corona:delta:omikron

Diese Tage sind geprägt vom Rückblick auf den Beginn der Pandemie in Österreich vor zwei Jahren. Unter dem Link, Coronavirus, sind alle meine Beiträge zur Pandemie versammelt. Manchmal denke ich darüber nach, wie ich es geschafft habe so lange am Thema dranzubleiben, ohne das mir die Grausbirne aufsteigt? Zur Pandemiebekämpfung in Österreich gibt es ein neues Gremium, die GEKO, bei diesem Wort denke ich sofort an ein Krokodil. Landauf und landab klagen die Leute darüber, wie es sie zermürbt, dass diese und jene Corona Verordnung von der Bundesregierung aufgehoben oder verschärft wird. Warum es bei den Bestimmungen Lockerungen, warum es Verschärfungen gibt, ist meistens nicht nachvollziehbar. Oft erfährt man von den Veränderungen aus den öffentlichen Medien zuerst. Zeitweise befand ich mich im völligen Abseits, was sind die derzeit gültigen Coronaregeln. Wobei sich die Villacher überlegen müssen, gelten bei einem Besuch in Graz dieselben Coronaverordnungen wie in Villach. Dazu kommt, dass die Steirer die Kärntner gerne auf das Eis führen und umgekehrt. Treffen sich Steirer und Kärntner, dann dauert es nicht lange und von beiden Seiten werden Witze erzählt, natürlich über die Anderen: Warum beginnen die Steirer bei einer Autoreparatur immer in der Mitte vom Fahrzeug? Weil sie sich bei den Autos vorne und hinten nicht auskennen.

Ein Bekannter bewunderte bei einem Telefonat mein Durchhaltevermögen an dem Coronathema dranzubleiben. Er zweifelte daran, ob es Sache der Literatur sei, sich dem Coronavirus ganz zu widmen?  Aber muss darauf gewartet werden, dass die Sache gelaufen ist, um sich ihr schreiberisch zuwidmen?  

3 Gedanken zu „corona:delta:omikron

  1. Der Witz ist gut!
    Ein von mir gerade umgewandelter alter Witz :
    Ein Steirer fähert mit dem Bus rückwärts den Berg hoch.
    Ein Kärntner beobachtet das, ruft ihm zu: He, wieso fährst Du so den Berg hoch?!?
    Der Steirer: Der Chef hat gesagt, ich könne oben nicht drehen.

    Nach einer Weile kommt er mit dem Bus zurück, wieder rückwärts.
    Der Kärntner staunt und schüttelt den Kopf.
    Darauf der Steirer: Ich konnte doch oben drehen!

  2. Hallo Gerhard!

    Dein Witz ist gut, eine „Nummer“ für den Villacher Fasching ! 😅😂🤣

    Lei Lei, schlagloch

  3. ‚Wir‘ 🙂 wurden in Graz nach ziemlich viel beachteten Wahlen zum „8.3.“ auf den „Frauentag“ hingewiesen, dessen Ursprung ja mit diesen Wahlen in einen Zusammenhang gebracht werden könnte. Nun riefen ‚wir‘ 🙂 aber „gerade eben“ eine E-Mail über G r a n a d a ab: ein „8.3.“ wäre auch Kalendertag “ J o h a n n e s von G o t t “ .

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