VERGÄNG:lich II

Auch für den, der über viele Jahre in einer Firma gearbeitet, eine Firma gegründet und aufgebaut hat, kommt der Zeitpunkt wo er sagen muss, alles ist vergänglich. Trotz wiederholter Anpassung an den Zeitgeist und den Geschmack wird manches im Berufsleben plötzlich alt. Auch für Dienstleistungen die von den Kunden jahrzehntelang in Anspruch genommen wurden, kommt einmal der Tag der Vergänglichkeit. Es entwickelt sich neues, dass immer mehr Raum einnimmt und altes verdrängt. Es gibt Trends die sich ihren Weg bahnen, ohne auf die Vorfahrt zu achten. Für jeden bietet sich die Möglichkeit in seiner Zeit und für seine Zeit etwas tolles zu machen, dass anerkannt und gelobt wird.

Nimmt man selbst „den Hut“ und wartet nicht bis man hinausgedrängt wird, dann geht man mit gutem Gefühl. Man erinnert sich an seine gute Zeit, die man genützt und die einem Sinn gegeben hat.

Dankbarkeit.

2 Gedanken zu „VERGÄNG:lich II

  1. Hallo Schlagloch .-)
    Ich glaube der richtige Zeitpunkt zum „Hut an den Nagel hängen“ ist nicht so einfach zu finden. Oftmals hält man sich ja für unersetzlich oder traut dem Nachfolger nichts zu.
    Man soll gehen, wenn es am schönsten ist … ? Vielleicht.
    Liebe Grüße 🙂

  2. Hallo Schlafmütze!

    Wer sich aussuchen kann, wann er den „Hut an den Nagel hängen will“, macht es zumeist zu spät. Man kann fast alles besser als die Anderen, bis es zu spät ist.

    Gruss schlagloch.

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