung im Namen von zwei Priestern zu
erinnern, die lautet, daß man auch sagen können muß: Nein!
29. Juni 2010 um 01:38
Als die profilierteste Äußerung im Namen der
Kirche Deutschlands könnte man die zwei In-
terviews “Sexualität ist eine gute Gabe Gottes”
(“Hamburger Bischöfin über Religion & Sinnen-
lust”) und “Maria war keine Jungfrau” mit Ma-
ria Jepsen auf der “Tageszeitung”, Berlin etc.,
“taz.de”, ansehen – “03.04.2010″ und “15.05.
2010″; einerseits. Andrerseits aber: unbedingt
unvereinbar scheinen diese Stellungnahmen
mit dem Wiederaufbau der “in der Nacht vom
13. auf den 14. Februar 1945″ zerstörten Frau-
enkirche in Dresden. Welchen Sinn konnte ein
solcher Wiederaufbau haben, wenn nicht die
Mutter Jesu als Jungfrau geehrt werden soll,
sondern nur an das “Wunder” erinnert, “daß
Gott seinen Sohn nicht in einem Palast hat
zur Welt kommen lassen”, wie es im zweiten
der oben angesprochenen Interviews “Maria
war keine Jungfrau” heißt? Zu fragen habe ich
so aber: wenn Deutschland zuletzt diesen … [Wi-]
derspruch aushalten muß und dieser im Raum
steht, wie kann dann J o a c h i m G a u c k ,
ohne einer Funktion als Pfarrer abzuschwören,
für ein Amt eines Bundespräsidenten in
Deutschland kandidieren? Meine Frage hätte
aber wohl auch die “wissenschaftliche” Veran-
staltung zu beantworten, zu welcher Herr
K u r t F l e c k e r am heutigen “29. Juni
2010″ in das Kunsthaus Graz einlädt: zu den
Wissenschaften zählt auch die Theologie. Ein
Leserkommentar auf dem Österreichischen
Rundfunk – vor “5 Stunden, 8 Minuten” -
weist auf auf eine gemeinsame politische Li-
nie von Kurt Flecker und W o l f g a n g
R i e d l e r hin.
11. Juli 2010 um 23:28
12. Juli 2010 um 00:27
Antwort auf “PERPERIKON” – “11.07.2010, 09:46″ – auf
dem Gästebuch der “Stadt Graz – Rathaus”
“Breitengrade” bestimmte ein Fest “Thomas” – s. INDIEN,
w w w.dk.com, Seite 469: das Kreuz des Thomas blutete
in den zweimal 73 Jahren zwischen 1558 und 1704, steht
hier. Im Reiseführer JERUSALEM, w w w.dk.com, Seite
92, aber steht, daß an der Stelle der Kreuzigung Jesu ein
Erdbeben 1927 die “Grabeskirche” beschädigte: welche
zu besuchen freilich das Gebot des Evangeliums verbietet,
man solle den Lebenden nicht bei den T o t e n suchen.
Aber vor meiner vor weniger als sechs Stunden als “Leser-
kommentar” zum Artikel “Das Herz in die Hand genommen”
– “11.07.2010″ – an die “Tageszeitung”, Berlin etc., w w w.
taz.de, übermittelten Frage scheint mir auch noch einmal
zu fragen, wie an der Stelle, wo die Erde bebte, als Jesus
starb, eine V e r f i n s t e r u n g von Himmelskörpern
nachgewiesen werden kann.
19. Juli 2010 um 04:03
Die “Steirerkrone” hat am gestrigen “Sonntag”, dem
“18. Juli 2010″, auf Seite 1 die Schlagzeile: “ALKO-
LENKER MÄHT FAMILIE NIEDER”. Nun überwies ich zu-
letzt Geld an das “Blaue Kreuz”: mittels einer
österreichischen Silbermünze “Panzerkreuzer S.M.S.
St. Georg”. Das “Blaue Kreuz” suchte Alkohol-, aber
auch Nikotinkranken zu helfen. Es hatte eine Adres-
se in Graz.
Ich habe wegen eines “R a u c h v e r b o t s” in
Bayern zuletzt zu fragen:
Das Verbot sollte für ein kommendes Oktoberfest
nicht gelten. Was ist zweifellos der Grund für die-
se “Ausnahme”? Ich meine nicht eine Melancholie,
wie sie im “Alten Testament” die Tochter Jiphtachs
- aus Zweifel an einer Gleichheit der Geschlech-
ter? – zu empfinden scheint, die ihr Vater Gott als
Opfer darzubringen gelobt wie Abraham seinen Sohn
Isaak. Jiphtachs Tochter erbittet sich bekanntlich
eine Frist von zwei Monaten, um vor ihrem Tod mit
ihren Gefährtinnen über die Berge zu ziehen und ih-
re Jungfrauschaft zu beweinen.
Den Grund für das Scheitern des “Rauchverbots” in
Bayern nennt meines Erachtens eine bestimmte Stel-
le des “Neuen Testaments”. In Österreich hat eine
“BIBEL” Schulbuch-Nummern.
Meine Frage ist insbesondere im Hinblick auf den
Umstand gestellt, daß
1.
Rauchen im Falle der Frau einerseits und des Man-
nes andrerseits verschieden zu beurteilen ist und
daß
2.
auch die Zigarette einerseits und die lateiname-
rikanische Zigarre andrerseits zwei verschiedene
Formen des “Nikotingenusses” darstellen.
25. Juli 2010 um 06:08
Den Termin “25. Juli” las ich auf einer Anschlagtafel
einer religiösen Gemeinde in Admont in Steiermark
(mit Kärnten durch einen “Hemma”-Weg verbunden) -
nicht jener des Stiftes Admont. Für Jakobus hat man
die Frage, ob er sich auf einer bestimmten Seite be-
finde oder nicht. Kann, was Petrus in Joppe vor dem
Eintreffen des Soldaten des Hauptmannes der itali-
schen Kohorte, Cornelius, widerfährt, oder etwas an-
deres diese Frage beantworten?
05. August 2010 um 14:29
Wenn wir in eine Kirche gehen und gemeinsam
“Vater unser” beten, so erscheint das doch wirklich
ungerecht: geradezu als eine Gewalttätigkeit
erscheint das. Denn: lernen dabei nicht männliche
Kinder und Männer, ihre mögliche Vaterschaft als
etwas Göttliches anzusehen, während weiblichen
Kindern und Frauen Unterwerfung beigebracht wird?
Wodurch und seit wann insbesondere – seit welchem
Jahr u.Z. – ist aber ein solcher Vorwurf widerlegt?
