Ferndorfer…

… wurde zum Bärndorfer.

Abzulehnen ist für mich die Vorgehensweise, wenn in Rechtsanwaltskanzleien die Arbeit der Aspiranten, in der juridischen Literatur zu forschen, in der Zukunft von der KI erledigt wird. In der umfangreichen Literatur an Fallbeispielen und Ergänzungen zu einem Gesetzestext, wird diese Aufgabe von der KI schneller und effizienter ausgeführt.  Somit verliert der Rechtsanwaltsaspirant eine wesentliche Aufgabe um für die Lösung von juristischen Fällen geschult zu werden. Mir kommt dies ähnlich vor, als würde ein Maurerlehrling nur bei der Verarbeitung von Fertigbeton eingesetzt. Beim Verteilen und Ausfüllen des Betons in den Schalungen.  Der Maurerlehrling hat nie die Gelegenheit händisch, mit Mörtel und Ziegel, Ziegel um Ziegel eine Hauswand hochzuziehen.

Die Kontrolle der Rechtschreibung wird wahrscheinlich von neunzig Prozent der Computeranwender der automatischen Rechtschreibüberprüfung überlassen. Spannend wird es, wenn das Wort richtig geschrieben, aber im Textzusammenhang falsch ist und einen anderen, manchmal einen kuriosen Sinn ergibt. Diese Konstellation trifft man beim aufmerksamen Lesen einer Tageszeitung fast täglich. Ähnlich wie bei der Auswertung von Röntgenbildern, wer setzt den Namen darunter, dieser haftet auch für die inhaltliche Richtigkeit. Der journalistische Standard hat heute im Alltag viel an Qualität eingebüßt. Das A&O, Namen und Orte richtig wiederzugeben wird immer wieder missachtet. Ein jüngstes Beispiel war ein Bericht in einer Kärntner Kleinformatzeitung über den Einsatz eines Freiwilligen bei den Olympischen Winterspielen in Mailand. Die betreffende Person wurde als Spittaler bezeichnet, obwohl er nicht in Spittal / Drau geboren wurde und dort auch nie gelebt hat. Aus einem „Ferndorfer“ wurde ein „Bärndorfer“. Der Reporter hat die journalistische Sorgfalt übergangen, keine Rechtschreibfehler, aber bei den Fakten falsch. Hatte ich das Gefühl, jemand flunkerte bei seiner Erzählung, dachte ich, der will mir einen Bären aufbinden.

Ein Kommentar zu „Ferndorfer…

  1. Orte: in ROM das Vespa-Treffen – hat ROM mehr Verbindung zu Jesu A p o s t e l P e t r u s als St. Petersburg, Leningrad? Auf dem Bericht des ORF über das Treffen ein Bild: SAN ANTONIO, Texas, wo zuletzt Dr. h. c. Erika Kirk, the Queen of the Americas, die Braut, Fiancée, PROMESSA SPOSA des M ä r t y r e r s C h a r l e s J a m e s K i r k , Mom seines zweitgeborenen Sohns und seiner erstgeborenen Tochter, eingeladen war, erinnernd an die Bedeutung des Ortes SAN ANTONIO in KALIFORNIEN. Aber Enrico Piaggio, der die Vespa ‘1946’ auf den Markt brachte, stammte aus der Gegend von GENUA, von wo wir unserer Mutter eine Ansichtskarte schrieben, die aber nicht aufgegeben wurde, und wo jemand, wurde uns gesagt, das Jesuskind von PRAG verehrte. Von GENAU aus wurde die Inselwelt der Amerikas, deren Hauptort doch das LIMA der h e i l i g e n R o s a ist, zuerst auf Haiti angesteuert: das SANTO DOMINGO des h e i l i g e n D o m i n i k u s , Wanda Jackson, CHICAGO, in ihrem Lied: ‘Am Abend träumen sie von Santo Domingo, von Santo Domingo und weißen Orchideen, von dem Märchen einer Nacht’, ‘und Wundern, die dort noch geschehen’. Aber eine ‘liturgische Lesung’ für heute: der h e i l i g e P r o p h e t , ‘Gottesmann’ , E l i s c h a in SCHUNEM, im Stammesgebiet des israelitischen Stammes ISSACHAR – WARUM aber tritt die h e i l i g e A b i s c h a g in der Schrift nicht dem Verhängnis entgegen? Was schreibt Jesus? – Reise nach PAMUKKALE – WAS ist der Stern WERMUT?

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