TEIL:en

Bei der Drau-Brücke in Gummern gibt es am Radweg einen Steg der in den Fluss ragt und in der Nähe einen Rastplatz mit ein paar Bänken und einem Tisch. Aus  einem rohen Stein ragt ein Wasserhahn. Es ist ideales Radfahrwetter, nicht zu heiß und nicht zu kalt. Beim Nachbarn der neben mir auf der Bank sitzt läutet das Handy. Dem Gespräch zu Folge, dem ich zuhören muss, ist es seine Frau. Sie schildert  ihm was sie heute zu Mittag kochen will und fragt ihn ob er damit einverstanden ist. Sollte er  zum Mittagessen noch nicht zu hause sein, so werde sie ihm etwas auf die Seite stellen, aber wie groß soll die Portion sein? Er antwortet: „Er  weiß nicht,  wie groß sein Hunger sein wird.

Danach steht er auf, legt seine Sonnenbrille ab, richtet sich sein T-Shirt welches aus der Hose gerutscht ist und geht zu seinem Fahrrad. Er holt aus der Satteltasche einen kleinen Leinenbeutel und beginnt mit einem Finger die vorderen Stoßdämpfer einzuschmieren. Bei genauem Hinsehen entpuppt sich die weiße Schmiere als Butter, welche zwischen seinen Jausenbroten hervorquillt.

Österrreich.

 

5 Gedanken zu „TEIL:en

  1. „Tu scendi dalle stelle“, an dieses italienische Weihnachtslied läßt im Augenblick am Morgen der Orion schon denken: trotzdem ist es sinnlos, Sie denken das vielleicht auch, Schlagloch, wenn jetzt Plakatwände schon für die „heilige Weihnacht“, das „Fest der Kinder“ werben, denn Kinder können nicht in solchen Zeiträumen denken. Ich dachte aber, zur Butter, zur Ihrer Klage über die VERKOMMENHEIT ÖSTERREICHS, ich kaufe immer die teuerste „Sonntags-Butter“, um die Bauern zu unterstützen, mit der ich mein Fahrrad schmieren soll: an die Treue des ITTAI aus der Stadt Goliats, Gat, in der „Heiligen Schrift“, die ich auf Tischen hier aufschlug, „2 Samuel, 15,7-29“; es wird ja die Bundeslade wird durch Kühe gezogen.

  2. Herr Siegfried Paul Posch!

    „…..trotzdem ist es sinnlos, Sie denken das vielleicht auch, Schlagloch, wenn jetzt Plakatwände schon für die “heilige Weihnacht”, das “Fest der Kinder” werben, denn Kinder können nicht in solchen Zeiträumen denken.“
    Dieser Aussage kann ich nur zustimmen und wie soll man einem Kleinkind erklären, dass das Christkind in zwei Monaten kommt, wenn es in Zeiträumen von „zweimal schlafen gehen“ denkt.

    Eine Möglichkeit um den EU Butterberg abzubauen.

    Gruss schlagloch-

  3. Ich fand, was die „heilige Weihnacht“ anlangt, die auch ein Erwachsener in deutschen Sprachräumen nur dann feiern kann, wenn sie zuerst als „Fest der Kinder“ gefeiert wird, interessant: die Tradition des „Sternsingens“ ist in einem bestimmten Maß auch eine Tradition der Schweiz. Wir bewundern aber an der Schweiz als ihre spezifische Schönheit einen Geist, der GANZ IN DER LEGENDE seinen Ursprung hat. In der Legende von einem Martyrium einer „Thebaischen Legion“ um 250 an jenem Ort Hochburgunds, an dem hundert Jahre später jener Geist zu wehen begann: der Geist, der die älteste ununterbrochen bestehende europäische Klostertradition beseelt – ST. MAURICE im Gebiet des Rhône-Flusses, neben Rhein, Po (durch den Ticino) und Donau (durch den Inn) der vierte Fluß, der aus der Schweiz kommt.

  4. [Ich bekam vor weniger als einer Stunde in Dutschland auf „Gästebuch“ von „dlp radio planet“ meine folgenden Zeilen nicht freigeschaltet:] Ich erhielt nach einem von mir mit der Hand geschriebenen und von mir persönlich an eine physische Person ausgehändigten Brief im Namen einer „Christlichen Partei“ einen Brief: eine Aufforderung am „25. November 2012“ bei einer „Gemeinderatswahl“ der „Stadt Graz“ zu wählen. – Ich erinnere im Augenblick trotzdem daran, daß in der „Heiligen Schrift“, die ich auf Tischen hier aufschlug, das GOLD nicht nur beim Tanz um das goldene Kalb vorkommt, sondern es sind im Buch „1 Samuel, 6,4“, auch die Mäuse aus GOLD, welche zusammen mit der Bundeslade von den zwei säugenden Kühen auf einem Wagen gezogen werden, aus GOLD: Jesu Apostel Petrus aber sagt, „Apostelgeschichte, 3,6“, GOLD und SILBER habe er nicht, als er im Tempel um die neunte Stunde den vom Mutterleib an Gelähmten, dessen Alter nicht genannt wird, heilt – ich erwähnte auch eine Stelle aus der „Apokalpse“.

  5. Wir feierten „Weihnachten“: ich halte es aber nicht unbedingt für eine Blasphemie, daran zu erinnern, daß „Weihnachten“ als WINTERSONNEN-„WENDE“ an das Gebot Gottes an Moses auf dem Berg Sinai erinnert, ihn nicht anders als sich seiner „RÜCKSEITE“ zuwendend zu suchen. Ich hielt das im Augenblick aus dem Grund nicht unbedingt für eine Blasphemie, weil mir bei der Betrachtung der Sterne im Mausoleum der GALLA PLACIDIA in Ravenna auf diesem Bidschirm schien, diese seien als Sonnen dargestellt: der Titel NOBILISSIMA der Kaiserin aber schien mir zu bedeuten, daß für sie die Sonnengöttlichkeit, wie es ja geschah, in der Tat als etwas Christliches ausgelegt werden kann, sie hatte im Leben auf Erden nicht, wohin sie ihr Haupt legen sollte – ich schlug die Schrift und das „NEUE TESTAMENT“ auf Tischen auf, hier steht es. Über Jesus gesagt: „MATTHÄUSEVANGELIUM, 8, 20“. – GALLA PLACIDIA ließ auch die Grabeskirche in Jerusalem und in Rom die Paulus-Kirche „vor den Mauern“ restaurieren – h t t p://d e.wikipedia.org/wiki/Galla_Placidia (ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“. Jerusalem und Rom: für Rom galt das „Heilige Land“ als Provinz, Syrien – „ARAM“ in der Völkertafel der Schrift. Rom aber ist doch das südetruskische Gebiet, wie Ravenna das nordetruskische Gebiet ist, die Etrusker sind Lydier, „LUD“ in der Völkertafel. Die zwei jüngsten Söhne „SEMS“ – „BUCH 1 MOSE 10, 22“: „Die Söhne Sems sind Elam, Assur, Arpachschad, Lud und Aram“.

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