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GOOGLE: spirituell

Freitag, 24. April 2009

Vor einem Jahr feierten die Zisterzienser Mönche vom Stift Heiligenkreuz bei Baden mit der CD „Chant“, lateinische Choräle, einen großen Erfolg. Sie belegten mit dieser CD die Spitzenplätze in den Hitparaden. Es war die richtige Musik zur richtigen Zeit, das Bedürfnis in der Gesellschaft war vorhanden. Man hat gespürt, hier nehmen Menschen ihren Glauben ernst, es ist kein Modetrend. Es überrascht mich nicht, dass dieses Jahr ein Buch “Chant – Leben für das Paradies” von Bernhard Meuser mit Beschreibungen und Gesprächen mit den singenden Mönchen erschienen ist. Ich habe bei verschiedenen Mönchen auf die Frage, wie Sie in das Kloster gekommen sind gelesen, durch Google. Sie haben sich zuallererst im Internet über das Kloster informiert und sich das Video von der Homepage vom Stift Hl. Kreuz angesehen.

 

Ein Mönch sagt: „Niemand gräbt sich in die Welt tiefer ein als der, der sie verlässt“. Ich verstehe dies so, dass niemand tiefere Spuren hinterlässt, mehr Interesse erweckt als der, der sich um die Welt und ihre Aufgeregtheit nicht kümmert.

 

Im Paradies.

  

BLOG:award

Dienstag, 23. September 2008

Dieser Award macht seit längerer Zeit die Runde im Web und jetzt ist er bei mir gelandet.

gedankenfussel hat ihn an mein Blog überreicht. Eine treue Leserin seit Jahren und sie selbst schreibt in ihrem Blog wissenswertes zum Jahreskreis mit stimmungsvollen Fotos,empfehlenswert.

1. Gebe den Award an weitere 7 Blogs weiter.
2. Der Blogger kann das Logo auf seinen /auf ihr Blog speichern.
3. Verlinke die Person, von der Du den Award bekommen hast.
4. Nominiere mindestens 7 weitere Blogs.
5. Verlinke diese Blogs mit Deinem.
6. Hinterlasse eine Nachricht auf den nominierten Blogs.

Keine leichte Aufgabe, wenn ich an mein Blogroll denke. Jeder Blog ist einzigartig und hat was für sich. Ich bin an die Zahl 7 gebunden und werde nicht lange grübeln, sondern spontan entscheiden.

blogposie ,  ein unerschöpflicher Lyriker

nur ein blog , eine Fundgrube für Webinformationen

la montana , klingt italienisch, neu dazugekommen

ster foto , ein Fotokünstler aus der Nachbarschaft

schlafmütze , du wirst getröstet werden

weichensteller ,  Gedanken zur Sinnsuche

ansichtssache , wie der Name sagt

 

Die Benachrichtigung der nominierten Blogs folgt. Für Ergänzungen bitte die Kommentarfunktion benützen.

BLOG:haus

Samstag, 10. Mai 2008

Ich möchte heute das Blog “schlagloch” , mit der neuen Domain “www.schlagloch.at”, vorstellen.  Die Baumeisterin des  Bloghauses ist Isabella . Die Einrichtung, sprich Inhalt, stammen von schlagloch und den Kommentatoren. Im Archiv, “wähle den Monat”, lagern alle Texte und Kommentare seit dem Jahre 2003. Es gibt einen ersten freundlichen Bericht  zum neuem Blog von Robert:

„Wer Schlagloch nicht kennt, dem empfehle ich gleich den Beitrag zum Thema “Ist bloggen out”, das gibt einen Einblick in die Schreibweise von Franz, dem Betreiber von Schlagloch, und erklärt auch den Namen des Blogs. Franz schreibt Nachdenkliches, Berührendes oder Alltägliches.”  

Schlagloch feiert seinen 5.  Bloggeburtstag.

Zwei Kommentare aus den letzten Monaten:

Zu einem Eintrag über eine Waldkapelle mit Besucherbuch schreibt Gerhard : 

Gerhard (31.12.07 12:26)

Ich betrachte Dein Blog fast wie eine Kapelle, zu der ich öfters mal pilgere und meinen Eintrag hinterlasse.  

Linda – BLOGTXT- PROJEKT schreibt:

Ich habe heute den neuesten Text auf Ihren Blog gelesen, den mit dem Schneewachstum. Schneewachstum, so eine tolle Vorstellung!!!
Ich finde, dass das Schönste an Ihren Texten darin liegt, dass Sie imstande sind, die ganze Entwicklung, die im Text stattgefunden hat, am Ende in wenigen Wörtern (oder sogar nur ein Wort) zusammenzufassen. Diese Wörter sind unvergesslich.  