11. August 2010 um 00:51
“Gottesstrafe”:
Der Tsunami in Thailand, das Erdbeben in Haiti, die
Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg, die
Waldbrände in Rußland – in jedem Fall hatte das Leid
zuletzt verschiedentlich den Streit zur Folge, ob es
sich nicht um Gottesstrafen handle. Noch gestern am
Abend wurde Eva Herman in einer deutschen Zeitung
mit ihrer Warnung zitiert, das Unglück von Duisburg
sei eine “Strafe Gottes gewesen”. Wenn man aber
Jesus als Gott ansieht und auch seinen Vater als Gott
ansieht und auch den Geist Gottes als Gott ansieht,
wie ist dann ein Streit möglich? Dann kann doch die
Frage, ob Gott uns durch das Leid Strafe, bejaht
werden und auch verneint werden: aber es damit
noch nichts gewonnen.
11. August 2010 um 06:44
15.01.2005 ES . IST
Die Flutkatastrophe an den Küsten des Indischen Ozean wirft für viele Menschen die Frage auf, „ Wie kann Gott so etwas zulassen” ? In einem Interview in der Kleinen Zeitung antwortet der Philosoph und Universitäts-Professor Peter Strasser darauf folgendes: „Dies fragten sich die Religionsphilosophen seit jeher. Denn ein Erdbeben, eine Seuche, eine Heuschreckenplage belastet weniger die Menschen die zu Opfer werden, als vielmehr Gott. Wie kann ein liebender und gerechter Gott so etwas zulassen? Man hat es gedreht und gewendet und am Schluss haben die Offenherzigen geantwortet, gar nicht. Die Aufklärung hat daraus zwei markante Konsequenzen gezogen. Die eine lautete: Es gibt keinen Gott. Die andere: Es gibt einen Gott, der die Welt schuf und in Gang setzte, doch seither mischt er sich nicht mehr ein. Wir müssen alles selber machen. Ich denke, wir sind bis heute nicht viel weiser geworden. „ (Ende des Zitat)
Alle Vorstellungen und Bilder von Gott stammen vom Menschen. Wer Gott eigentlich ist, wissen wir nicht. Im Christentum verteilt die Liebe und die Strafe ein und der selbe Gott, ein zerrissener, ein zweigeteilter Gott. Warum hat Gott keine Welt ohne Leid und Schmerzen erschaffen? Die Verantwortung für uns und unsere Welt tragen wir selbst. Jeder von uns trägt Gott in sich. Diese Gotteserfahrung kann nur jeder selbst machen, da hilft kein Besuch einer Kirche, Dom, Tempel oder Moschee.
Es ist, wie es ist.
http://www.schlagloch.at/2005/01/01/125/ – respond
12. August 2010 um 04:21
Das Gipfelkreuz des Großglockners sei zuletzt nach
einem Blitzschlag neu befestigt worden – berichtete
der Österreichische Rundfunk. Aber wäre es nicht
wirklich besser, auf Gipfeln von Bergen Halbmonde
anzubringen, nicht Kreuze? Den Sport verdanken
wir Griechenland und Deutschland. Seinen drohenden
Untergang bewirkt das Geld. Das Spiel mit der
Gefahr beim Bergsteigen ist aber gesteuert durch
das Geld in gleich hohem Maß wie andere Sportarten
wohl nicht.
Leider rühmt sich die Steiermark, das Gesäuse bei
Admont, das Bergsteigen zu fördern (wie auch in
Mürzzuschlag der Erfindung des für das Wild die Stille
des Winters zerstörenden Schifahrens). Aber: die
Finanzverwaltung welcher sehr in Vergessenheit
geratenen N a t i o n wäre eigentlich dafür zuständig,
für ein einzurichtendes Pflicht-Versicherungswesen
die Risiken des Bergsteigens präzis zu berechnen?
15. August 2010 um 18:46
Die Göttin der Natur Bellona-Ma
gewann in Rom in der Zeit
einer dunkelsten Bedrängnis
Anhänger: als nach dem Heldentod des
Crassus-Sohnes in der Schlacht gegen
die Parther der Gallier Vercingetorix
von der Niederlage im Osten zu
profitieren suchte. Man sagt, daß
die Religion der Römer “aus einer
gewissen kindlichen Auffas[s]ung nie
ganz herausgekommen” sei. Aber:
könnte die Göttin Bellona-Ma als die
Göttin einer “germanischen” Stadt
angesehen werden?
17. August 2010 um 16:57
Natur: der Skandinavier Sören Kierkegaard hielt die
moderne Naturwissenschaft für einen Irrweg,
wodurch notwendig auch die moderne Technik als
ein Irrweg erscheinen muß. Blaise Pascal hingegen
hätte wohl diese Ansicht nicht geteilt. Gewiß scheint,
daß ohne die moderne Naturwissenschaft die
Aufhebung der Sklaverei, gegen welche sich 1863
der Süden der USA stellte, nicht angestrebt hätte
werden können. Aber der Geist welcher Nation
vermöchte zwischen den beiden einander so extrem
widersprechenden Positionen zu vermitteln: jener
des “Grünen” Kierkegaard und jener Pascals? Ist
Pascal ein Sozialist?
25. August 2010 um 03:06
“Mormonen” … haben “Bibeln”, die kein “Buch Tobit”
enthalten. In Österreich hat eine “Bibel” eine
“Schulbuch-Nummer”, welche ein “Buch Tobit”
enthält. Im “Buch Tobit” kommt ein Engel Raphael
vor. Erklärt dieser Engel für die “Apokalypse”, 2,
12-17, ob der dort genannte Märtyrer Antipas
ein Märtyrer des dort ebenfalls angesprochenen
“Irrtums Bileams” ist?
26. August 2010 um 18:00
“Mormonen” … : den Anspruch erheben “Mormonen” aber,
ein durchaus allgemeines, jedem zur Verfügung stehendes
– “katholisches” (das griechische Wort für “allgemein”)? -
Spendenwesen eingerichtet zu haben. Nun erhielten wir
soeben, vor weniger als einer Stunde, Spendenaufrufe von
drei Rechtsträgern. Für Christen stellen das sechste und das
siebente Kapitel der “Apostelgeschichte”, 6,1 – 7,60 (eine
“Apostelgeschichte” hat in Österreich zwei “Schulbuch-Num-
mern”), eine Rechtsgrundlage für das Spendenwesen dar.
Eine Frage aber haben wir doch zu stellen: der Diakon
Stephanus sieht, wie die “Bibel” hier berichtet, bei seiner
Steinigung den Himmel offen und “Jesus zur Rechten Gottes
stehen ['stantem', 'ESTOTA']” – 7,56. War das bereits die
Wiederkunft Jesu, die jeder Christ erwartet? Welche drei
Ereignisse welcher drei – sehr weit auseinander liegenden -
Jahre u.Z. erlauben es, die Frage in einem präzisen Sinn zu
bejahen? Oder jagt uns die zitierte Stelle in die Beliebigkeit?
