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	<title>Schlagloch &#187; Internetmüllverbrennungsanlage</title>
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		<title>LEHR:jahre</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 07:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmüllverbrennungsanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Allgemein herrscht die Meinung, dass durch die Verwendung des Computer f&#252;r pers&#246;nliche Dinge mehr Freizeit zur Verf&#252;gung steht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Allgemein herrscht die Meinung, dass durch die Verwendung des Computer f&#252;r pers&#246;nliche Dinge mehr Freizeit zur Verf&#252;gung steht. Der Hausverstand m&#252;sste einem nahelegen, dass die Erledigung von Beh&#246;rdenwegen „online“ eine gewisse &#220;bung voraussetzt und Zeit kostet. Fr&#252;her wurde durch einen Beamten, welcher schon l&#228;ngere Zeit in der Beh&#246;rde gearbeitet und f&#252;r die verschiedenen Gesch&#228;ftsf&#228;lle eingeschult wurde, das Ansuchen entgegengenommen und bearbeitet. Nicht jedem, der einen PC ben&#252;tzt, ist es m&#246;glich die Beh&#246;rdenweg in kurzer Zeit online zu erledigen.</p>
<p style="text-align: left;">Ein anderes Beispiel ist die Herstellung von Geburtsanzeigen, welche oft am eigenen PC gemacht werden. Legte man fr&#252;her auf eine ansprechende Form Wert, so hat man die Geburtsanzeigen bei einer Druckerei in Auftrag gegeben. Das Drucken von Geburts- und Verm&#228;hlungsanzeigen, von Traueranzeigen geh&#246;rte f&#252;r eine Druckerei zum Tagesgesch&#228;ft. Heute bet&#228;tigen sich viele am PC als ihr eigener Grafiker, Schriftsetzer und Drucker. Das Erlernen dieser Berufe erfordert eine gute Schulausbildung und hat eine lange Ausbildungszeit. So darf man sich nicht wundern, wenn die eigene Herstellung von der Geburtsanzeige einige Tage dauert.</p>
<p style="text-align: left;">Ein weiteres Beispiel ist die Erledigung der Bankgesch&#228;fte mit dem Computer. Wer sich f&#252;r eine Arbeit in einer Bank bewirbt von dem wird erwartet, dass er eine h&#246;here kaufm&#228;nnische Schule besucht hat und dann beginnt eine dreij&#228;hrige Einschulung in die verschiedenen Arten von Bankgesch&#228;ften. Erst wenn man eine Zeit lang im Hintergrund die wesentlichen Aufgaben und Abl&#228;ufe einer Bank kennengelernt hat, wird man am Kundenschalter eingesetzt. Ein PC Kurs kann diese Ausbildungszeiten nicht ersetzen, so m&#252;hen sich viele n&#228;chtelang ab, ihre Onlinebankgesch&#228;fte zu erledigen und ernten von der Umgebung nur Unverst&#228;ndnis.</p>
<p style="text-align: left;">Lehrzeit am PC.</p>
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		<title>AN:k&#252;nder</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 06:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmüllverbrennungsanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weis nicht wie viel Aufmerksamkeit Anschlagtafeln heute noch auf sich ziehen? Fr&#252;her gab es in jeder kleinen Ortschaft die Schauk&#228;sten der Gemeinde, wo die Menschen dar&#252;ber informiert wurden, welche Verordnungen, welche Bauvorhaben oder Impfungen in n&#228;chster Zeit in der Gemeinde geplant sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ich wei&#223; nicht, ob heute Anschlagtafeln noch die selbe Aufmerksamkeit auf sich ziehen wie fr&#252;her? Es gab sie in jeder kleinen Ortschaft, die Schauk&#228;sten der Gemeinde, des Fu&#223;ball- und des Pensionistenvereins,  wo die Menschen  informiert wurden, welche Verordnungen, welche Bauvorhaben und Impfungen, Fu&#223;ballspiele und Ausfl&#252;ge,  in n&#228;chster Zeit geplant waren. Die Menschen sind stehengeblieben und haben sich  informiert. Heute besucht man die Webseite der Gemeinde und der Vereine,  und kann sich  dort alle Informationen besorgen. Auf den stark frequentierten