E. M. CIORAN  stellt in seinen „Aufzeichnungen aus Talamanca” die Frage:

„Welcher Unterschied besteht darin, von Tausenden, Zehntausenden oder Hunderttausenden gelesen zu werden oder einen Leser zu haben”. (Zitat)

BLOGGER:virus

Samstag, 03. Mai 2008

Eine für Blogger und Blogleser aufschlussreiche Auswertung gibt es von der Blogparade,  „Ist Bloggen out” , an der auch schlagloch teilgenommen hat. 

Das Credo ist, Zitat von Jürgen:

Blogs sind kein Hype mehr, es geht eher um ein Gesundschrumpfen, indem sich die Spreu vom Weizen trennt. Die Frage der Sinnhaftigkeit hat sich manifestiert. Die Vernetzung der Blogger untereinander und deren Inhalt bzw. Wissen steht im Vordergrund. Bedeutet für mich, dass die Hauptmotivation der Blogger nach wie vor Spaß an der Sache, Freude am Schreiben bzw. Publizieren ist, allerdings mit Qualität. Blogs über spezielle Themen sind gefragt: Fachblogs, Video- oder Podcastblogs und Journalistenblogs haben die meisten Leserfrequenzen. Fakt ist: Bloggen fesselt noch immer, Blogs sind tolle soziale Netzwerke und keiner der Teilnehmer denkt daran in naher Zukunft aufzuhören. 

Die ganze Auswertung , ist eine gute Mischung aus Fakten, Zahlen und Zitaten.

BLOGGER:virus

Freitag, 15. Februar 2008
So wie es für die Gartenpflege viele Ratschläge im Internet gibt, so gibt es auch für das Bloggen im Internet viele Vorschläge, wie man ein erfolgreiches Blog betreiben kann. Es gibt zehn Gründe warum man Bloggen soll oder neun gute Tipps wie man sein Blog bekannter machen kann. Andere sprechen von sieben Fehlern in Anlehnung an die sieben Todsünden, die man beim Bloggen vermeiden soll.
Legt man einen Garten an, dann überlegt man sich, soll es ein Gemüsegarten werden oder ein Ziergarten oder eine Mischung aus beiden. Hat man sich für einen Typ von Garten entschieden, dann kann man sich Ratschläge aus Büchern holen, aus Gartenzeitschriften oder man redet mit dem Nachbarn über den Gartenzaun. So ähnlich verhält es sich auch in der Bloggerwelt. Bevor man ein Blog eröffnet sollte man sich darüber Gedanken machen, was soll der Inhalt meines Blogs sein. Bringe ich Alltaggeschichten, schreibe ich Gedichte, wird es ein Katzenblock oder berichte ich über neue Bloggersoftware . Es gibt die Möglichkeit sich in Büchern zu informieren, in den Netzzeitungen zu lesen oder beim Blognachbar zu stöbern.
Vor einer Krankheit scheint kein  Blog gefeit zusein, sie verbreitet sich in den Blogs wie ein Computervirus, das ist die Frage: „Warum schreibe ich und wer liest mich”. Diese Frage verbreitet sich im Netz wie der Kartoffelkäfer. Genauso gut kann man fragen: „Was ist der Sinn des Lebens”. Schreiben hilft immer.
 
Zu den Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Google.  
 
  
15.2.08 07:41
 
 

 9 Kommentar(e)    

petros / Website

Man könnte auch auf die Idee kommen, dass das Schreiben den Sinn des Lebens erschließen hilft.

LG
Petros

PS: …gut gelinkt schlagloch :-)

 

Monika Meurer / Website

Herrlich! Vor allem der letzte Satz! Lachen ist ja so gesund!!

schlagloch

Hallo Petros!

Schade, dass das Leben ein “Schließfach” ist, welches wir erst öffnen müssen. Von selbst geht nichts.

Gruss schlagloch.

Isabella / Website

Hallo Herr Nachbar! ;-)

Ich wollte schon zu deinem letzten Beitrag – die Worte über die Blognachbarn – etwas schreiben. Allerdings war ich hin- und hergerissen *grinsel*. Deine Beiträge beschäftigen mich also eine Weile – in nachbarschaftlicher Manier.

Dieser Beitrag auch ;-) … über Sinn und Unsinn des (Blog-)Schreibens zu philosophieren hat zwar seinen Reiz, manchmal aber auch seine Tücken.

Tja – was wollte ich eigentlich schreiben??? … Ich wünsche dir einfach ein ganz besonders schönes Wochenende und winke ganz nett über den Gartenzaun … ich wechsle nun zu Google ;-) ))

LG Isabella.

