senior:sensor II

Die Entrüstung, über die Möglichkeit in Wirtshäusern zu rauchen, ist in der österreichischen Bevölkerung groß. Der Unmut richtet sich gegen die Politiker, weil sie einmal für ein totales Rauchverbot in allen öffentlichen Lokalen eintreten, dann wieder nicht. Die als umwelt- und naturbewußt heranwachsenden Jugendlichen beginnen heute wieder vermehrt zu rauchen.Teilweise in einem Alter, wo der Körper noch wächst und sich entwickelt. Ritzt oder raucht der beste Freund oder Freundin, dann macht man es ihnen gleich. Der Zuspruch und das Vorbild der Eltern wird von dem des besten Freund oder der Freundin abgelöst. In vielen Fällen macht man sich Sorgen, weil man etwas verbessern will. Dabei zerbricht man sich den Kopf darüber, was könnten sich die jungen Leute wünschen. Selbst vertraut man auf seinen guten Geschmack, hat aber Zweifel daran, ob man mit dem Geschenk den Geschmack der Enkel trifft.

Bei den Kinderbüchern gab es bekannte Titel, die man kaum noch in einer Buchhandlung findet. Spontan fallen mir Die Raube Nimmersatt, Unsere drei Stanisläuse und Die Hochreiterkiner ein. Ein Longseller sind die „Was ist Was“ Bücher aus dem Tessloff Verlag. Diese Wissensreihe war bei den jungen Lesern schon in meinen Buchhandelslehrjahren beliebt. Sie fehlten auch nicht bei der Buchausstellung in der Hauptschule Winklern im Mölltal. In den sechziger Jahren waren sie noch in schwarz/weiß, und händisch illustriert, heute sind sie bunt und interaktiv. Der erste Band der „Was ist Was“ Reihe trägt immer noch den selben Titel, Unsere Erde der blaue Planet.

Geschmacksnerven

2 Gedanken zu „senior:sensor II

  1. Jesus sagt, daß seine zwei Donnersöhne den Kelch trinken, den Jesus trinkt. Jesus spricht gegen Hunde. Auf unserm neuen Rechner mit umfangreichem „Microsoft“-Update (in der Umgebung des Hochzeitstags meiner Eltern) war hier in unserm Wohnzimmer, Carneri-Gasse 10/Parterre/2, A-8010 Graz,“OT“ (Ortsteil) Geidorf, vor weniger als einer Stunde mit ‚google‘ angeklickt: „Volkers Klassikseiten“. Ein Video auf „Volkers Klassikseiten“ mit russischer Muik schien nicht anklickbar. Aber: eine Zusendung „CHRISTEN IN NOT“ an „Dr. Siegfried Paul Posch“, von „Österreichische Post AG – MZ 10Z038751M – CSI-Österreich – Singerstraße 7/4//2. Stock, 1010 Wien“, mit einem Spendenaufruf, „steuerlich absetzbar“, wobei die Spende „anonym“ bliebe, wenn „kein Geburtsdatum bei CSI bekannt“ wäre, fordert auf, eine Unterschriftenliste und einen Brief für „Pastor Abraham Moses, der am 5. Dezember 2017 in Tangerang, Java, festgenommen und der Blasphemie beschuldigt wurde“ zu verwenden. Zugleich berichtet die Publikation über Christenververfolgung wegen der Beschuldigung, sich elektrisch gegen den Staat geäußert zu haben. Wenn nun aber mit meiner linken oder rechten Hand oder mit einer mechanischen oder elektrischen Maschine Geschriebenes und Gedrucktes als hilfreicher für verfolgte Christen angesehen würde als elektrische (elektronische) Kommunikation, muß dann nicht vorausgesetzt werden, daß unsere elektrische (elektronische) Kommunikation in überwiegendem Maß durch unsere nichtelektrische (nichtelektronische) Kommunikation wirkt? Unser Handy – 0664 913 5616, mit der Vorwahl 0043 für die Republik Österreich: an Donnerstagen bis zur sechsten Stunde Jesu am Kreuz und am Brunnen der Samariterin, die den Krug nicht gebraucht, ausgeschaltet. – In unserer Kirchenzeitung „GLAUBE UND HEIMAT“, „13. Mai 2018“, „Exaudi“, auf der Titelseite das Zitat aus Jesaja, aus welchem Jesus vorliest: „Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“

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