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	<title>Kommentare zu: KREUZ:erh&#246;hung</title>
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		<title>Von: Sciurus vulgaris</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/comment-page-2/#comment-5534</link>
		<dc:creator>Sciurus vulgaris</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:06:02 +0000</pubDate>
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		<description>Good morning, Schlagloch, ich lese in der deutschen Druckschrift &quot;Glaube und Heimat&quot; - &quot;Th&#252;ringen&quot;: &quot;kein Geringerer&quot; als der &quot;fr&#252;here Generalvikar&quot; der Erzdi&#246;zese Wien &quot;Helmut Sch&#252;ller&quot; werde in Luzern in der Schweiz &quot;im April&quot; einen mit 10000 Euro dotierten Preis entgegennehmen. Der Artikel von Manfred Maurer h&#228;tte den Titel &quot;&#214;sterreichische Pfarrer tragen Rebellion ins Ausland&quot;, auf Seite 12 der Druckschrift, &quot;Nr. 2 vom 8. Januar 2012&quot; - &quot;1. Sonntag nach Epiphanias&quot;. Mit dem Ausland ist vor allem ein &quot;Bistum W&#252;rzburg&quot; angesprochen, wo nun die &quot;Pfarrerinitiative&quot; Fu&#223; fasse. - Ich bewachte zuletzt im Zug in der N&#228;he von Bamberg, den Laptop eines Bundeswehrsoldaten, der auf die Toilette mu&#223;te. Meine Eindr&#252;cke von einer Milit&#228;rkommandozentrale - GEHORSAM, aber wohl eher auf Luftwaffenbelange bezogen - Bamberg sind damit aber nicht ersch&#246;pfend zu Wort gekommen: ich war auch in Bamberg. Ein Mann bettelte dort im Bahnhof: er w&#252;nschte eine Fahrkarte nach W&#252;rzburg ausgedruckt zu erhalten, wo ich vor vielen Jahren schon war; der Bettler sagte, nach Flensburg komme er dann ohne Hilfe weiter.  - Trotzdem: was wir brauchen ist GENAUIGKEIT und AUFRICHTIGKEIT. &quot;KEIN GERINGERER&quot; ist n&#228;mlich auf &quot;Generalvikar ... Sch&#252;ller&quot; wohl noch nicht anwendbar. Ich urteile nicht &#252;ber den Grund f&#252;r das Ende einer Funktionsaus&#252;bung des &quot;Generalvikars&quot; der Erzdi&#246;zese Wien. ABER: hinreichend klar f&#252;r alle scheint mir der Grund NICHT. So sucht Deutschland wohl hier f&#252;r sich und die Schweiz Ehre: die wohl anderen vor April die Zeit zu stehlen und nach &quot;April&quot; g&#228;nzlich nutzlos zu werden droht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Good morning, Schlagloch, ich lese in der deutschen Druckschrift &#8220;Glaube und Heimat&#8221; &#8211; &#8220;Th&#252;ringen&#8221;: &#8220;kein Geringerer&#8221; als der &#8220;fr&#252;here Generalvikar&#8221; der Erzdi&#246;zese Wien &#8220;Helmut Sch&#252;ller&#8221; werde in Luzern in der Schweiz &#8220;im April&#8221; einen mit 10000 Euro dotierten Preis entgegennehmen. Der Artikel von Manfred Maurer h&#228;tte den Titel &#8220;&#214;sterreichische Pfarrer tragen Rebellion ins Ausland&#8221;, auf Seite 12 der Druckschrift, &#8220;Nr. 2 vom 8. Januar 2012&#8243; &#8211; &#8220;1. Sonntag nach Epiphanias&#8221;. Mit dem Ausland ist vor allem ein &#8220;Bistum W&#252;rzburg&#8221; angesprochen, wo nun die &#8220;Pfarrerinitiative&#8221; Fu&#223; fasse. &#8211; Ich bewachte zuletzt im Zug in der N&#228;he von Bamberg, den Laptop eines Bundeswehrsoldaten, der auf die Toilette mu&#223;te. Meine Eindr&#252;cke von einer Milit&#228;rkommandozentrale &#8211; GEHORSAM, aber wohl eher auf Luftwaffenbelange bezogen &#8211; Bamberg sind damit aber nicht ersch&#246;pfend zu Wort gekommen: ich war auch in Bamberg. Ein Mann bettelte dort im Bahnhof: er w&#252;nschte eine Fahrkarte nach W&#252;rzburg ausgedruckt zu erhalten, wo ich vor vielen Jahren schon war; der Bettler sagte, nach Flensburg komme er dann ohne Hilfe weiter.  &#8211; Trotzdem: was wir brauchen ist GENAUIGKEIT und AUFRICHTIGKEIT. &#8220;KEIN GERINGERER&#8221; ist n&#228;mlich auf &#8220;Generalvikar &#8230; Sch&#252;ller&#8221; wohl noch nicht anwendbar. Ich urteile nicht &#252;ber den Grund f&#252;r das Ende einer Funktionsaus&#252;bung des &#8220;Generalvikars&#8221; der Erzdi&#246;zese Wien. ABER: hinreichend klar f&#252;r alle scheint mir der Grund NICHT. So sucht Deutschland wohl hier f&#252;r sich und die Schweiz Ehre: die wohl anderen vor April die Zeit zu stehlen und nach &#8220;April&#8221; g&#228;nzlich nutzlos zu werden droht.</p>
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		<title>Von: s. l.</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/comment-page-2/#comment-5522</link>
		<dc:creator>s. l.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 05:04:14 +0000</pubDate>
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		<description>Good moning, Schlagloch, ich bin &#252;berzeugt: am dringendsten w&#228;re auf den Grund zu blicken, ein Weihnachtsfest unbedingt NICHT zu feiern. Der Grund ist: Jesus, das Licht der Welt in der Krippe, das Baby Jesus  h e i l t  nicht. Daher k&#246;nnte Weihnachten kein Fest f&#252;r BEHINDERTE sein. So sollte es doch unterbleiben. Trotzdem las ich auf dem Bildschirm meines Handys ein SMS - &quot;01:35:10&quot; - von jemandem, f&#252;r den ich eine &quot;Heilige Schrift&quot; binden lie&#223;: Weihnachtsw&#252;nsche. Das Buch hat das &quot;Gleichnis von der kostbaren Perle&quot;, &#252;ber welches ich dieser Tage - insistierend auf Suchmaschinen an erster Stelle - unter Berufung auf Eli Stanley Jones die Darlegung &quot;Mach aus Deinen Wunden eine Perle!&quot; fand. Wenn ich zwei deutsche St&#228;dte nennen soll, die mit der Heilkunde verbunden sind, so fallen mir Bamberg wegen der Michaels-Kirche mit ihrer Darstellung von &quot;&#252;ber 600&quot; Kr&#228;utern an der Decke ein, und N&#252;rnberg: wo es ein Geb&#228;ck gab, das den Namen des viel herabgesetzten Kaisers Friedrich III. f&#252;r das Jahr 1487 n. Chr. Geb. beansprucht. In jenen Jahr residierte er wohl nicht mehr in Graz oder in Wiener Neustadt. Nun nannte ich auch in der Steiermark, andernorts, implizit, zwei St&#228;dte, M&#252;rzzuschlag und Kapfenberg: und ich komme auch f&#252;r sie nun auf den Punkt, die Heilkunde. Denn ich NICHT Kenntnis habe ich davon, da&#223; das &quot;Gleichnis von der kostbaren Perle&quot; auslegbar w&#228;re. Ich f&#252;hrte n&#228;mlich auf meinen Eintr&#228;gen in einem deutschen G&#228;stebuch an: eine &quot;S t e r b e h i l f e&quot; erbringt den Beweis, da&#223; es eine Wunde gibt, die niemals eine Perle wird. Ich &quot;helfe&quot; dem Sterbenden ja eben aus diesem Grund. - Das franz&#246;sische bibliophile Monumentalwerk von Felix Klein, &quot;PROFESSEUR HONORAIRE A L&#039;INSTITUT CATHOLIQUE DE PARIS&quot;, &quot;LA VIE HUMAINE ET DIVINE DE JESUS-CHRIST (in roten Lettern auf dem Bucheinband) NOTRE-SEIGNEUR&quot;, hat sogar ein Gem&#228;lde des Kaufmannes, der die Perle gek&#228;uft h&#228;tte; von G. W. Joy, &quot;La perle de grand prix&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Good moning, Schlagloch, ich bin &#252;berzeugt: am dringendsten w&#228;re auf den Grund zu blicken, ein Weihnachtsfest