Vor kurzem bin ich mit dem Fahrrad an der Villacher Stadthalle vorbei geradelt und sah wie aus mehreren Seitenstraßen, Frauen und Männer, Mädchen und Burschen, in allen Altersstufen, auf den Eingang der Stadthalle zuströmten. Am meisten aufgefallen ist mir, dass sie in farbenfrohen Kleidern, gut gelaunt und mit einem heiteren Gesicht unterwegs waren. Auf dem Gehsteig begrüßten sich kleine Gruppen herzlichst untereinander, und redeten angeregt miteinander. Für mich, einen Außenstehenden, der zufällig vorbeigekommenen ist, war ersichtlich, dass diese Menschen von etwas begeistert sind, das ihnen Lebensmut gibt. Ich hatte das Gefühl, das dies ansteckend sein kann, dass sie in der Stadthalle eine frohe Botschaft erwartet. Wie ich erfahren habe hielten an diesem Wochenende die „Zeugen Jehovas“ ihren Jahreskongress ab.
In der Nähe der katholischen Kirchen vermisse ich am Sonntag, dass junge und ältere Menschen gemeinsam, mit Heiterkeit auf die Kirche zuströmen. Man nähert sich der Kirche mit einem ernsten Gesicht, mit Andacht, in sich gekehrt. Uns Christen konfrontiert man zuerst mit der Sünde, mit allem was wir falsch machen, an dem wir scheitern. Soll uns etwas Hoffnung machen, dann erreichen wir dies nur durch Reue, Askese und Verzicht. Die Glückseligkeit muss uns schwerfallen, muss schmerzhaft sein. Der Ablauf der Messliturgie wird dramatisiert, wirkt fast bedrohlich. Mit ernsten Gesicht folgen die Kirchenbesuchern, in den zumeist schlecht ausgeleuchteten, düsteren Kirchen dem Ablauf der Handlung, nie kommt Fröhlichkeit auf. Auch das Liedgut ist durchzogen von Opfer und Schmerz. Manchmal frage ich mich, ob ich bei der richtigen Glaubensgemeinschaft bin, oder kommen die Signale, die sie aussendet bei mir falsch an.
Aus heiterem Himmel.
Ich setze voraus: “Jehovas Zeugen” trinken keinen Alkohol. Ich lese nun seit vielen Wochen ein Großplakat, welches mit einem roten Wolf für den Konsum von Alkohol wirbt: mein aus saarländischer Zucht stammender Appenzeller Sennen-Hund Gawan von den Ammer-Höfen führt mich zu dem Plakat. Ich kann “Jehovas Zeugen” nicht ankreiden, daß sie offenbar eine Verantwortung nicht wirksam wahrnehmen konnten, das Plakat ausgerechnet, wo ein “Weihnachtsfest” gefeiert werden konnte, entfernen zu lassen: denn “Jehovas Zeugen” suchen doch ein “Weihnachtsfest” abzulehnen. Ich glaube aber außerdem, daß publiziert wurde, die Gefahr eines Alkoholismus im Straßenverkehr nehme nun ab. Ich glaube aber trotzdem: im Kontext des Konsums von RAUSCHGIFTEN allgemein – und Statistik schien den Konsum von Rauschgiften allgemein zu untersuchen – stellt das Plakat mit dem roten Wolf doch noch ein Problem dar. – Ich nahm zum Anlaß für diese Zeilen: gestern früh durfte ich an der Kasse “meiner” Lebensmittelhandelskettenfiliale – “meiner”: aus einem bestimmten Grund – ein Gespräch mit einer Kundin und dem Leiter über den Fasching führen. In dem Gespräch erging – nicht von meiner Seite – die Parole: “Ab morgen kein Tropfen Alkohol!”
Ich lese in der Bibel, daß Jesus am Kreuz zum rechten Schächer sagt: “Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein!” Ich verstehe nicht recht, wie das sein kann, da Jesus doch erst am dritten Tag von den Toten auferstehen soll. Nun sagt die Bibel freilich auch, daß Jesus begraben werden soll, bevor der Sabbat beginnt. Der jüdische Sabbat beginnt am Abend. Folglich kann ich noch an einen Zeitraum vor dem Abend denken, in welchem Jesu Leichnam bereits begraben ist und der Stein schon vor das Grab gewälzt ist. Dieser Zeitraum ist ein “Heute noch” und der Anfang dieses Zeitraums zählt zu einem andern Tag als der Abend, mit dem die Zählung der Tage vor der Auferstehung beginnt. Trotzdem will ich diesen Gedanken nicht länger prüfen: ich habe keine rechte Freude, mich auf diesem Weg zu bewegen.
Ich lese als “Sondergut” der Bibel Texte des Arztes Lukas: nachdem Barnabas sich von Jesu Apostel Paulus getrennt hat, ist mir im vom entlaufenen Sklaven Onesimus nach Kolossä überbrachten Brief über Lukas als Begleiter des Paulus berichtet. Im “Lukasevangelium” helfen der Priester und der Levit dem unter die Räuber Gefallenen nicht, nur der unweit des Berges Zalmon anbetende Samariter hilft dem halbtoten: dieser WIRD dann sein Nächster. Levi und Simeon wollen die beim Zalmon Anbetenden nicht in Israel aufnehmen – s. “1 Mose 34″: trotzdem ist Abimelech, der Bruder Jotams, doch deren israelitischer König – “Richter, 6-9″. Ich suche auf den Atem des Geschichtsschreibers Lukas zu hören – es ist gesagt, Lukas sei unter den Geschichtsschreibern der größte: um das gewiß noch nicht Geahnte zu ahnen – wie ich ahnen soll, was Nichtbarmherzigkeit bedeutet.
