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	<title>Schlagloch &#187; Reisefieber</title>
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		<title>ZU:hause</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 10:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Gro&#223;teil der Gespr&#228;che ist heute davon die Rede, welche Reise man plant oder die Leute erz&#228;hlen wo sie gewesen sind. Ein Trend sind die St&#228;dtereisen &#252;ber das Wochenende. Den meisten gen&#252;gen drei Tage um eine Stadt kennenzulernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">In einem Gro&#223;teil der Gespr&#228;che ist heute davon die Rede, welche Reise man plant oder die Leute erz&#228;hlen wo sie gewesen sind. Ein Trend sind die St&#228;dtereisen &#252;ber das Wochenende. Den meisten gen&#252;gen drei Tage um eine Stadt kennenzulernen. Die Hotels und die Reiseveranstalter haben auf diese Str&#246;mung reagiert, deshalb gibt es auch g&#252;nstige Angebote, wenn man drei oder zwei N&#228;chte bleibt. Wird bei einem Treffen mit Freunden vom Reisen erz&#228;hlt, dann stehe ich etwas abseits, weil ich selbst wenig gereist ist und dann noch oft den selben Ort, die selbe Landschaft besucht habe. Deshalb, weil ich mehr kennenlernen will als die zehn besten Tipps vom Polyglottreisef&#252;hrer.</p>
<p style="text-align: left;">Um etwas von einer Landschaft, von der Lebensweise der Menschen die dort leben zu ersp&#252;ren, muss man &#246;fter hinfahren. Zu verschiedenen Jahreszeiten, Begebenheiten und Feste. Nie kommt man der Seele der Menschen n&#228;her, als wenn man an ihren Feiern teilnimmt, diese nicht zum Zwecke des Fremdenverkehrs stattfinden. Auch die Ger&#252;che, die Farben, das Licht einer Landschaft  sind in jeder Jahreszeit verschieden. So betrachtet macht beim Reisen nicht die F&#252;lle von Orten aus, sondern die Eindr&#252;cke vor Ort. In diesem Sinne habe ich etwas von Friaul erlebt, daf&#252;r war ich noch nie in New York.</p>
<p style="text-align: left;">Manche wollen es anderen beim Verreisen gleichtun, sie f&#252;hlen sich ansonsten benachteiligt, obwohl sie kein Reisetyp sind. Ihnen macht eine neue Umgebung und die &#196;nderung des Tagesablauf Beschwerden. Sie bekommen nach einigen Tagen k&#246;rperliche Beschwerden, wie Magenschmerzen, Schwindel und &#220;belkeit, die wirkliche Ursache liegt im Heimweh. Sie f&#252;hlen sich zu Hause am wohlsten, in der vertrauten Umgebung.</p>
<p style="text-align: left;">Tagesausflug.</p>
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		<title>E:mobil</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gesundheitszustand erlaubt es nicht immer, dass &#228;ltere Leute, dabei denkt man heute an &#252;ber Siebzigj&#228;hrige, noch Fahrradfahren k&#246;nnen. Eine Alternative daf&#252;r sehen jetzt viele in einem Elektrofahrrad.  Dieses bietet Unterst&#252;tzung wenn es eine Steigung zu bew&#228;ltigen gibt oder bei Erm&#252;dung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Gesundheitszustand erlaubt es nicht immer, dass &#228;ltere Leute, dabei denkt man heute an &#252;ber Siebzigj&#228;hrige, noch Fahrradfahren k&#246;nnen. Eine Alternative daf&#252;r sehen jetzt viele in einem Elektrofahrrad.  