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	<title>Schlagloch &#187; Bloghaus</title>
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		<title>BESITZ:wert</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 05:29:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den l&#228;ndlichen Gebieten, in den T&#228;lern K&#228;rntens, die von der Landwirtschaft in verschiedenen Gr&#246;&#223;en gepr&#228;gt sind, von Landwirten mit drei&#223;ig St&#252;ck K&#252;hen und etwas Forstwirtschaft oder von den Nebenerwerbsbauern, hat Besitz einen anderen Stellenwert, als wie bei den Bewohnern von Mietwohnungen am Stadtrand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">In den l&#228;ndlichen Gebieten K&#228;rntens, die von der Landwirtschaft in verschiedenen Gr&#246;&#223;en gepr&#228;gt sind, von Landwirten mit drei&#223;ig St&#252;ck K&#252;hen und etwas Forstwirtschaft oder von den Nebenerwerbsbauern hat Besitz einen anderen Stellenwert, als wie bei den Bewohnern von Mietwohnungen am Stadtrand. Am Land drehen sich die Gespr&#228;che beim Kirchgang und im Wirtshaus um Grund und Boden, um das Gedeihen der Feldfr&#252;chten und um die Milchleistung bei den K&#252;hen. Er&#246;rtert wird der Preis f&#252;r das Kilogramm Lebendgewicht bei den Schweinen,  eine spannende Frage ist die Auswirkung der Krise auf die Holzpreise. Dazu kommt die Frage nach der Witterung, bei starken Regen &#8211; oder Schneef&#228;llen die Sorge vor &#220;berschwemmungen und Murenabg&#228;ngen. Ein frostiger Winter kann manche Wintersaat vernichten. Diesen Gespr&#228;chen kann sich der Maschinenh&#228;ndler, der Tischler oder der Fleischhauer anschlie&#223;en. Die erste Frage unter den Kleinunternehmer gilt  nach dem Umsatz der vergangenen Woche, nach der Kundenfrequenz und  nach dem Stand der Auftr&#228;ge. Dabei sind konkrete Zahlen gew&#252;nscht und  man spart nicht mit Lob, wenn jemand auf steigende Ums&#228;tze verweisen kann.</p>
<p style="text-align: left;">Hat man ein Eigenheim, so ist man bei der Stammtischrunde dabei. Hat jemand eine besondere Geschicklichkeit beim Hausbau und bringt es zu mehreren H&#228;usern, so wird er f&#252;r seinen Flei&#223; gelobt und als Vorbild dargestellt. F&#252;r jemanden der schreibt hat man wenig Verst&#228;ndnis, darunter kann man sich nichts vorstellen. Aus H&#246;flichkeit wird gefragt, wann es wieder eine Lesung gibt  oder ob man an einem neuen Buch schreibt. Fragt man dann nach, ob derjenige eines der B&#252;cher gekauft oder gelesen hat, dann wird mit einer H&#246;flichkeitsformel, man hat von dem Buch geh&#246;rt, geantwortet. Was macht Sinn, drei H&#228;user zu bauen oder drei B&#252;cher zu ver&#246;ffentlichen?</p>
<p style="text-align: left;">B&#252;cherstapel. </p>
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		<title>news:grape</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 20:52:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Neues Jahr, neue Idee. Leo Fasbender &#038; Felix H&#228;usler gr&#252;nden eine  Plattform f&#252;r Online - Texte
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"> Leo Fasbender &amp; Felix H&#228;usler gr&#252;nden eine  Plattform f&#252;r Online &#8211; Texte. Neu?, sieh selbst nach.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Mehr Informationen..." href="http://kickstarter.newsgrape.com/index.php?lang=de&amp;main=start">Mehr</a> Informationen&#8230;</p>
