2 Gedanken zu „

  1. JESU WORTE zu seinem Vater: „Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist?“ Festgelegt gegenüber Frau Oberstudienrat Torner- (Dorner-, noch der Urgroßvater L e o p o l d M a r i a ) Posch, Tochter von R u d o l f J o s e f Torner: „3.“ – als Tag „Michael Waldsinn“, wegen der Schädigung der Wälder durch die Ökonomie der Bautätigkeit, nach einem TRAUM, in welchem ich das hörte, „Michael Waldsinn“. Aber: nach „1963“ n. G. [sic] – in Deutschland „Jugendweihe“; und „Konfirmation“. Wie zu unterscheiden? ‚Wir‘ 🙂 sprachen gestern vor Jesu neunter Stunde am Kreuz auf einen „Anrufbeantworter“ des Hauses Elisabeth oberhalb der vier Lampen der Flutlichtanlage Graz-Geidorf. JESU WORTE: daß Jesu zwölf Apostel im Gericht auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme richten werden – obwohl in der „Apokalypse“ der sieben Gemeinden des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, Dan fehlt, „trotzdem“.

  2. Was den „Tag der Einheit“ angeht, so kann vielleicht gefragt werden, ob er nicht an L e o b g i t h (was mit „Liebling“ übersetzt würde, Schauber/Schindler) „von Wessex“ denken ließe. Deren Tag sollte mit jenem W e n z e l s „von Böhmen“ zusammenfallen. Aber: kann nicht vielleicht auch gefragt werden, ob die Frau, der nach „743“ n. G. [sic] schon das Szepter des letzten Merowingerkönigs, C h i l d e r i c h s III. , gehört zu haben schiene, nicht den Tag W e n z e l s in Schatten bringen würde. Die Sonne schiene an ‚unserm‘ 🙂 Bildschirm nach dem Regen jetzt mit der Entscheidung zu zögern, ob sie leuchten soll – cunctando patriam salvans?

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