corona:impfmodus

Jetzt wird appelliert noch ein paar Monate die Coronamaßnahmen mitzutragen und durchzuhalten, dann wird die Impfung gegen das Coronavirus seine Breitenwirkung entfalten. In großen Mengen werden Impfstoffe produziert, wie viele sich sofort impfen lassen und wie lange die Wirkung des Impfstoffes anhält, diese Fragen bleiben offen. Wir werden in den nächsten Jahren immer wieder mit dem SARS Virus konfrontiert sein. Entwickelt unser Körper keine spezielle Immunität gegen das Virus, sind wir im neuen Jahrzehnt im Impfdauermodus und was passiert in der Impfpause? Im Spätherbst habe ich mich erstmals gegen die echte Grippe impfen lassen, obwohl ich mich an keine Grippeerkrankung erinnern kann. Zwischendurch litt ich an einem typischen Schnupfen. Dabei schonte ich, soweit als möglich meinen Körper und versorgte ihn mit viel Flüssigkeit, um damit das eigene Immunsystem zu unterstützen. Zeitweise war ich ungeduldig, wenn sich nach drei Tagen die Symptome einer Erkältung nicht verabschiedet haben.

Bekannte erzählten, dass sie zu Jahresbeginn an einem hartnäckigen Husten oder Halsschmerzen gelitten haben, die durch Antibiotika nicht gebessert wurden. Die Ärzte erklärten, es handelt sich dabei um einen hartnäckigen Virus, sie müssten Geduld haben. Mit dem heutigen Wissensstand sind sich die Bekannten einig, dass sie vom Coronavirus infiziert waren. Zu diesem Zeitpunkt hat bei uns noch niemand das Virus erkannt.

Die Pandemie trägt nichts zur Erhellung der menschlichen Ursuppe bei. Die Pandemie hat die Vorstellung, dass es gibt Gewissheiten in Frage gestellt. Manche belehrt welche behaupten, wir haben die Natur im Griff. Derzeit hat uns ein winziger Virus im Griff und er ist  nicht bereit, uns aus seiner Umarmung, loszulassen.

Freundschaft

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