 

schlagloch


Hallo Frau Nachbarin Isabella!

In unserer vernetzten Welt muß man das Wort “Nachbar” neu definieren. Auch “vernetzt” ist eine überschätzte Größe, zwei Drittel der Menschen haben keinen Telefon- oder Internetanschluss.

Gibt es eine Trennung zwischen realen und virtuellen Nachbarn? Es existiert auch in der virtuellen Welt ein Bedürfnis nach realer Nachbarschaft, sonst würde es nicht eine Vielzahl von Bloggertreffen, Webplausch, BarCamp usw. geben.

Die Blognachbarn sind “pflegeleichter” als die Haus- oder Wohnungsnachbarn.

Ich winke zurück.
Gruss schlagloch.

 

Sternenstaub / Website

Hhhhmm eine schöne Idee, virtuelle Nachbarschaftspflege. stimmt die ist pflegeleichter, kann ich doch selber bestimmen wann ich mich der/dem NachbarIn widme – UND das hab ich hiermit getan

sternenstaubige nachbarschaftliche Grüße

schlagloch

Hallo Sternenstaub!

Es besteht die Gefahr, dass man in das virtuelle Leben “ausweicht”, weil im realen Leben vieles schwieriger ist. Die richtige Balance finden, schlag nach bei Google.

Gruss schlagloch.

Robert Lender / Website

Danke für die Erwähnung :-) Aber so genau definiert ist mein Gemüsegarten gar nicht ;-) Ich würde es eher einen Dschungel nennen, in dem man sich durch allerlei Exotisches durchkämpft, um die Ecke biegt und verwundert ist, dass ich mitten drin Radieschen gepflanzt habe…
Der letzte Satz ist wirklich gut und gehört ins Stammbuch eines/einer jeden, der/die sich entschliesst im Web aktiv zu werden.

schlagloch

Hallo Robert!
Vielleicht gibt es einmal einen Zitatenschatz für Blogarbeiter, ähnlich der Zitatensammlungen für Geburtstag, Weihnachten, Ostern usw.
Gruss schlagloch.

BLOG . GEBURTSTAG

Samstag, 14. Juli 2007

BLOG . GEBURTSTAG
 
Zum 4. “Bloggeburtstag” Meinungen über das Blog „schlagloch.”
 

Weblogs als Literaturform

Barcamp Kärnten. Schlagloch liest aus seinen Blogeinträgen, die als literarische Miniaturen gedacht sind. Seit vier Jahren füllt er die Schlaglöcher des Lebens mit kurzen, sehr persönlichen Geschichten. Die medium-bedingten Einschränkungen (wie z.B. attention span) berücksichtigt er, indem er die Geschichten auf einige wenige Zeilen eindickt. Weblogs als Literatur, ein interessantes Format, aus der Zeit geboren. Wie ein Businessmodell dazu aussehen könnte, entzieht sich meiner Vorstellung. http://www.virtualbites.com/barcamp_literaturform 
 


Robert Lender in Blogging, Web 

Franz ist kein Techniker, kein Web 2.0 “Freak”. Franz hat vor vier Jahren Weblogs entdeckt und nutzt seither diese Möglichkeit um seine Gedanken einer breiteren Öffentlichkeit,beim BarCamp in Kärnten, zu präsentieren. Schlagloch nennt Franz sein Blog. Der Name ist auch Inhalt, er stellt die Schlaglöcher des Lebens, die Strecken die Umfahrungen nötig machen, oder einen stolpern lassen, vor. Schlaglöcher sind auch die Möglichkeit seine Geschwindigkeit zu verringern und dabei die Umgebung näher an sich heran zu lassen, als nur rasant über die Strasse des Lebens zu fahren. Franz erzählt über seine Art zu bloggen: Einträge sollen 15 Zeilen nicht übersteigen. Lieber bleibt er dafür an einem Thema dran und schreibt mehrmals darüber. Er nennt dies Minigeschichten (Miniaturen) schreiben.
Als das ”Schlagloch” eines Tages (aufgrund Versionsumstellung der Blogengine) kurzfristig nicht in Google zu finden war, verglich er dies “als hätte man seine Geburtsurkunde verloren”. Für ihn stellt das Blog die Möglichkeit dar seine Gedanken an LeserInnen heranzubringen und dabei auch direktes Feedback zu erhalten. Blogger wie Franz zeigen mir wieder einmal, dass bloggen nicht nur für Technikinteressierte sondern auch für Menschen gedacht ist, die einfach nur etwas sagen/schreiben wollen und über ein Blog eine einfache (“simpel” im besten Wortsinn) Möglichkeit erhalten. Wobei Franz auch über das Internet einiges zu sagen hat. So schreibt er im Jänner 2007:

Manche Warnrufe über die Gefahren des Internet erinnern mich an die Warnungen meiner Mutter, als in den sechziger Jahren in Österreich das Radioprogramm Ö3 (Popsender) gestartet wurde. „Diese verrückte Musik”, sagte die Mutter, „werde den Radioapparat kaputt machen und das Gehirn zerstören”. Der Radioapparat funktioniert noch heute und die Musik hat das Denken verändert. 
 