06. September 2010 um 17:35
Good evening, Schlagloch,
Alfred Hrdlicka war Schachspieler und kandidierte
für die “KPÖ” in Kärnten (laut “Wikipedia”, ich
zitiere als Mitarbeiter). Kurt Jungwirth ist
Schachspieler und war mein Kollege an der
Universität. Aber: zu fragen habe ich noch einmal,
ob nicht doch der weiße Stein des Siegers der
Gemeinde von Pergamon in der “Apokalypse”
(sie hat in Österreich zwei “Schulbuch-Nummern”)
– 2,17 – präzis eine weiße Schachfigur sein muß,
wenn das auch absurd klingt, trotzdem. Und ob
nicht die “Apokalypse” die Richtigkeit der These
beweist: das Schachspiel kommt sehr wohl aus
China.
Yours truly
S. P. Posch
10. September 2010 um 03:38
Als ich zuletzt sehr kurzfristig zu einer Veranstaltung in
die Heinrich-Straße – in Graz – eingeladen wurde, rief
ich ein Taxi: ein H y b r i d – T a x i wünsche ich, sagte
ich. Man sagte mir zu, es würde ein Wagen kommen. Es
kam aber kein Hybrid-Taxi, sondern ein gewöhnliches.
Nun legte mir – vor nicht langer Zeit – ein schwarzer
Taxilenker, ein Taxilenker aus Afrika, sehr enthusiastisch
dar, daß Hybrid-Taxis vorteilhaft und umweltschonend
und uneingeschränkt zu empfehlen seien. Der Herr
empfahl mir auch einen Kollegen, welcher ebenfalls ein
Hybrid-Taxi einer bestimmten Marke lenke. Was für eine
technologische Wende bahnte sich hier an!!! Denken Sie
vielleicht auch. Leider aber nun – nicht lange danach:
meine T a x i l e n k e r i n ! Sie machte alles wieder
zunichte. Meine Taxillenkerin zweifelt: die einzige
Automarke, die wirklich als Taxi geeignet sei, sei
wohl der “Mercedes”. Nur dieser sei mit einer für Taxis
zweckmäßigen elektrischen Anlage ausgestattet. Und
ausstattbar? Damit scheint sich eine Information als
richtig herauszustellen, ein geflügeltes Wort, das ich
meinem akademischen Lehrer, einem Deutschen
verdanke (obwohl akademische Lehrer einen
österreichischen Paß erhielten, trotzdem): “Wo der
Theologe Hegel – G. W. F. Hegel – auf diesem Planeten
nicht regiert, da regiert der “Mercedes”.
Glauben Sie das auch?
10. September um 04:34 Uhr
02. Oktober 2010 um 17:07
Zu “Römerbrücke” auf dem Blog “schlagloch FASSADEN:
farbe”
“Altkatholiken” hingen einer Reformation an, die sich doch
gewiß nicht zuerst in Österreich zeigte: und hatten in
Österreich doch wohl Österreichs gegenreformatorischen
Geist von Beginn ihres Auftretens an gegen sich. Wievie-
le Orte würden sie in Steiermark als determinierend für
die Gegenreformation ansehen? Und um welche Orte
in Steiermark (innerhalb der Grenzen am heutigen Abend)
handelt es sich?
03. November 2010 um 09:48
In Graz gibt es auf dem Schloßberg oberhalb eines
großen Kruzifixes, wo sich der Weg wendet, wenn
man hinaufsteigt, ein Donauschwabendenkmal; ich
denke nicht, daß es zur Stunde sehr bekannt ist.
Trotzdem aber habe ich zu fragen: in einem großen
Atlas, der hier auf dem Tisch liegt, ist das “B A N A T”
ganz deutlich in Serbien eingezeichnet. Liegt das “Ba-
nat” ausschließlich in Serbien? Welches Jahr u.Z. ist
entscheidend in der Geschichte des “Banats”?
04. November 2010 um 04:47
Hier oben, wo in Graz die Blüten-Gasse in die Bogen-
Gasse einmündet, findet man, wenn man in der Bogen-
Gasse weitergeht, gegenüber dem Haus Nr. 22 – der
Blick weitet sich dort auf die zur Stunde schon ver-
schneite Koralm – ein Kruzifix. Die Füße des Gekreuzig-
ten sind aber jetzt von einem großen, gelben und roten
Blumenstrauß verdeckt: eine Topfpflanze, ein Korbblütler.
Ich sah das gestern. Schuld ist mein deutsches Hünd-
lein. Trotzdem: woran in Kärnten, Osttirol, Salzburg,
Oberösterreich und der Steiermark erinnern diese F a r –
b e n: g e l b und r o t ?
06. November 2010 um 11:13
“B. B.” erwähnt vielleicht auf diesem Blog – “04.
November 2010 um 04:47″ – nicht ganz passend
einen Hund vor dem Gekreuzigten. Aber trotzdem:
als “weltweit bedeutendste Tierdarstellerin der
Gegenwart” bezeichnet die deutsche “Wikipedia”
(ich zitiere als Mitarbeiter) seit ihrer Afrika-Reise
1928 u.Z. Norbertine Bresslern-Roth. Wenn Sie
heute einen Linol-Schnitt von Bresslern-Roth, der
ein Hündlein – einen P e k i n e s e n – darstellt,
um 100 (einhundert) Euro erworben hätten: wen
würden Sie für zuständig für eine Entscheidung hal-
ten, ob es sich um einen gerechten Preis handelt? -
Hier im Wohnzimmer legte sich gerade mein aus saar-
ländischer Zucht stammender Appenzeller Sennen-
Hund auf einem Teppich nieder. Ich unterschrieb,
eine postbescheinigte Aufforderung erhalten zu ha-
ben, daß ich sein etwaiges Ableben zum Zwecke
der Rassenhunde-Zucht melden würde. In der Tat
erhielt ich auch schon einen anonymen Anruf, man
werde ihn erschießen: weil er als leidenschaftlicher
Ballspieler Kinder bellend dazu zu verhalten suchte,
ihn mitspielen zu lassen.
13. November 2010 um 06:26
Jesus ist aber am Kreuz e r h ö h t : daher stellt auch
ein Kreuz mit vier gleich langen Balken wohl eine achtlose
Verwendung des Kreuzes als Zeichen oder Symbol oder
“Logo” dar.