Pl&#228;tzen gab es die Plakatw&#228;nde, wo der n&#228;chste Kirchtag, die Fahrzeugweihe oder das Polentafest angek&#252;ndigt wurden. Inzwischen sind viele Plakatw&#228;nde vom Wind, Regen und Schnee verwittert und die Bretter morsch geworden, sie werden nicht mehr instand gesetzt. Auf den neuen Ank&#252;ndertafeln machen &#252;berregionale Firmen wie die Telekom, Lutz oder VW Werbung. Diese bekommen jetzt Konkurrenz durch elektronische Anzeigetafeln, die an den Kreuzungen in der Stadt stehen. Wenn diese ein Zeichen f&#252;r den Fortschritt sind, so befindet sich M&#246;selstein auf dem Weg in das dritte Jahrtausend.</p>
<p style="text-align: left;">Die Jugend l&#228;sst sich per SMS die aktuellsten Nachrichten, Angebote und Veranstaltungen auf das Handy laden. Das Internet wird  ben&#252;tzt, um die Webseiten der Vereine nach den neuesten Informationen und Veranstaltungen zu durchforsten. Immer seltener wird eine Veranstaltung  per Postwurf angek&#252;ndigt, dies scheint eine &#220;bergangsl&#246;sung zu sein, bis alle Haushalte im Web vernetzt sein werden. Diesem Trend folgen auch die Beh&#246;rden, wo man aufgefordert wird, die Antr&#228;ge und Mitteilungen Online zu erledigen. Ist es Sklavenarbeit oder ist es „In“, wenn in der Fu&#223;g&#228;ngerzone, wie in der Getreidegasse in Salzburg, „lebende Ank&#252;nder“ unterwegs sind. Dies sind Menschen, welche vorne und hinten eine Tafel umgeh&#228;ngt haben, um auf ein Restaurant oder eine Veranstaltung hinzuweisen.</p>
<p style="text-align: left;">Nicht bewegen.</p>
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		<title>VOLKS:zeitung</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 09:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmüllverbrennungsanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[In K&#228;rnten hat es vor der Jahrtausendwende neben der „Kleinen Zeitung“, der „Kronen Zeitung“ und der „K&#228;rntner Tageszeitung“ eine dritte regionale Tageszeitung gegeben, sie hie&#223; „Volkszeitung“. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Vor der Jahrtausendwende hat es in K&#228;rnten au&#223;er der „Kleinen Zeitung“ und der „K&#228;rntner Tageszeitung“ eine dritte regionale Tageszeitung gegeben, sie hie&#223; „Volkszeitung“. Der Name klingt nach  Parteizeitung die sich auf das Volk beruft, wie in den ehemaligen kommunistischen L&#228;ndern des Ostblocks. Die Volkszeitung hatte eine b&#252;rgerliche und christliche Ausrichtung. Meine Kontakte zur Zeitung haben damit begonnen, als auf der Jugendseite meine erste Kurzgeschichte <a href="http://www.schlagloch.at/2011/01/27/normacht/#respond">„Invasion“ </a>ver&#246;ffentlicht wurde. Der Jugendredakteur war auch der Fotograf der Zeitung und wechselte sp&#228;ter als Kameramann zum Fernsehen.</p>
<p style="text-align: left;">Vor kurzem habe ich gelesen, dass ein anderer Zeitungskollege, H., in Spanien verstorben ist. Nach seiner Arbeit bei der VZ war er sp&#228;ter Kriegsreporter f&#252;r eine Wiener Tageszeitung und hat aus Vietnam, dem Nahen Osten und aus S&#252;damerika berichtet. Er hat mich immer wieder eingeladen mit ihm, zu seinen Kriegseins&#228;tzen, mitzureisen. Damals sind den Reportern die Kugeln noch um die Ohren gepfiffen.</p>
<p style="text-align: left;">Ein anderer Jugendfreund, E., ist vor einigen Jahren gestorben, er war Chefredakteur f&#252;r ein Kleinformatblatt. Wir haben gemeinsam eine Internatsschule besucht. Er hat viel gelesen und hat zu denen geh&#246;rt, die B&#252;cher  spannend nacherz&#228;hlen konnten. Ich habe auch gerne gelesen, allerdings keine Karl May B&#252;cher und nicht so viele B&#252;cher wie er. Trotzdem kenne ich einige Erz&#228;hlungen von Karl May, weil E. sie uns im Schlafsaal, nachdem das Licht ausgeschaltet war und die Schritte des Pr&#228;fekten verklungen waren, auf spannende Art nacherz&#228;hlt hat. So bleibt er mir in Erinnerung.</p>