Ich glaube nicht, daß der Computer Zukunft hat und daß, am Ende, Buch und Handschrift gefährdet sind: auch gehört die Karikatur nicht zum Geist des Kindes. Mich erstaunt, daß für einen Protestantismus das Thema “Sandro Botticelli und Girolamo Savonorola”, der Konflikt des Bilderverbots, nicht stärker als ein eigener Ursprung ins Bewußtsein tritt. Der historische Roman von Horst Herrmann SAVONAROLA gäbe Auskunft. Der zweite Punkt wäre der Bilderstreit in Byzanz um 750 n. Chr. Geb.: Steven Runciman, BYZANTINE CIVILIZATION, läßt das Gewicht, das Johannes von Damaskus zukommt, nicht erkennen. Trotzdem würde ich mit der Bibel beginnen und eine bestimmte zweite Stelle des Evangeliums auslegen lassen, was eine erste einfach festhält: daß auch vom jüdischen Bilderverbot kein Jota vergeht – “Matthäus, 5,18-19″.
Ich hätte dreißig Geburtstage Jesu, “Weihnachtsfeste”, nach dem “fünfzehnten Jahr des Kaisers Tiberius”, also dem 18. August “29″ im “Lukasevangelium” – “3,1″ und “3,23″ – der Bibel: und es scheint zu diesen merkwürdig “ungefähren” und zugleich merkwürdig genauen Zahlen, die zum viel früheren Tod des Herodes, des Kindermörders von Betlehem, nicht passen, nichts Neues zu sagen. Trotzdem soll ich vielleicht zuerst betrachten, daß Isebel in der “Offenbarung” des Jüngers, den Jesus liebt, gegenwärtig bleibt und zu Elias gehört, der auch im Evangelium gegenwärtig bleibt, und daß beide zum Königtum des Nordreichs, Israel, gehören. Natanael erkennt in Jesus den König in Israel: durch Isebel und Elias ein Königtum, das bestimmten Unterbrechungen unterworfen ist.
Ich glaube, es ist einfach zu erkennen: Elias ist nur ein Mensch, trotzdem wird er erhört, als er betet, daß es drei Jahre lang nicht regnen soll, damit Besinnung eintritt. Hier definiert der Begriff “Mensch” einen Begriff “Gott”: wie auch im Gebet Susannas nach dem Bad an einem heißen Tag in Babylon ein Begriff “Gott” definiert ist. Als sie, durch das falsche Zeugnis zweier Richter bedrängt, weinend zum Himmel aufschaut: sie ruft mit lauter Stimme zum “ewigen Gott”. Ich kann für die Erzählung über Susanna nur zuerst auf einen griechischen Text zurückgreifen: jenen der Septuaginta, der um 200 v. Chr. Geb. entstandenen Übersetzung der Bibel. Ich meinte nun: einfach zu erkennen ist im Augenblick, daß die zwei definierten Begriffe “Gott” nicht der der “heilige Name” sind, den ich nicht achtlos gebrauchen soll – gemäß dem BUCH JESUS SIRACH der Bibel – “23,9″.
Ich überbrachte am “Sa 21.04.2011″ dem Buchautor Alexander Jernej eine Notiz zu: Ökumene, tangierend auch eine SERBISCH-orthodoxe Gemeinde. Trotzdem sehe ich nicht ein, warum im Augenblick erneut 150 österreichische Soldaten als Wahlbeobachter “gemäß UNO-Resolution 1244″ zum Einsatz kommen sollen, nachdem erst im vergangenen November 11 österreichische Soldaten in Erfüllung dieses Auftrags verletzt wurden. Das ist im Licht der Geschichte SERBIENS, wie wenn palästinensische Soldaten den Tempelberg in Jerusalem schützen sollten. – Bestimmt als Leserbrief an: “Kleine Zeitung”, Graz/Klagenfurt
["Di 01.05.2012":] Ich knüpfe an die ursprüngliche Bedeutung des französischen Wortes für Arbeit – “travail” – an: es bedeutet FOLTER. So ist nicht zu vergessen: der Mensch sollte sich gerade im Augenblick in die vielen Gefangenen in Gefängnissen in allen Ländern der Erde einfühlen. Der Sinn des Einsperrens in ein Gefängnis ist, Frau und Mann zu trennen: zuletzt abgrundtiefe Spiegelung dessen, daß unsere zu Kitsch gewordenen Utopien, welche Geschichte leiteten, nun die permanente Hochzeitsreise sein sollen. Im Gefängnis gibt es keinen Ruhetag, da eben die Zwangssituation der Gefängnisarbeit, der Folter, nie aufhört. Trotzdem bleibt aber das machtvollste Wunder, das der Heilige Geist nach der Auferstehung Jesu wirkt, in den drei kurzen Sätzen der “Apostelgeschichte” der Bibel – “5,19-21″ – beschrieben: die Jünger Jesu werden vom Engel aus dem Gefängnis befreit, er öffnet in der Nacht die Türen des Kerkers, und sie begeben sich bei TAGESANBRUCH in den Tempel, um zu LEHREN. Denn auch Lehre überwindet die Spannung zwischen Arbeit und Nichtarbeit, die uns unüberwindbar geworden zu sein scheint: auch Lehre kennt keinen Ruhetag, sondern ist immer schon Ruhetag. Die deutsche Gemeinde besitzt keine Lehrbefugnis. Aber die russische und die italienische Gemeinde erheben doch Anspruch auf eine solche. Der Tag hat laut dem “Johannesevangelium” – “11,9″ – zwölf Stunden, eine für jeden der zwölf Jünger Jesu: so ist im Augenblick ganz gewiß TAGESANBRUCH.
