pension:wann

Es gibt Beispiele, dass manche Menschen länger arbeiten,  als von Seiten der Pensionsversicherung notwendig ist. Sie gönnen sich auch im fortgeschrittenen Alter keine Ruhe. In manchen Fällen ist es die Furcht vor der Einsamkeit, weil man keinen Partner oder er/ sie vor Jahren verloren hat. So verbleibt man,  solange es möglich ist im angestammten Beruf, bis einem der Arbeitgeber in Pension schickt. Eine bessere Position, was die Verlängerung der Lebensarbeitszeit  betrifft, haben die Selbständigen. Sie können zwischen ihrem frühesten und spätesten Pensionsantritt frei wählen. Es ist ein Vorteil der Selbstständigen, dass man nicht in die Anonymität zurück muss, in die Anonymität einer Privatwohnung oder  eines Privathauses.  Erlauben es die körperlichen Kräfte kann man in der Öffentlichkeit  bleiben und so außerfamiliäre Kontakte haben, sich mit der Kundschaft auf ein Gespräch einlassen. Man hat einen strukturierten Tagesablauf, eine Aufgabe, die man nicht suchen muss, die einem zufällt.  Dieses Privileg kennt man auch in der Landwirtschaft, dass die Altbäuerin und der Altbauer sich bis zu letzt, solange die Kräfte es erlaubten, am Hof nützlich machen. So entkommt man der Nutzlosigkeit,  dass man sich nur noch als überflüssiger Esser sieht, den viele schon in das Grab wünschen. Nur eine Krankheit  zwingt einen zum Aufhören.

Hof kehren.

3 Gedanken zu „pension:wann

  1. Good morning, Schlagloch, es freut mich, daß Sie bei Ihren Diagnosen das Thema „Pension“ auch in seiner notwendigen Differenzierung, nämlich zwischen „Arbeiternehmern“ und „Arbeitgebern“, weiterhin nicht in Vergessenheit geraten lassen. Ich dachte aber im Augenblick daran, daß gerade auch für die Bauern auf die Notwendigkeit zu blicken ist, daß Großeltern bei der Erziehung der Kinder mitwirken mußten: und hier dachte ich an ein E-Mail, das mir der Sprecher von Ursula Haubner schrieb – er schien auch zu denken, daß immer noch Vorteile einer „RECHTSCHREIBREFORM“ nicht zu erkennen sind, sondern nur die Behinderung von Großeltern, die natürlich keinen Grund haben, sich einer „RECHTSCHREIBREFORM“ anzubequemen, und daher den Nachteil bei der Erziehung von Enkeln. – Ich glaube übrigens, daß „Fronleichnam“, in österreichischen Kalendern hervorgehoben und hier auch ein Seen-Fest, in geheimnisvoller Weise ein Fest des Mädchens und mit Pfingsten verbunden ist, das Mädchen streut Pfingstrosenblütenblätter, China liebt die Pfingstrose. Ich schlug die „Heilige Schrift“ hier auf Tischen auf: das Geheimnis müssen wohl WORTE JESU ins Licht bringen, den „Blitz“ des Osterengels.

    Ich korrigiere – “Arbeitnehmer” – und füge hinzu: Jesus übernahm wohl nicht dem Betrieb seines Vaters. Ich habe, um wirtschaftshistorisch über jenen Betrieb zu urteilen, nur JESU WORTE über andere “ANDERE SCHAFE” in einem Betrieb.

    Ich korrigiere – “den Betrieb” – und füge hinzu: zu nennen ist wohl noch ein Gewerbe, Jesu Kleid, das verlost wird, ist GEWEBT.

  2. Herr Siegfried Paul Posch!

    Eines der Probleme der deutschen Rechtschreibung ist, dass man Gender-gerecht schreibt oder zitiert. Dafür hat jede Uni ihre eigenen Vorschläge. Könnten sie einmal im Duden, der ja in keinem Haushalt fehlen soll und bei ihnen zuhause bestimmt aufgeschlagen am Tisch liegt nachschlagen, welche Regeln vorgeschlagen werden.

    Was wäre gewesen,wäre Jesus den Beruf seines Vaters, Zimmermann, gefolgt?

    Gruss schlagloch.

  3. Ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“ und las dort vor weniger als einer Stunde: Jesu Vater Joseph sei in der Bearbeitung von Holz und Steinen ausgebildet gewesen. Ich lese im Augenblick aber – ich schlug die „Heilige Schrift“ auf Tischen hier auf und den „DUDEN – RECHTSCHREIBUNG“, den mir mein Vater, ein Zimmermann, schenkte, und das “ KIRCHEN-LEXIKON“, das man in Amerika ins Internet zu stellen im Begriffe war, den Artikel „J o s e p h , der heilige“ von „Schrödl“: daß Jesu Vater auch „an Eisenwerken arbeite“. – Ich dachte im Augenblick: gewiß scheint, daß, wer Schlüssel herstellt, Arbeit „an Eisenwerken“ benötigt: und daß JESU WORTE eine bestimmte Stelle des „Alten Testaments“ dahingehend auslegen, daß der neue PONTIFEX MAXIMUS in Rom d r e i Schlüssel in seinem Wappen haben müßte.

    Ich korrigiere: “in der Bearbeitung von Holz und Steinen” (wörtlich zitiert) und “arbeitete”. Good afternoon, Schlagloch!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.