Dieses bietet Unterst&#252;tzung wenn es eine Steigung zu bew&#228;ltigen gibt oder bei Erm&#252;dung. Der Ankauf eines Elektrofahrrades wird von der Landesregierung unterst&#252;tzt. Frauen sind  beim Kauf eines Elektrofahrrades w&#228;hlerisch, es soll elegant wie ein trendiges Citybike sein, man soll von der Batterie und vom Antrieb nichts sehen. Man will sich keine Bl&#246;&#223;e geben und keine Zweifel an der eigenen Sportlichkeit aufkommen lassen. Das man mit siebzig oder achtzig noch genauso  fit und leistungsf&#228;hig ist wie mit vierzig oder f&#252;nfzig, z&#228;hlt zu den Mythen unserer Gesellschaft. Bei einer Familienfeier oder bei einem Verwandtenbesuch will man seine Fitness unter Beweis stellen. Dies gilt auch, wenn man bei der Betreuung der Enkel zur Stelle ist oder den Kindern bei der Wohnungsrenovierung hilft. Die wenigsten machen die Kinder darauf aufmerksam, dass man gerne einen halben Tag hilft, aber nicht mehr, weil man nicht mehr so kann. Einen anderen  Beweis legt man in sp&#228;teren Jahren den Bekannten gerne vor, dass ist der Befund von der Vorsorgeuntersuchung beim Internisten. Sozusagen das Pickerl, wie in &#214;sterreich die KFZ &#220;berpr&#252;fung hei&#223;t. Kaum jemand der nicht gesagt h&#228;tte, dass er v&#246;llig gesund ist, dabei aber t&#228;glich sechs Tabletten einnehmen muss.</p>
<p style="text-align: left;">Nicht viel Zustimmung finden &#252;ber Achtzigj&#228;hrige die noch mit dem Auto unterwegs sind, wenn auch nur im Nahverkehr. Bei einem Bekanntenbesuch in der Steiermark ist ein Nachbar, ein &#228;lterer Herr mit seinem neuem Renault Clio, vorgefahren. Die Bekannten haben mich aufgefordert das Alter des Nachbarn zu sch&#228;tzen, ich habe auf Mitte Siebzig getippt. Der Herr war siebenundachtzig Jahre alt und hat sich mit dem Einwand bemerkbar gemacht: „Jetzt, wo die Kraft seiner F&#252;&#223;e nachl&#228;sst und er nicht mehr so gut gehen kann, hat er sich ein neues Auto gekauft“.</p>
<p style="text-align: left;">Sag niemals nie.  </p>
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		<title>TRACHTEN:paar</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine willkommene G&#228;steschicht in den Grenzorten von K&#228;rnten sind die Norditaliener, vorwiegend Leute aus dem Raum Udine,Triest,Padua und Venedig. Die Zugpferde sind die Feste in Villach, Klagenfurt oder am W&#246;rthersee. Dazu z&#228;hlen die Weihnachtsm&#228;rkte, der Jahreswechsel und die Faschingsumz&#252;ge. Ein besonderer Anziehungspunkt ist im Sommer der Villacher Kirchtag,mit seinem gro&#223;en Trachtenumzug. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Norditaliener, vorwiegend Leute aus dem Raum Udine,Triest, Padua und Venedig sind willkommene G&#228;ste in den Grenzorten von K&#228;rnten. Die  Veranstaltungen in Villach, Klagenfurt oder am W&#246;rthersee sind die Zugpferde daf&#252;r. Dazu z&#228;hlen die Weihnachtsm&#228;rkte, der Jahreswechsel und die Faschingsumz&#252;ge. Im Sommer ist der Villacher Kirchtag, mit seinem gro&#223;en Trachtenumzug, ein besonderer Anziehungspunkt. Die Friulaner lieben alles was mit Trachten und Musik zusammenh&#228;ngt und haben eine Vorliebe f&#252;r das Villacher Bier. Der Villacher Kirchtag f&#228;llt in die Zeit der Ferragosta, der traditionellen Ferienzeit in Italien. In dieser Zeit haben  viele Gesch&#228;fte, Handwerksbetriebe und Firmen geschlossen. Ein Kurzurlaub in K&#228;rnten ist auch eine M&#246;glichkeit den zumeist schw&#252;len Temperaturen im Hinterland von Venedig zu entkommen. W&#228;hrend dieser Zeit k&#246;nnen sich die Gasth&#246;fe in Grenzn&#228;he auf brave Esser freuen. Die Italiener sind als G&#228;ste beliebt, weil sie sich Zeit f&#252;r das Essen nehmen. Bei ihnen steht das Wienerschnitzel und dazu ein gro&#223;es Bier ganz oben auf der Wunschliste. In Italien sind  Fleischspeisen und Bier vergleichsweise teurer.  