<p style="text-align: left;">Andenken.</p>
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		<title>MAUS:klick</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmüllverbrennungsanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kann man bei vielen Anl&#228;ssen sagen, alles was wir brauchen oder wissen wollen ist nur einen Mausklick entfernt. Die elektronische Maus erm&#246;glicht uns das Einkaufen in einem Versandhaus, die Buchung eines Fahrschein f&#252;r die Bahn, die Auskunft wie das Wetter bei den Bekannten in Sydney ist. Wir k&#246;nnen virtuell den Kilimandscharo besteigen oder bequem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Heute kann man bei vielen Anl&#228;ssen sagen, alles was wir brauchen oder wissen wollen ist nur einen Mausklick entfernt. Die elektronische Maus erm&#246;glicht uns das Einkaufen in einem Versandhaus, die Buchung eines Fahrschein f&#252;r die Bahn, die Auskunft wie das Wetter bei den Bekannten in Sydney ist. Wir k&#246;nnen virtuell den Kilimandscharo besteigen oder bequem vom Wohnzimmer aus eine Reise zu den Sehensw&#252;rdigkeiten von Berlin machen. Mit einem Mausklick gibt es Informationen zu einer Birkenallergie und die wichtigsten Lebensdaten von Alfred D&#246;blin.</p>
<p style="text-align: left;">Der Mausklick hat mir neue Freiheiten beim Schreiben gebracht, er hat daf&#252;r gesorgt, dass sich das Schreiben ver&#228;ndert hat. Ich sitze am PC lockerer als an der Schreibmaschine, egal ob sie mechanisch oder elektrisch war. Es gen&#252;gt ein Mausklick um ein Wort, einen Satz, zu verschieben, zu l&#246;schen oder etwas neues einzuf&#252;gen. Die Gedanken k&#246;nnen frei flie&#223;en, ich brauche nicht die S&#228;tze vor der Niederschrift im Kopf verbessern, k&#252;rzen und regulieren. Mit einem Mausklick kann skurriles gel&#246;scht und starres lebendig gemacht werden.</p>
<p>Erfahrung.</p>
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		<title>BAR:camp</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internetmüllverbrennungsanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Blog zum Book  Barcamp Klagenfurt 2010  weiterlesen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Vom Blog zum Book </p>
<p style="text-align: center;">Barcamp Klagenfurt 2010 </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.schlagloch.at/2010/01/26/blogbook-2/#respond">weiterlesen…</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>BLOG:book</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 06:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmüllverbrennungsanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Blog zum Book  Buchver&#246;ffentlichung mit Book on Demand  Barcamp Klagenfurt 2010  Franz Supersberger  Franz Supersberger, geboren  in Ferndorf, lebt als Buchh&#228;ndler  in Arnoldstein, K&#228;rnten. Mehrere Buchver&#246;ffentlichungen, u. a. „Alles Schlagloch“ (2006), „Gsund bleibn“ (2008), Zeitenwandel (2009),  Autor der Webseite „schlagloch“: www.schlagloch.at  Die Inhalte der Webseiten im Internet sind so vielseitig wie das Leben. Sie berichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Vom Blog zum Book </p>
<p style="text-align: center;">Buchver&#246;ffentlichung mit Book on Demand </p>
<p style="text-align: center;">Barcamp Klagenfurt 2010 </p>
<p style="text-align: center;">Franz Supersberger </p>
<p>Franz Supersberger, geboren  in Ferndorf, lebt als Buchh&#228;ndler  in Arnoldstein, K&#228;rnten. Mehrere Buchver&#246;ffentlichungen, u. a. „Alles Schlagloch“ (2006), „Gsund bleibn“ (2008), Zeitenwandel (2009),  Autor der Webseite „schlagloch“: <a href="http://www.schlagloch.at/">www.schlagloch.at</a> </p>