Ich lese und höre dieser Tage unnötige Angriffe auf das Haus Habsburg – im “ORF” und im “Kurier”. Ich sage das, weil zugleich gewarnt wird: “heute noch” drohe in Brasilien dem Regenwald unwiderbringlich die Zerstörung, wenn nicht etwas geschieht. Brasilien gehörte LEOPOLDINE von HABSBURG. Die keltisch-portugiesische Kultur Brasiliens erinnert im Marien-Monat Mai an das Lourdes-Dogma von 1854. Aber nicht nur Frankreich ist keltisch: in Österreich sind Wien – ein keltischer Ortsname bekanntlich – und die Steiermark – Weiz! – und Klagenfurt und Hallstatt in einem bestimmten Maß uralter keltischer Boden. Trotzdem kann Österreich im Augenblick wohl nichts für die Schwester Brasilien tun, dächte man. Nun: die Warnung, die ich zitierte, stammt von “GREENPEACE”. “GREENPEACE” – Dipl.-Ing. Jurrien Westerhof – warnt aber nicht nur. “GREENPEACE” gibt auch einen “Tipp”, den ich von einem sehr kleinen Faltblatt auf diesem Tisch kopiere: “10 STÜCK waschbare STOFFTASCHENTÜCHER ersetzen 3.000 Papiertaschentücher pro Jahr.”
Ich denke seit Tagen – im Marien-Monat Mai im Augenblick – über die Beschreibung der Wallfahrt auf den Dobratsch im Buch von Peter Pfarl und Rudolf Zinnhobler DIE SCHÖNSTEN WALLFAHRTSORTE ÖSTERREICHS nach: auf dem Dobratsch soll es als Thron Marias einen Stein gegeben haben, der einen “lieblichen Geruch” verbreitete. Böse Menschen hätten den Stein aber in die Tiefe geworfen. Diese Legende – und daß sie überhaupt erzählt wird – mag mutwillig scheinen: trotzdem lese ich in der Bibel doch über die Bedeutung des Geruchs für Martha von Betanien bei der Auferweckung ihres Bruders Lazarus von den Toten.
Ich kann sagen, auch die für unseren Raum überaus bedeutende Stadt Cilli – Celje – liege an der Drau wie der Dobratsch in Kärnten: im Einzugsgebiet der Drau. Und wenn von Legenden die Rede ist: an einem Abend, als wir in Cilli waren, hatte man nicht den Eindruck, in Cilli sei Erinnerung an MAXIMILIAN von Bischofshofen besonders wach, der 288 als Märtyrerbischof in Cilli hingerichtet worden sein soll. Hiltgard L. Keller, “Lexikon der Heiligen”, berichtet wenigstens über die “Legende”, Maximilian habe – eher 284 – in “Cilli in der Steiermark” den “Märtyrertod” durch “Enthauptung” erlitten und werde am “12. Okt.” verehrt: “(Graz, Linz, München, Passau, Salzburg)”. Im “Kirchen-Lexikon”" von Wetzer und Welte, alte Ausgabe, Artikel “Passau”, ohne Autorennennung, wird zur Vorsicht gemahnt, Maximilian genieße zwar “uralte Verehrung”, seine Biographie gehöre aber “dem 13ten Jahrhundert” an und er sei vielleicht “nicht einmal ein Wanderbischof” gewesen. – Trotzdem schlug ich nun in meiner Reisebibel hier auf dem Tisch nach: um das Recht begründet zu finden, daß ich mit Brot bei einem Mal sitzen darf und daß mit Brot das Abendmahl gefeiert werden darf und wie meine Bibel einen Zusammenhang mit einem Recht eines “Bischofs” und eines “Wanderbischofs” oder noch einem anderen Recht begründet.
["28.05.2012":] Ich wachte aus dem Traum auf, mein Handy hätte geläutet. Ich habe im Augenblick hier auf dem Tisch meine Reisebibel aufgeschlagen. In der “Apostelgeschichte” – “3,1-10″ – des Arztes Lukas, von dem eine deutsche Statue aus Eichenholz mit starken Stierhörnern hier auf dem Tisch steht, heilt Jesu Apostel Petrus beim Tempel in Jerusalem “um die neunte Stunde” – wo sich sich unter Jesu Kreuz die Sonne verfinstert – einen vom Mutterleib an Gelähmten: indem er ihn mit der RECHTEN Hand anfaßt. Ich unternahm gestern eine Fahrradtour. Als ich in der Wohnsiedlung in der “Fischer-Au” beim Kalvarienberg von Graz einen Schuh mitten auf der Straße liegen sah, stieg ich vom Fahrrad. Dort war eine Gaststätte – und ein “Zauber-Theater”. Ich betrat die Gaststätte: dort saßen an einem Tisch eine Dame und RECHTS von ihr ein Herr. Der Herr sagte – die Frage war, ob der Schuh weggeworfen sollte oder für das “Zaubern” gebraucht wurde: auch er habe den Schuh schon gesehen. Ich erzähle das, weil ich die Gaststätte betrat. In einer zweiten Gaststätte in Graz, in die ich sehr förmlich regelmäßig zu Diskussionen über Politik eingeladen war, sucht man mir gegenüber, trotzdem, ein Betretungsverbot auszusprechen: ich forderte dort, es müsse verbindlich entschieden sein, ob MUSIK in der Gaststätte gespielt werden darf und, gegebenenfalls, welche.
