2 Gedanken zu „blog.gen

  1. Sg. Herr Supersberger!
    Als ich heute die Kleine Zeitung aufschlug und Ihr Bild sah, wurde ich von heimatlichen Gefühlen eingeholt.
    Als „alte“ Arnoldsteinerin, inzwischen wohne ich schon fast 30 Jahre in der Gegend von Friesach, waren Sie für mich und meine Kinder eine „Institution“.
    Wann immer meine Kinder in Arnoldstein bei der Oma waren, durften sie „zum Supersberger“,um sich etwas zu kaufen, noch heute erzählen Sie davon.
    Ich bin sehr erstaunt und begeistert von Ihren „literarischen“ Fähigkeiten und werde Ihre Ausführungen noch oft lesen und mir auch natürlich ein Buch bestellen.
    Mit freundlichen Grüßen Maria Omann

  2. Liebe Frau Maria Omann!
    Beim Lesen ihrer Zeilen ist es mir ähnlich ergangen wie Ihnen. In mir wurden “Arnoldsteinerbilder” geweckt. Ich freue mich sehr, dass ich in so guter Erinnerung geblieben bin.
    Ihre Ankündigung meine Beiträge zu lesen möchte ich noch erweitern und lade Sie ein, einen Beitrag der Sie besonders anspricht auch zu kommentieren.
    Gruss schlagloch
    Schönen Abend Franz Supersberger

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