Zurückgeschleudert…

…wie ein Gummiball.

Wie unvorhersehbar eine Reise in den Süden verlaufen kann erlebte ich, als für ein paar Tage Triest mein Reiseziel war. Die Bücher von Riccarda Huch und Fulvio Tomizza, brachten mir Triest und das Umland näher. Am Ortsanfang von Resiutta freute ich mich, dass ich das Kanaltal bald hinter mir habe und sich die große friulanische Ebene auftut. Beidseitig hatten die Straßenhändler Figuren und Statuen schon am Straßenrand platziert, um Aufmerksamkeit zu erregen. Eine gemütliche Fahrt, überschaubares Tempo mit dem nötigen Abstand zu dem Vordermann. Der Gegenverkehr verlief besonnen, keinen juckte es aus der Kolonne auszubrechen und ein Fahrzeug zu überholen. Vor mir immer dasselbe Auto mit einer deutschen Nummerntafel und plötzliche Dunkelheit. Mein Auto prallte gegen ein Hindernis und wurde zurückgeschleudert wie ein Gummiball. Ab sofort völlige Ruhe, mein erster Gedanke, hoffentlich sind meine Beine in Ordnung?  Mein tägliches Werkzeug für den Verkauf.

In zwanzig oder dreißig Meter Entfernung ein quer über die Straße stehender Sattelschlepper. Zwischen ihm und meinem Auto lagen Spannplatten, Kleider, Geschirr und Spielzeug, alles über die Straße verstreut. Keine Motorengeräusche, alle anderen Fahrzeuge waren wie vom Erdboden verschluckt.


8 Kommentare zu „Zurückgeschleudert…

  1. Guten Abend! Eine beklemmende Diagnose ist doch, fiel mir zu Ihrer Miniatur über einen Unfall und Ihre Angst, Ihre Geh-‘Werkzeuge’ könnten eine Verletzung erlitten haben, ein: die Schwäche der Geh-‘Werkzeuge’ – die defintiv zugleich die ‘Diagnose’ sein soll, daß man ein Greis geworden ist. Nun kam vor Mittag zu der Statue in unserem Garten Körblergasse 80A in Graz-Geidorf ein Nachbar, der sich über das Alter, das ihn zu plagen beginne, beklagen wollte. Ich lachte ihn aus und sagte, falls er einmal glauben würde in Altersschwäche zu versinken: durch Flunkern mich als nicht seiner Weltgewandtheit ebenbürtig für alle erkennbar hinzustellen, das werde er sicher nicht verlernen. Gesprächsgegenstand in der regelmäßig stattfindenden ‘Wochenmitte’-Schriftauslegungsversammlung in Graz-Andritz zu der er kam, waren JESU WORTE über Herodes Antipas im Evangelium des Arztes und Weihnachtsevangelisten und Verfassers der ‘Apostelgeschichte’ Lukas, ‘Lk 13,32’ – Jesus nennt ihn einen Fuchs. Daraus zog ich den Schluß, daß, wenn Herodes ein Tier zugeordnet ist, doch zu prüfen ist, ob nicht jedem Menschen ein Tier, ein Totemtier, zugeordnet ist. Dem stimmte zuletzt in der Versammlung ein Bruder von der ‘Grazer Plattform für Verfolgte Christen’ zu. Einen besonderen Eindruck hinterließ bei mir zuletzt die GIRAFFENANTILOPE wegen der Kakteen meiner Frau. Die GIRAFFENANTILOPE ist ein Tier, das im Afrika, das für die ‘Grazer Plattform für Verfolgte Christen’ eine traurige Themendominanz der Versammlung ist, mit einer extrem trockenen Umgebung zurechtkommt und: sie hat starke Geh-‘Werkzeuge’, mit denen sich aufrichten kann, um höher oben auf der Vegetation ihre Nahrung zu suchen. WESSEN Totemtier ist aber die GIRAFFENANTILOPE?