Wir dachten, wofür der Arzt Lukas – ich schlug auf dem Tisch hier die “Apostelgeschichte” des Lukas in meiner Reisebibel auf, “20,7-12″ – selbst Zeuge ist, müßte mehr staunen machen: Jesu Apostel Paulus wirkt ein Wunder, das Jesus nicht wirken könnte. Paulus erweckt den Jüngling Eutychus, der um die Mitternachtsstunde während der Rede des Paulus im Fenster sitzend einschläft und vom dritten Stock hinunterstürzt, von den Toten auf. Wir können nicht denken, es würde jemand einschlafen, wenn Jesus spricht. – Trotzdem versuchte ich, diese Lukas-Stelle in noch einem zweiten Zusammenhang wiederzugeben: die Stelle spricht zugleich von einer Abendmahlsfeier, die sich über ZWEI TAGE ausdehnt.
Herr NachtReiher!
Auch Vögel haben Zeiten der Nachtruhe und dürfen nicht durch Handyläuten gestört werden, egal ob wirklich oder im Traum. Undine wartet schon. Musik war noch nie Inhalt eines Parteiprogrammes, auch nicht der schwarz/grünen Stadtregierung von Graz.
Gruss schlagloch.
Good afternoon, Schlagloch, in der Tat bedürfen Nachtreiher wohl der Schonung, da sie in sehr hohem Maß als gefährdet gelten. Auch in der Po-Ebene ist das wohl der Fall. Der Evangelist Markus wird dort mit Ägypten in Verbindung gebracht: den Namen “Markus” scheinen manche mit “Schwerer Hammer” zu übersetzen. In Venedig ergäbe das durch Wagners Aufenthalt dort und durch seinen RING eine doppelte Assoziation: “Auf des Hammers Schwung schwebet herbei!” Nichts als Assoziationen, kann man sagen: ich schlug aber trotzdem hier auf dem Tisch meine Reisebibel auf. Ich suchte: den Vater des Evangelisten Markus.
Ich las – meine Reisebibel liegt im Augenblick in einer andern Kammer der hiesigen Mietwohnung – die Berichte der vier Evangelisten über die Auferstehung Jesu wohl schon oft. Aber trotzdem fiel mir erst vor weniger als einer Stunde auf, daß bei Markus – “16,8″ – steht: als die Frauen aus dem leeren Grab weggehen, sagen sie NIEMANDEM etwas, weil sie sich fürchten. Matthäus hingegen – “28,8″ – berichtet: die Frauen gehen voll großer Freude vom Grab weg und verkündigen den Jüngern, daß Jesus auferstanden ist. Ein Engel in einem Gewand weiß wie SCHNEE sitzt bei Matthäus VOR dem Grab, Markus aber sagt, ein Jüngling sitze IN dem Grab, als die Sonne aufgeht. – Am Sabbat nach dem Tod Jesu ruhen die Frauen gemäß dem Gesetz. Wie die Trauer nach dem Tod Jesu die Frauen Ruhe finden lassen kann, begreift man wohl nicht: auch zwei Jahrtausende später bedeutet das Gebot der Ruhe vor allem den globalen Sieg des Alkohols. – Unter vier Frauen, die von den vier Evangelisten am Grab Jesu genannt sind, ist Johanna: Hanna sei eine Kurzform dieses Namens, fand ich in der “Wikipedia” (ich bin Mitarbeiter).
Ich fand klar nur in der Neuen Genfer Übersetzung des “Johannesevangeliums” – “19,25″ – gesagt: die Mutter Jesu hat eine Schwester, sie ist hier als eine der vier Frauen unter dem Kreuz Jesu genannt. Ich glaube aber trotzdem nicht, daß das Bibelübersetzungsproblem nun zuerst die Aufmerksamkeit fesseln sollte, sondern: mir scheint bis zu diesem Augenblick noch nirgends angedeutet, warum diese Tochter des Vaters Marias mir nur hier, unter dem Kreuz Jesu, begegnet.
Ich gehöre einer Fastengemeinde an, die an Freitagen fastete: ich sprach für diese Gemeinde auch als Vorbeter das Tischgebet; nämlich in der Internatsschule, die ich acht Jahre lang besuchen durfte. Meine Fastengemeinde ist zugleich eine französischsprachige, denn wir hatten regelmäßig Gäste aus Frankreich in der Schule, es bestand ein Schüleraustausch mit einer Schule in Paris. Wir sind aber bis zu diesem Augenblick auch zugleich eine Beichtgemeinschaft durch die Beichte die vor der “Ersten Heiligen Kommunion” vorgeschrieben war. Ich muß dem Vorwurf entgegnen, der bestand, man beichte und sündige dann doch wieder beliebig: die “Heilige Schrift” versteht es doch gewiß anders – die Beichte vor der “Ersten Heiligen Kommunion” begründet ganz gewiß die Pflicht, von dort ab immer weniger zu sündigen. Ich glaube, über das Gesagte könnte mit einer LEFEBVRE-Gemeinde ein Konsens erzielt werden: nicht aber schiene mir ein solcher Konsens über einen jeweilgen “Märtyrer des Monats” für fortlaufende Monate zu bestehen, an den sich ein Spendenaufruf zu binden sucht, den ich erhalte.
Ich las in der “Heiligen Schrift” – im Augenblick hier auf Tischen aufgeschlagen – über den Namen “Zacharias”, den der Sohn des betagten, stummen Priesters Zacharias erhalten soll und der ihm dann aber nicht gegeben wird – “Lukas, 1,59″. Ich fand in Fußnoten, es hätte sich vielleicht nicht geziemt, daß ein Sohn den Namen des Vaters erhalten sollte; trotzdem fand ich in Kommentaren keinen Hinweis darauf, was die Schrift dazu sagt, welcher Stelle der Schrift der Grund dafür zu entnehmen ist, was im Evangelium geschieht.