Schlagloch Podcast

Für den Schlagloch Podcast führte ich beim BarCamp in Kärnten  ein Gespräch mit dem Schlagloch Blogger.

http://weblog.blograum.net/?p=231  

Blog the Blog: Österreichs bemerkenswerte Blogs

 

Kommentar(e)     

Gerhard (14.7.07 10:04)
Hallo Schlagloch,
habe mir den Podcast angehört – auch eine Minitiatur, wie ja auch Miniaturen Programm Deines Blogs sind.
Die Motivation zum Bloggen aus literarischen Gründen oder Veranlassung sagte mir sehr zu. Eine Kleinkunst im Web sozusagen.

Gruß

orange / Website (14.7.07 11:13)
Gratulation zum 4.!

Ist ja nicht selbstverständlich, so lange Spaß an einer Sache (im www) zu haben und so lange ein gutes und druchgängiges Niveau zu halten ;-)

Alles Gute auch weiterhin! Mögen noch viele Bloggeburtstage folgen.

LG Isabella.

Schreibman / Website (14.7.07 11:32)
Herzlichen Glückwunsch von einem ebenfalls rund Vierjährigen. Dein Blog gehört zum Besten, was es hier gibt. Viel Spass und Erfolg auch weiterhin! Liebe Grüsse
Mo / Website (14.7.07 11:58)
Lieber Schlagloch,

herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum von einem absoluten Neuling. Es ist bemerkenswert, dass Dir vier Jahre lang nicht der Schreibstoff ausgegangen ist.
Ich mag an Deinem Blog das Schnörkellose, die Vielfalt Deiner Texte/Gedanken und die Konzentration auf Sprache und Ausdruck.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß beim bloggen, auf dass Dir niemals die Themen ausgehen….und ich kehre gern zurück.

Herzliche Grüße

Mo

schlagloch
Hallo!
Ein Dankeschön an Alle die hier kommentieren und lesen, und für die Glückwünsche. Ich versuche mein literarisches Konzept im Web umzusetzen. Ein Dank an Jene, die den Text für diesen Eintrag geliefert haben. Die Anregungen für die Texte, welche ich hier auf dem Blog veröffentliche, stammen aus meinen Tagebuchaufzeichnungen.
Gruss schlagloch.
schlagloch
Hallo!

@ Gerhard. Danke für die Besuche und Kommentare. Wahrscheinlich entstehen im Web neue literarische Schreibformen.

@Isabella. Danke für die Glückwünsche. Eine Frage an die Fachfrau,”welches Alter kann man im Web erreichen”?

@Schreibmann. Wir sind sozusagen “Gründungsmitglieder” von 20six.de. Danke für die guten Wünsche.

@Mo. Wir haben alle einmal “klein angefangen”. Mein Schreibstil hat schon vor dem “schlagloch” existiert. Danke für die Wünsche.

Gruss schlagloch.

Robert Lender / Website (15.7.07 22:00)
Herzliche Gratulation zum 4. Geburtstag deines Blogs. Seit dem BarCamp Klagenfurt habe ich dein Blog in meinem Feedreader abonniert und lese immer wieder gerne deine Gedankensplitter.
schlagloch /
Hallo Robert Lender!
Danke für die Wünsche und das “Abo”. BarCamp Klagenfurt war eine tolle Sache.
Gruss schlagloch.
Blütenstaub / Website (19.7.07 15:08)
Mit Verspätung (aber was sind schon paar Tage gegen vier Jahre) auch von mir liebe Jubelgrüße..
schlagloch /
Hallo Blütenstaub!
Danke für den Besuch und für die Grüsse. Wie die Zeit vergeht.
Gruss schlagloch.
petros / Website (25.7.07 09:07)
Glückwunsch!

Komme immer wieder gerne zum lesen.

LG
Petros


schlagloch /
Hallo Petros!
Danke für die Glückwünsche. Bei dir schaffe ich es nicht alles zu lesen.
Gruss schlagloch.
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