unbedingt NICHT zu feiern. Der Grund ist: Jesus, das Licht der Welt in der Krippe, das Baby Jesus  h e i l t  nicht. Daher k&#246;nnte Weihnachten kein Fest f&#252;r BEHINDERTE sein. So sollte es doch unterbleiben. Trotzdem las ich auf dem Bildschirm meines Handys ein SMS &#8211; &#8220;01:35:10&#8243; &#8211; von jemandem, f&#252;r den ich eine &#8220;Heilige Schrift&#8221; binden lie&#223;: Weihnachtsw&#252;nsche. Das Buch hat das &#8220;Gleichnis von der kostbaren Perle&#8221;, &#252;ber welches ich dieser Tage &#8211; insistierend auf Suchmaschinen an erster Stelle &#8211; unter Berufung auf Eli Stanley Jones die Darlegung &#8220;Mach aus Deinen Wunden eine Perle!&#8221; fand. Wenn ich zwei deutsche St&#228;dte nennen soll, die mit der Heilkunde verbunden sind, so fallen mir Bamberg wegen der Michaels-Kirche mit ihrer Darstellung von &#8220;&#252;ber 600&#8243; Kr&#228;utern an der Decke ein, und N&#252;rnberg: wo es ein Geb&#228;ck gab, das den Namen des viel herabgesetzten Kaisers Friedrich III. f&#252;r das Jahr 1487 n. Chr. Geb. beansprucht. In jenen Jahr residierte er wohl nicht mehr in Graz oder in Wiener Neustadt. Nun nannte ich auch in der Steiermark, andernorts, implizit, zwei St&#228;dte, M&#252;rzzuschlag und Kapfenberg: und ich komme auch f&#252;r sie nun auf den Punkt, die Heilkunde. Denn ich NICHT Kenntnis habe ich davon, da&#223; das &#8220;Gleichnis von der kostbaren Perle&#8221; auslegbar w&#228;re. Ich f&#252;hrte n&#228;mlich auf meinen Eintr&#228;gen in einem deutschen G&#228;stebuch an: eine &#8220;S t e r b e h i l f e&#8221; erbringt den Beweis, da&#223; es eine Wunde gibt, die niemals eine Perle wird. Ich &#8220;helfe&#8221; dem Sterbenden ja eben aus diesem Grund. &#8211; Das franz&#246;sische bibliophile Monumentalwerk von Felix Klein, &#8220;PROFESSEUR HONORAIRE A L&#8217;INSTITUT CATHOLIQUE DE PARIS&#8221;, &#8220;LA VIE HUMAINE ET DIVINE DE JESUS-CHRIST (in roten Lettern auf dem Bucheinband) NOTRE-SEIGNEUR&#8221;, hat sogar ein Gem&#228;lde des Kaufmannes, der die Perle gek&#228;uft h&#228;tte; von G. W. Joy, &#8220;La perle de grand prix&#8221;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Siegfried Paul Posch</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/comment-page-2/#comment-5497</link>
		<dc:creator>Siegfried Paul Posch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 13:06:09 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, zu betrachten ist das Martyrium Blandinas von Lyon im Jahr 177 n. Chr. Geb.: von ihr wird als Frau gesagt, sie sei durch ihr Martyrium zum &quot;Ebenbild des gekreuzigten Heilands&quot; geworden. Man beobachtet, da&#223; in den letzten Jahren die Forschung die Zeit der gesellschaftlichen Wende nach 177 im Hinblick auf ein Problem einer Gleichheit oder Ungleichheit der Frau interessant findet. Der Kult des El Gabal setzt auch f&#252;r eine Verwandlung einer Frau in einen Mann oder eines Mannes in eine Frau Ma&#223;st&#228;be. In der Christenverfolgung von 177 sei ein &quot;ganzes Volk von M&#228;rtyrern&quot; zu Tode gekommen, hei&#223;t es. Wenn die Berichte Licht auf die augenblickliche Krise der Demokratie werfen sollen: die moderne Form der Demokratie konnte wohl vor dem 20. Jahrhundert nicht angestrebt werden. Trotzdem kann der Historiker vielleicht beurteilen, was von der versuchten Au&#223;erkraftsetzung des r&#246;mischen B&#252;rgerrechts durch den Kaiser Marc Aurel in der Christenverfolgung von 177 auch jetzt nachwirkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, zu betrachten ist das Martyrium Blandinas von Lyon im Jahr 177 n. Chr. Geb.: von ihr wird als Frau gesagt, sie sei durch ihr Martyrium zum &#8220;Ebenbild des gekreuzigten Heilands&#8221; geworden. Man beobachtet, da&#223; in den letzten Jahren die Forschung die Zeit der gesellschaftlichen Wende nach 177 im Hinblick auf ein Problem einer Gleichheit oder Ungleichheit der Frau interessant findet. Der Kult des El Gabal setzt auch f&#252;r eine Verwandlung einer Frau in einen Mann oder eines Mannes in eine Frau Ma&#223;st&#228;be. In der Christenverfolgung von 177 sei ein &#8220;ganzes Volk von M&#228;rtyrern&#8221; zu Tode gekommen, hei&#223;t es. Wenn die Berichte Licht auf die augenblickliche Krise der Demokratie werfen sollen: die moderne Form der Demokratie konnte wohl vor dem 20. Jahrhundert nicht angestrebt werden. Trotzdem kann der Historiker vielleicht beurteilen, was von der versuchten Au&#223;erkraftsetzung des r&#246;mischen B&#252;rgerrechts durch den Kaiser Marc Aurel in der Christenverfolgung von 177 auch jetzt nachwirkt.</p>
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		<title>Von: Siegfried Paul Posch</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/comment-page-2/#comment-5496</link>
		<dc:creator>Siegfried Paul Posch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 06:09:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe im Augenblick trotzdem daran zu erinnern, da&#223; in der Gemeinde von Philippi eine Abendmahlsfeier an einem SONNTAG wohl nicht stattfinden konnte. Ich habe hier in meiner Reisebibel den &quot;Ersten Korintherbrief&quot; von Jesu Apostel Paulus &quot;Kapitel 16&quot;: der Brief sieht den SONNTAG f&#252;r die T&#228;tigkeit des Spendensammelns vor. Diese T&#228;tigkeit w&#252;rde der Feierlichkeit Abbruch tun, die Paulus f&#252;r seine eigene Gegenwart fordert: macht also unbedingt die Abendmahlsfeier unm&#246;glich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe im Augenblick trotzdem daran zu erinnern, da&#223; in der Gemeinde von Philippi eine Abendmahlsfeier an einem SONNTAG wohl nicht stattfinden konnte. Ich habe hier in meiner Reisebibel den &#8220;Ersten Korintherbrief&#8221; von Jesu Apostel Paulus &#8220;Kapitel 16&#8243;: der Brief sieht den SONNTAG f&#252;r die T&#228;tigkeit des Spendensammelns vor. Diese T&#228;tigkeit w&#252;rde der Feierlichkeit Abbruch tun, die Paulus f&#252;r seine eigene Gegenwart fordert: macht also unbedingt die Abendmahlsfeier unm&#246;glich.</p>
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		<title>Von: Grasfrosch</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/comment-page-2/#comment-5488</link>
		<dc:creator>Grasfrosch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 21:10:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe hinzuzuf&#252;gen (&quot;07. Oktober 2011&quot;): ausgerechnet eine &quot;Menschenrechtskonvention&quot; (in &#214;sterreich laut &quot;Bundesgesetzblatt&quot;) sieht die Wiedereinf&#252;hrung der TODESSTRAFE vor. Dort lese ich: im KRIEGSFALL. Wenn ich nun Jean-Paul Sartre mit Bezug auf diesen Text auslege,  so gewinnt Sartres Haltung, der bekanntlich den ihm verliehenen NOBELPREIS ablehnte, Bedeutung. Sartres Haltung gegen&#252;ber dem Kapitalismus: wir m&#252;ssen n&#228;mlich im Hinblick auf Sartre schlie&#223;en, da&#223; ein &quot;KRIEGSFALL&quot; nicht mehr eintreten kann. Wir hatten um 1700 n. Chr. Geb., um 1800 und um 1900 drei gro&#223;e &quot;Weltkriege&quot;. Hier ist die Definition des Terminus nicht nur meine. Der erste &quot;Weltkrieg&quot; war um 1700 jener &#214;sterreichs (der &quot;Spanische Erbfolgekrieg&quot;). Der Grund f&#252;r den Beginn der Weltkriege war die Einf&#252;hrung des PAPIERGELDS. Der zweite Weltkrieg war um 1800 jener Frankreichs und der dritte war jener um 1900 bis zur Jahrhundertmitte. Seit der Abschaffung der GOLDDECKUNG  der W&#228;hrung sind Kriege nicht mehr m&#246;glich, das ist eine pathetische mi&#223;br&#228;uchliche Sprachregelung, sondern nur mehr Polizeiaktionen. Nun ist aber der Nobel-Preis wegen eines &quot;Friedensnobelpreises&quot; somit gewi&#223; nicht ohne Gewicht f&#252;r die Sache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hinzuzuf&#252;gen (&#8220;07. Oktober 2011&#8243;): ausgerechnet eine &#8220;Menschenrechtskonvention&#8221; (in &#214;sterreich laut &#8220;Bundesgesetzblatt&#8221;) sieht die Wiedereinf&#252;hrung der TODESSTRAFE vor. Dort lese ich: im KRIEGSFALL. Wenn ich nun Jean-Paul Sartre mit Bezug auf diesen Text auslege,  so gewinnt Sartres Haltung, der bekanntlich den ihm verliehenen NOBELPREIS ablehnte, Bedeutung. Sartres Haltung gegen&#252;ber dem Kapitalismus: wir m&#252;ssen n&#228;mlich im Hinblick auf Sartre schlie&#223;en, da&#223; ein &#8220;KRIEGSFALL&#8221; nicht mehr eintreten kann. Wir hatten um 1700 n. Chr. Geb., um 1800 und um 1900 drei gro&#223;e &#8220;Weltkriege&#8221;. Hier ist die Definition des Terminus nicht nur meine. Der erste &#8220;Weltkrieg&#8221; war um 1700 jener &#214;sterreichs (der &#8220;Spanische Erbfolgekrieg&#8221;). Der Grund f&#252;r den Beginn der Weltkriege war die Einf&#252;hrung des PAPIERGELDS. Der zweite Weltkrieg war um 1800 jener Frankreichs und der dritte war jener um 1900 bis zur Jahrhundertmitte. Seit der Abschaffung der GOLDDECKUNG  der W&#228;hrung sind Kriege nicht mehr m&#246;glich, das ist eine pathetische mi&#223;br&#228;uchliche Sprachregelung, sondern nur mehr Polizeiaktionen. Nun ist aber der Nobel-Preis wegen eines &#8220;Friedensnobelpreises&#8221; somit gewi&#223; nicht ohne Gewicht f&#252;r die Sache.</p>
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		<title>Von: Strix uralensis</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/comment-page-2/#comment-5471</link>
		<dc:creator>Strix uralensis</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 01:29:20 +0000</pubDate>
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		<description>Siegfried Paul Posch sagt: 

07. Oktober 2011 um 03:25 
Mir scheinen zwar im Augenblick auf Medien die Proteste in den USA – in New York, Chicago, Los Angeles und Boston – sehr wenig Raum in Medien einzunehmen. Gestern berichtete aber der &#214;sterreichische Rundfunk – &#214; 1 -
in Fr&#252;hnachrichten, da&#223; sie sich auch gegen die TODESSTRAFE richten. Ich glaube, es k&#246;nnte sinnvoll sein, von der Verleihung eines Physiknobelpreises an US-B&#252;rger Abstand zu nehmen, um der Stimme des Volkes Gewicht zu geben: oder f&#252;r Preistr&#228;ger auch, den Preis abzulehnen. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siegfried Paul Posch sagt: </p>
<p>07. Oktober 2011 um 03:25<br />
Mir scheinen zwar im Augenblick auf Medien die Proteste in den USA – in New York, Chicago, Los Angeles und Boston – sehr wenig Raum in Medien einzunehmen. Gestern berichtete aber der &#214;sterreichische Rundfunk – &#214; 1 -<br />
