HÄND:isch

Es  gibt kaum noch Bereiche wo nicht versucht wird zu automatisieren, sich zu spezialisieren. Es gab Zeiten, da konnte man nach dem Betreten des Warteraums beim Fahrkartenschalter eine Fahrkarte für eine Bahnfahrt lösen. Hinter einer Glasscheibe stand ein Herr in blauer Uniform und mit blauer Mütze und hat die Fahrkarte unter einer Glasscheibe durchgereicht.  Auf der Glasscheibe war ein Schild angebracht mit der Aufforderung: Einzeln vorzutreten, laut und deutlich zu sprechen. Heute steht in einer Ecke ein Fahrkartenautomat den man selbst bedienen muss. Beim Bankschalter ergeht es einem ähnlich, die Kontoauszüge erhält man beim Kontoauszugsdrucker und das Bargeld kann man beim Bankomat beheben. Die Bankomaten gibt es in Österreich seit dem Jahr  1989.   Damals hat man erwartet, dass man etwa ca. 600 Bankomaten brauchen wird, heute sind es in Österreich 2996  Bankomaten. 

Anderseits wird von den Kunden erwartet, dass man Vollautomaten im Betrieb hat, wie einen Kopierer, der die Dokumente automatisch einzieht  und diese nicht händisch eingelegt werden müssen. Da wird man dann gefragt, ob es notwendig ist, dass man dies händisch erledigen muss. Ist es ein  Zufall, dass man von der Evolution zwei Hände bekommen hat, eben um Arbeiten händisch zu erledigen.  So kann es vorkommen, dass die  Handgelenke und Schultergelenke durch die lange Arbeitszeit schmerzen.

Linkshänder.

2 Gedanken zu „HÄND:isch

  1. Hallo GreyOwl!

    Wir Menschen sind Spezialisten, schöne Aussichten!

    Gruss schlagloch.

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