  2. Sehr geehrter Herr Siegfried Posch!

    Im Alter wird es kritisch, wenn man unsicher beim Gehen wird, die Gefahr zu stürzen, mit allen Folgen…. sich unsicher bewegt wie ein Kleinkind, das Alter birgt die Gefahr hilfsbedürftig wie ein Kind zu sein….das Alter bietet aber auch neue Freiheiten und Abenteuer. Noch nie waren die Chancen des Lebens gleichmäßig verteilt.

    Gruss schlagloch

  3. Good afternoon! Zu den ‘Chancen des Lebens’ – galt nicht Kalifornien als ein Land der TRÄUME? Nun präsentierte vor Mittag die ‘Charlie-Kirk-Show’ des M ä r t y r e r s C h a r l e s J a m e s K i r k und seiner Braut die ‘Stadt der Engel ‘Los Angeles’, die dortige ‘County’, als eine, die es in den Abgrund reißt. Und: ein Retter ist angekündigt, ein neu zu wählender Politiker, der durch eine LEGO-Wahlwerbung Hilfe schaffen soll. Hier bei der nicht abgebauten Südtiroler Weihnachtskrippe liegt der Brief an das ‘Christuskind’ von ‘Thomas Posch’, ‘Lindenhofweg 10’, ‘Graz’, ‘BITTE LIEBES CHRISTUSKIND BRING MIR EIN FEUERWEHRHAUS VON LEGO’, beklebt mit einer nicht gestempelten Briefmarke ‘1,50 S’, Motiv ‘Bludenz’, ‘Vorarlberg’, mit Bezug auf die Staatsgrenze Appenzell in der Schweiz gegenüber, eine Kirche abbildend, wobei es Blasphemie bleibt, den Engel Gabriel als Patron der Briefmarke oder der Post oder von Kommunikationstechniken zu erachten; von mir für Archivierung mit dem Datum ‘12.5.1978’ versehen. Übrigens zum Patrozinium ‘Laurentius’ der Kirche in Bludenz: der Name kommt in astronomischem Zusammenhang zum ’10. August’, ‘258’, sauf erreur, bei uns auch durch SCHWESTER VERONIKA bei Judenburg und Knittelfeld vor und durch Enkel von BRUDER MICHAEL und meinem Bruder. – Es ist aber die FRAGE vielleicht doch von Bedeutung zu JESU WORTEN ‘Mt 25,41’ über ‘das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist’: ‘the enemy’, wie es in englischen Sprachräumen heißt, ist doch auch ein Engel – er hat also keinen Leib, fällt dann aber nicht auf, daß er nicht nur Trauer, sondern auch Schmerz ‘trotzdem’ zu empfinden vermag?

  4. Good evening! Sie erinnern sich doch: seit vielen Jahren ist von Bedeutung hier, daß Sie eine Katze in den Vordergrund stellten, wir zuletzt unseren Harzer Fuchs Alcor, ein Altdeutscher Schäfer. Nun kaufte ich für ihn früher, mich nach einem SMS an BRUDER MICHAEL in unserer Wochenmitte-Schriftauslegungsversammlung mit dem Fahrrad beeilend, weil das Geschäft zusperrte, Tiernahrung – in einem Geschäft, wohin wir selten kommen. Als wir die Verkäuferin fragten, wo diese auf den Regalen zu finden sei, begleitete sie uns freundlich zur – Katzennahrung. An der Kasse gefragt, sagte sie aber lachend, daß sie leider auch keine Katze habe. Wir hatten aber, bevor ich die Hundenahrung fand, schon Milch in den Einkaufskorb des Geschäfts getan, Bio-Milch mit Maßliebchen und Ehrenpreis auf der Packung: Region – DACHSTEIN-TAUERN. Drohnt nun aber die LANDESHYMNE ‘Hoch vom Dachstein an’ nicht auch von Salzburg und Kärnten her zum Gegenstand auswegloser Untersuchung zu werden?