Jene Gasth&#246;fe, die ein gro&#223;es Schnitzel zu einem g&#252;nstigen Preis anbieten, haben den meisten Zulauf. So bezeichnen sich Gasth&#246;fe als  „Schnitzelk&#246;nig“, andere sagen von sich, bei ihnen gibt es die gr&#246;&#223;ten und knusprigsten Wienerschnitzel. Wer es noch gr&#246;&#223;er haben will bestellt eine Grillplatte f&#252;r zwei Personen. Daran k&#246;nnen sich drei Personen satt essen, meistens bleibt ein Drittel &#252;brig. T&#228;glich eine warme Mahlzeit. Frei nach dem Motto: „Nach dem Essen soll man ruhen oder tausend Schritte tun“, warten in der angrenzenden Wiese zwei rote Liegestuhle darauf, dass sich jemand ausruht. Das WC wird &#246;fter aufgesucht als die Liegest&#252;hle.</p>
<p style="text-align: left;">Schwein gehabt.</p>
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		<title>ORTS.wechsel</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 06:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reisefieber]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind mit Bekannten unterwegs und besuchen mit ihnen den Ort Cividale, in der Ebene von Friaul, mit den Kultst&#228;tten der Langobarden und der gewagten Teufelsbr&#252;cke &#252;ber die Natisone Schlucht. Von dem Stadtpanorama bin ich jedesmal gefesselt. Wir spazieren &#252;ber die Piazza,  dabei erez&#228;hlen sie von den Schwierigkeiten, welche die Schwester verursacht und von den W&#252;nschen der Enkelkinder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wir sind mit Bekannten unterwegs und besuchen mit ihnen den Ort Cividale, in der Ebene von Friaul, mit den Kultst&#228;tten der Langobarden und der gewagten Teufelsbr&#252;cke &#252;ber die Natisone Schlucht. Von dem Stadtpanorama bin ich jedesmal gefesselt. Wir spazieren &#252;ber die Piazza,  dabei erez&#228;hlen sie von den Schwierigkeiten, welche die Schwester verursacht und von den W&#252;nschen der Enkelkinder. Kein Wort zu dem herrlichen Ambiente. Sie blicken erst auf, als sie darauf aufmerksam gemacht werden. </p>
<p style="text-align: left;">Es gibt Bekannte, die verbringen die Tage ihrer Pension damit, dass sie st&#228;ndig verreisen. Sie sind kaum l&#228;nger als eine Woche in ihrer angestammten Wohnung. Sie haben im wahrsten Sinne des Wortes das Reisefieber. F&#252;r mich ist es unvorstellbar st&#228;ndig unterwegs zu sein, jeden Tag in einer anderen Umgebung zu verbringen. Die immer neuen Eindr&#252;cke w&#252;rden mich erschlagen, ich w&#252;rde es nicht schaffen meine Eindr&#252;cke in den Notizheften aufzuschreiben, sie mental zu verarbeiten. Ein Ausspannen w&#228;re f&#252;r mich dabei unm&#246;glich, ich h&#228;tte das Gef&#252;hl an Ort und Stelle etwas zu vers&#228;umen, mein Kopf w&#252;rde von so vielen Informationen zugem&#252;llt werden. Um ihn zu entlasten ist es f&#252;r mich entspannend, wenn ich die gleichen Urlaubsorte w&#228;hle. Viele glauben, dass wenn man viele Orte bereist hat, viel gesehen hat. Dabei ist man vor sich selbst st&#228;ndig auf der Flucht. Ich leide darunter, dass es mir bis jetzt nicht m&#246;glich war, mich mit meinen Aufzeichnungen von der Sommerakademie 2008 in Kremsm&#252;nster zu besch&#228;ftigen und schon steht die n&#228;chste Sommerakademie vor der T&#252;r. </p>
