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	<title>Schlagloch &#187; Wohntraum</title>
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		<title>ENT:sorgt</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 05:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wohntraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche T&#228;tigkeiten ordnet man mehr dem weiblichen, andere dem m&#228;nnlichen Geschlecht zu, obwohl heute viele T&#228;tigkeiten von beiden Geschlechtern ausgef&#252;hrt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Manche T&#228;tigkeiten ordnet man mehr dem weiblichen, andere dem m&#228;nnlichen Geschlecht zu, obwohl heute viele T&#228;tigkeiten von beiden Geschlechtern ausgef&#252;hrt werden. In den traditionellen m&#228;nnlichen Berufen wie Tischler, Automechaniker oder Glaser gibt es schon l&#228;ngst einen gro&#223;en Frauenanteil die diese Arbeit ausf&#252;hren.  Auch bei der Polizei und dem Bundesheer melden sich immer mehr Frauen um einen Job , genauso wie bei der &#214;BB als Lockf&#252;hrer.</p>
<p style="text-align: left;">Zu den T&#228;tigkeiten die man mehrheitlich mit Frauen verbindet, geh&#246;rt das Aufr&#228;umen und Saubermachen im Haushalt und im B&#252;ro. Dabei besteht das Personal bei den Reinigungsfirmen aus mindestens ein Drittel M&#228;nner. Es braucht nur einen kleinen Ansto&#223;, um als Mann in einem Magazin oder im Keller Ordnung zu machen. Zuerst ist man der Meinung, dass man sich in viele Details verlieren wird, dass dies viel Zeit kosten wird und vor allem, dass man sogenanntes wichtigeres zu tun h&#228;tte. Ist man mittendrin in der Arbeit, dann erkennt man, dass m&#228;nnliche Eigenschaften wie Rationalit&#228;t oder Planungskompetenz beim Aufr&#228;umen eine gro&#223;e Hilfe sind. Die Freude an der Arbeit stellt sich ein, wenn die ersten Regale aufger&#228;umt sind und &#252;berfl&#252;ssiges entsorgt wurde. Man kann sich von manchen Kuriosit&#228;ten, die technisch &#252;berholt und nicht mehr gebraucht werden, trennen. Manche Dinge sind f&#252;r den Flohmarkt. Die unvermeidbare Staubentwicklung macht einem, der unter einer Hausstauballergie leidet, das Atmen schwer. Die Freude bleibt.</p>
<p style="text-align: left;">Sauberland.</p>
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		<title>KATZEN:buckel</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 06:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohntraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Manches k&#246;nnen wir von den Verhaltensweisen der Tiere lernen. Es ist nicht so, dass wir Menschen in allem schlauer sind. Gesundes Verhalten l&#228;sst sich bei den Hauskatzen beobachten. In einer Stadtwohnung, wo Katzen und Menschen in einer Wohngemeinschaft zusammen leben, sind sie ein Vorbild beim Aufstehen. Die Katze erhebt sich von ihrem Schlafplatz und f&#252;hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Manches k&#246;nnen wir von den Verhaltensweisen der Tiere lernen. Es ist nicht so, dass wir Menschen in allem schlauer sind. Gesundes Verhalten l&#228;sst sich bei den Hauskatzen beobachten. In einer Stadtwohnung, wo Katzen und Menschen in einer Wohngemeinschaft zusammen leben, sind sie ein Vorbild beim Aufstehen. Die Katze erhebt sich von ihrem Schlafplatz und f&#252;hrt Dehn- und Streck&#252;bungen durch, den bekannten Katzenbuckel. Bei uns verl&#228;uft es ganz anders. Durch den Wecker werden wir beim Aufstehen in den Alarmzustand versetzt. Wir wenden uns schleunigst der Morgentoilette und dem Fr&#252;hst&#252;ck zu. Uns bleibt keine Zeit den K&#246;rper hochzufahren, den menschlichen Motor aufzuw&#228;rmen. Wir fahren mit dem dritten Gang los.</p>