Ich las in der “Heiligen Schrift” – im Augenblick auf Tischen hier aufgeschlagen – im Buch 1 Mose, 2,17, daß Adam von Gott verboten wird, vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen. Dieses Gebot erhält Adam, BEVOR Eva erschaffen wird. Eva erhält also unmittelbar von Gott zuerst kein Gebot. Trotzdem las ich im KIRCHENLEXIKON VON WETZER U. WELTE, ca. 1854, Band 6, im Artikel “Mariä Geburt” von “Kraus”, es werde seit ca. 988 allgemeiner ein “FEST MARIÄ GEBURT” gefeiert, weil Maria “ohne die Makel der Erbsünde in’s Leben trat”. Wenn der Mann zuerst das Gebot erhielt, so müßte doch dem Mann zuerst die Freiheit gegeben werden, denn nur der Mann kann zuerst unmittelbar gegen Gott gesündigt und so die Freiheit verloren haben. Ich lese bei “Kraus” aber trotzdem auch: es sei nicht bekannt, warum ein “DATUM 8. SEPTEMBER” für ein “FEST MARIÄ GEBURT” gewählt wurde.
Ich las in einem “Heiligenlexikon” nach der Suche in mehreren solchen hier im Monat September unter allen Monaten die größte Anzahl von “Marienfesten” angeführt: vier, darunter den 24. als “Barmherzigkeitstag” – und in einem Gebetbuch mit “Druckerlaubnis des bischöflichen Seckauer Ordinariates” ein Gebet zur “Mutter der Barmherzigkeit”. Einen Streit gab es allerdings trotzdem in der Steiermark und in Oberösterreich – in Oberösterreich im Zusammenhang mit dem absurden und mutwilligen Singvogelfang: ob nicht die “Heilige Schrift” – im Augenblick auf Tischen hier aufgeschlagen – die Form der “Marienverehrung”, wie sie sich nach 300, um 430, 800 und 1150 herauszubilden beginnt, verbiete. – Jesus spricht zwar im Evangelium vom Preis der Sperlinge, aber nicht für das “Freiheitsgefühl” einer Einfamilienhauskultur des Automobils und des Flugzeugs, welche die Melancholie des gefangenen Vogels wohl nur schwer als Schönheit wahrnehmen kann.
Ich erhielt dieser Tage eine Druckschrift “STEIRISCHE KIRCHENINFO”, die dazu aufruft, sich auf das christliche Fundament Europas zu besinnen. Was aber ist das? Ich wurde zuletzt sehr förmlich zu einem Gespräch eingeladen, in dem es um den Begriff “CHRISTLICHE BARMHERZIGKEIT” ging: wo CHRISTLICHE BARMHERZIGKEIT zum Tragen kommt, da beginnt Europa, könnte man doch sagen. Ich las in der “Heiligen Schrift”, die ich auf Tischen hier aufschlug, wie Gott sich um Ahasja, den Sohn Isebels, kümmert. Ahasja ruft, als er krank wird, nicht Gott an, sondern den höchsten Dämon, Beelzebub. Trotzdem läßt Gott hundert Kriegsknechte mit ihren Hauptleuten sterben, die Ahasja zum Propheten Elias schickt, hat aber mit Ahasja noch Geduld. Ich lese nun über Elias: als drei Jahre und sechs Monate kein REGEN und kein TAU fällt, bringen Raben Elias an den Bach Kerit, bis dieser vertrocknet, VOR DER NACHT jeden Tag FLEISCH und NACH DER NACHT jeden Tag BROT. Ich lese das in einer französischen und in einer spanischen Übersetzung der “Heiligen Schrift” – “1 KÖNIGE 17, 6″: im “Schulbuch” DIE BIBEL – “Einheitsübersetzung” – steht das nicht, obwohl es daran erinnerte, daß schon beim Durchzug durch die Wüste Israel VOR DER NACHT die WACHTELN, das MANNA aber NACH DER NACHT im TAU erhält; vom “VERBORGENEN” MANNA spricht die “APOKALYPSE” des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt – “2,17″. – Mir aber scheint nun im Augenblick: es besteht in der “Leistungsgesellschaft” ein Grund, CHRISTLICHE BARMHERZIGKEIT durch das Zeichen Gottes in der Wüste zu definieren, daß von dem MANNA jene gleichermaßen gesättigt werden, die viele Omer (Maßeinheit) sammeln wie jene, die nur wenige Omer sammeln – “EXODUS, 16,17-18″.
Ich weise aber darauf hin, daß eigentlich gestern Österreichs Nationalfeiertag zu begehen war: am “3. November 1918″ gerieten “mindestens” 350.000 Soldaten der “ungeschlagenen” altösterreichischen Armee “infolge eines … nicht … aufgeklärten Dispositionsfehler des k. u k. Armeeoberkommandos” in Kriegsgefangenschaft. Unsere Trauer gedenkt jedoch hier in den Niederungen Österreichs sich freuend der Klugheit von drei österreichischen Räumen 1379: in Neuberg a. d. Mürz, Graz, mit seinem Dom “Ägydius”, und Klagenfurt, mit seiner Kirche “Ägydius”. Ägydius begab sich 675 aus seiner Heimat Athen in den Raum der ligurischen Heimat des Dieners des Kaisers Nero, Burrus, sie war für mich Arbeitsplatz: Vaison-la-Romaine. Und: Ägydius bewahrte unseren Durchgangsraum für Deutschland und Frankreich nach einem Süden und einem Osten als Heimat auch für die Gemeinde Griechenlands und Rußlands. Ich sage nun nicht, daß “Ex-Caritaspräsident Pfarrer Helmut Schüller” gestern nicht den “Tag des [Fairtrade-]Tees” begehen durfte. Ich las in der “Heiligen Schrift”, die ich auf Tischen hier aufschlug: wir stehen mit Jesu Apostel Paulus – s. “Apostelgeschichte, 17,23″ – in der Marsstadt Athen unterhalb der Akropolis doch vor einem “UNBEKANNTEN GOTT”. Ich dachte aber, die weißen und schwarzen Schafe der Pythias konnten ihren Weg – h t t p://w w w.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/areopag.html – durch die sieben Mutterschafe gefunden haben, die Abraham vor Abimelech hinstellte, als er die tausend Silberschekel verloren – eigentlich, s. “1 Mose 20,16″ – hatte: “1 Mose, 21,28″, meist falsch übersetzt, wurde mir bestätigt.