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		<title>KOPF: schranken</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 02:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Freundeskreis,  in der Verwandtschaft  hat man mit den Jahren seinen Platz eingenommen, jeder spielt seine  Rolle, ob als Unterhalter, als Zuh&#246;rer, als Fragender oder als Besserwisser. Es ist egal welches Fest oder Feier sich abspielt, ob dies der Besuch eines  Vortrages, eines  Konzertes oder des Kirchtag ist. Genauso verh&#228;lt es sich bei einem gemeinsamen Ausflug oder einer Grillfeier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">In einem Freundeskreis,  in der Verwandtschaft  hat man mit den Jahren seinen Platz eingenommen, jeder spielt seine  Rolle, ob als Unterhalter, als Zuh&#246;rer, als Fragender oder als Besserwisser. Es ist egal welches Fest oder Feier sich abspielt, ob dies der Besuch eines  Vortrages, eines  Konzertes oder des Kirchtag ist. Genauso verh&#228;lt es sich bei einem gemeinsamen Ausflug oder einer Grillfeier. Da ist es eine &#220;berraschung, wenn w&#228;hrend der Fahrt zu einem Aussichtspunkt  eine Mitfahrerin ihren Redefluss unterbricht und fragt, ob man dazu etwas sagen m&#246;chte. Man ist geschockt, weil man sich in der Rolle des Zuh&#246;rers bequem gemacht hat und jetzt soll man pl&#246;tzlich etwas sagen. Gleichzeitig wird man dabei ertappt, dass man den Ausf&#252;hrungen nur halb zugeh&#246;rt hat und nicht konkret weis, um was es in der letzten Viertelstunde gegangen ist. Ist man schnell im Kopf, ist es m&#246;glich aus den Schlagw&#246;rtern eine Geschichte zu konstruieren. Keine Antwort hat man auf das Argument, „das fr&#252;her alles besser war“. Der einzige Ausweg,  die  geistigen Schranken im Kopf niederreisen.</p>
<p style="text-align: left;">Der weite Horizont.</p>
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		<title>FASSADEN:farbe</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 05:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die hohen Energiepreise und eine F&#246;rderung durch staatliche Stellen veranlassen viele Eigenheimbesitzer  eine W&#228;rmeisolierung mit Styroporplatten durchzuf&#252;hren. Firmen, welche W&#228;rmed&#228;mmungen anbieten, erleben einen Auftragsboom. Auch bei den Kirchen wird angedacht, die Fassaden mit einer W&#228;rmeisolierung zu versehen. Hier versucht man die Kosten mit Hilfe von Benefizkonzerten und freiwilligen Spenden zu decken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die hohen Energiepreise und eine F&#246;rderung durch staatliche Stellen veranlassen viele Eigenheimbesitzer  eine W&#228;rmeisolierung mit Styroporplatten durchzuf&#252;hren. Firmen, welche W&#228;rmed&#228;mmungen anbieten, erleben einen Auftragsboom. Auch bei den Kirchen wird angedacht, die Fassaden mit einer W&#228;rmeisolierung zu versehen. Hier versucht man die Kosten mit Hilfe von Benefizkonzerten und freiwilligen Spenden zu decken. Der aktuelle Trend bei den Fassadenfarbe ist grau, von hellgrau bis dunkelgrau, dazu Fassadenfl&#228;chen in dunkelrot. So geschieht es, dass die markanten H&#228;user im Ortszentrum sich in graue H&#228;user verwandeln. Hat man fr&#252;her vom grauen Haus gesprochen, hat man damit die Vollzugsanstalt gemeint und die graue Zelle war eine Anhaltezelle. Vorbei scheint die Zeit zu sein, wo man die Fassaden in kr&#228;ftigen Farbt&#246;nen, wie orange, blau, rot oder gr&#252;n gestrichen hat, die ein farbenpr&#228;chtigen Ortsbild geschaffen haben. Die Besitzer haben Farbe bekannt, Signale gesetzt und sich nicht hinter grauen Mauern gesetzt.</p>
<p style="text-align: left;">Alte Bauernh&#228;user b&#252;&#223;en ihre Ausstrahlung ein, wenn man im Zuge von Energiesparmassnahmen die Steinmauern mit Styroporplatten ummantelt. Dort hat jeder Stein seine Geschichte, von jedem geht eine Kraft aus. In die Steinmauern haben sich die Gespr&#228;che, die Freuden, die Sorgen der Leute eingefr&#228;st.</p>