<p style="text-align: left;">Eine Katze putzt sich nach dem Fressen ausgiebig, sucht ihren Lieblingsplatz auf, rollt sich zusammen und h&#228;lt einen Verdauungsschlaf. Einfach dem Genuss des Essens nachh&#228;ngen und dem Magen die n&#246;tige Zeit zur Verdauung zu gew&#228;hren. Bei uns handelt es sich oft um einen Schnellimbiss im Stehen. Haben wir Zeit f&#252;r ein Mittagessen so suchen wir nach m&#246;glichen Nebenbesch&#228;ftigungen. In vielen Restaurant sind an vier W&#228;nden Flachbildschirme installiert und &#252;berall l&#228;uft ein anderes Programm. Die st&#228;ndige Musikberieselung ist Alltag. Fehlt der Bildschirm und die Musik, dann suchen wir nach einer Tageszeitung. Wir bl&#228;ttern darin, w&#228;hrend wir den L&#246;ffel in den Mund schieben. Dauert das Servieren der Hauptspeise etwas l&#228;nger, dann blicken wir ungeduldig auf die Uhr. Die meisten werden durch einen Telefonanruf bei ihrem Mittagessen gest&#246;rt. Beim Zahlen ist man gedanklich schon bei der Arbeitsstelle. Eine Pause nach dem Mittagessen, um dem Magen mehr Energie f&#252;r die Verdauung zur Verf&#252;gung zu stellen, ist nicht vorgesehen. Daf&#252;r leiden wir an Sodbrennen und Magendr&#252;cken.</p>
<p style="text-align: left;">Das warme Buffet.</p>
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		<title>NOT:ruf</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wohntraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, denen fehlen die Worte, um sich anderen mitzuteilen. Ein gelernter Koch lebt v&#246;llig abgeschottet von den anderen, f&#252;r sich allein. Der einzige t&#228;gliche Kontakt ergibt sich beim Einkauf im Supermarkt. Da geht es ihm darum anderen einen Fehler nachzuweisen, einen fehlenden Artikel oder ein abgelaufenes Haltbarkeitsdatum zu reklamieren. Beim Essen in einem Restaurant wird die Speise so lange gedreht und probiert, bis er einen angeblichen Mangel im Geschmack oder in der Zubereitung findet. Es ist nie der Fall gewesen, dass es &#252;ber das Essen keine Beschwerde gegeben hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Es gibt viele M&#246;glichkeiten mit anderen Menschen in das Gespr&#228;ch zu kommen. Die einen probieren es an der Bushaltestelle, beim Einkaufen, im Schwimmbad oder auf einer Ballveranstaltung. Im Berufsleben gibt es die meisten Ankn&#252;pfungspunkte. Egal ob man in einer Spedition, als Zugbegleiter, als Fu&#223;pflegerin oder in einer Schleifmittelfabrik arbeitet oder neue Telefonanschl&#252;sse herstellt. Beratungsintensive Berufe wie Serviererin, Friseur, Verk&#228;ufer oder Versicherungsvertreter haben mehr Kontakte mit anderen Leuten. Bei ihnen h&#228;ngt der Erfolg damit zusammen, wie gut sie sich in den Kunden hineinversetzten k&#246;nnen. Wie weit sie sich gegen&#252;ber dem Kunden, der Kundin, &#246;ffnen. Jeder Beruf, Tischler, Mechaniker oder Glaser hat seine schwierigen und erfreulichen Seiten. Die Freude dar&#252;ber, dass man helfen konnte und der Kunde mit der Arbeit zufrieden ist.  Der Umgang mit fremden Menschen im Berufsleben ist eine Praxis, die man auch im privaten Bereich einsetzten kann.</p>
<p style="text-align: left;">Es gibt Menschen, denen fehlen die Worte, um sich anderen mitzuteilen. Ein gelernter Koch lebt v&#246;llig f&#252;r sich allein. Der einzige Kontakt ergibt sich beim Einkauf im Supermarkt. Da geht es ihm darum anderen einen Fehler nachzuweisen, einen fehlenden Artikel oder ein abgelaufenes Haltbarkeitsdatum zu reklamieren. Beim Essen in einem Restaurant wird die Speise so lange gedreht und probiert, bis er einen angeblichen Mangel im Geschmack oder in der Zubereitung findet. Selten ist es der Fall gewesen, dass er sich &#252;ber das Essen nicht beschwert hat. Das Hobby des Kochs ist, alle Postwurfsendungen der Handelsketten zu studieren, die Gutscheine auszuschneiden, zu sammeln, sie einzul&#246;sen oder an Bekannte weiterzureichen. Sollte ein Artikel nicht mehr lagernd sein, wird  lautstark beanstandet. Gibt es das Katzenfutter, das Waschpulver oder verschiedene Kosmetika im Sonderangebot wird von ihm dar&#252;ber die Verwandtschaft informiert. Ein anderes mal gibt es eine Information &#252;ber einen g&#252;nstigen Stromanbieter oder &#252;ber einen Abverkauf in einem Geschirrhaus in der Innenstadt. Seine Art im Gespr&#228;ch zu bleiben ist die Verwandten per Handy &#252;ber seine Recherche zu informieren. Sein Sprachschatz lautet: Sonderpreis, Sonderangebot, Vitaminrabatt, R&#228;umungsverkauf und Bonuszahlung.</p>