Ich denke, unser Weihnachtsfest kann man sich ohne Musik nicht vorstellen: auffallend aber scheint mir, daß Musik auf dem Land sich vom Musikleben der Stadt immer noch deutlich unterscheidet; in Graz gibt es eine “Kunst-Universität”. Ich hatte hier in Graz aber auch Gespräche über Bilder: das Marienbild der “Mariahilfer Kirche” (Pater Adrian), die “Grazer Stadtmadonna”, von der ich eine Kopie auch im Obergeschoß der Kirche der Lefebvre-Gemeinde an der Adresse “Kalvarienberg-Straße 77″ fand (Pater Pirmin, die Adresse “Kalvarienberg-Straße 77″ wurde mir von der Pfarre Kalvarienberg genannt), und das Marienblid der “Karmelitenkirche” an der Adresse “Graben-Straße 144″ (Pater Ivan). Trotzdem halte ich es auch in der Weihnachtsnachtszeit für dringender, nun auch aus der “Heiligen Schrift” – ich schlug sie hier in Wohnung auf Tischen auf – zu begründen, daß HERZ-JESU-VEREHRUNG zu HERZ-MARIÄ-VEREHRUNG führt.
Mich erinnerte die Frage nach einer Unehelichkeit des Dichters des Liedes “STILLE NACHT, HEILIGE NACHT” an eine Unehelichkeit meines Urgroßvaters Johann Frühwirth: geboren im Armenspital “ANTONIUSKIRCHE” beim “Paulus-Tor” von Graz in Steiermark; ich legte ein Dokument mit seiner Unterschrift an einer Adresse in Graz vor. Ich erhielt im “Stadtmuseum” anhand des “Portfolios” h t t p://w w w.alexander-silveri.com/ Information über ein für die “ANTONIUSKIRCHE” bestimmtes Kreuz; das “Portfolio” zeigt auch eine Arbeit Silveris für den Bezirk Liesing in Wien. Ich fand, als Mitarbeiter, auf der “Wikipedia” zu Silveri auch Artikel “Hans Brandstetter” und “Wilhelm Gösser” – Brandstetters unehelicher Sohn: ich schlug auf Tischen die Schrift auf und suchte – “PROLETARIAT” als Begriff des “NEUEN TESTAMENTS”.
Ich fand vor dem Hauptbahnhof von Graz in Steiermark Werbung einer politischen Partei “Piraten” mit vielen Namen: ich äußerte mich dazu mit einem weiteren schriftlichen Beleg an einer Adresse, die einen Türhüter hat, ich stellte an der Adresse auch einen “Christbaum” und elektronisch einen literarischen Text über “Christbäume” zur Verfügung, der aber zugleich trotzdem im Augenblick noch in Arbeit ist, und soll zugleich heute dort “Fairtrade”-Kaffee hinbringen. Ich schlug auf Tischen die Schrift und das “NEUE TESTAMENT” auf: der Evangelist und Jünger Jesu, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an seiner Brust liegt, warnt vor dem WOLF, der nicht in den Schafstall soll. Ich muß präzis darlegen: Jesus ist zugleich die Tür und der gute Hirt, diesen Widerspruch erklärt doch der WOLF – s. “JOHANNESEVANGELIUM, 10, 1-30″.
Mir schien, in deutschen Sprachräumen z.B. in Deutschland, der Schweiz, den “Benelux”-Staaten, in Österreich, wo es das “Sternsingen” – h t t p://w w w.missio.ch/home.html – gibt, müßte man die Frage stellen: weshalb spielt für Herodes “den Großen” die Nation der Parther eine große Rolle, nicht aber für Herodes Antipas? Ich dachte im Augenblick: die Frage hängt sogar mit dem Problem zusammen, daß in der Erzählung über Jesus und die Ehebrecherin und in den WORTEN JESU zu ihr im Evangelium des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jeus letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, der Geist – “JOHANNESEVANGELIUM, 7,53 – 8, 11″ – des Arztes Lukas – h t t p://w w w.kthf.uni-augsburg.de/prof_doz/bib_theol/sedlmeier/mitarbeiter/Sedlmeier/Onlinebibliothek/Buch8/ – zu erkennen sein soll; einerseits. Andrerseits aber mit der Herkunft einer von David geehrten FRAU, ihr Name blieb verbunden mit Davids DREISSIG HELDEN: “ZERUIAH” – allerdings glaube ich nicht, daß dieser Artikel, h t t p://e n.wikipedia.org/wiki/Zeruiah , der englischsprachigen “Wikipedia” (ich bin Mitarbeiter) belegen kann, daß die Mutter von drei Söhnen von Ammon abstammt (der Artikel war vor weniger als einer Stunde “zuletzt geändert” am “9 February 2013 at 14:46″).
