corona:cappuccino

Haben sie sich als Leser schon gefragt, wie ich zu meinen Inhalten für meine Blogtexte komme? Ich will ihnen ein Beispiel aus der Praxis, aus dem Alltag eines Bloggers, geben. Am späten Vormittag steuere ich das Parkcafé in Villach an um einen Cappuccino zu trinken. Dort warte ich auf meine Lebensgefährtin, welche in der Innenstadt unterwegs ist um ein paar Einkäufe zu erledigen. Gemeinsam wollen wir dann in die Wohnung zurückfahren. Viele Besorgungen kann man von hier aus zu Fuß erledigen, die Post, Rathaus, Apotheke, Buchhandlung, Bibliothek und andere Fachgeschäfte sind in nächster Nähe. Das geräumige Parkcafé ist mein bevorzugter Ort für Verabredungen, dort kann man sich ungezwungen unterhalten. Nach dem dritten Lockdown freute ich mich schon auf meinen ersten Besuch. Neugierig war ich, was sich durch die Neuübernahme alles verändert hat. In nächster Nähe kann ich einen Großhandels Parkplatz benützen, bei dem ich über Jahrzehnte Kundschaft war. Zumeist klappt es mit einem freien Parkplatz. 

Das Café befindet sich im Erdgeschoß des ehemaligen Parkhotel. Es ist ein beeindruckendes Gebäude und war früher eines der prächtigsten Kurhotels der Habsburgermonarchie. Seit 1989 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Inzwischen sind in den oberen Stockwerken verschiedene Büros von Firmen und Institutionen untergebracht, sowie ein Veranstaltungssaal der Stadt Villach. Zu meiner Jugendzeit haben im Parkhotel die Matura- und Faschingsbälle stattgefunden und für die Nachtschwärmer gab es im Keller die Austria Bar. Nach deren Schließung hat eine der Bardamen beim Badwirt in Warmbad Villach serviert. Obwohl ein ruhiges beschauliches Café – Restaurant für Kur- und Badegäste, hatte sie den Schwung als Bardame in das Restaurant eingebracht. Mit verklärtem Blick hat sie von ihrer Zeit in der Austria Bar erzählt, es waren wohl ihre Besten, weil flottesten Jahre. Aus dem Tagebuch…

2 Gedanken zu „corona:cappuccino

  1. JESU WORTE „Matthäus 10,28“ – daß ‚wir‘ 🙂 uns 🙂 fürchten sollen. Das keltische Österreich: Villach? Nach „235“ n. G. [sic] zugleich tausend Jahre auf der britischen Insel bis zu einem „1. Jänner 1235“, entscheidend für eine „Heiligsprechung“ der Ungarin E l i s a b e t h ? Unklar aber in Kalendern ‚unserer‘ 🙂 Regale ein „13. Oktober“. Welcher „Eduard“? „1066“? In meiner Kindheit: die Jäger nach der Jagd im Gastbetrieb „Lindenwirt“ in Pachern einkehrend. Der Jäger Edóm wieder. JESU WORTE in einer Sprache der Engel, als sich Jesus bei den wilden Tieren aufhält. E, „Siegfried Posch“

  2. JESU WORTE – LAUBHÜTTENFEST, „Vögel des Himmels“, COLORADO, „1981“ n. G. [sic]. In dieser dritten Nachtwache, in der ich Jesus, JESU WORTE, als Bräutigam erwarten darf, zur E-Mail an ‚uns‘ 🙂 „‚Eberhard Heller‘, ‚Credo ut intelligam'“ und ‚unserem‘ 🙂 Sms dazu, „ROSENKRANZGEBET Kapelle Stattegg“ FRAGE: „Warum sagt Jesus, er kommt nicht zum FEST, und kommt aber dann „trotzdem“? 23

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