<p style="text-align: left;">Ein Signal.</p>
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		<title>GE:f&#228;ngnis II</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 05:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wohntraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine andere Art von Gefangene sind w&#228;hrend der warmen Jahreszeit die Blumenliebhaber mit eigenem Balkon oder Garten. Egal, wann man sie besucht, ob am sp&#228;ten Abend oder am Wochenende, man trifft sie im Garten an. Es ist kaum m&#246;glich, dass man sie zu einer Unterbrechung ihrer Arbeit an den Blumen, Str&#228;uchern und Gem&#252;se bewegen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 12pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Eine andere Art von Gefangene sind w&#228;hrend der warmen Jahreszeit die Blumenliebhaber mit eigenem Balkon oder Garten. Egal, wann man sie besucht, ob am sp&#228;ten Abend oder am Wochenende, man trifft sie im Garten an. Es ist kaum m&#246;glich, dass man sie zu einer Unterbrechung ihrer Arbeit an den Blumen, Str&#228;uchern und Gem&#252;se bewegen kann. Es ist immer noch jenes und dieses zu tun, man hat als Besucher den Eindruck, es gibt keinen morgigen Tag und keine n&#228;chste Woche. Kommt es zu einem Gespr&#228;ch, dann zwischen Rosenstr&#228;uchern und Geranien. Plant man einen gemeinsamen Ausflug, dann muss man damit rechnen, dass sich die Abfahrt bis zu einer halben Stunde verz&#246;gern kann. Es m&#252;ssen noch einige Pflanzen umgepflanzt und die Blumen gegossen werden. Die Heimfahrt kann nicht fr&#252;h genug erfolgen,  weil die Sonne hat tags&#252;ber die Erde ausgetrocknet. Der Tag endet mit dem Gie&#223;en. Die Einzigen, welche den Garten genie&#223;en, sind die Gartenzwerge und die Schnecken aus Ton. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 12pt 0cm;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Gefangen im Garten. </span></p>
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		<title>GE:schlossen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 08:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wohntraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einfachen Dingen kann man innerhalb einer Partnerschaft verschiedene Einstellungen haben, die auf den ersten Blick unwesentlich sind. Der eine liebt in einem Gastgarten den Platz in der Mitte mit einem rundum Blick, der andere sitzt lieber am Rand, ein Platz um gut zu beobachten. Der eine liebt die Kaffeetasse randvoll, weil er seinen Durst l&#246;schen will, der andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;">Zu einfachen Dingen kann man innerhalb einer Partnerschaft verschiedene Einstellungen haben, die auf den ersten Blick unwesentlich sind. Der eine liebt in einem Gastgarten den Platz in der Mitte mit einem rundum Blick, der andere sitzt lieber am Rand, ein Platz um gut zu beobachten. Der eine liebt die Kaffeetasse randvoll, weil er seinen Durst l&#246;schen will, der andere genie&#223;t den Kaffee in einer dreiviertelvollen Tasse mit Schaum. Zum Fr&#252;hst&#252;ck will jeder als Erster die Tageszeitung lesen. Beim Spazierengehen will der eine einen schnelleren Schritt, der andere schlendert gem&#252;tlich dahin. F&#252;r den einen geh&#246;ren zu einer Jause dicke Brotscheiben, der andere begn&#252;gt sich mit d&#252;nnen Broten. Nach dem Mittagessen geht der eine hinaus, er braucht Bewegung, der andere findet die Ruhe auf dem Sofa. Es gibt eine Vielzahl von t&#228;glichen Vorkommnissen, die verschieden gehandhabt werden, die f&#252;r die Existenz v&#246;llig unbedeutet sind, aber einmal aus ihrer Bedeutungslosigkeit hervorgehoben werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;">F&#252;r das Zusammenleben mehr Bedeutung hat die Einstellung, sollen die Vorh&#228;nge am Abend geschlossen sein, obwohl es keine direkten Nachbarn gibt oder nicht. Ist es besser, man blickt in die Dunkelheit und findet verschiedene Lichtquellen in der Umgebung oder man schiebt einen Vorhang vor, zwischen drau&#223;en und herinnen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Verdana;">Wozu.