in Fr&#252;hnachrichten, da&#223; sie sich auch gegen die TODESSTRAFE richten. Ich glaube, es k&#246;nnte sinnvoll sein, von der Verleihung eines Physiknobelpreises an US-B&#252;rger Abstand zu nehmen, um der Stimme des Volkes Gewicht zu geben: oder f&#252;r Preistr&#228;ger auch, den Preis abzulehnen.</p>
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		<title>Von: Siegfried Paul Posch</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/comment-page-2/#comment-5456</link>
		<dc:creator>Siegfried Paul Posch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 03:25:32 +0000</pubDate>
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		<description>Mir scheinen zwar im Augenblick auf Medien die Proteste in den USA - in New York, Chicago, Los Angeles und Boston - sehr wenig Raum in Medien einzunehmen. Gestern berichtete aber der &#214;sterreichische Rundfunk - &#214; 1 -
in Fr&#252;hnachrichten, da&#223; sie sich auch gegen die TODESSTRAFE richten. Ich glaube, es k&#246;nnte sinnvoll sein, von der Verleihung eines Physiknobelpreises an US-B&#252;rger Abstand zu nehmen, um der Stimme des Volkes Gewicht zu geben: oder f&#252;r Preistr&#228;ger auch, den Preis abzulehnen. Ich f&#252;ge das meiner Notiz vom &quot;7. Oktober 2011 um 01:10&quot; auf www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de zum Artikel &quot;Damit die Ernte reich wird!&quot; von Felix Leibrock hinzu (ich bin Abonnent der Druckschrift).
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir scheinen zwar im Augenblick auf Medien die Proteste in den USA &#8211; in New York, Chicago, Los Angeles und Boston &#8211; sehr wenig Raum in Medien einzunehmen. Gestern berichtete aber der &#214;sterreichische Rundfunk &#8211; &#214; 1 -<br />
in Fr&#252;hnachrichten, da&#223; sie sich auch gegen die TODESSTRAFE richten. Ich glaube, es k&#246;nnte sinnvoll sein, von der Verleihung eines Physiknobelpreises an US-B&#252;rger Abstand zu nehmen, um der Stimme des Volkes Gewicht zu geben: oder f&#252;r Preistr&#228;ger auch, den Preis abzulehnen. Ich f&#252;ge das meiner Notiz vom &#8220;7. Oktober 2011 um 01:10&#8243; auf <a href="http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de" rel="nofollow"></a><a href='http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de'>http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de</a> zum Artikel &#8220;Damit die Ernte reich wird!&#8221; von Felix Leibrock hinzu (ich bin Abonnent der Druckschrift).</p>
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	<item>
		<title>Von: Terathopius ecaudatus</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/comment-page-2/#comment-5444</link>
		<dc:creator>Terathopius ecaudatus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 18:42:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, das interessanteste Argument der ORF-Club 2 - Diskussion mit Michael K&#246;hlmeier und Thomas Glavinic ist, die Kirche werde nun von  a u &#223; e n  mit dem Ma&#223; gemessen, mit dem sie mi&#223;t. Mit dieser Ma&#223;gabe beobachte ich, da&#223; im augenblicklichen Streit &#252;ber Pfarrer MMag. ANDREAS SKOBLICKI die hauskirchliche 