<p style="text-align: left;">Graue Zellen.</p>
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		<title>PLATZ:karte</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 07:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bloghaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine Veranstaltung zu besuchen braucht es eine Eintrittskarte, dabei stellt sich die Frage, welchen Platz soll man nehmen. Sind die Pl&#228;tze nummeriert, dann ist mit dem Kartenkauf die Entscheidung gefallen und nicht mehr ver&#228;nderbar. Meistens m&#246;chte man, kommt man den Saal, den Platz noch tauschen. Schwieriger ist es bei der freien Platzwahl. Jeder hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Um eine Veranstaltung zu besuchen braucht es eine Eintrittskarte, dabei stellt sich die Frage, welchen Platz soll man nehmen. Sind die Pl&#228;tze nummeriert, dann ist mit dem Kartenkauf die Entscheidung gefallen und nicht mehr ver&#228;nderbar. Meistens m&#246;chte man, kommt man den Saal, den Platz noch tauschen. Schwieriger ist es bei der freien Platzwahl. Jeder hat seine Vorlieben. Manche sitzen gerne vorne bei der B&#252;hne, andere lieber in der Mitte, auf der rechten Seite, andere links. Oft will man den Platz noch einmal wechseln, weil sich die Sichtverh&#228;ltnisse durch neu hinzukommende Besucher ver&#228;ndert haben. Bei mir ist es schon vorgekommen, dass ich den Platz zwei- bis dreimal gewechselt habe, bis die Partnerin sich geweigert hat, noch einmal hin- und herzuwandern. Ausdauer zeige ich auch, wenn es um den Bezug eines Hotelzimmers geht, in den seltenen F&#228;llen gef&#228;llt mir das zugewiesene Zimmer. Ein Zweites anzuschauen geh&#246;rt zum Alltag. Es gibt auch Situationen, dass kein anderes Zimmer frei ist, dann hat das Zugeteilte zu passen. Leichter ist es im Parkcafé, dort weis ich, wo ich in Ruhe die Zeitung lesen und meine Notizen schreiben kann und dabei trotzdem die Menschen beobachten.</p>
<p style="text-align: left;">Zur sch&#246;nen Aussicht.</p>
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		<title>CAFE:kultur</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bloghaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wiener sprechen gerne von einer Kaffeehauskultur. Gemeint ist damit in Ruhe einen Kaffee zu trinken, eine Tageszeitung zu lesen oder sich mit Freunden zu unterhalten. Der Ober begr&#252;&#223;t einen mit dem Namen und man bekommt seinen Kaffee serviert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wiener sprechen gerne von einer Kaffeehauskultur. Gemeint ist damit in Ruhe einen Kaffee zu trinken, eine Tageszeitung zu lesen oder sich mit Freunden zu unterhalten. Der Ober begr&#252;&#223;t einen mit dem Namen und man bekommt seinen Kaffee serviert. In Wien gibt es einige Kaffeehausinstitutionen wie das Café Sacher, das Café Landmann und das Café Hawelka. Das Café Sacher ist eine touristische Institution und geh&#246;rt zu Wien wie der Stephansdom. Dort herrscht ein Besucheransturm und mit der Gem&#252;tlichkeit ist es vorbei. Legende ist das Café Hawelka, wo viele K&#252;nstler, Schriftsteller, Maler und Schauspieler seit seinem Bestehen verkehren. Die Einrichtung, die W&#228;nde und die Decke, alles ist in schwarz gehaltenen. Dort werden sich die zum Schwarzsehen geneigten K&#252;nstler wohlf&#252;hlen. Gerne erw&#228;hnt wird, dass sich viele Wiener Literaten in die Caféh&#228;user zur&#252;ckziehen und dort ihre Texte schreiben. Vieles, das beim Wiener Kaffeehaus angepriesen wird ist nostalgieverhaftet und wird nicht von allen gesch&#228;tzt. Die Jugend hat es lieber modern gestylt, mit einer Videoleinwand und lautstarker Musik.</p>