<span style="mso-spacerun: yes;">    </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="mso-spacerun: yes;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></span></p>
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		<title>LOTTO:gewinn</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 06:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wohntraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neueste Event  in &#214;sterreich ist die Verlosung von Wohnh&#228;usern oder Eigentumswohnungen. Zu einem Lospreis von 49 Euro hat man die Chance eine Penthousewohnung oder ein Eigenheim zu gewinnen. Fenster auf, fliegt Gl&#252;ck herein. Eine andere M&#246;glichkeit ist, sich mit Aktien an einem Industrieunternehmen zu beteiligen, die Arbeit sein lassen, und die Anderen f&#252;r sich arbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Verdana;">Das neueste Event  in &#214;sterreich ist die Verlosung von Wohnh&#228;usern oder Eigentumswohnungen. Zu einem Lospreis von 49 Euro hat man die Chance eine Penthousewohnung oder ein Eigenheim zu gewinnen. Fenster auf, fliegt Gl&#252;ck herein. Eine andere M&#246;glichkeit ist, sich mit Aktien an einem Industrieunternehmen zu beteiligen, die Arbeit sein lassen, und die Anderen f&#252;r sich arbeiten zu lassen. In einem Gespr&#228;ch hat der Philosoph Sloterdijk darauf aufmerksam gemacht, dass nach der Event- und Spa&#223;gesellschaft, ohne Verantwortung und Aufgaben, wo man glaubte, es gen&#252;gt Lotto zu spielen und das Leben ist leistbar, wieder Verantwortung und Pflichtbewusstsein gefragt sein wird. In der Zeit nach der Krise muss wieder vermehrt angepackt werden, vor allzu viel Muse sei gewarnt.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Verdana;">Der Muse entgeht man, wenn man bei der Autow&#228;sche zur gr&#252;ndlichen Reinigung der Zwischenr&#228;ume bei den Felgen einen Pinsel verwendet. Muss statt Apfelmus. <span style="mso-spacerun: yes;"> </span><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-size: small; font-family: Verdana;">Ich muss, also bin ich. </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ZU:hause</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 06:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wohntraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Unsicherheit wird heute oft gefragt, wo ist der Mensch zu Hause, wo ist seine Heimat. Wir k&#246;nnen es uns leisten immer neue L&#228;nder zu bereisen, mit dem Flugzeug in andere Erdteile zu fliegen. Mit Google Earth besteht die M&#246;glichkeit uns &#252;berall hinzuzoomen. Es ist m&#246;glich sich in jede Stra&#223;e ein zu klicken, bald in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Aus Unsicherheit wird heute oft gefragt, wo ist der Mensch zu Hause, wo ist seine Heimat. Wir k&#246;nnen es uns leisten immer neue L&#228;nder zu bereisen, mit dem Flugzeug in andere Erdteile zu fliegen. Mit Google Earth besteht die M&#246;glichkeit uns &#252;berall hinzuzoomen. Es ist m&#246;glich sich in jede Stra&#223;e ein zu klicken, bald in jedes Haus und in jede Wohnung. Ist man ein virtueller Besucher in einem fremden Wohnzimmer, dann stellt sich die Frage, von wem ist man eingeladen geworden. Es kann passieren, dass durch mein Wohnzimmerfenster ein Vietnamese blickt. F&#252;r viele ist das Internet das neue Zuhause, wo man sich eine virtuelle Existenz aufbauen kann. Die Second Life Webseite erfreut sich gr&#246;&#223;ter Beliebtheit. Vor einer Kirche in Marburg hat uns jemand erkl&#228;rt, dass die Welt und unser Leben nichts anderes als ein Computerspiel des lieben Gottes ist. Wir sind eine Computeranimation. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Jeder sp&#252;rt es anders, wo er zu Hause ist, was f&#252;r ihn ein Symbol f&#252;r Heimat ist. F&#252;r den einen kann es eine Kapelle auf einem H&#252;gel sein, der Brunnen inmitten des Dorfes, ein Baum im freien Feld oder eine Parkbank in der Stadt. Bei mir stellt sich ein Heimatgef&#252;hl ein, wenn ich durch M&#246;selstein gehe und von den Menschen gegr&#252;&#223;t werde. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span>Wieder daheim. <span style="mso-spacerun: yes;">  </span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>RAUM:klima</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 05:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wohntraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Spricht man von einem angenehmen Raumklima, dann denkt man an die Zimmertemperaturen in der Wohnung. F&#252;r die ideale Raumtemperatur gibt es verschiedene Richtwerte, f&#252;r das Wohnzimmer 20 C,  f&#252;r das Schlafzimmer 18 C und f&#252;r das Badezimmer 23 C. Oft  bedarf es eines gro&#223;en technischen Aufwand und Feinabstimmung um die idealen Raumtemperaturen zu erreichen. Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spricht man von einem angenehmen Raumklima, dann denkt man an die Zimmertemperaturen in der Wohnung. F&#252;r die ideale Raumtemperatur gibt es verschiedene Richtwerte, f&#252;r das Wohnzimmer 20 C,  f&#252;r das Schlafzimmer 18 C und f&#252;r das Badezimmer 23 C. Oft  bedarf es eines gro&#223;en technischen Aufwand und Feinabstimmung um die idealen Raumtemperaturen zu erreichen. Zum Raumklima z&#228;hlt auch die Stimmung die von der Einrichtung, den Bildern ausgeht, aber auch das Verh&#228;ltnis welches zwischen den Bewohnern oder Besuchern herrscht. Man spricht von einem frostigem Klima, wenn sich zwei Menschen nicht verstehen oder von einem spannungsgeladenem Klima wenn zwei miteinander Streit haben. Sind mehrere Menschen im Raum, dann kann das Klima zum &#220;berkochen kommen, einen Nullpunkt erreichen oder das Gespr&#228;ch wird eingefroren. Der wichtigste Klimafaktor in einem Raum ist nicht die Heizung, sondern die Art wie sich die Menschen untereinander verst&#228;ndigen. </p>
<p>Die Klimatoten.</p>
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		<title>BE:sucher</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2008/03/28/be-sucher/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 14:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wohntraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Judendorfer Feld war Weideland f&#252;r die Hirten mit ihren Schafherden. Jetzt ist es eine wohlgeordnete  Fl&#228;che mit  Wohnh&#228;usern und Wohnblocks, Strassen und Gehwegen, Gasth&#228;usern und Supermarkt,  Volks- und Hauptschule, Kirche und Kultursaal. Die Beweglichkeit der Hirten ist heute das mobile Leben der Stadtbewohner, als Ben&#252;tzer des Kreisverkehrs. L&#228;utet es an der Wohnungst&#252;r und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Judendorfer Feld war Weideland f&#252;r die Hirten mit ihren Schafherden. Jetzt ist es eine wohlgeordnete  Fl&#228;che mit  Wohnh&#228;usern und Wohnblocks, Strassen und Gehwegen, Gasth&#228;usern und Supermarkt,  Volks- und Hauptschule, Kirche und Kultursaal. Die Beweglichkeit der Hirten ist heute das mobile Leben der Stadtbewohner, als Ben&#252;tzer des Kreisverkehrs.</p>
<p>L&#228;utet es an der Wohnungst&#252;r und die Besucher haben sich nicht &#252;ber die Sprechanlage am Hauseingang angemeldet, kann es verst&#246;ren. Man weis nicht, was einem erwartet, wenn man die T&#252;r &#246;ffnet. Es k&#246;nnte eine Schlammlawine in die Wohnung hereinbrechen, das Leben ver&#228;ndern, die Stabilit&#228;t des Lebens gef&#228;hrden. Wer zur Unruhe aufruft, ruft zur Vernachl&#228;ssigung von Riten und Ritualen auf. Viele Lebensablaufe sind ohne Rituale nicht vorstellbar. Wir f&#252;hren ein aufger&#228;umtes Leben und haben eine aufger&#228;umte Wohnung, es k&#246;nnte sein, dass ein Termin abgesagt wird.</p>