<p style="text-align: left;">Ortsbestimmung.</p>
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		<title>MEHR:meer</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Reisefieber]]></category>

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		<description><![CDATA[Von uns Menschen sagt man, wir kommen und gehen. Das n&#228;chstliegende ist das Kommen und Gehen in einem Haus, auf dem Postamt, in der Schule, in einem Café, am Bahnhof oder in einem Gesch&#228;ft. Die vielen M&#246;glichkeiten deuten auf das unstete Leben des Menschen hin. Manches mal ist damit auch das Kommen und Gehen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Von uns Menschen sagt man, wir kommen und gehen. Das n&#228;chstliegende ist das Kommen und Gehen in einem Haus, auf dem Postamt, in der Schule, in einem Café, am Bahnhof oder in einem Gesch&#228;ft. Die vielen M&#246;glichkeiten deuten auf das unstete Leben des Menschen hin. Manches mal ist damit auch das Kommen und Gehen der Menschen auf Erden, das Geboren werden und das Sterben gemeint. Sitze ich an der K&#252;ste bei Selce und blicke auf das Meer ist es so, als w&#252;rde das Wasser am Strand kommen und gehen. Um mich gelbe und violette Blumen, ein Streifen roten Mohn. Schmetterlinge gleiten durch die Luft, das Summen der Fliegen und der Hummeln, seit einer Stunde kein einziges Boot. Ich f&#252;hle mich wie als Kind auf der Wiese in Politzen. Gegen&#252;ber der graue Felsen der Insel Krk. Die Stadt Vrbnik klebt wie ein Vogelnest am Felsen, von der Sonne werden die roten Ziegeld&#228;cher angestrahlt. Das Wasser wird nicht m&#252;de zu Kommen und zu Gehen, da werde ich beim Beobachten fr&#252;her m&#252;de.</p>
<p style="text-align: left;">Endlos.</p>
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		<title>VERV&#220;CKT:heit</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reisefieber]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir, die wir uns normal benehmen, stecken voller Verr&#252;cktheiten. Der Fortschritt, unser t&#228;gliches Leben w&#228;re ohne die verr&#252;ckten Ideen verschiedener Menschen nicht m&#246;glich. Denken wir an unsere Fortbewegung, das Auto, die Eisenbahn oder das Flugzeug. Es ist eine Verr&#252;cktheit das wir, die wir von Natur aus mit zwei F&#252;&#223;en ausgestattet sind und uns seit Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wir, die wir uns normal benehmen, stecken voller Verr&#252;cktheiten. Der Fortschritt, unser t&#228;gliches Leben w&#228;re ohne die verr&#252;ckten Ideen verschiedener Menschen nicht m&#246;glich. Denken wir an unsere Fortbewegung, das Auto, die Eisenbahn oder das Flugzeug. Es ist eine Verr&#252;cktheit das wir, die wir von Natur aus mit zwei F&#252;&#223;en ausgestattet sind und uns seit Millionen von Jahren mit einer Geschwindigkeit von vier Kilometer in der Stunde bewegen, uns in ein Auto setzten und damit die drei&#223;igfache Geschwindigkeit erreichen. Daf&#252;r geben wir oft bis zu drei&#223;ig Prozent von unserem Gehalt aus, um unser Leben einer st&#228;ndigen Gefahr auszusetzen. Dazu kommen die Probleme mit der L&#228;rm- und Abgasbelastung, die unsere Umwelt gef&#228;hrdet.</p>