Abendmahlsgemeinschaft in Absam und eine sich gegen diese Gemeinschaft stellende Partei sich wohl nicht an die Anweisung halten: wenn sich dein Bruder gegen dich vers&#252;ndigt, so sprich mit ihm unter vier Augen; h&#246;rt er nicht auf dich, so nimm einen zweiten mit dir; h&#246;rt er auch dann nicht, so sage es der Kirche. Auch den nun auch ins das Franz&#246;sische &#252;bersetzten &quot;AUFRUF ZUM UNGEHORSAM&quot; schiene mir das zu tangieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, das interessanteste Argument der ORF-Club 2 &#8211; Diskussion mit Michael K&#246;hlmeier und Thomas Glavinic ist, die Kirche werde nun von  a u &#223; e n  mit dem Ma&#223; gemessen, mit dem sie mi&#223;t. Mit dieser Ma&#223;gabe beobachte ich, da&#223; im augenblicklichen Streit &#252;ber Pfarrer MMag. ANDREAS SKOBLICKI die hauskirchliche<br />
Abendmahlsgemeinschaft in Absam und eine sich gegen diese Gemeinschaft stellende Partei sich wohl nicht an die Anweisung halten: wenn sich dein Bruder gegen dich vers&#252;ndigt, so sprich mit ihm unter vier Augen; h&#246;rt er nicht auf dich, so nimm einen zweiten mit dir; h&#246;rt er auch dann nicht, so sage es der Kirche. Auch den nun auch ins das Franz&#246;sische &#252;bersetzten &#8220;AUFRUF ZUM UNGEHORSAM&#8221; schiene mir das zu tangieren.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Siegfried Paul Posch</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/comment-page-2/#comment-5415</link>
		<dc:creator>Siegfried Paul Posch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 05:11:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/#comment-5415</guid>
		<description>Ich las vor weniger als einer Stunde im spanischen Teil der Internet-Seite der &quot;Pfarrer-Initiative&quot;

http://www.pfarrer-initiative.at/

den Namen der &#220;bersetzerin des &quot;AUFRUFS ZUM UNGEHORSAM&quot;: S u s a n a  - Susanna. Susanna ist im Evangelium eine Frau, die Jesus mit ihrem Verm&#246;gen dient. Sonst scheint keine Quelle bis zur Stunde &#252;ber sie etwas zu sagen. Ich suchte mit Suchmaschinen und in der &quot;Wikipedia&quot;: ich bin Mitarbeiter der &quot;Wikipedia&quot;. Trotzdem m&#252;&#223;te laut einem &quot;Heiligenlexikon&quot;

http://www.heiligenlexikon.de/BiographienS/Susanna_Myrrhetraegerin.html 

die armenische Gemeinde mehr Information &#252;ber Susanna kennen. Hat nicht das &quot;Alte Testament&quot; eine Stelle, die ganz pr&#228;zis &#252;ber Susanna Auskunft gibt? Ich meine nicht den Propheten Daniel. - Ich habe einen &quot;Skype&quot;-Namen, der f&#252;r Kommunikation mittels &quot;Skype&quot;-Messages benutzt werden k&#246;nnte - &quot;Dr. Siegfried P. Posch (Graz)&quot; - Carneri-Gasse 10/E/2 - 8010, Geidorf - Tel. 0664 913 5616 bzw. 0316 67 31 90. - </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich las vor weniger als einer Stunde im spanischen Teil der Internet-Seite der &#8220;Pfarrer-Initiative&#8221;</p>
<p><a href="http://www.pfarrer-initiative.at/" rel="nofollow"></a><a href='http://www.pfarrer-initiative.at/'>http://www.pfarrer-initiative.at/</a></p>
<p>den Namen der &#220;bersetzerin des &#8220;AUFRUFS ZUM UNGEHORSAM&#8221;: S u s a n a  &#8211; Susanna. Susanna ist im Evangelium eine Frau, die Jesus mit ihrem Verm&#246;gen dient. Sonst scheint keine Quelle bis zur Stunde &#252;ber sie etwas zu sagen. Ich suchte mit Suchmaschinen und in der &#8220;Wikipedia&#8221;: ich bin Mitarbeiter der &#8220;Wikipedia&#8221;. Trotzdem m&#252;&#223;te laut einem &#8220;Heiligenlexikon&#8221;</p>
<p><a href="http://www.heiligenlexikon.de/BiographienS/Susanna_Myrrhetraegerin.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.heiligenlexikon.de/BiographienS/Susanna_Myrrhetraegerin.html'>http://www.heiligenlexikon.de/BiographienS/Susanna_Myrrhetraegerin.html</a> </p>