<p>Besuch von wem.  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>HAUS . KLIMA</title>
		<link>http://www.schlagloch.at/2007/07/26/haus-klima/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 11:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schlagloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[TAG.GEDANKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wohntraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen der hohen Energiepreise ist man bem&#252;ht den Energieverbrauch bei den H&#228;usern gering zu halten und verbessert das Hausklima. Bei den Altbauten werden die Mauern mit Styroporplatten w&#228;rmeisoliert. Diese Baumassnahme wird durch Landes- und Bundesmittel gef&#246;rdert. Zum Hausklima geh&#246;rt auch wie sich die einzelnen Bewohner, die Hausparteien, miteinander umgehen. Ob sich die Hausbewohner gegenseitig gr&#252;&#223;en [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="1" cellpadding="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%">Wegen der hohen Energiepreise ist man bem&#252;ht den Energieverbrauch bei den H&#228;usern gering zu halten und verbessert das Hausklima. Bei den Altbauten werden die Mauern mit Styroporplatten w&#228;rmeisoliert. Diese Baumassnahme wird durch Landes- und Bundesmittel gef&#246;rdert. Zum Hausklima geh&#246;rt auch wie sich die einzelnen Bewohner, die Hausparteien, miteinander umgehen. Ob sich die Hausbewohner gegenseitig gr&#252;&#223;en und es nicht als Panne ansehen, wenn man sich im Stiegenhaus begegnet. Beim Verlassen der Wohnung die Wohnungst&#252;r ger&#228;uscharm schlie&#223;t, nicht alle haben die selben Arbeitszeiten. Der Nachbar schl&#228;ft noch. Auch wenn der Eingangsbereich und das Stiegenhaus regelm&#228;&#223;ig von einer Putzfirma gereinigt wird, so ist es angebracht auf Sauberkeit zu achten. Es sollte einem selbst auffallen, dass der Fernseher oder das Radio zu laut ist und nicht die Beschwerde des Nachbarn abwarten. Der kommunikativste Ort in einem Mehrparteienhaus ist die Tiefgarage. Es braucht einige Zeit das Auto zu starten oder einzuparken. Dabei kommt es vor, dass man mit einem Mitbewohner der ebenfalls das Auto abstellt, zum Reden kommt. Weniger angenommen werden Einladungen f&#252;r einen Besuch, dabei legt man zuviel Wert auf den &#228;u&#223;ere Rahmen. Dabei sollte das Gespr&#228;ch den Mittelpunkt bilden. </p>
<p>Die Klimakatastrophe.</td>
</tr>
<tr>
<td width="100%"> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Kommentar(e)    </p>
<p align="right">
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em>Gerhard (<a name="CID_26113714" href="http://schlagloch.20six.de/schlagloch/art/5943720/HAUS_KLIMA#CID_26113714">26.7.07 13:39</a>)<br />
</em>Man hat keine Zeit, garkeine Zeit&#8230;und der andere k&#246;nnte ein &#8220;Zeitr&#228;uber&#8221; sein.<br />
Man erlebt sich getrennt vom anderen und will seine Ruh!<br />
In.Ruhe.lassen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em><a href="mailto:orange@isa-diagonal.net">orange</a> / <a rel="nofollow" href="http://www.isa-diagonal.net/" target="_blank">Website</a> (<a name="CID_26115310" href="http://schlagloch.20six.de/schlagloch/art/5943720/HAUS_KLIMA#CID_26115310">26.7.07 14:07</a>)<br />
</em>Hallo,<br />
.. und bei uns gibt es noch nicht mal eine Tiefgarage zum Haus <img src='http://www.schlagloch.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Die Wohnung ist ein Ort f&#252;r den R&#252;ckzug aus dem Alltagsgeschehen, da k&#246;nnen Nachbarn schon mal &#8220;l&#228;stig&#8221; sein. R&#252;cksichtnahme ist die andere Sache.<br />
Trifft man mal auf einen dieser Sorte, beginnt der Tratsch &#252;ber die anderen Nachbarn. Mehr verbindet offenbar nicht.<br />