<p>Im Café Mitsche, im Stadtteil V&#246;lkendorf in Villach, wird auf einem Folder auf diese Kaffeehauskultur hingewiesen: „Ob in einem Café zu schreiben, wie es viele ber&#252;hmte Literaten dieses Landes taten oder zu lesen, beides ist f&#252;r uns Ausdruck &#246;sterreichischer Kaffeehauskultur. Deshalb bieten wir in unserem Lokal neben den Tageszeitungen auch B&#252;cher an, um darin zu lesen und zu schm&#246;kern. Es ist erlaubt ein Buch mit nach Hause zu nehmen und zu behalten, wenn man im Gegenzug ein Buch dem Café zur Verf&#252;gung stellt.“ F&#252;r V&#246;lkendorf ist dies ein Novum. Es ist zu w&#252;nschen, dass sich die B&#252;cher austauschen und mancher Besucher au&#223;er zu der Tageszeitung auch zu einem Buch greifen wird. Vielleicht gibt es den einen oder anderen Villacher Literaten, der hier seine Gedanken zu Papier bringt.</p>
<p>Lesekultur.</p>
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		<title>HARN:drang</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 04:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird dar&#252;ber gel&#228;chelt, wenn Menschen erz&#228;hlen, dass sie eine Zeitung, eine Illustrierte oder ein Buch auf die Toilette mitnehmen. Hier k&#246;nnen sie ungest&#246;rt lesen,  abgeschieden vom Treiben des Hauses, abgekoppelt vom L&#228;rm des Tages. Sch&#246;pferische Menschen sagen, dass sie hier kreativ denken k&#246;nnen. Oftmals findet man auf dem stillen &#214;rtchen einen Block mit Bleistift, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird dar&#252;ber gel&#228;chelt, wenn Menschen erz&#228;hlen, dass sie eine Zeitung, eine Illustrierte oder ein Buch auf die Toilette mitnehmen. Hier k&#246;nnen sie ungest&#246;rt lesen,  abgeschieden vom Treiben des Hauses, abgekoppelt vom L&#228;rm des Tages. Sch&#246;pferische Menschen sagen, dass sie hier kreativ denken k&#246;nnen. Oftmals findet man auf dem stillen &#214;rtchen einen Block mit Bleistift, wo man die Blitzgedanken niederschreiben kann. In den sechziger und siebziger Jahren wurden alte Zeitungen als Kloopapier verwendet. Da passierte es, dass man in einer Zeitung einen interessanten Artikel entdeckt hat und der Aufenthalt am Klo dauerte l&#228;nger. Heute ist das Rauchen an vielen Orten verboten, so wird am Klo schnell eine Zigarette geraucht. In vielen Betrieben wird verlangt, dass f&#252;r das Klogehen die Zeitkarte abgestempelt werden muss. Als Akkordarbeiter in einer Schuhfabrik, am Montageband, musste ich dem Meister Bescheid geben, wenn ich das  WC aufsuchen wollte. Er &#252;bernahm f&#252;r kurze Zeit meine Arbeit am Montageband. Es durfte keine Unterbrechung bei der Montage geben.   </p>
<p>Bei einem Wochenendaufenthalt in einem frisch renovierten Hotel in Kroatien wird man damit &#252;berrascht, dass sich ein Internetanschluss im Bad, neben dem WC befindet. Es entspricht dem Trend, dass man nicht mehr eine Zeitung am WC liest, sondern den Laptop auf das WC mitnimmt. Das Internet pr&#228;gt auch den Urlaubsaufenthalt, dies kann man in der Hotelhalle bei den frei zug&#228;nglichen Internetpl&#228;tzen beobachten. Nach der Anmeldung bei der Rezeption f&#252;hrt bei vielen der erste Weg zum PC -Terminal. Dort kommt es zu Wartezeiten, sodass die Urlauber in der Hotelhalle auf- und abgehen, als m&#252;ssten sie dringend auf das WC gehen, aber es ist besetzt. </p>
<p>Harndrang im Internet.  </p>