<p style="text-align: left;">Die gr&#246;&#223;ere Verr&#252;cktheit ist das Verreisen mit dem Flugzeug. Vieles, dass wir bequem aus Reiseerz&#228;hlungen, von TV-Reportagen oder Diashow kennen, wollen wir durch eine Fernreise selbst erkunden. W&#252;rden in einem Gesch&#228;ft von uns f&#252;r einen Einkauf die Personaldaten erhoben werden, woher wir kommen und den Grund des Einkaufes, so w&#252;rden wir ein anderes Gesch&#228;ft ansteuern. M&#252;ssten wir beim Betreten des Gesch&#228;ftes einen Ausweis vorweisen, ein Foto und einen Fingerabdruck hinterlassen, w&#252;rden wir schnellstens umkehren. Anders verhalten wir uns bei einer Reise mit dem Flugzeug. Wir nehmen eine lange Wartezeit f&#252;r die Abfertigung im Schalterraum in Kauf, Ausk&#252;nfte, Geb&#228;cks- und Leibeskontrollen. Alles freiwillig und zu eigenen Sicherheit, die versprochen wird, aber die es nicht gibt. Weil irgendwann jemand wieder so verr&#252;ckt sein wird und versuchen wird, ein Flugzeug in die Luft zu sprengen. Die Beschwerden und die Anpassungsschwierigkeiten die das Fliegen hervorruft, nimmt man gerne in Kauf. Bei &#228;hnlichen Gef&#228;hrdungen am Arbeitsplatz w&#252;rde man das Arbeitsinspektorat einschalten.</p>
<p style="text-align: left;">Tiefflug.</p>
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		<title>ZUG:reise</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reisefieber]]></category>

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		<description><![CDATA[Lese ich w&#228;hrend einer Bahnfahrt in der Zeitung von schrecklichen Schicksalen, dann  lasse ich von der Zeitung ab. Ich unterhalte  mich mit den Reisenden, dabei kommt man zum Thema Verreisen und  Fliegen. Da komme ich mit meiner Bodenst&#228;ndigkeit und meiner Vorliebe f&#252;r das Zugfahren nur am Rande vor. Ich schaue auf die kleinen Dinge, die sich im Zugabteil abspielen. Gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Lese ich w&#228;hrend einer Bahnfahrt in der Zeitung von schrecklichen Schicksalen, dann  lasse ich von der Zeitung ab. Ich unterhalte  mich mit den Reisenden, dabei kommt man zum Thema Verreisen und  Fliegen. Da komme ich mit meiner Bodenst&#228;ndigkeit und meiner Vorliebe f&#252;r das Zugfahren nur am Rande vor. Ich schaue auf die kleinen Dinge, die sich im Zugabteil abspielen. Gerade gibt es im Bahnhof Chiemsee vom Zugbegleiter eine Durchsage, dass die Reisenden nach M&#252;nchen den Regionalzug ben&#252;tzen sollen, da der EC-Zug restlos &#252;berf&#252;llt ist. Am Eingang zum Zugabteil sitzen manche am Boden, &#252;berall stapelt sich das Reisegep&#228;ck und ein Kinderwagen muss auch noch Platz haben. Wie sich die Reisenden im &#252;bervollen Zug verhalten ist ganz unterschiedlich. Die einen schlafen, verschlafen sozusagen die &#220;berf&#252;llung, ihnen bringt man am meisten Respekt und Zur&#252;ckhaltung entgegen. Andere packen den Laptop aus und brechen zu einer virtuellen Reise auf oder haben die Kopfh&#246;rer vom IPod im Ohr. Manche dr&#228;ngen sich durch die stehenden Leute, auf der Suche nach dem Rest der Familie. Kinder spielen am Boden ein W&#252;rfelspiel und die W&#252;rfel rollen immer wieder unter die Sitze. Ein dunkelh&#228;utiges M&#228;dchen „l&#228;uft“ mit dem Zug mit, sie l&#228;uft im Abteil am Stand und ist der Meinung, dass wenn sie zum Laufen aufh&#246;rt, der Zug zum Stillstand kommt. Am Kopf f&#228;ngt sie an zu schwitzen, dann gibt sie auf und verlangt ihre Haribogummis. Der grau melierte