BANK:noten

Noch glauben wir, dass unser Währungssystem auf stabilen Füßen steht. In der Tagespresse liest man, dass den Banken, den Versicherungen oder den Industrieunternehmen hunderte Millionen Euro an Förderungen ausbezahlt werden. Da wird einem Durchschnittsverdiener, von der Höhe der Summen schwindlig. Der Schwindel wird größer, wenn man erfährt, dass verschiedene Staaten ihre Notenpressen angeworfen haben und diese Förderungen frisch gedruckt werden, ohne, dass dafür Goldreserven vorhanden sind. Vor Jahrzehnten herrschte zwischen dem Wert des Geldes, der im Zahlungsverkehr im Umlauf war, und den Goldreserven, die sogenannte Währungsreserve, ein Ausgleich. Dieses Prinzip wurde aufgegeben, jetzt stimmt man den Geldumlauf mit der Wirtschaftsleistung ab. Es ist zu hoffen, dass keine Geldentwertung kommt. Die Börsenkurse sind abgestürzt, weil der Kurswert mit dem Wert des Unternehmens nichts mehr gemeinsames hatte.

                                                                     

Es dürfte funktionieren, solange das Banknotenpapier in den Druckereien nicht ausgeht, oder soll man sich wünschen, dass das Banknotenpapier in den Druckereien bald ausgeht.

 

Note fünf.  

8 Gedanken zu „BANK:noten

  1. hallo schlagloch,

    Gold und Silber sind bereits gekauft.
    Konten aufgelöst.
    Vorräte im Keller.
    Es kann losgehn.
    Es wird losgehn.
    Grüße Elisabeth

  2. Hallo Schlagloch!
    Die „obersten Geldverleiher“ müssen ihre Zinsen eintreiben!!!
    …..und wie das ausgeht, liegt an uns Menschen,….friedlich oder,….
    Liebe Grüße
    Grey Owl

  3. …nur mangelhaft? Ich gebe ein „ungenügend“!

    Die Inflation kommt unweigerlich. Wohl dem, der da noch Gold und Silber kaufen, Vorräte im Keller anlegen kann.

    Was ist mit all den anderen?

    Und: Es wird nicht friedlich bleiben!

    Gruß
    Petros

  4. Hallo Elisabeth!

    Ich hoffe, du hast auch Schutzmasken und Tamiflutabletten gegen die Schweinegrippe dabei. Auf in den Keller.

    Gruss schlagloch.

  5. Hallo Petros!

    Die „Anderen“ werden in der Sonne bräunen, die im Keller werden ziemlich bleich ausschauen. Der Friede sei mit uns.

    Gruss schlagloch.

  6. Grüss Gott Schlagloch,

    deine Sprache ist makaber aber trotzdem mag ich sie.
    Vlt. grad deshalb 🙂

    Liebe Grüsse//Erika

  7. und waffen!
    weil mit tamiflutabletten werd ich die russen
    nicht beschießen können.2012 ist alles verändet (sic)
    lg elisabeth

  8. Hallo!

    Ueber welches Jahr schreiben wir, 2012 oder 1912.

    Gruss schlagloch.

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