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		<title>BLOG:nachbar</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 15:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bloghaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Leben wird auch gepr&#228;gt und gestaltet von verschiedenen Nachbarschaften. Glauben auch manche, dass sie auf keine Mitmenschen, Nachbarn angewiesen sind, so sto&#223;en wir doch in unserem Alltag auf Nachbarn. So verschieden wie wir selbst sind, so verschieden sind die Nachbarn. Mit manchen versteht man sich gut oder es gibt h&#246;flichen Abstand. Andere lehnen jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">Unser Leben wird auch gepr&#228;gt und gestaltet von verschiedenen Nachbarschaften. Glauben auch manche, dass sie auf keine Mitmenschen, Nachbarn angewiesen sind, so sto&#223;en wir doch in unserem Alltag auf Nachbarn. So verschieden wie wir selbst sind, so verschieden sind die Nachbarn. Mit manchen versteht man sich gut oder es gibt h&#246;flichen Abstand. Andere lehnen jeden Kontakt ab und man wird gest&#246;rt oder bel&#228;stigt. Bei manchen kann man trotz Freundlichkeit keinen Kontakt herstellen. Die Nachbarn einer Strasse treffen sich zu einem Stra&#223;enfest, andere Nachbarn treffen sich vor dem Gericht zu einer Verhandlung &#252;ber die Grundgrenze. <br />
 <br />
So wie es Hausnachbarn und Wohnungsnachbarn gibt, gibt es auch Blognachbarn. Im deutschsprachigen Raum gibt es gesch&#228;tzte mehrere Millionen Blogs. Fast jeder Blog hat seine Linkliste, wo er auf andere Blogs aufmerksam macht, sozusagen Blognachbarn. So wie man Freundschaften im normalen Leben durch Besuche, Telefonanrufe pflegt, so muss man auch die Blogfreundschaften pflegen. Dies passiert durch den Besuch von verlinkten Webseiten. Die Telefonanrufe sind die Kommentare und die Antwort auf die Kommentare. Wer dies au&#223;er Acht l&#228;sst, wird auch im Web bald alleine dastehen. &#220;ber die Beziehungen  im Web hat jeder Blogger seine eigenen Erfahrungen. Manche Blogs bezeichnen sich als Diskussionsforum, haben aber keine Zeit f&#252;r den Webnachbarn. Konkurrenz-  und Zeitdruck gibt es auch im Web.<br />
 <br />
Eine Vermutung.</td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">
<table border="0" cellspacing="3" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><em>12.2.08 08:05</em><br />
 </td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> <strong>2</strong> Kommentar(e)    </p>
<p align="right">
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em><a href="mailto:moblog@gmx.de">Mo</a> / <a rel="nofollow" href="http://moblog.twoday.net/" target="_blank">Website</a> </em><em></em>Hallo Herr Nachbar <img src='http://www.schlagloch.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Du stellst mal wieder einen sehr treffenden Vergleich an, wie ich finde.</p>
<p>Bach 2,5 Wochen in meiner neuen Wohnung erkunde ich meine Nachbarschaft und sie scheint tats&#228;chlich so vielf&#228;ltig zu sein, wie Du sie beschreibst.</p>
<p>Auch wenn ich mich in den letzten Wochen hier sehr rar gemacht habe, schaue ich gern wieder vorbei, sobald meine Zeit es zul&#228;&#223;t.</p>
<p>Ansonsten mu&#223; man sich wohl bei der Vielzahl der Blogs ( lt. einem Beitrag auf Schlafm&#252;tzes Seite gibt es t&#228;glich 750000 neue Blogs im Netz ) seine Favoriten heraussuchen, denen man sich widmen kann/m&#246;chte.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e<br />
Mo</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em><a href="mailto:schlagloch@hotmail.com">schlagloch</a> </em><em></em>Hallo Mo!<br />
Es ist gut, wenn du zuerst die Nachbarschaft deiner neuen Wohnung erkundest. Es ist bestimmt etwas interessantes dabei.<br />