Herr im hellen Anzug vertieft sich in ein Piper Taschenbuch. Die st&#228;ndig vorbeidr&#228;ngenden Passanten zwingen ihn zum Aufgeben und er legt das TB zur Seite, verschr&#228;nkt seine Arme und schaut dem Treiben zu. Ein M&#228;del und ein Bub haben auf dem Scho&#223; eine Obststeige, die sie zu einem Transportbeh&#228;lter f&#252;r zwei Zwerghasen umfunktioniert haben. Die vielen verschiedenen Handyklingelt&#246;ne ergeben ein eigenwilliges Konzert. Inmitten dieser Unrast sitzen zwei Ehepaare und haben ein Sechsertragerl L&#246;wenbr&#228;u auf der Ablage stehen, lesen und kommentieren gemeinsam die Bild Zeitung. Andere schauen argw&#246;hnisch, wenn sich neben sie jemand hinsetzt.</p>
<p style="text-align: left;">Nerven sparen, Bahn fahren.</p>
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		<title>IM:gebirge</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2009/12/21/battlogfranz/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reisefieber]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr A. &#246;ffnet die T&#252;r vom Kellerabteil, welches zu seiner neuen Wohnung geh&#246;rt und sieht in einer Ecke am Boden ein Paar Arbeitsschuhe stehen, an einem Hacken h&#228;ngen eine gr&#252;ne Arbeitshose und eine gr&#252;ne Jacke. An der Wand lehnen verschiedene Gartenwerkzeuge. Daneben steht ein halb voller Sack mit Gartenerde und auf einer Schachtel eine Gie&#223;kanne. Diese Gegenst&#228;nde geh&#246;ren seinem Vormieter F., der von einer Reise nicht mehr zur&#252;ckgekehrt ist. Die Stellagen sind leer.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left; line-height: 150%;"><span style="FONT-FAMILY: 'Georgia','serif'">Das Montafoner Tourismusmuseum widmete, in diesem Jahr,  dem Leben und Wirken des Pfarrers Franz Josef Battlogg (1836 – 1900),  eine Ausstellung. Der Geistliche wirkte von 1867 bis 1882 in Gaschurn als Fr&#252;hmesner. Er war ein begeisterter Bergsteiger und f&#252;hrte einige Erstbesteigungen durch. Als Musiker dirigierte er einen &#252;ber das Tal hinaus bekannten Kirchenchor, mit bis zu siebzig Mitgliedern. Er schrieb ein Tagebuch und nannte es „Tagehefte“. Zitat : „In Gaschurn erwarb ich mir einen Weltruf, wenn man die Welt nicht zu weit nimmt.“ </span></p>
<p style="text-align: left; line-height: 150%;"><span style="FONT-FAMILY: 'Georgia','serif'">IM:gebirge I</span></p>
<p style="text-align: left; line-height: 150%;"><span style="FONT-FAMILY: 'Georgia','serif'">Herr A. &#246;ffnet die T&#252;r vom Kellerabteil, welches zu seiner neuen Wohnung geh&#246;rt und sieht in einer Ecke am Boden ein Paar Arbeitsschuhe stehen, an einem Hacken h&#228;ngen eine gr&#252;ne Arbeitshose und eine gr&#252;ne Jacke. An der Wand lehnen verschiedene Gartenwerkzeuge. Daneben steht ein halb voller Sack mit Gartenerde und auf einer Schachtel eine Gie&#223;kanne. Diese Gegenst&#228;nde geh&#246;ren seinem Vormieter F., der von einer Reise nicht mehr zur&#252;ckgekehrt ist. Die Stellagen sind leer.</span></p>