<p>Die Inhalte der Webseiten im Internet sind so vielseitig wie das Leben. Sie berichten von den eigenen Erlebnissen oder  widmen sich speziellen Themen, an denen man die &#214;ffentlichkeit teilhaben l&#228;sst. Ein paar Beispiele f&#252;r ein Themenblog: Eine Durchquerung von Afrika mit dem Fahrrad, die  Erlebnisse auf dem Jakobsweg oder die Erfahrungen mit einer Krankheit, wie Schlaganfall. Ein Ratgeberblog: Die Zubereitung von Schafk&#228;se. Auf speziellen Internetplattformen kann man Gleichgesinnte treffen und sich untereinander austauschen. Manche betreiben ein Literaturblog, so wie ich, wo sie ihre Geschichten, Texte oder Gedichte ver&#246;ffentlichen. Auch f&#252;r diesen Bereich gibt es im Internet Plattformen.  Wie zum Beispiel  <a href="http://www.e-stories.de/">e-stories.de</a> wo man eine gro&#223;e Leserschaft erreichen kann.</p>
<p>Oft  entsteht der Wunsch die Inhalte der Webseite in Buchform zu ver&#246;ffentlichen. Viele k&#246;nnen sich in ein Thema, z. B. Reisebericht,  besser vertiefen,  Geschichten und Gedichte besser lesen, wenn es sie in Buchform gibt, als am Bildschirm. Vielleicht wird das Buch einmal durch das Internet verdr&#228;ngt, dies w&#228;re ein eigenes Thema.</p>
<p>Meine Situation, die zur eigenen Buchver&#246;ffentlichung gef&#252;hrt hat war,  dass ich schon jahrelang  Texte in Literaturzeitschriften ver&#246;ffentlicht habe.  Ich habe mit einem fertigen Manuskript verschiedene Verlage kontaktiert. Die Reaktionen waren so, Inhalt gut und Ver&#246;ffentlichung ja, aber man hat eine Vorfinanzierung der Auflage verlangt. Bei einer Auflage von 300 bis 500 St&#252;ck kann dies, mit den Kosten f&#252;r  die Umschlag-  und Buchblockgestaltung, ca. f&#252;nftausend  Euro kosten. In dieser Situation habe ich mich an meinen Besuch bei der Leipziger Buchmesse erinnert, dort wurde das Produkt „Books on Demand“ vorgestellt. Ich habe mir die Unterlagen von <a href="http://www.bod.de/">www.bod.de</a>   besorgt. Dies ist ein Anbieter, es gibt auch Andere.  Bod.de ist ein Verlagsdienstleister der s&#228;mtliche Arbeiten f&#252;r eine Buchver&#246;ffentlichung anbietet. Ich habe die preisg&#252;nstigste Variante gew&#228;hlt, BOD Classic,  die man selbst online abwickeln kann. Dabei wird der Buchblock und der Umschlag selbst gestaltet.  Von Bod wird eine Druckvorlage produziert, sodass das Buch jederzeit st&#252;ckweise bestellt werden kann. Weiters  eine ISBN Nummer zugeteilt, damit scheint das Buch in jedem Buchverzeichnis auf und kann bei einem Buchh&#228;ndler oder &#252;ber das Internet <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=supersberger+franz&amp;x=17&amp;y=19">www.amazon.de</a>   bestellt werden. Der Buchpreis richtet sich nach Seitenanzahl und Auflage. Schauen sie sich, bevor sie ihr eigenes Buch ver&#246;ffentlichen,  B&#252;cher &#228;hnlichen Inhalts, was den Aufbau, die Ausstattung,  betrifft einmal genauer an. </p>
<p>An Hand meiner letzten Buchver&#246;ffentlichung  „ZEITENWANDEL“,   darin befinden sich Texte  aus meinem Blog „schlagloch“  m&#246;chte ich ihnen jetzt die  Schritte zur Ver&#246;ffentlichung  erkl&#228;ren. </p>
<p><strong>1)Buchblock erstellen:</strong>  Buchgr&#246;&#223;e festlegen, es werden verschiedene Gr&#246;&#223;en angeboten:   13,5 mal 21,5 cm ;   Schriftart und Gr&#246;&#223;e ausw&#228;hlen:  Garamond , 12 Punkte;   Blocksatz ist Standard,   Seitenlayout Einstellungen ver&#228;ndern ;  Gesamtseitenanzahl muss durch vier teilbar sein.</p>
<p><strong>2) Buchaufbau :</strong> Jedes Buch ist nach einem Seitensystem aufgebaut:  Schmutztitel ,  Autorenangabe, HAUPTTITEL, Impressum (Verlag, ISBNNummer ), Inhaltsverzeichnis, Vorwort, TEXTBEGINN (hier beginnt die Seitennummerierung)  Textblock , Nachwort</p>
<p><strong>3) Lektorat und Rechtschreibpr&#252;fung: </strong>Den fertigen Text<strong> </strong>durch einen Lektor (Germanist) pr&#252;fen lassen.  Auch &#252;ber BOD m&#246;glich. </p>
<p><strong>4) Einstieg in BOD Programm</strong>: Zuerst muss ein Rahmenvertrag f&#252;r eine Buchver&#246;ffentlichung abgeschlossen werden,  sich ein Passwort zuteilen lassen, bei MY- BOD registrieren. Alles ist online m&#246;glich.  </p>
