prosit:2023

An manchen Tagen zweifle ich ob es notwendig ist meine Beobachtungen, Überlegungen und Stimmungen, in Tageheften festzuhalten. Dabei unterscheide ich zwischen ganz privaten Ereignissen und allgemeinen Beobachtungen im öffentlichen Raum, auf Märkten, bei Reisen oder bei Radtouren. Alle diese wären schon genug Stoff, aber heute erfahren wir aus allen Ecken der Welt, in diesem Fall müsste ich sagen aus allen Rundungen dieser Welt, Nachrichten. Von den Naturkatastrophen, den technischen Blackout, den politischen Krisen und von kriegerischen Auseinandersetzungen. Was ist meine Motivation es trotzdem zu machen? Von mir ist es eine liebe Gewohnheit bewege ich mich im öffentlichen Raum oder in einer Gesellschaft, sobald es die Situation erlaubt, einige Notizen zu machen. Für mich ist es erwiesen, dass die Niederschrift die Wahrnehmung schärft, näher bei der Wahrheit ist. Zu den aktuellen Beobachtungen kommen Vernetzungen zu ähnlichen Vorfällen vor Jahren, oftmals vor Jahrzehnten. Blättere ich aus verschiedenen Gründen in alten Tageheften, manchmal aus Neugierde oder um etwas für das Archiv zu dokumentieren, dann bin ich von den Eintragungen zumeist überrascht. Heute stellt sich die Situation anders dar als ich damals gedacht habe oder etwas was ich ausgeschlossen habe ist eingetroffen.

In meinen Notizen vom 31. 12. 2021 habe ich festgehalten wie gut und friedlich wir es in Europa haben. Andeutungsweise haben wir nur eine Coronapandemie, keine Probleme bei der Gesundheitsversorgung, keinen Krieg mit Toten und Zerstörungen, keine Hungersnot oder Wassermangel. Wenige Monate später musste ich alle guten Feststellungen verwerfen, es gibt einen Krieg in Mitteleeuropa, zwischen Russland und der Ukraine. Einbußen bei den Lieferketten, Preissteigerungen bei den Lebensmittel und der Energie. Sparapelle vom Staat beim Energieverbrauch für die Produktion und für den Wohnungsbereich. So änderten sich die Verhältnisse in kurzer Zeit auf breiter Basis. Ist es dem Alter geschuldet, dass Ältere vor allem die Krisenherde sehen?

In einer Ö1 Sendung wurden zwei Jugend Vertreter, vierundzwanzig und einundzwanzig Jahre alt, zur aktuellen Stimmungslage unter Jugendlichen befragt. Als Jugendliche sehen sie auch die Krisen, aber diese nicht als unlösbare Probleme. Ihre und die Einstellung vieler Jugendlichen wäre, dass alle Krisen in der Geschichte überwunden wurden. Zumeist mit neuen Ideen, unter Zuhilfenahme gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Neuausrichtungen. In mir herrschten nach der Sendung Alterszweifel, waren dies die rosaroten Meinungen von Berufsjugendlichen, geschult in Parteiakademien?

ALLEN LESERN UND LESSERINNEN VON schlagloch EIN KRISENFREIES 2023!

2 Gedanken zu „prosit:2023

  1. „2.1.“ Kalendertag G r e g o r „von“ N a z i a n z , zum Dogma von der Gottheit des Heiligen Geistes, „381“ n. Christi Geburt. Aber im Zusammenhang mit einem Gläschen Quittenmarmelade „2022“, ‚uns‘ 🙂 geschenkt im Gottesdienst am „1.1.“, zum Gebet an der MARIENSÄULE beim Jakominiplatz Graz, wieder anberaumt am „Wednesday“, „abends“, am Kalendertag A n g e l a „von“ F o l i g n o , von ‚uns‘ 🙂 gestellt die FRAGE zu JESU WORTEN, daß der alte Wein gut ist: WANN ist Wein alt? In der Aufnahme von „Tochter Zion“ von Händel, Frauenkirche Dresden, wo ich mit Thomas S. Posch Gast war, im Internet zu „Ukrainische Lutherische Kirche“, fand sich ein Link zu dieser Kirche, den „Hebräerbrief“ von P a u l u s zitierend, in welchem, „7,3“, über M e l c h i s e d e k gesagt ist: „er, der ohne Vater, ohne Mutter und ohne Stammbaum ist, ohne Anfang seiner Tage und ohne Ende seines Lebens“. Nun ist M e l c h i s e d e k Prester des höchsten Gottes, und wenn im Rosenkranzgebet gebetet wird, zu Jesu Mutter, „der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat“, siehe Blog des Kärntners BRUDER JOHANNES, Janko Habjan, M a r i a K ö n i g i n in H a d r a c h , zum Jahr „17“, zum P r o p h e t e n S a c h a r j a , „9,1“, so bedingt diese HÖCHSTE Krönung doch, daß der Heilige Geist zu Pfingsten nicht auf Jesu Mutter HERAB-kommen kann. Erwacht in dieser dritten Nachtwache, in der ich Jesus, JESU WORTE, als Bräutigam erwarten darf, und „gerade eben“ hier in ‚unser‘ :-), sein, Wohnzimmer gekommen: mein Hündlein Alcor, mit dem arabischen Doppelsternnamen, der rote Harzer Fuchs, der Altdeutsche Langhaarschäfer. JESU WORTE: daß wir beten sollen, daß unsere Flucht nicht auf einen Sabbat oder in den Winter fällt.

  2. JESU WORTE „Joh 2,4“, Jesu Frage: „Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? („Allioli“)“ ‚Wir‘ 🙂 begehen den „29.1.“, zu „33“ n. Christi Geburt, als Kalendertag M a r i a e a d i u t o r i u m .

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