<p style="text-align: left; line-height: 150%;"><span style="FONT-FAMILY: 'Georgia','serif'">Mit</span><span style="FONT-FAMILY: 'Georgia','serif'"> den Hausbewohnern hatte Herr F. wenig Kontakte. Zur Arbeit brach er fr&#252;hmorgens auf und kehrte sp&#228;t am Abend heim. F&#252;r die Mitbewohner war er ein Phantom. Manchmal sah jemand, wie er seinen linken Fu&#223; &#252;ber eine Stufe nachzog oder wie sein R&#252;cken in der T&#252;r&#246;ffnung verschwand. Das &#214;ffnen und Schlie&#223;en der Wohnungst&#252;r besorgte er behutsam, um niemanden zu st&#246;ren. Von seinen sporadischen Reisen kam er meistens w&#228;hrend der Nacht  zur&#252;ck. Bei seiner Abwesenheit klebte an der T&#252;r ein Zettel mit dem Hinweis: „Bin im Gebirge“. Niemand wusste, welches Gebirge damit gemeint war. Herr A. b&#252;ckt sich, stellt die Gie&#223;kanne auf den Boden und &#246;ffnet die Schachtel. In der Schachtel befinden sich Notizhefte mit der Aufschrift „Im Gebirge“. Herr A. nimmt eines der Notizhefte und beginnt darin im Schein der Kellerlampe zu lesen:</span></p>
<p style="text-align: left;">Ich bin in einem Gebirgsdorf zu Besuch und kann beobachten, wie bewaffnete Leute aus dem Nachbarstaat &#252;ber die Grenze eindringen und die Bergstation besetzen. Die Menschen in der Bergstation werden gefangen genommen. Im Dorf  f&#228;llt der Strom und die Wasserversorgung aus. Es dauert eine Stunde bis unsere Luftwaffe die Eindringlinge zur&#252;ckdr&#228;ngt. Es ist wieder m&#246;glich, mit der Bahn auf den Gipfel zu fahren. Die Bahnstrecke hat bis zur Mittelstation eine Steigung von siebzig Prozent, dann geht es senkrecht den Berg hoch. Ich kann mir  nicht vorstellen, wie hier ein Zug fahren kann. Der Zugf&#252;hrer erkl&#228;rt uns, dass er beide Motoren einschalten wird, zweimal 120 PS. Der Zug f&#228;hrt mit Schwung hinauf, ohne zu Rutschen oder zu Stocken. Alle atmen auf, als der Zug auf der Bergspitze ankommt<em><strong>.</strong></em> Die Geleise sind aus Kopfsteinpflaster auf denen sich der Zug mit  Saugn&#228;pfen, die am Waggonboden angebracht sind, fortbewegt. Bis zur R&#252;ckfahrt gibt es einen l&#228;ngeren Aufenthalt. Als ich aufwache, f&#228;hrt mein Zug in einer Stunde.</p>
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		<title>SCHWEINER:ei</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 08:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Weg zu einem Grillfest in G&#246;gglingen bei Ulm lege ich eine Pause ein, und setze mich auf den Betonsockel einer Garteneinz&#228;unung. Hinter mir befindet sich ein Bauernhaus, links davon steht der Heustadel mit den landwirtschaftlichen Ger&#228;ten und rechts davon, dem Geruch nach, der Schweinestall. Der Zaun umschlie&#223;t einen kleinen Hausgarten, mit einem Ausgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1664" title="kunsthut" src="http://www.schlagloch.at/wp-content/uploads/DSC01167-225x300.jpg" alt="kunsthut" width="225" height="300" />Auf dem Weg zu einem Grillfest in G&#246;gglingen bei Ulm lege ich eine Pause ein, und setze mich auf den Betonsockel einer Garteneinz&#228;unung. Hinter mir befindet sich ein Bauernhaus, links davon steht der Heustadel mit den landwirtschaftlichen Ger&#228;ten und rechts davon, dem Geruch nach, der Schweinestall. Der Zaun umschlie&#223;t einen kleinen Hausgarten, mit einem Ausgang aus dem Haus. Meine Anwesenheit auf der Gartenmauer befremdet die Bauersleute, sie beginnen den Ger&#228;uschen nach im unbewirtschafteten Garten mit allen m&#246;glichen T&#228;tigkeiten. Einmal wird ein Teppich ausgeklopft, ein Wasser ausgeleert und oftmals die T&#252;r ge&#246;ffnet. Ich drehe mich trotz des regen Treibens hinter mir nicht um. Ein selbstgefalteter Hut, aus den Bl&#228;ttern der „Kunstzeitung“, sch&#252;tzt meinen Kopf vor der Mittagsonne. Ich denke an den Duft der Grillw&#252;rstchen und Kotelett, derweil der Geruch vom Schweinestall in meine Nase str&#246;mt. Beim Essen wird unser Leben, von der Wiege bis zur Bahre, bestimmt vom Schwein.</p>