<p><strong>5) Demonstration lt. Anweisungen</strong>:   Die PDF Vorschau genau durchsehen, Fehler k&#246;nnen ausgebessert werden und den Buchblock neu hochladen, wird &#252;berschrieben.  Nach Druckfreigabe ein St&#252;ck vom Buch als Musterexemplar bestellen und genau durchsehen. Fehler ausbessern und Neuauflage starten.</p>
<p><strong>6) Verkauf</strong>   Es dauert circa zwei bis drei Wochen bis sie das Buch in ihren H&#228;nden halten und der Titel in den  Buchverzeichnissen aufscheint. Bei BOD kann man eine eigene  Autorenwebseite einrichten  und mit der eigenen Webseite verlinken. Weiters kann man Lesezeichen mit den Buchtitel bestellen. Sehr aktuell: man kann &#252;ber BOD vorgefertigte Visitenkarten mit dem Buchtitel an alle Bekannten, Freunde, Vereine, Bibliotheken usw. kostenlos per Email versenden.</p>
<p>Wer jetzt glaubt, dass alle Buchh&#228;ndler ihr Buch bestellen werden, irrt.  Versuchen sie beim &#246;rtlichen Buchhandel, in Bibliotheken, Vereinen, auf ihr Buch aufmerksam zu machen. Lesungen zu organisieren, eventuell in einer Tages- Fachzeitung einen Artikel &#252;ber das Buch zu ver&#246;ffentlichen.  Verkaufen ist schwieriger als produzieren.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Viel Spa&#223; bei ihrer ersten  Buchver&#246;ffentlichung</strong>.</p>
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		<title>ALLES:internet</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmüllverbrennungsanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Es freut einem, wenn ein junger Mensch f&#252;r eine Woche zu Besuch kommt.  Liegt der Altersunterschied zwischen dem Gast und den Gastgebern zwischen drei&#223;ig oder vierzig Jahren, dann ist die Unterhaltung beim Mittagessen oder abends eine Bereicherung. Eine der ersten Fragen der Jungen ist, ob man einen Internetanschluss hat. F&#252;r sie ist das Internet der Ort, wo man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut einem, wenn ein junger Mensch f&#252;r eine Woche zu Besuch kommt.  Liegt der Altersunterschied zwischen dem Gast und den Gastgebern zwischen drei&#223;ig oder vierzig Jahren, dann ist die Unterhaltung beim Mittagessen oder abends eine Bereicherung. Eine der ersten Fragen der Jungen ist, ob man einen Internetanschluss hat. F&#252;r sie ist das Internet der Ort, wo man sich schnelle Informationen holen kann. Dies betrifft auch den Ablauf des Aufenthaltes. Die Verlautbarungen in der Tageszeitung, ob f&#252;r Kino, Veranstaltungen oder f&#252;r den Schneebericht, haben kein Gewicht, es z&#228;hlt das Internet. Ist auch ein Zugfahrplan im Haus, schaut man lieber im Internet nach. Meistens kennt man von einer Internetcommunity jemanden aus der n&#228;chsten Umgebung. F&#252;r das Studium hat das Nachschlagen in einem herk&#246;mmlichen Lexikon ausgedient, Vorrang hat das Onlinelexikon Wikipedia. Es gibt gegen&#252;ber der Verwendung des Internets keine Vorbehalte, es sollten verschiedene Regeln eingehalten werden. Das Krisengerede kann er nicht teilen, er freut sich auf die Dinge, die noch auf ihn zukommen werden. Allein, dass er in Europa geboren, studieren und arbeiten kann, ist f&#252;r ihn ein Lottosechser.</p>
<p>Als Urlaubslekt&#252;re hat er neben den Studienunterlagen, die an Gewicht und Gr&#246;&#223;e sperrige Jerusalembibel, mitgebracht. Eine Schw&#228;che der Kirche sieht er  in einem  faden Internetauftritt.</p>
<p>Alles online.</p>