Ich glaube, spielend leicht kann man zu den zwei Thesen gelangen: das 18. Jahrhundert ist einerseits (1) jenes der Schaffung der Institution “Geheimdienst” – in RUSSLAND. Und andrerseits ist es (2) jenes des großen strategischen Rückzugs der späteren “K. UND K. MONARCHIE” in dem Krieg, der sie in den weltgeschichtlichen Rückzugsraum der Nationen der KURDEN, PERSER, ARMENIER, AFGHANEN und GEORGIER hätte führen müssen. – Ich glaube, interessant für die Vertreter von Fächern der Wissenschaft ist gerade im Augenblick auch, wie beispielgebend “spielend leicht” leicht zu lesen die Bücher des amerikanischen Pädagogen und Soziologen NEIL POSTMAN sind, der vor der Auslöschung des Geistes des 18. Jahrhunderts, des “SIECLE DES LUMIERES”, der “AUFKLÄRUNG”, und zugleich des Geistes, welcher die moderne “KINDHEIT” erfand, warnt. Ich erinnere, als Mitarbeiter, an den Artikel “Neil Postman” der deutschen “Wikipedia”: sein “physiologischer Hinweis” auf das Zurückgehen des Menstruationsalters scheint mir wegen der lähmenden Angst vor der Übervölkerung des Planeten Erde im Augenblick von Aktualität. NEIL POSTMANS Todestag wurde drei Tage nach dem “TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT” angenommen. – Ich tippte diese Zeilen an einem SABBAT, der auch astronomisch festgelegt werden muß, aber eigentlich aus folgendem Grund. Ich schlug die Schrift und das Evangelium des Weihnachtsevangelisten auf: (1) im “BUCH 1 MOSE 8, 8-12″, h t t p://b i b e l-online.net/buch/luther_1912/1_mose/8/ , las ich über die Taube, die dem Patriarchen NOAH nach zweimal SIEBEN – VIERZEHN – Tagen das Ende der Flut anzeigt; Zahlen, welche auch SABBAT und OSTERFEST festlegten. Ich las aber auch (2) im WEIHNACHTSEVANGELIUM, aus Innsbruck, h t t p://w w w.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/lk2.html , über die zwei jungen Tauben, des zweiten Tages des REINIGUNGSMONATS ROMS – “2, 22″. – Ich fand meine hier kopierten Zeilen vor weniger als einer Stunde noch als den letzten meiner zehn Einträge seit dem “26. Februar 2012″, teilweise unter Pseudonymen, auf h t t p s://k o p t i s c h.wordpress.com/2010/06/16/hat-christus-funf-jungfrauen-geheiratet/ auf Freischaltung wartend; ebenso auf h t t p://s c i e n c e b l o g s.de/astrodicticum-simplex/2011/10/02/nobelpreis-fur-die-entdeckung-von-extrasolaren-planeten/ .
Wir beobachteten, vermutlich, gestern eine Kohlmeise und heute ein Rotkehlchen: ein Stieglitz ist berühmt durch ein Marien-Bild Raffaels und ein Bild des “Schottenaltars” in Wien. Ich glaube, zu wenig bedacht wird das System, nach welchem die Schrift die Tiere und die Pflanzen einteilt; ich schlug Ausgaben der “Heiligen Schrift” auf vier Tischen hier auf. Mir scheint zu wiederholen, daß die “ZWEI SPERLINGE”, welche bei dem Mitarbeiter der Steuerbehörde LEVI, Jesu Apostel MATTHÄUS, “10, 29″, h t t p://w w w.biblestudytools.com/lut/matthaus/passage.aspx?q=matthaus+10:29-39 , für einen Pfennig zu kaufen sind, und parallel dazu die für zwei Pfeninge verkauften “FÜNF SPERLINGE” im Text des Arztes LUKAS – “12, 6″, h t t p://w w w.biblestudytools.com/elb/lukas/passage.aspx?q=lukas+12:6-16 – im Augenblick im höchsten Maß auffallen müßten. Ich vertrete nicht die Theorie, daß beide Texte auf eine gemeinsame “LOGIENQUELLE” zurückzuführen sind: trotzdem kann die Annahme einer solchen “LOGIENQUELLE” dazu dienen, zu erwägen, daß WORTE JESU bei MATTHÄUS und bei LUKAS einander in vierfacher Weise auslegen. – Ich denke keinesfalls, das die Zahlenangaben in irgendeinem Sinn einem “ZUFALL” zuzuschreiben sein können.
Ich dachte im Augenblick – ich las vor weniger als einer Stunde den Artikel auf dem ORF, Online, über fünf Gebrüder Grimm, insbesondere den Maler, h t t p://o r f.at/stories/2174787/2174789/ : es gehört doch wohl zur Bildung, davon Kenntnis zu haben, daß das Märchen im Frankreich des Beginns des 18. Jahrhunderts entsteht. Ich schlug aber auch die “Heilige Schrift” auf Tischen auf: im “Dorotheum” von Graz, wo zuletzt zwei Schülerinnen einer Bundes-Handelsakademie eine Unterschrift meiner linken Hand unter Verwendung meines akademischen Grades – ich unterschrieb sonst auch mit meiner rechten – für einen Spendenaufruf aus Tirol und Deutschland erhielten, würde dieser Tage ein Gemälde mit dem Motiv “DIE SIEBEN [sic] TÖRICHTEN JUNGFRAUEN” angeboten; mit einer Aufschrift in kyrillischer Schrift, ich studierte an der Universität ein Fach “Altkirchenslawisch”.