  5. Wir kopierten aber noch die Landeshymne:

    1. Mein Heimatvolk, mein Heimatland, mit Österreich verbunden!
    Auf Dir ruht Gottes Vaterhand, Du hast sie oft empfunden.
    Du bist gestählt in hartem Streit zu Treue, Fleiß und Redlichkeit.
    ||: Am Bett der Raab, am Heiderand, Du bist mein teures Burgenland! :||

    2. Rot-Gold flammt Dir das Fahnentuch, Rot-Gold sind Deine Farben!
    Rot war der heißen Herzen Spruch, die für die Heimat starben!
    Gold ist der Zukunft Sonnenlicht, das strahlend auf Dich niederbricht!
    ||: Stolz trägt das Volk Dein Wappenband: Du bist mein teures Burgenland! :||

    3. Mein Heimatvolk, mein Heimatland! Mit Öst’reichs Länderbunde
    hält dich verknüpft das Bruderband schon manche gute Stunde!
    An Kraft und Treue allen gleich, Du jüngstes Kind von Österreich.
    ||: Zu Dir steh’ ich mit Herz und Hand: Du bleibst mein teures Burgenland! :||

    Sie wurde nach dem ’11./12. März 1938′ nicht mehr gewünscht, obwohl dem Komponisten vorgeworfen wurde, er sei Mitglied der NSDAP gewesen, dann aber ‘1949’ gemäß russischem Wunsch wieder offiziell – wäre es nicht vielleicht nicht nur für Österreich von Bedeutung, darüber nachzudenken? Uns ließ auch ein Mitschüler im Internat in Liebenau aus dem Burgenland, Primus bei der Matura, innehalten – Quelle: ‘Wikipedia’

  6. Auf unserem anderen Bildschirm erscheint aber hier mit einem trabenden braunen Pferd mit wehender schwarzer Mähne und wehendem schwarzem Schweif ein ‘Tal unter schneebedeckten Gipfeln’, das ‘Sary-Jaz-Tal, Kirgisistan’: ‘in Zentralasien mit seiner atemberaubenden natürlichen Schönheit und reichen Kultur’. Kann das nicht an UNGARN, damit aber auch an das BURGENLAND mit seinem Wappen in seiner Hymne, erinnern? Mein Harzer Fuchs Alcor, ein Langhaar-Schäfer, aber legte sich hier – das macht er, um meiner Konzentration beim Tippen eine Hilfe zu bieten – gegenüber einer Bücherwand unserer Bibliotheken hier der Grazer Carnerigasse und in der Körblergasse 80A nieder; und vor dieser Bücherwand steht seit Jahr und Tag die schwere Metallskulptur eines galoppierenden Pferdes meiner Frau; ich mußte sie immer von ihrem Gedanken abbringen, sie sei vielleicht mit ihrer Begeisterung für Pferde zu weit gegangen, indem sie es hier aufstellte. Am rechten Hinterhuf ist ein Schild mit einer Beschreibung angebracht: ‘Das “Sachsenross” im Wappen NIEDERsachsens’. Für uns ist die Bedeutung aber durch ‘Apokalypse’ des Jüngers, welchen Jesus liebt und welcher bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, ‘19,5-21′, gegeben, aus dem GRUND, daß ich zum ’25. Dezember 800′ eine FRAGE tangierend die Teilnahme von meiner Frau und von Alcor an der Kräuterweihe der Gemeinde der THOMASKIRCHE beim Grazer Kalvarienberg am ’15. August 2024’ stellte

  7. Reisen wird man, aus deutschen Sprachräumen kommend, doch nach Salzburg wegen der Festspielsaisonen. Auf unserem zweiten, dem ‘Alten’, Bildschirm erschien vor ’11:00′ als ORF-Meldung über Salzburg die Schlagzeile ‘Land will strengere Campingplatzgesetze’. Sollen aber diese nicht als ein präsumtives ‘Gesetz’ dem Vorteil Salzburgs gegenüber der Steiermark und Kärnten und auch Oberösterreich, wo vergleichbar weltberühmte Festspielsaisonen nicht anberaumt sind, einen gesetzlichen Status verleihen?

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