Mit einem solchen – einem blauen Kreuz – wirbt “Schwester
Joan Clare” für den deutschen und österreichischen
Rechtsträger “Medical Mission International” um Spenden:
zur Stunde für Kinder im Mutterleib, welche durch Malaria-
Infektionen besonders bedroht sind.
Diese Zeilen sind eine Hinzufügung zur Frage von “B. B.”
auf dem Blog “Auf Christus schauen” (des “Sonntagsblatts”
der südlichen Steiermark) betreffend das “s c h w a r z e
Kreuz” im “Andalusit”.
25. November 2010 um 02:10
Das E l e k t r i s i e r e n d e in Raffaels
Gemälde “MADONNA MIT DEM STIEGLITZ”
ist doch: der Knabe auf der einen Seite tritt
der Frau im Bild auf den einen Fuß: mit
seinem vollen Gewicht sich nur auf dem
Fuß der Frau haltend.
{Zu: “S c h w e i z … B a u m” (auf einem
“Gästebuch der Stadt Graz – Rathaus”}
In Graz soll laut einem Katalog “Dorotheum” ei-
ner Auktion vom “2. und … 3. Dezember”, Seite
50, Nummer 167, das Bild des Landschaftsmalers
Joseph Höger “STODER/OBERSTMK.” versteigert
werden. Laut “Wikipedia”, Artikel “Joseph Höger”
wäre dem Maler (“3. November 1801″ bis “13.
Mai 1877″) “im Freundeskreis” der “Spitzname
‘Bäume-Raffael’” gegeben worden (ich zitiere als
Mitarbeiter der deutschen “Wikipedia”).
Nun hat Raffael ja das sehr bekannte Bild “MA-
DONNA MIT DEM STIEGLITZ”.
Ein vogelkundliches Standardwerk – hier auf dem
Tisch – gibt die Auskunft, daß manche Populatio-
nen des Stieglitz (Carduelis carduelis, Carl von
Linné, dem wir unsere Klassifikation von Pflanzen,
Tieren und Pilzen verdanken, gab ihm einen ande-
ren Namen) in v i e r europäischen S t ä d t e n
“fast ausschließlich” … P l a t a n e n , “die
Fruchtstände von Platanen” als Nahrung nutzen.
Und: über einen zweiten Vogel (gemäß der Klas-
sifikation von Linné) wird in diesem Zusammen-
hang in äußerst auffallender Weise W i d e r -
s p r ü c h l i c h e s dargetan.
Aber trotzdem: gestern abend – vor etwa 10
(zehn) Stunden – wurde ich zuletzt darauf hin-
gewiesen, daß man in G r a z an einer be-
stimmten Adresse (Straßenname und Haus-
nummer werden genannt) davon Kenntnis habe,
daß ein voluminöses, altes Buch über Raffaels
MADONNA MIT DEM STIEGLITZ zum Vorschein
gekommen sei. Das Buch befinde sich d o r t
aber nicht mehr. Vermöchte jemand über das
B u c h nähere Information zu geben?
{Eine Aufnahme dieser Notiz wurde vor weniger
als 1 Stunde auf dem Blog “Alfred Hrdlicka”
(w w w.stadt-wien.at”, Suchbegriff “siegfried paul
posch”, Suchmaschine “google.at”) angezeigt.}
27. November 2010 um 17:25
Good evening, Grey Owl Calluna,
good evening, Elisabeth Wendt,
good evening Erika,
good evening,
spielen die Autoren “B. B.” auf diesem Blog “KREUZ:
erhöhung” – “04. November 2010 um 04:47 Uhr” –
auf die B l e i f a r b e n gelb und rot (neben weiß
natürlich) an: auf den Kärntner Andreas Hofer mit
umgekehrtem Vorzeichen Franz de Paola H e r b e r t ,
den Bleiweißfabrikanten aus Wolfsberg (s. “B. B.” – 02.
11.2010, 17:25″ auf einem “Gästebuch der Stadt Graz
– Rathaus”)? Hier schiene mir viel zu fragen. Ich lese
ja auf dem Österreichischen Rundfunk (“science”),
die Pariser Bastille sein ein Luxusgefängnis gewesen.
Aber trotzdem ein Themenwechsel: Gibt es eine präzis
begründbare “esoterische” Zuordnung des D i s t h e n s
zu einer bestimmten Nation innerhalb der zwölf Juwe-
lenkategorien der geheimen “Offenbarung” des Lieb-
lingsjüngers Jesu Johannes? Hier auf dem Tisch stünde
ein sehr großer Brocken (man würde ihn sicher nicht
bei einer Wanderung im Rucksack haben wollen), laut
Schild
D I S T H E N
Prickler Halt
Saualpe, Kärnten
gekauft um 50 (fünfzig !! ) Euro.
30. Dezember 2010 um 17:57
Ein gutes Neues Jahr,
Schlagloch,
Gerhard,
Grey Owl Calluna,
Elisabeth Wendt,
Erika,
man konnte heute in Wien und in Graz – vor etwa drei
Stunden – den Sonnenuntergang sehen. Nur: geht in
Graz und in Wien die Sonne zugleich unter? Der neue
Tag beginnt doch mit dem Sonnenuntergang. Aber trotz-
dem: gibt es nicht eine Vermittlung?
31. Dezember 2010 um 16:40
Herr B.B.!
Danke für die Neujahrswünsche. Das Neue Jahr soll Ihnen keine Steine vor die Füße werfen.
Gruss schlagloch.
01. Januar 2011 um 07:23
Good morning, Schlagloch,
ich habe hier neben dem Bildschirm noch einen Stein,
Kristalle – sehr schwer grau, sehr viel grauer als das
Morgengrauen über dem Weiß der Zweige in Graz-Geidorf
heute. Unscheinbar. Ich habe aber trotzdem eine Ver-
mutung zu den sehr feinen Kristallen. Ich transportierte
sie vor weniger als einer Stunde aus einer Entfernung von
wohl weniger als einem Steinwurf in dieser “Kammer”,
in der mein deutsches – saarländisches – Hündlein noch
schläft, hierher.
Es verbellt jedes Mal – Straßen auf, Straßen ab – die
Feuerwerkskörper der “Silvesternächte”, so ist es viel-
leicht müde.
Es läßt sich nicht davon abringen, es ist überhaupt völlig
unerziehbar.
Es heißt nicht “Aaron” oder “David”: wie man Hunde zu-
letzt, erwogen – “glissez, mortels, n’appuyez pas!” – nach
“Internet”-Diskussionen, welche ja doch auch Strom kosten,
zu nennen pflegt.
Auf dem Schildchen der Kristalle aber steht
Septarie, Coelestobaryt
Col pre Guittard/FR
zu lesen.