Ich las um die vergangene Mitternachtsstunde hier auf einer Plakatsäule in Steiermark schon eine Ankündigung für ein WEIHNACHTS-MUSIKPROGRAMM: es begleitete uns mein aus deutscher, saarländischer Zucht stammendes Hündlein. Ich dachte im Augenblick: für ein solches Plakat müßte doch Steuer bezahlt werden. Weil aber unser Weihnachtsfest in erster Linie doch ein Fest für Kinder ist und Kinder in so langen Zeiträumen nicht denken, scheint es doch nicht zweckmäßig, auf diese Weise schon die Weihnachtsevangelien zu benutzen: ich schlug die “Heilige Schrift” hier auf Tischen wegen einer Stelle beim Propheten JESAJA auf, gestern abends. Nun äußerte ich mich zuletzt auf einem elektronischen “HTTPS”-Kontaktformular des Landeshauptmannes für Vorarlberg und es ergab sich im Zusammenhang damit auch ein Telefonat in Vorarlberg: wegen des Problems der “SOMMERZEIT”, die auch Tieren schadet – vielleicht könnten Wissenschaft und Forschung auch über das Thema BIENEN und LICHTSMOG Neues finden. – Übrigens war auch die “SOMMERZEIT” in Rußland Gegenstand des Telefonats. – Ich versuchte im Augenblick aber zu sagen: wegen einer “SOMMERZEIT” ist mit Bezug auf den Zeitpunkt einer weihnachtlichen Mitternachtsmesse wohl überhaupt unklar, was das angesprochene Plakat ankündigt.
Schlagloch, ich las vor weniger als einer Stunde in der in “KLAGENFURT” am “SONNTAG, 5. MAI 2013″, erschienen Ausgabe der “Kleinen Zeitung” auf Seite 3 im Artikel von Günter Pilch über die umstrittene “Melissa”-Studie über Bienenvölker: “Für Experten wie den deutschen Agrarwissenschaftler Anton Safer ist die ‘Melissa’-Studie überhaupt ungeeignet, den Ursachen für Bienenschäden in Österreich auf die Spur zu kommen. Die Untersuchung lasse zu viele Faktoren unberücksichtigt.”
Jesus wäscht vor seinem Leiden Petrus die Füße. Und Petrus – nur Petrus – versteht das sofort in dem Maß, als Petrus doch verlangt, Jesus solle ihm auch die Hände und das Haupt waschen, s. “JOHANNESEVANGELIUM”, “Kapitel 13″. Ich kenne jedoch keine Lehrmeinung, die zu dieser Evangelienstelle die WORTE JESU erklären würde, daß Jesus allen Jüngern die Füße waschen muß, obwohl doch alle Jünger ganz rein sind – nur Judas nicht, s. “Vers 13:10″. – Ich schlug die “Heilige Schrift” auf Tischen auf, ich dachte im Augenblick, es sind zwei Dinge zu erwägen: (1) gewiß auffallend ist, was Jesus in den Evangelien zu seinen Jüngern über deren Fußbekleidung sagt, als er sie aussendet. (2) Sodom und Gomorra sind – in der Schrift – nicht bestimmte geographische Punkte: trotzdem kann sich die Frau Lots zu Sodom hin vor der Zerstörung Sodoms umwenden; um sich gänzlich umzuwenden, muß man seine Füße gebrauchen.
Ich dachte, wie sehr wir bei der Auslegung der Schrift erst an einem Beginn stehen, geht aus dem Gebot hervor, das Noach nach der Sintflut gegeben wird: auch ein Tier, das Blut vergießt, muß Strafe erleiden – s. “1 MOSE 9:5″. Ich schlug die “Heilige Schrift” hier auf Tischen vor weniger als einer Stunde auf: dieses Gebot findet sich nicht nur explizit im Buch “2 MOSE 21:28-32″: ein Rind, das jemanden tötet, muß gesteinigt werden. Viel weiter noch geht die Bestimmung – “5 MOSE 14:21″ (“DEUTERNOMIUM”): ein von einem wilden Tier zerrissenes Tier darf zwar ein Fremder verzehren, nicht aber ein Israelit. Diese Bestimmung bewahrt in Israel auf, was erst durch Jesus bei den wilden Tieren – “MARKUSEVANGELIUM 1:13″ – ins Licht gestellt wird. Ich wiederhole: die Kunst vermochte ein Motiv “Jesus bei den wilden Tieren” bis zu diesem Augenblick nicht aufzugreifen. JESU WORTE allein können diesen Umstand erklären.
Ich korrigiere – “23. Mai”, “DEUTERONOMIUM” – und füge hinzu: “MARKUS” – “1:13″ – schließt insofern an “LUKAS” – “4:1-2″ – an, als Jesus im Bericht beider Evangelien vierzig TAGE lang fastet; während der Text bei “MATTHÄUS” – “4:2″ – lautet, daß Jesus “vierzig Tage und vierzig Nächte” fastet. JESU WORTE, die Jesus am Kreuz zu dem mit ihm gekreuzigten Kriminellen spricht, geben der Grenze zwischen Tag und Nacht im “HEUTE” Gewicht: “Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein!” Die allerhöchste Gespanntheit aber entsteht JETZT: durch die Hoffnung des Pontius Pilatus, er könne dem zweiten Kriminellen, BARRABAS, die Freiheit schenken. Diese Hoffnung, die im besonderen Verbrechen des BARRABAS begründet sein muß und in der Eitelkeit des Richters, er erkenne im Verbrechen des BARRABAS das Wesen des Judentums, erfüllt sich. Jesus aber begeht dann einen “Fehler”: er beugt sich nicht vor einem Richter über Leben und Tod.