Gruss schlagloch.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BLOG:haus</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2008/02/06/80/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 15:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bloghaus]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Landgemeinden von  K&#228;rnten besteht bei den jungen Paaren der gro&#223;e Wunsch ein eigenes Haus zu bauen. Man hat Sehnsucht nach einem eigenen Heim, wo die Kinder mehr Wohnraum haben und ideale Bedingungen zum Spielen vorfinden. Kinder von einem Bauernhof erhalten oft als Erbe einen Baugrund, andere werden von den Eltern finanziell unterst&#252;tzt. Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">In den Landgemeinden von  K&#228;rnten besteht bei den jungen Paaren der gro&#223;e Wunsch ein eigenes Haus zu bauen. Man hat Sehnsucht nach einem eigenen Heim, wo die Kinder mehr Wohnraum haben und ideale Bedingungen zum Spielen vorfinden. Kinder von einem Bauernhof erhalten oft als Erbe einen Baugrund, andere werden von den Eltern finanziell unterst&#252;tzt. Nur durch die Mithilfe von Verwandten und Bekannten ist f&#252;r viele die Errichtung des Hauses m&#246;glich. Hier sind jene im Vorteil, die selbst einen Handwerksberuf aus&#252;ben und Teile der Arbeit selbst durchf&#252;hren k&#246;nnen. Meistens gelingt der Hausbau nur, wenn man auf verschiedene Vergn&#252;gungen und Urlaub verzichtet. Der Gro&#223;teil der Eigenheime wird von unter Vierzigj&#228;hrigen errichtet. Mit sp&#228;terem Alter nimmt man die Strapazen ein Eigenheim zu errichten nicht mehr auf sich.<br />
 <br />
Vergleicht man den Bau eines Eigenheimes mit dem Aufbau eines Weblogs, dann hat es den Anschein, dass auch hier die jungen Leute in der Mehrzahl sind. Jedes Alter hat sein Blogdesign. Die Funktionen eines Eigenheimes und eines Bloghaus sind &#228;hnlich, man wohnt darin, entweder real oder virtuell. Man geht im Eigenheim seiner Alltagsarbeit und im Bloghaus seinen Alltagsgedanken nach. Auch Besucher finden eine &#228;hnliche Situation vor. Egal ob Einfamilienhaus oder Bloghaus, Besucher sind willkommen und sind zu einem Gespr&#228;ch oder Kommentar eingeladen. Die T&#252;r steht f&#252;r alle offen.<br />
 <br />
Tritt ein, bring Gl&#252;ck herein.   </td>
</tr>
<tr>
<td width="100%">
<table border="0" cellspacing="3" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><em>6.2.08 18:41</em><br />
 </td>
<td> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> <strong>5</strong> Kommentar(e)    </p>
<p align="right">
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em>weichensteller / <a rel="nofollow" href="http://weichensteller1.twoday.net/" target="_blank">Website</a> </em></p>
<p><em></em>Die offene T&#252;r ist aber nur f&#252;r Weblogs charakteristisch, keineswegs f&#252;r Eigenheime!<br />
Und die meisten der einschl&#228;gigen Fachblogs, die ich besucht habe, reagierten nicht auf Kommentare und schreiben nicht zur&#252;ck. Also nur scheinbare Offenheit.</p>
<p>Und das mit dem unter 40 m&#246;chte ich doch in Frage stellen!</p>
<p>LGW</p>
<p> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em><a href="mailto:schlagloch@hotmail.com">schlagloch</a> </em></p>
<p><em></em>Hallo Weichensteller!</p>
<p>Beim Spazierengehen gen&#252;gt es manchesmal, dass man die Leute im Garten gr&#252;sst und schon gibt es einen Plausch.</p>
<p>Wahrscheinlich ist die Konkurrenz im Web noch gr&#246;&#223;er als im Alltagsleben und die Zeit knapp, sodass man keine Zeit f&#252;r den &#8220;Webnachbarn&#8221; hat. Eine Vermutung.</p>
<p>Gruss schlagloch.</p>