05. Januar 2011 um 18:03
Good evening,
ich wurde nun aber trotzdem vor weniger als einer
Stunde noch auf einen bestimmten Azurit-Kristall
hingewiesen (im alten Ägypten als Augenschminke
verwendet) – aus dem Raum von Lyon: und auf einen
zweiten, andern Kristall aus Cornwall. Ich fragte
mich, auf welche Weise die beiden Kristalle in
eine biblische Klassifikation passen könnten. – Wes-
halb aber könnte für eine solche Klassifikation die
Zahl n e u n von besonderem Gewicht sein?
21. Januar 2011 um 09:15
Wer in Graz auf dem Lend-Platz nach Norden gerät,
kann dort lesen: “1 7 4 8″ u.z. wurde die “Lendkaserne”
gebaut. Sie erinnert an den zur Stunde wohl noch be-
stehenden Konflikt, in den auf zwei Seiten die Kinder
Maria-Theresias von Österreich Kaiser J o s e f II. und
Königin M a r i a A n t o n i a hineingeboren wurden.
Bis zur Stunde dauert die Verschwiegenheit der zwei
Kinder und ihrer für uns wohl nur sehr schwer vorstell-
baren Heldenhaftigkeit an. Das kaiserliche Kind
schweigt für die österreichische Seite in dem Konflikt:
also – 1748 und zur Stunde – für eine bulgarische, ma-
kedonische und bosnische Orthodoxie. Das köngliche
Kind schweigt für die französische Seite: also für die
mit Frankreich “immer” gegen Österreich verbündete
neue Kraft des durch A b d e l – W a h h a b refor-
mierten Islams in Arabien, Persien und in der Türkei.
Eine Schwester und ein Bruder schweigen.
Jesus ist uns Sohn und Bruder unserer Tochter, lese
ich in einem deutschen “Neuen Testament”.
Aber trotzdem: wer hätte hier in welchem Jahr u.Z.
schweigen s ol l e n ?
25. Januar 2011 um 12:05
Hier auf dem Tisch steht nun noch ein Advent-Kranz
mit vier Wachskerzen. Auch an einer zweiten Adresse
durfte ich einen solchen abgeben: zugleich mit einer
schriftlichen Frage betreffend den D r a c h e n , der
in der “Apokalypse” – “20, 2″ und “7-10″ – “die Völker”
an den “vier Ecken der Erde” verführt. Ich erhielt bis
zur Stunde keine Antwort. Aber trotzdem: gibt es in
einem deutschen “Neuen Testament” eine Stelle wel-
che ganz exakt vier Namen von “Völkern” bezeichnet,
hier – an den “vier Ecken der Erde”?
06. Februar 2011 um 01:01
Verdis TRAVIATA begann vor etwa sechs Stunden in der
Grazer Oper. Wir erhielten keinen Sitzplatz mehr an der
“Abendkasse”. Sinnwidrig schiene es zunächst, Verdis
TRAVIATA auf einer Seebühne, wie in Vorarlberg, oder
auf einer Freilichtbühne aufzuführen: denn die Titelheldin
will am Ende doch nach d r a u ß e n . Aber trotzdem:
hat hier nicht die – gewiß äußerst schwierige – theologi-
sche Frage Platz, ob im dritten Kapitel des “Johannes-
evangeliums” nicht “oben” in einem ganz präzisen Sinn
“draußen” heißen kann? Von “oben” müssen wir geboren
werden, steht dort. Lateinische, deutsche, französische,
englische, italienische und spanische Übersetzungen des
“Neuen Testaments” haben hier: “von neuem” geboren.
Das griechische Wort – “ANO”, von “ANA” – legt etymolo-
gisch aber die (zumindest in einem Deutsch auch existie-
rende) Übersetzung “oben” nahe. Welches fast viertau-
send Jahre zurückliegende Ereignis exakt welches Jahres
u.Z. entscheidet über die richtige Übersetzung?
13. März 2011 um 02:41
Endlich mal einer der sagt was er denkt. Bravo!
13. März 2011 um 22:50
Ich habe zu fragen, auf welche zwei völlig von-
einander verschiedene Situationen von Blindheit
die Heilung vor Jericho uns aufmerksam machen
will, von der die Evangelien berichten. Der Arzt
– “Lukas, 18,35-43″ – berichtet von der
Heilung e i n e s Blinden, dessen Glaube ihn
heilt. “Markus, 10, 46-52″, berichtet, obwohl
dieses Evangelium das kürzeste ist, über diese
Heilung trotzdem sogar ausführlicher: gewiß
kann die Erwähnung des Vaters des Blinden nicht
nebenbei geschehen.
Nur ein drittes Evangelium – “Matthäus, 20,29-34″ -
aber sagt, daß Jesus vor Jericho nicht e i n e n
Blinden heilt, sondern z w e i . Und hier ist auch
nicht gesagt, daß Jesus von den zwei Blinden
Glauben für die Heilung fordert. Das schiene von
zwei in ihr je individuelles Leid versenkten Men-
schen auch nicht einfach aussagbar. Von dem
zweiten Blinden scheint also Jesus nicht Glauben
zu fordern.
Beide aber, die beiden geheilten Blinden, werden
nach ihrer Heilung Jesu Jünger und folgen ihm
nach.
Zur Stunde von Bedeutung aber scheint mir, daß
wir der Erzählung über die zehn Aussätzigen in
einem Dorf in einem Grenzgebiet von Galiläa und
Samaria, die geheilt werden und sich den Priestern
zeigen sollen, nicht entnehmen können, daß Jesus
für eine Heilung Glauben fordert. Neun von ihnen
zeigen doch nach der Heilung nicht einmal Dankbar-
keit – “Lukas, 17,11-19″.
Nur der zehnte, ein Samariter, der sich doch wohl
einem samaritischen Priester zeigen mußte, kommt
nach der Heilung zu Jesus zurück und preist “Gott
mit lauter Stimme”.
Von diesem ist nun aber nicht gesagt, daß er auch
Jesus nachfolgt und auch sein Jünger wird.
Was vermöchten uns die so sehr verschiedenen
Schicksale von Geheilten zu lehren?
14. März 2011 um 17:02
Vor weniger als einer Stunde las ich nun in der
Kinderbibel
DIE BIBEL IN 365 GESCHICHTEN ERZÄHLT,
“herausgegeben von Elmar Gruber” und “illustriert
von J. Haysom”,
wie auf den Seiten 355-357 die Reihenfolge der
Erzählungen über die Heilung des Blinden vor Je-
richo und den nicht groß gewachsenen, reichen
Oberzöllner Zachäus, welcher i n Jericho auf einen
Maulbeerfeigenbaum stieg, um Jesus trotzdem zu
sehen, da er an dem Baum vorbeikommen “m u ß -
t e” , vertauscht scheinen.
