corona:KI

Die Schablone, Risikopatient, welche ich von den  Medizinern, den Politikern und Statistikern bekommen habe, werde ich nicht mehr los. Meine Einstufung als Risikopatient will ich nicht überbetonen, im Radfahren und Nordic Walking finde ich einen schönen Ausgleichssport. Orte der Ruhe, welche ich aufsuche, gibt es verstreut in der Unteren Gegend, wie die Ortschaften von den Arnoldsteinern in Richtung Villach genannt werden. Das Tragen der Schutzmaske ist inzwischen Routine und manche tragen ihre selbst genähten Stoffmasken wie eine Trophäe oder wie ein Schmuckstück um den Hals. Sie sind zu einem Markenzeichen für die eigene Persönlichkeit geworden.

Die Neuinfektionen in Österreich zeigen, es kommt zu einer Eindämmung der Pandemie. Uns bleiben solche katastrophalen Folgen, wie wir sie aus den Fernsehnachrichten von Italien oder Spanien kennen, erspart. Das Virus wird in diesem Jahr weiter präsent sein und nach den jetzigen Aussichten gibt es in Österreich für Schwerkranke genug Intensivbetten. Es muss kein Arzt entscheiden, wer verdient ein Intensivbett und bei welchem Patient ist der Erfolg fraglich. Wer wird aufgrund seines höheren Alters oder ernsthaften Vorerkrankungen abgewiesen. Es gibt ethische Richtlinien, die über Nichtbehandeln oder Behandeln entscheidet. Wird einmal künstliche Intelligenz nach ethischen Richtlinien agieren?  Kann künstliche Intelligenz in solchen dramatischen Momenten besser als der Mensch entscheiden, wer bekommt ein Intensivbett, wer nicht?

covid-19/17

5 Gedanken zu „corona:KI

  1. JESU WORTE in den vier mit der Bibliothek meines Sohnes aus Wien gekommenen „Neuen Testamenten“: Jesus sagt einerseits, die Jünger Jesu sollen sich nicht zu den Heiden oder in eine Stadt der Samariter begeben, andrerseits sendet Jesus seine Jünger bis an die Grenzen der Erde. Ein Problem der Ethik stellte für meines Hündleins 🙂 Alcor Gast, der dem französischsprachigen Schulsystem wenig abgewinnen zu können schien, die O n a n i e insbesondere seit dem Überwiegen des koedukativen Schulwesens – „1961“ n. Jesu Geb.? – dar.

  2. Sehr geehrter Herr Siegfried Paul Posch!

    In Corona Zeiten stelle ich mir die Frage, sind Coronaviren auch eine Schöpfung Gottes und somit Geschöpfe Gottes? Erfolgreich ist auf jeden Fall ihre Verbreitung, bis an die Grenzen der Erde.

    Gruss schlagloch

  3. Käme „das Virus“ auch auf dem Himmelskörper vor, der “ T h o m a s – S i e g f r i e d P o s c h “ benannt hätte werden sollen? Zu serbischem Wohnrecht in der Wohnanlage „Schulgasse 68“ meines Sohnes in Wien, wo auch die Mutter meines Sohnes und mein Bruder ein Zuhause haben, hätte ‚unser‘ 🙂 Gast im Hinblick auf das Königreich Serbien – „1914“ n. Jesu Geb.? – gemeint, daß mit S t r a f e G o t t e s nicht argumentiert werden. Die E p i d e m i e als S t r a f e G o t t e s , welche der König David für seine V o l k s z ä h l u n g wählt, erlaube keinen theologischen Schluß, meinte ‚unser‘ 🙂 Gast. Der König David sei ein Gewissenloser, dessen Schuld, als er den hethitischen Feldherrn „um die Jahreswende“ mit dem Brief zu Joab schickt, welcher danach über den Mühlstein der Frau in Tebez prophezeit, von Natan überhaupt nicht begriffen worden sei.

  4. JESU WORTE auf dem Blog „vitajesu“, als Jesus den Mann mit der verdorrten Hand heilt: Jesus sagt zu dem Mann, er soll sich in die Mitte stellen. Wo die Mitte der Erde ist, ist ‚uns‘ 🙂 – zu ‚unserm‘ 🙂 Eintrag mit dem fehlenden Wort „werden“, oben – gesagt im „Buch der Richter“, als Abimelech zu nahe an die Mauer der Frau in Tebez herankommt. In ‚unserm‘ 🙂 Gespräch mit einem Mann über eine Mauer gegenüber der „Caritas“ („Rainbow“), an der ‚wir‘ 🙂 vorbeikamen, erinnernd an Sartre – mein Vortrag an der „FU Berlin“, wohin auch mein Kollege Himmelsbach kam – , die Antwort eines Mannes, den ich für einen Ungarn hielt: er sei aus Udine. Gestern kam eine Dame aus der Hochstein-Gasse, sagte sie, ihre Tochter „Emily“, sagte sie, zu meinem Hündlein Alcor tragend, vor Jesu sechster Stunde am Kreuz und der sechsten Stunde von Jesu Müdigkeit am Brunnen der Samaritern und der sechsten Stunde der „vision“ von Jesu Apostel nach der Auferweckung der Kleidermacherin, wie meine Mutter, Dorkas, des Rehs – der „Gazelle“, „Impala“, auch der Name einer “ G r a n i t “ -Sorte? – von den Toten zur denkmalgeschützten „Johannes-Nepomuk“-Andachtsstätte „Körblergasse 80a“, Graz.

  5. JESU WORTE über die Kinder würden doch „die Schöpfung Gottes“ mit den Augen Ulrikas von Hegne betrachten lassen. Ihre „Novene“ lehrt uns, daß Gott unsagbar gütig ist. Jesus sagt über die Kinder: „Ihre Engel im Himmel schauen allezeit das Angesicht meines Vaters, der im Himmel ist“. Aber: ist der folgende Satz bei „Textzeugen“ im Zusammenhang mit JESU WORTEN nicht Hohn: „Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu retten, was verloren ist“? – Ich hatte vor dem Mittagessen zweimal mein Hündlein Alcor gegen den Vorwurf zu verteidigen, sein Gerechtigkeitsgefühl 🙂 entspreche nicht meinen Behauptungen. – Ist „1770“ n. Jesu Geb., am „1. Jänner“, die “ E i n f ü h r u n g e i n e s n e u e n S t r a f r e c h t s i n Ö s t e r r e i c h „, „Nemesis Theresiana“, zukunftweisend, oder „1776“, „2. Jänner“, die “ A b s c h a f f u n g d e r T o r t u r (F o l t e r) i n Ö s t e r r e i c h “ ? Zitate: Kasamas, „ÖSTERREICHISCHE CHRONIK“. Dazu: ein Text meines Sohnes.

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