internet:spion ll

Trotz enormer technischer Fortschritte hat die Menschheit die Bedrohungen nicht abschütteln können. Es hat den Anschein, als werden es immer mehr. Mit dem Expansion der Technisierung steigen die möglichen Risiken. Ohne die technischen Katastrophenfälle im Einzelnen aufzählen zu wollen, jeder kennt welche.

Seinerzeit konnte man beten und hoffen von den Unbilden der bösen Jagd verschont zu bleiben. Heute wird das Böse von den Mitmenschen definiert. Dabei sind die Auffassungen wer oder was das Böse sind, recht unterschiedlich. Zumeist ist jeweils der Andere der Unhold. Bei der Verdammung des Bösen berufen sich die Meisten auf eine göttliche Botschaft, auf ein Heiliges Buch. Zum Wiederholten Mal muss ich feststellen,dass der Einzelne für solche Vergehen gegen seine Mitmenschen bestraft werden würde. Wird das Morden und Plündern massenhaft und durch eine staatliche Macht ausgeführt, dann ist dies gebilligt. Solange diese Machtstrukturen bestehen.

Dabei kommt es zu einem Phänomen, gerade diese Strukturen haben oft eine lange Überlebenschance. Deren Vertreter versuchen mit allen diktatorischen Mitteln an der Macht zu bleiben. Einen Ausweg aus diesem Labyrinth sehe ich nicht, jeder kann für sich seine Lage einschätzen. Welches Gefährdungspotential besteht in meinem Umkreis? Ich glaube, dass für 95 Prozent von uns keine Bedrohung vom Terror ausgeht. Hängt von vielerlei Fakten ab, in welcher Ecke von Europa lebt man, wie oft hält man sich auf stark frequentierten Plätzen auf oder welche Verkehrsmittel benützt man.

U-Bahn.

3 Gedanken zu „internet:spion ll

  1. Was für ein Glück doch manchmal ein kleines Dorf sein kann. Zumindest bis jetzt. Es erregt nicht so viel Aufmerksamkeit wie eine große Stadt. Selbst WENN hier etwas geschähe…..würde man wohl kaum viel drüber reden in der großen, weiten Welt.
    Gruß
    Die Eule vom Buchenhain

  2. Hallo GreyOwl!

    Du sagst es. Für diejenigen, welche die „große Aufmerksamkeit“ suchen, sind die Orte am Land uninteressant. Wiewohl es gerade in dieser „Abgeschiedenheit“ manchmal zu ganz dramatischen Familientragödien kommt. In der Heimatidylle sich ein Höllenschlund auftut. Aber eigentlich sind es nicht die Orte, sondern die Menschen, welche über Inferno oder Idylle entscheiden.

    Gruss schlagloch.

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