<p> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em>Gerhard </em></p>
<p>Die Verschiedenen Blogger kann man vielleicht &#228;hnlich einordnen wie die Musikrichtungen. Techno und Hip-hop, Chillout und Soul, Klassik und Liedgut &#8211; alles hat seine Berechtigung und seinen eigenen Reiz. So gerne wie man sich mit Techno-Rythmen aufheizen will, so gerne mag man sich zu anderer Zeit an einem wohlkomponierten St&#252;ck begeistern und daran still lauschen.</p>
<p>Gru&#223;<br />
Gerhard</p>
<p> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em><a href="mailto:schlagloch@hotmail.com">schlagloch</a> </em></p>
<p><em></em>Hallo Gerhard!<br />
Deinem Vergleich zwischen Musikrichtungen und Blogrichtungen kann ich nur zustimmen.<br />
(K)ein Kampf der Kulturen.</p>
<p>Gruss schlagloch.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a name="lastcomm"></a><br />
<em><a href="mailto:mt.schlafmuetze@gmx.net">Schlafm&#252;tze</a> / <a rel="nofollow" href="http://schlafmuetze.twoday.net/" target="_blank">Website</a> </em></p>
<p><em><br />
</em>Hallo Schlagloch <img src='http://www.schlagloch.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich komme kurz auf einen Besuch vorbei!<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schlagloch.at/2008/02/06/80/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BLOG . PARADE</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2007/09/07/blog-parade/</link>
		<comments>http://www.schlagloch.at/2007/09/07/blog-parade/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 18:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bloghaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schlagloch.at/?p=202</guid>
		<description><![CDATA[In den  Blogsph&#228;re kommt Unterhaltung nicht zu kurz, es gibt Mitmachspiele an denen man sich beteiligen kann. Das Blog stefan graf  ruft auf, die liebsten Links seiner Webseite auszuw&#228;hlen, maximal neun, mit einer kurzen Begr&#252;ndung. Auf meiner Webseite gibt es nur Lieblingslink, aber mehr als neun sind nicht erlaubt und die Reihenfolge ist keine Wertung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">In den  Blogsph&#228;re kommt Unterhaltung nicht zu kurz, es gibt Mitmachspiele an denen man sich beteiligen kann. Das Blog <a href="http://www.stefan-graf.com/blog-parade-show-me-your-feed/2007/08/29/">stefan graf</a>  ruft auf, die liebsten Links seiner Webseite auszuw&#228;hlen, maximal neun, mit einer kurzen Begr&#252;ndung. Auf meiner Webseite gibt es nur Lieblingslink, aber mehr als neun sind nicht erlaubt und die Reihenfolge ist keine Wertung.<br />
 <br />
1)     Erfahren habe ich von diesem Spiel bei <a href="http://www.robertlender.info/blog/">nur ein blog</a>. Nur ein Blog ist f&#252;r mich als Nichttechniker eine Informationsquelle f&#252;r neue Blogsoftware und Blogcommunity.<br />
2)     Wer im Web plaudern will oder Trost sucht, der trete in das virtuelle Wohnzimmer von <a href="http://schlafmuetze.twoday.net/">schlafm&#252;tze</a> ein. Hier wird &#252;ber das Allt&#228;glich mit Niveau und Humor geplaudert.<br />
3)     Ein Marketingunternehmen aufzubauen und dabei eine eigene Meinung zu vertreten beweist <a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/">ed.wohlfahrt</a> .<br />
4)     Ein Wissensblog, garniert mit sch&#246;nen Aufnahmen, ist das Blog von <a href="http://www.isa-diagonal.net/orange/">gedankenfussel</a> . Nicht nur f&#252;r K&#228;rntner !<br />
5)     Wer ein Fan von Haiku und Aphorismen ist, der findet bei <a href="http://blogpoesie.de/">blogpoesie</a> jeden Tag etwas neues. Die Haiku gibt es auch in Buchform.<br />