Wenn Jesus an dem Baum vorbeikommen m u ß t e ,
dann gleicht die Stelle doch einer Tür.
Eine T ü r – das “t o r i i” – ist “das auffälligste”,
vielfach Gegenwärtige, dem wir in Japan begegnen.
Das “t o r i i” des S h i n t o i s m u s:
Wenn wir zur Stunde eines Mitfühlens mit Japan
fähig sein wollen, so müssen wir uns gewiß im höch-
sten Maß bemühen, Japan zu verstehen.
Das “t o r i i” des S h i n t o i s m u s (vom Chine-
sischen, “shen”, göttlich”, und “tao”, Weg):
In welchem Jahr u.Z., präzis, entsteht der S h i n -
t o i s m u s ?
Und weshalb?
Wird Japan durch das “t o r i i” zuerst von weibli-
chen oder von männlichen “Gründervätern” betre-
ten?
14. März 2011 um 21:35
In Japan bekennen sich “1.7 %” des Volkes als
“Christen” und “84.2 %” des Volkes zum “Shintois-
mus”.
Der “Shintoismus” entsteht in den 4 Jahren
zwischen 525 u.Z. und 529 u.Z., in denen durch
die Verbindung von weiblichem und männlichem
Klosterwesen unser “Begriff” eines einzigen, in
ein “Jenseits” entrückten Himmels entsteht: kei-
ne christliche Lehre, denn für einen Christen
existiert der Begriff “Himmel” isoliert in der
Einzahl nicht, es existieren nur d i e Himmel,
3 Himmel.
Der “Shintoismus” ist das Beben, als unmittel-
bare Auswirkung im Fernen Osten, welches durch
die Macht-Kernschmelze unseres weiblichen mit
unserem männlichen Klosterwesen die Frau und
ihre Tochter in Japan ergreift.
Wollten wir aber trotzdem etwas für Japan tun,
so wären folgende Schritte zu setzen:
1.
Österreich müßte zur Stunde noch den Eisen-
bahn-Tunnel zwischen Graz und Linz und jenen
zwischen Wien und Graz zu bauen beginnen,
um die Lähmung der Weltwirtschaft zu heilen.
2.
Frankreich müßte zur Stunde noch den Trans-
port von Atommüll nach Deutschland einstellen,
um die Ho f f n u n g , eine Europäische Union
könnte doch noch entstehen, nicht zu Grabe zu
tragen.
Gemeldet wurde, die Börsekurse in Tokyo wür-
den abstürzen.
Was zur Stunde abstürzt, ist jede letzte Ehre des
Berufs des Börsenmaklers an allen existierenden
Börsen in die I n f a m i e .
23. März 2011 um 18:06
“Am 14. September 1524″ – am “Fest der Kreuzerhöhung” -
begründete Cajetan von Thiene, dessen Fest am 7. August
gefeiert wird, einen Orden: diese Daten genau festzuhalten,
dazu veranlaßte jemand mich vor etwa drei Stunden.
Ich fürchte, Cajetan von Thiene irrte in einer bestimmten
Sache.
Trotzdem habe ich zu fragen: Cajetan von Thiene soll in
einem Süden Europas und in einer Region Südamerika als
ein besonderer Anwalt der göttlichen Vorsehung verehrt
werden.
Anwalt der göttlichen Vorsehung zu sein, dieser Anspruch
wird vielleicht zweimal nicht erhoben werden können.
Gibt es eine wirklich ausführliche und unbedingt überzeu-
gende Begründung für diesen Titel Cajetans von Thiene:
“Anwalt der göttlichen Vorsehung”?
29. Juni 2011 um 06:56
Good morning, Schlagloch,
ich glaube, es ist gerade zur Stunde angesichts einer
auch für höchste Verantwortungsträger wohl “völlig
undurchschaubar” gewordenen “Welt” von Gewicht:
ein Christ muß trotzdem strikt Richtung so suchen, daß
er Wahrheit daraufhin prüft, ob sie e i n f a c h ist.
Da Gott, wie das Evangelium sagt, es scheint natürlich
unfaßbar, uns nur leichte Lasten auferlegt und nur
ein kindliches Gemüt in den Himmel gelangen kann,
m u ß Wahrheit einfach sein; strikter als jedes andere
müssen wir dieses Falsifikationsprinzip handhaben. Ich
durfte vor weniger als sechzehn Tagen ein Gespräch
über ein Substantiv führen, das sowohl in einem “Alten
Testament” als auch in einem “Neuen Testament”
vorkommt. Der Herr nannte mir ein österreichisches
Bundesland – von dort kam er – und seinen Namen
in einer noch nicht geklärten Weise und an dem Gespräch
waren auch zwei Damen beteiligt. E i n f a c h nun ist:
in dem Gespräch wurde eine verschließbare, in Leder
gebundene Reisebibel zu Rate gezogen. Sie ist ganz
neu. Nur: ihr “Imprimatur” – “Freiburg im Breisgau, den
24. August 1965″ – “Der Generalvikar: Dr. Föhr” – kann
nicht stimmen. Ich habe nämlich hier auf dem Tisch
die angeblich gleiche, antiquarisch gekaufte “BIBEL”
mit dem gleichen “Imprimatur” liegen. Der Text in den
beiden “Bibeln” ist aber ein jeweils verschiedener. – Als
Geschenk erhielt ich nun aber auch ein drittes gedrucktes
Buch, über das ich seit einigen Wochen ein Gespräch
führen darf; mit einem dritten “Imprimatur” aus Freiburg:
“Freiburg im Breisgau, den 30. April 1954″ – “Der
Kapitularvikar: Hirt”. Ich habe keinen Grund anzunehmen,
das “Imprimatur” dieses dritten Buches
COR SALVATORIS – WEGE ZUR HERZ-JESU-VEREHRUNG
“unter Mitarbeit von Richard Gutzwiller, Hugo Rahner
und Karl Rahner herausgegeben von Josef Stierli
sei ebenfalls ein falsches. Man wird doch denken, daß es
auf e i n f a c h e Weise geklärt werden kann, ob sich das
begonnene Gespräch nun auf eine Druckerlaubnis stützt
oder nicht. – Ich verfüge nunmehr über einen “Skype”-Namen
und es scheint mir nicht undenkbar, ihn für Kommunikation
per “Skype”-SMS zu benutzen – Tel. 0664 913 5616 bzw.
0316 67 13 90.
29. Juni 2011 um 07:01
Tippfehlerkorrektur: Tel. 0316 67 31 90.
04. Juli 2011 um 13:17
Herr S. P. Posch!