<p>die armenische Gemeinde mehr Information &#252;ber Susanna kennen. Hat nicht das &#8220;Alte Testament&#8221; eine Stelle, die ganz pr&#228;zis &#252;ber Susanna Auskunft gibt? Ich meine nicht den Propheten Daniel. &#8211; Ich habe einen &#8220;Skype&#8221;-Namen, der f&#252;r Kommunikation mittels &#8220;Skype&#8221;-Messages benutzt werden k&#246;nnte &#8211; &#8220;Dr. Siegfried P. Posch (Graz)&#8221; &#8211; Carneri-Gasse 10/E/2 &#8211; 8010, Geidorf &#8211; Tel. 0664 913 5616 bzw. 0316 67 31 90. -</p>
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	<item>
		<title>Von: Siegfried Paul Posch</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/comment-page-2/#comment-5388</link>
		<dc:creator>Siegfried Paul Posch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 05:00:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schlagloch.at/2009/09/25/1764/#comment-5388</guid>
		<description>Good morning,

ich habe hier wieder einen Spendenaufruf, den mir
eine Dame, die sich als verehelicht bezeichnete 
aush&#228;ndigte. Nun ist es seit Jahr und Tag meine
Bem&#252;hung, darauf hinzuweisen: jeder Spendenaufruf
mu&#223; sich meines Erachtens auf eine Institution
christlicher Lehre berufen k&#246;nnen. Die Dame aber
erw&#228;hnte mir gegen&#252;ber die Kreuzigung Jesu: sie
erw&#228;hnte Simon von Kyrene, und meine Unterhaltung
mit ihr &#252;ber dessen S&#246;hne Alexander und Rufus kam
nicht zu dem in meiner Gespr&#228;chsf&#252;hrung angedachten
Ende. Trotzdem habe zur Stunde die Frage zu stellen,
die bis zur Stunde zu den am unklarsten beantwortetet
&#252;berhaupt geh&#246;rt: &quot;jeder&quot; hat doch &#252;ber den Auszug
des Volkes Israel aus &#196;gypten, nach dem Jesu
Kreuzigung datiert ist, und &#252;ber die Zerst&#246;rung der
Stadt Jericho geh&#246;rt, &#252;ber welche auch ein &#246;sterreichisches
Schulbuch Nr. 4124 &quot;DIE BIBEL&quot; berichtet. Welche 
Jahreszahlen sind f&#252;r die beiden Begebenheiten, pr&#228;zis,
mit Bezug auf die Geburt Jesu zu nennen? Ich erhielt
gestern am Abend einen Hinweis.
Hochachtungsvoll
S. P. Posch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Good morning,</p>
<p>ich habe hier wieder einen Spendenaufruf, den mir<br />
eine Dame, die sich als verehelicht bezeichnete<br />
aush&#228;ndigte. Nun ist es seit Jahr und Tag meine<br />
Bem&#252;hung, darauf hinzuweisen: jeder Spendenaufruf<br />
mu&#223; sich meines Erachtens auf eine Institution<br />
christlicher Lehre berufen k&#246;nnen. Die Dame aber<br />
erw&#228;hnte mir gegen&#252;ber die Kreuzigung Jesu: sie<br />
erw&#228;hnte Simon von Kyrene, und meine Unterhaltung<br />
mit ihr &#252;ber dessen S&#246;hne Alexander und Rufus kam<br />
nicht zu dem in meiner Gespr&#228;chsf&#252;hrung angedachten<br />
Ende. Trotzdem habe zur Stunde die Frage zu stellen,<br />
die bis zur Stunde zu den am unklarsten beantwortetet<br />
&#252;berhaupt geh&#246;rt: &#8220;jeder&#8221; hat doch &#252;ber den Auszug<br />
des Volkes Israel aus &#196;gypten, nach dem Jesu<br />
Kreuzigung datiert ist, und &#252;ber die Zerst&#246;rung der<br />
Stadt Jericho geh&#246;rt, &#252;ber welche auch ein &#246;sterreichisches<br />
Schulbuch Nr. 4124 &#8220;DIE BIBEL&#8221; berichtet. Welche<br />
Jahreszahlen sind f&#252;r die beiden Begebenheiten, pr&#228;zis,<br />
mit Bezug auf die Geburt Jesu zu nennen? Ich erhielt<br />
gestern am Abend einen Hinweis.<br />
Hochachtungsvoll<br />
S. P. Posch</p>
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	</item>
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