6)     Von Reisen, die  abseits der Touristenstr&#246;me verlaufen, berichtet der <a href="http://weichensteller2.twoday.net/">weichensteller</a>. Aktuell und spirituell. <br />
7)     Der Name ist auch Inhalt, <a href="http://rosenherz.twoday.net/">rosenherz</a> . Die Rosen bl&#252;hen im Herbst am sch&#246;nsten.<br />
8)     <a href="http://moblog.twoday.net/">ansichtssache</a> , hier geht es um Gegens&#228;tze und kontroverse Meinungen, alles Ansichtssache.<br />
9)     Alle reden von China, die wenigsten waren dort. <a href="http://langnase.20six.de/">mein leben in china</a>. Ein neuer Blog auf <a href="http://www.20six.de/">www.20six.de</a>  <br />
 <br />
Beschreibung ohne Gew&#228;hr, f&#252;r Korrekturen die Kommentarfunktion ben&#252;tzen.<br />
 </td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> Kommentar(e)     </p>
<p align="right">
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<em><a href="mailto:blogpoesie@googlemail.com">petros</a> / <a rel="nofollow" href="http://blogpoesie.de/" target="_blank">Website</a> (<a name="CID_29576578" href="http://schlagloch.20six.de/schlagloch/art/7123620/BLOG_PARADE#CID_29576578">7.9.07 17:14</a>)<br />
</em>Im Meer schwimmt der Hai<br />
Am Ufer grast die Seekuh<br />
Petros schreibt Haiku</p>
<p>LG<br />
<img src="http://icache.20six.net/20six/de/ap/smilies/grin.gif" border="0" alt="" align="absMiddle" /> Petros<br />
&#8230;und: Danke!</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<em><a href="mailto:schlagloch@hotmail.com">schlagloch</a><br />
</em>Hallo Petros,<br />
ge&#228;ndert, HAIKU. Tschuldigung.<br />
Gruss schlagloch.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<em>Mo / <a rel="nofollow" href="http://moblog.twoday.net/" target="_blank">Website</a> (<a name="CID_29584330" href="http://schlagloch.20six.de/schlagloch/art/7123620/BLOG_PARADE#CID_29584330">7.9.07 22:26</a>)<br />
</em>Vielen Dank, lieber Schlagloch, f&#252;r die Erw&#228;hnung.<br />
Deine Beschreibung meines Blogs trifft es gut: es geht mir u.a. darum, andere Ansichten kennenzulernen.</p>
<p>Dir ein sch&#246;nes Wochenende und viele Gr&#252;&#223;e nach K&#228;rnten<br />
Mo</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">
<em><a href="mailto:orange@isa-diagonal.net">orange</a> / <a rel="nofollow" href="http://www.isa-diagonal.net/orange" target="_blank">Website</a> (<a name="CID_29606674" href="http://schlagloch.20six.de/schlagloch/art/7123620/BLOG_PARADE#CID_29606674">8.9.07 13:36</a>)<br />
</em>Danke Schlagloch!</p>
<p>Freut mich, dass du mein Blog gerne besuchst und es hier erw&#228;hnst. &#8220;Wissensblog&#8221; &#8211; da sollte ich mich mitunter mehr anstrengen *grinsel*.</p>
<p>LG Isabella.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a name="lastcomm"></a><br />
<em>schlafmuetze / <a rel="nofollow" href="http://http.schlafmuetze.twoday.net/" target="_blank">Website</a> (<a name="CID_29648398" href="http://schlagloch.20six.de/schlagloch/art/7123620/BLOG_PARADE#CID_29648398">9.9.07 16:48</a>)<br />
</em>Herzlichen Dank&#8230; <img src='http://www.schlagloch.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Sch&#246;n, das du gerne mal bei mir liest.<br />
Ich selber k&#246;nnte auch keine 9 Blogs als Lieblingsblogs benennen. Meine Linkliste ist lang und in vielen Blogs lese ich aus unterschiedlichen Gr&#252;nden einfach gerne.<br />
Auch bei dir <img src="http://icache.20six.net/20six/de/ap/smilies/applause.gif" border="0" alt="" align="absMiddle" /><br />
Liebe Gr&#252;&#223;e</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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