Das Wesentliche an der Wahrheit ist die Einfachheit. Wer von der Wahrheit spricht und fuer einen Sachverhalt mehr als dreizehn Saetze braucht, luegt.
Gruss schlagloch.
12. Juli 2011 um 05:00
Good morning,
ich habe hier wieder einen Spendenaufruf, den mir
eine Dame, die sich als verehelicht bezeichnete
aushändigte. Nun ist es seit Jahr und Tag meine
Bemühung, darauf hinzuweisen: jeder Spendenaufruf
muß sich meines Erachtens auf eine Institution
christlicher Lehre berufen können. Die Dame aber
erwähnte mir gegenüber die Kreuzigung Jesu: sie
erwähnte Simon von Kyrene, und meine Unterhaltung
mit ihr über dessen Söhne Alexander und Rufus kam
nicht zu dem in meiner Gesprächsführung angedachten
Ende. Trotzdem habe zur Stunde die Frage zu stellen,
die bis zur Stunde zu den am unklarsten beantwortetet
überhaupt gehört: “jeder” hat doch über den Auszug
des Volkes Israel aus Ägypten, nach dem Jesu
Kreuzigung datiert ist, und über die Zerstörung der
Stadt Jericho gehört, über welche auch ein österreichisches
Schulbuch Nr. 4124 “DIE BIBEL” berichtet. Welche
Jahreszahlen sind für die beiden Begebenheiten, präzis,
mit Bezug auf die Geburt Jesu zu nennen? Ich erhielt
gestern am Abend einen Hinweis.
Hochachtungsvoll
S. P. Posch
24. August 2011 um 05:11
Ich las vor weniger als einer Stunde im spanischen Teil der Internet-Seite der “Pfarrer-Initiative”
http://www.pfarrer-initiative.at/
den Namen der Übersetzerin des “AUFRUFS ZUM UNGEHORSAM”: S u s a n a – Susanna. Susanna ist im Evangelium eine Frau, die Jesus mit ihrem Vermögen dient. Sonst scheint keine Quelle bis zur Stunde über sie etwas zu sagen. Ich suchte mit Suchmaschinen und in der “Wikipedia”: ich bin Mitarbeiter der “Wikipedia”. Trotzdem müßte laut einem “Heiligenlexikon”
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienS/Susanna_Myrrhetraegerin.html
die armenische Gemeinde mehr Information über Susanna kennen. Hat nicht das “Alte Testament” eine Stelle, die ganz präzis über Susanna Auskunft gibt? Ich meine nicht den Propheten Daniel. – Ich habe einen “Skype”-Namen, der für Kommunikation mittels “Skype”-Messages benutzt werden könnte – “Dr. Siegfried P. Posch (Graz)” – Carneri-Gasse 10/E/2 – 8010, Geidorf – Tel. 0664 913 5616 bzw. 0316 67 31 90. -
19. September 2011 um 18:42
Ich glaube, das interessanteste Argument der ORF-Club 2 – Diskussion mit Michael Köhlmeier und Thomas Glavinic ist, die Kirche werde nun von a u ß e n mit dem Maß gemessen, mit dem sie mißt. Mit dieser Maßgabe beobachte ich, daß im augenblicklichen Streit über Pfarrer MMag. ANDREAS SKOBLICKI die hauskirchliche
Abendmahlsgemeinschaft in Absam und eine sich gegen diese Gemeinschaft stellende Partei sich wohl nicht an die Anweisung halten: wenn sich dein Bruder gegen dich versündigt, so sprich mit ihm unter vier Augen; hört er nicht auf dich, so nimm einen zweiten mit dir; hört er auch dann nicht, so sage es der Kirche. Auch den nun auch ins das Französische übersetzten “AUFRUF ZUM UNGEHORSAM” schiene mir das zu tangieren.
07. Oktober 2011 um 03:25
Mir scheinen zwar im Augenblick auf Medien die Proteste in den USA – in New York, Chicago, Los Angeles und Boston – sehr wenig Raum in Medien einzunehmen. Gestern berichtete aber der Österreichische Rundfunk – Ö 1 -
in Frühnachrichten, daß sie sich auch gegen die TODESSTRAFE richten. Ich glaube, es könnte sinnvoll sein, von der Verleihung eines Physiknobelpreises an US-Bürger Abstand zu nehmen, um der Stimme des Volkes Gewicht zu geben: oder für Preisträger auch, den Preis abzulehnen. Ich füge das meiner Notiz vom “7. Oktober 2011 um 01:10″ auf http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de zum Artikel “Damit die Ernte reich wird!” von Felix Leibrock hinzu (ich bin Abonnent der Druckschrift).
24. Oktober 2011 um 01:29
Siegfried Paul Posch sagt:
07. Oktober 2011 um 03:25
Mir scheinen zwar im Augenblick auf Medien die Proteste in den USA – in New York, Chicago, Los Angeles und Boston – sehr wenig Raum in Medien einzunehmen. Gestern berichtete aber der Österreichische Rundfunk – Ö 1 -
in Frühnachrichten, daß sie sich auch gegen die TODESSTRAFE richten. Ich glaube, es könnte sinnvoll sein, von der Verleihung eines Physiknobelpreises an US-Bürger Abstand zu nehmen, um der Stimme des Volkes Gewicht zu geben: oder für Preisträger auch, den Preis abzulehnen.
10. November 2011 um 21:10
Ich habe hinzuzufügen (“07. Oktober 2011″): ausgerechnet eine “Menschenrechtskonvention” (in Österreich laut “Bundesgesetzblatt”) sieht die Wiedereinführung der TODESSTRAFE vor. Dort lese ich: im KRIEGSFALL. Wenn ich nun Jean-Paul Sartre mit Bezug auf diesen Text auslege, so gewinnt Sartres Haltung, der bekanntlich den ihm verliehenen NOBELPREIS ablehnte, Bedeutung. Sartres Haltung gegenüber dem Kapitalismus: wir müssen nämlich im Hinblick auf Sartre schließen, daß ein “KRIEGSFALL” nicht mehr eintreten kann. Wir hatten um 1700 n. Chr. Geb., um 1800 und um 1900 drei große “Weltkriege”. Hier ist die Definition des Terminus nicht nur meine. Der erste “Weltkrieg” war um 1700 jener Österreichs (der “Spanische Erbfolgekrieg”). Der Grund für den Beginn der Weltkriege war die Einführung des PAPIERGELDS. Der zweite Weltkrieg war um 1800 jener Frankreichs und der dritte war jener um 1900 bis zur Jahrhundertmitte. Seit der Abschaffung der GOLDDECKUNG der Währung sind Kriege nicht mehr möglich, das ist eine pathetische mißbräuchliche Sprachregelung, sondern nur mehr Polizeiaktionen. Nun ist aber der Nobel-Preis wegen eines “Friedensnobelpreises” somit gewiß nicht ohne Gewicht für die Sache.