Lange habe ich nicht bemerkt, dass der Nachbar unter mir ausgezogen ist, diese Wohnung verkauft wurde&#8230; eigentlich doch traurig?!<br />
Erinnert mich an einen Zeitungsartikel von letzter Woche &#8211; Nachbarn sollten &#8220;zusammen r&#252;cken&#8221;, vor allem &#228;ltere Leute haben Angst, zu vereinsamen, vergessen zu werden. J&#252;ngere k&#246;nnen ihre Kreise weiter ziehen&#8230;<br />
LG Isabella.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em><a href="mailto:schlagloch@hotmail.com">schlagloch</a> /<br />
</em>Hallo Gerhard!<br />
&#8220;ZEITR&#196;UBER&#8221; Dieses Wort solltest du dir sch&#252;tzen lassen. (Patent anmelden)<br />
Gruss schlagloch.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em><a href="mailto:schlagloch@hotmail.com">schlagloch</a> /<br />
</em>Hallo Isabella!<br />
Das du nicht bemerkt hast, dass der Nachbar ausgezogen ist, ist eine &#8220;leichte Variante&#8221; der Nachbarschaft. Es gibt F&#228;lle, wo der Wohnungsnachbar monatelang tod in der Wohnung liegt und keiner bemerkt es. Eine WG f&#252;r Senioren, eine gute Idee.<br />
Gruss schlagloch.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em>Mo / <a rel="nofollow" href="http://moblog.twoday.net/" target="_blank">Website</a> (<a name="CID_26125570" href="http://schlagloch.20six.de/schlagloch/art/5943720/HAUS_KLIMA#CID_26125570">26.7.07 19:03</a>)<br />
</em>Nachbarschaft ist, wenn dich der Nachbar schafft <img src='http://www.schlagloch.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Ich habe mein Leben lang immer mit Nachbarn gelebt. Zu keinem gab es ein freundschaftliches Verh&#228;ltnis mit gegenseitigen Besuchen. Aber sich im Treppenhaus zu gr&#252;&#223;en, die T&#252;r aufzuhalten oder jemandem beim T&#252;tenschleppen behilflich zu sein, ist f&#252;r mich selbstverst&#228;ndlich.</p>
<p>Nicht selbstverst&#228;ndlich ist gegenseitige R&#252;cksichtnahme, aber warum sollte das im Treppenhaus anders sein, als im Rest des Lebens ?? <img src='http://www.schlagloch.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Mo</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em><a href="mailto:schlagloch@hotmail.com">schlagloch</a> /<br />
</em>Hallo Mo!<br />
Wahrscheinlich benimmt man sich gegen&#252;ber Mitbewohnern in der Wohnanlage so, wie man sich sonst im Beruf oder im Leben benimmt. Der heutige Berufsalltag zeichnet sich nicht durch R&#252;cksichtsnahme aus.<br />
Gruss schlagloch.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><em>schlafmuetze / <a rel="nofollow" href="http://http.schlafmuetze.twoday.net/" target="_blank">Website</a> (<a name="CID_26394838" href="http://schlagloch.20six.de/schlagloch/art/5943720/HAUS_KLIMA#CID_26394838">29.7.07 22:07</a>)<br />
</em>Hallo Schlagloch <img src='http://www.schlagloch.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich habe zu meinen Nachbarn immer gerne Kontakt gehabt und meine Erfahrungen mit Ihnen sind trotz zum Teil gro&#223;erAltersunterschiede ziemlich gut.<br />
Daraus sind teilweise sehr gute Freundschaften entstanden die das &#8220;Wegziehen&#8221; schon seit Jahren &#252;berdauern <img src='http://www.schlagloch.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Wichtig ist es meiner Meinung nach, den Menschen so zu nehmen, wie er ist. Dann kann man mit fast jedem auskommen.<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e <img src='http://www.schlagloch.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="3" width="480">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><a name="lastcomm"></a><br />
<em><a href="mailto:schlagloch@hotmail.com">schlagloch</a> /<br />
</em>Hallo Schlafm&#252;tze.<br />
Den Menschen so zu nehmen wie er ist, ist ein guter Ansatz. Manchmal hat man andere Vorstellungen.<br />
Gruss schlagloch.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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