<p>Wie wir die Schweine in gro&#223;en Mastbetrieben behandeln, ist schweinisch. Schweine in einer kleinen Zucht f&#252;hren ein schweinisch gutes Leben, bis zu dem Tag, da sie geschlachtet werden. Jedes von uns Kindern hatte am Bauernhof sein Lieblingsschwein, f&#252;r das man einen extra Leckerbissen in der Futterk&#252;che besorgt hat. Die Freuden eines Schweineleben, das ausgiebige Fressen, haben ein Ziel, das es mit dem Schwein ein baldiges Ende nimmt, um als Grillw&#252;rstchen und Kotelett einen guten Duft zu verbreiten.</p>
<p>Im Alltag gibt es f&#252;r Verfehlungen eine kurze und klare Ansage, du bist ein Schwein. Die jetzige Wirtschaftskrise wurde von einigen Profitschweinen ausgel&#246;st. Wir Verbraucher sind arme Schweine. Die ganz Armen, denen es beim t&#228;glichen Essen auch am Schweinefleisch mangelt, waren die ersten Opfer der Schweinegrippe.</p>
<p>Eine Dorfbewohnerin richtet einen argw&#246;hnischen Blick auf meine Kopfbedeckung und macht einen Bogen um meine Person. Die Mittagsglocken l&#228;uten meinen letzten Kilometer ein.</p>
<p>Schweinskotelett.</p>
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		<title>URLAUB:reif</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 07:37:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein regelm&#228;&#223;iger Urlaub war fr&#252;her bei den Bergbauern oder bei den kleinen Handels- und Gewerbetreibenden nicht m&#246;glich. Wird man &#228;lter, denkt man &#246;fter an Urlaub. Man braucht die k&#246;rperliche Erholung und stellt sich die Frage, wie lange es k&#246;rperlich m&#246;glich sein wird, auf Urlaub zu fahren. Auch im Alter hat man Pl&#228;ne und Projekte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;">Ein regelm&#228;&#223;iger Urlaub war fr&#252;her bei den Bergbauern oder bei den kleinen Handels- und Gewerbetreibenden nicht m&#246;glich. Wird man &#228;lter, denkt man &#246;fter an Urlaub. Man braucht die k&#246;rperliche Erholung und stellt sich die Frage, wie lange es k&#246;rperlich m&#246;glich sein wird, auf Urlaub zu fahren. Auch im Alter hat man Pl&#228;ne und Projekte, die man noch verwirklichen m&#246;chte. Man sieht im Urlaub eine vergeudete Zeit, in der man eines der Projekte verwirklichen kann. Solange man es noch selbst bestimmen kann, was soll Vorrang haben, der Urlaub oder die Arbeit. In diesem Zwiespalt kann man den Urlaub nicht genie&#223;en. Man beginnt die Urlaubszeit, und die Arbeitszeit mit Aufgaben zu &#252;berladen. Es ist wie bei einem Pferdefuhrwerk, man will in kurzer Zeit viel bewegen und mutet dem Pferd zu viel zu. Das Pferd streikt. Bei uns ist es der eigene K&#246;rper, dem man zuviel zumutet und der dann streikt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;">Was kann das Ziel von einem Urlaub sein? Ein Ziel kann sein, dass man von den Sorgen um die Zukunft Abstand gewinnt. Man bekommt Freiheiten angeboten, die lange Leine. Sie wird gek&#252;rzt, wenn man sie ausn&#252;tzen will. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Verdana;">Leinen los.<span style="mso-spacerun: yes;">       </span><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
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