20. November 2011 um 06:09
Ich habe im Augenblick trotzdem daran zu erinnern, daß in der Gemeinde von Philippi eine Abendmahlsfeier an einem SONNTAG wohl nicht stattfinden konnte. Ich habe hier in meiner Reisebibel den “Ersten Korintherbrief” von Jesu Apostel Paulus “Kapitel 16″: der Brief sieht den SONNTAG für die Tätigkeit des Spendensammelns vor. Diese Tätigkeit würde der Feierlichkeit Abbruch tun, die Paulus für seine eigene Gegenwart fordert: macht also unbedingt die Abendmahlsfeier unmöglich.
21. November 2011 um 13:06
Ich glaube, zu betrachten ist das Martyrium Blandinas von Lyon im Jahr 177 n. Chr. Geb.: von ihr wird als Frau gesagt, sie sei durch ihr Martyrium zum “Ebenbild des gekreuzigten Heilands” geworden. Man beobachtet, daß in den letzten Jahren die Forschung die Zeit der gesellschaftlichen Wende nach 177 im Hinblick auf ein Problem einer Gleichheit oder Ungleichheit der Frau interessant findet. Der Kult des El Gabal setzt auch für eine Verwandlung einer Frau in einen Mann oder eines Mannes in eine Frau Maßstäbe. In der Christenverfolgung von 177 sei ein “ganzes Volk von Märtyrern” zu Tode gekommen, heißt es. Wenn die Berichte Licht auf die augenblickliche Krise der Demokratie werfen sollen: die moderne Form der Demokratie konnte wohl vor dem 20. Jahrhundert nicht angestrebt werden. Trotzdem kann der Historiker vielleicht beurteilen, was von der versuchten Außerkraftsetzung des römischen Bürgerrechts durch den Kaiser Marc Aurel in der Christenverfolgung von 177 auch jetzt nachwirkt.
25. Dezember 2011 um 05:04
Good moning, Schlagloch, ich bin überzeugt: am dringendsten wäre auf den Grund zu blicken, ein Weihnachtsfest unbedingt NICHT zu feiern. Der Grund ist: Jesus, das Licht der Welt in der Krippe, das Baby Jesus h e i l t nicht. Daher könnte Weihnachten kein Fest für BEHINDERTE sein. So sollte es doch unterbleiben. Trotzdem las ich auf dem Bildschirm meines Handys ein SMS – “01:35:10″ – von jemandem, für den ich eine “Heilige Schrift” binden ließ: Weihnachtswünsche. Das Buch hat das “Gleichnis von der kostbaren Perle”, über welches ich dieser Tage – insistierend auf Suchmaschinen an erster Stelle – unter Berufung auf Eli Stanley Jones die Darlegung “Mach aus Deinen Wunden eine Perle!” fand. Wenn ich zwei deutsche Städte nennen soll, die mit der Heilkunde verbunden sind, so fallen mir Bamberg wegen der Michaels-Kirche mit ihrer Darstellung von “über 600″ Kräutern an der Decke ein, und Nürnberg: wo es ein Gebäck gab, das den Namen des viel herabgesetzten Kaisers Friedrich III. für das Jahr 1487 n. Chr. Geb. beansprucht. In jenen Jahr residierte er wohl nicht mehr in Graz oder in Wiener Neustadt. Nun nannte ich auch in der Steiermark, andernorts, implizit, zwei Städte, Mürzzuschlag und Kapfenberg: und ich komme auch für sie nun auf den Punkt, die Heilkunde. Denn ich NICHT Kenntnis habe ich davon, daß das “Gleichnis von der kostbaren Perle” auslegbar wäre. Ich führte nämlich auf meinen Einträgen in einem deutschen Gästebuch an: eine “S t e r b e h i l f e” erbringt den Beweis, daß es eine Wunde gibt, die niemals eine Perle wird. Ich “helfe” dem Sterbenden ja eben aus diesem Grund. – Das französische bibliophile Monumentalwerk von Felix Klein, “PROFESSEUR HONORAIRE A L’INSTITUT CATHOLIQUE DE PARIS”, “LA VIE HUMAINE ET DIVINE DE JESUS-CHRIST (in roten Lettern auf dem Bucheinband) NOTRE-SEIGNEUR”, hat sogar ein Gemälde des Kaufmannes, der die Perle gekäuft hätte; von G. W. Joy, “La perle de grand prix”.
23. Januar 2012 um 07:06
Good morning, Schlagloch, ich lese in der deutschen Druckschrift “Glaube und Heimat” – “Thüringen”: “kein Geringerer” als der “frühere Generalvikar” der Erzdiözese Wien “Helmut Schüller” werde in Luzern in der Schweiz “im April” einen mit 10000 Euro dotierten Preis entgegennehmen. Der Artikel von Manfred Maurer hätte den Titel “Österreichische Pfarrer tragen Rebellion ins Ausland”, auf Seite 12 der Druckschrift, “Nr. 2 vom 8. Januar 2012″ – “1. Sonntag nach Epiphanias”. Mit dem Ausland ist vor allem ein “Bistum Würzburg” angesprochen, wo nun die “Pfarrerinitiative” Fuß fasse. – Ich bewachte zuletzt im Zug in der Nähe von Bamberg, den Laptop eines Bundeswehrsoldaten, der auf die Toilette mußte. Meine Eindrücke von einer Militärkommandozentrale – GEHORSAM, aber wohl eher auf Luftwaffenbelange bezogen – Bamberg sind damit aber nicht erschöpfend zu Wort gekommen: ich war auch in Bamberg. Ein Mann bettelte dort im Bahnhof: er wünschte eine Fahrkarte nach Würzburg ausgedruckt zu erhalten, wo ich vor vielen Jahren schon war; der Bettler sagte, nach Flensburg komme er dann ohne Hilfe weiter. – Trotzdem: was wir brauchen ist GENAUIGKEIT und AUFRICHTIGKEIT. “KEIN GERINGERER” ist nämlich auf “Generalvikar … Schüller” wohl noch nicht anwendbar. Ich urteile nicht über den Grund für das Ende einer Funktionsausübung des “Generalvikars” der Erzdiözese Wien. ABER: hinreichend klar für alle scheint mir der Grund NICHT. So sucht Deutschland wohl hier für sich und die Schweiz Ehre: die wohl anderen vor April die Zeit zu stehlen und nach “April” gänzlich nutzlos zu werden droht.