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		<title>BLOG:beitrag</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internetmüllverbrennungsanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[„Kann Kunst zuviel werden“, fragt mischkunst in einem Blogbeitrag.  Er beklagt die F&#252;lle von Texten, Fotos, Video- und Musikbeitr&#228;gen im Internet. Diese Diskussion wird seit dem Entstehen von Web 0.2 gef&#252;hrt und inzwischen ist diese Frage sehr akut. Auch die Frage an sich selbst, ob man mehr Zeit beim Surfen im Internet oder beim Schaffen eigener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://mischkunst.wordpress.com/2009/08/03/kunstinflation-im-virtuellen-dschungel/">„Kann Kunst zuviel werden“,</a> fragt <a href="http://mischkunst.wordpress.com/">mischkunst</a> in einem Blogbeitrag.  Er beklagt die F&#252;lle von Texten, Fotos, Video- und Musikbeitr&#228;gen im Internet. Diese Diskussion wird seit dem Entstehen von Web 0.2 gef&#252;hrt und inzwischen ist diese Frage sehr akut. Auch die Frage an sich selbst, ob man mehr Zeit beim Surfen im Internet oder beim Schaffen eigener Kreationen verbringt? </p>
<p style="text-align: justify;">Josef Beuys sagte: „Jeder Mensch ist ein K&#252;nstler“.  Das Internet hat die M&#246;glichkeit geschaffen, sich au&#223;erhalb von Galerien, Verlagen und Konzerts&#228;len zu pr&#228;sentieren. Meine Textminiaturen betrachte ich so, dass nur ich sie in dieser Form schreiben kann, also schreibe ich. Nicht jedes Buch, dass verlegt wird findet Leser, nicht jedes Buch in einer Buchhandlung findet einen K&#228;ufer. Betritt man eine Gro&#223;buchhandlung, dann weis man zuerst nicht, wohin man schauen soll. Es ist so &#252;bervoll wie das Internet. Beim Web 0.2  spricht man von einem Netzwerk, daher sollte man neben dem Publizieren etwas Zeit daf&#252;r verwenden um ein Netzwerk aufzubauen, um Besucher und Leser  werben. Daf&#252;r gibt es verschiedene M&#246;glichkeiten, eine Blogplattform zu w&#228;hlen, wie <a href="http://www.twoday.net/">www.twoday.net</a> , oder <a href="http://www.20six.de/">www.20six.de</a> ,  an <a href="http://images.google.at/images?hl=de&amp;q=supersberger%2C+barcamp+klagenfurt&amp;btnG=Bilder-Suche&amp;gbv=2&amp;aq=f&amp;oq=">Barcamps</a> und <a href="http://www.liechtenecker.at/blogeintrag/bloggen-ist-out/">Blogparaden</a> teilnehmen. Auf Spartenblogs  wie <a href="http://www.e-stories.de/view-autoren.phtml?fsupe">e – stories.de </a> zu ver&#246;ffentlichen.   </p>
<p style="text-align: justify;">Im Sinne von Josef Beuys hoffe ich, dass die Welt kreativer, bunter wird, nicht nur im Web, sondern unmittelbar, raus aus dem Alltagsgrau.</p>
<p style="text-align: justify;">Regenbogenland.</p>
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		<title>GOOGLE:intim</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 07:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmüllverbrennungsanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[In &#214;sterreich ist zurzeit ein Kamerateam von Google unterwegs, um von den historisch und touristisch interessanten St&#228;dten, wie Wien, Graz und Salzburg 3D Aufnahmen f&#252;r die Funktion „Google Street View“ zu machen als Erg&#228;nzung zu Google Maps. Bei den Datensch&#252;tzern und manchen Einwohnern der Innenst&#228;dte kommt es zu Protesten und Ablehnung. Einzelnen Menschen ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;">In &#214;sterreich ist zurzeit ein Kamerateam von Google unterwegs, um von den historisch und touristisch interessanten St&#228;dten, wie Wien, Graz und Salzburg 3D Aufnahmen f&#252;r die Funktion „Google Street View“ zu machen als Erg&#228;nzung zu Google Maps. Bei den Datensch&#252;tzern und manchen Einwohnern der Innenst&#228;dte kommt es zu Protesten und Ablehnung. Einzelnen Menschen ist es unangenehm, dass ihr Haus oder Wohnung aufgenommen wird und f&#252;r viele im Internet einsehbar ist. Von Google wird festgestellt, dass Personen unkenntlich gemacht werden und H&#228;user auf Anfrage gel&#246;scht werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;">Wir sind eine gespaltene Gesellschaft, gespaltene Menschen. Auf der einen Seite k&#246;nnen Bilder und Fernsehaufnahmen von einem Zugungl&#252;ck, von einem Terroranschlag und wie zuletzt von der Erdbebenkatastrophe in den Abruzzen nicht nahe genug sein. Wir wollen die Gesichter der einzelnen Personen genau sehen, den Schmerz, die Verzweiflung im Gesicht der Betroffenen. Wird die Fassade von der Wohnung gezeigt, da wird es zu viel. Wir sind Voyeure, wenn das Schicksal andere Personen trifft.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;">Schon gibt es die junge Generation, die Internetgeneration, die ist besessen davon, im Internet auf Flickr mit einem Foto pr&#228;sent zu sein. Hier wird alles ver&#246;ffentlicht, Fotos von der Geburtstagsparty, dem Schulausflug, dem Badetag, das Lieblingshaustier, der Freund und die Freundin. Wird es in Zukunft eine Privatsph&#228;re geben, das Wort privat oder intim. Das sind W&#246;rter, die aus dem Sprachgebrauch verschwinden werden, wie Flei&#223;, H&#246;flichkeit und Anstand.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Verdana;">Intimsph&#228;re. <span style="mso-spacerun: yes;">  </span></span></span></p>
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		<title>AUF:r&#228;umen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 07:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Internetmüllverbrennungsanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Winter hat sich in unseren Breiten aus den T&#228;lern zur&#252;ckgezogen. Im Schatten sind an den Stra&#223;enr&#228;ndern noch Schneereste anzutreffen. Grauschwarz von den Autoabgasen und daneben liegen Abf&#228;lle, die sich in den letzten Monaten angesammelt haben, und die bis jetzt vom Schnee zugedeckt wurden. Hier finden sich : Bierdosen, Coladosen, alte Zeitungen, Taschent&#252;cher, Konservendosen, leere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;">Der Winter hat sich in unseren Breiten aus den T&#228;lern zur&#252;ckgezogen. Im Schatten sind an den Stra&#223;enr&#228;ndern noch Schneereste anzutreffen. Grauschwarz von den Autoabgasen und daneben liegen Abf&#228;lle, die sich in den letzten Monaten angesammelt haben, und die bis jetzt vom Schnee zugedeckt wurden. Hier finden sich : Bierdosen, Coladosen, alte Zeitungen, Taschent&#252;cher, Konservendosen, leere Zigarettenschachteln oder die Verpackung von Mannerschnitten. In den Ortschaften ist der Schnee am Stra&#223;enrand unansehnlich.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;">Bei meiner Fahrt zur Arbeit zeigen sich die fernen Berggipfel schneewei&#223;. Es ist die Zeit des Sonnenaufgangs und die Berge strahlen wie frisch polierte Z&#228;hne. Hoch oben soll der Schnee noch reinwei&#223; sein, ich selbst bewege mich nicht in diesen H&#246;hen. Extrembergsteiger berichten, dass auch in H&#246;hen von dreitausend oder f&#252;nftausend Metern, der Schnee, das Eis, verschmutzt ist. In diesen Einsamen, Menschenabweisenden, Menschenabwerfenden H&#246;hen sammelt sich der M&#252;ll, es gibt M&#252;lldeponien. Bei uns gibt es den Fr&#252;hjahrsputz, neben der Stra&#223;e, im Haus und im Garten. In diesen extremen H&#246;hen ist dies schon technisch und menschlich kaum m&#246;glich. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;">Wir sind zweigeteilt, wir schreiben &#252;ber die Sch&#246;nheit des Schnees, des Winters, andererseits verschmutzen wir die Umwelt, die Berge. Wir richten beim Schreiben unseren Blick &#246;fter auf die schmutzigen Seiten des Lebens, als auf die Sch&#246;nen. Egal ob in Zeitungen, Zeitschriften oder anderen Medien. Antonin Artaud hat geschrieben: „Alles, was ihr f&#252;r meine gro&#223;en Texte h&#228;lt, sind die Ausscheidungen meines K&#246;rpers.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;">M&#252;llentsorgung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Verdana;"><span style="mso-spacerun: yes;">  </span><span style="mso-spacerun: yes;">   </span></span></span></p>
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