Bi:lanz II

Das neue Jahr geht mit einem schweren Rucksack in die nächsten Monate, man könnte sagen, dass alte Jahr hat dem neuen Jahr einen schweren Rucksack geschultert. Noch sind die Folgen von zwei belastenden Corona Pandemiejahren nicht vorbei, da brach der Ukrainekrieg aus und in diesem Winter eine Grippewelle.  Die EU beschloss eine Vielzahl von Sanktionen gegen Russland, wie Einstellung der Erdöl und Gaslieferungen. Neben der humanitären Herausforderung, die Versorgung der ukrainischen Kriegs Flüchtlinge, löste der Ukrainekrieg eine massive Teuerungswelle aus. Seit längerem bedrohen unseren Lebensstil die Klimakrise, die Forderungen nach Reduzierung des CO2 Schadstoff Ausstoßes bleiben ungehört. Dagegen gibt es eine neue Protestwelle der sogenannten „Letzten Generation“.  Sie bemängeln wie rapid die Ressourcen dieser Erde überproportional verbraucht werden. Zumeist vom sogenannten Westen zu Lasten der dritten Welt Ländern. Wobei ich nicht weiß, ob das Wort dritte Welt noch korrekt ist?

Die aktuelle Generation fordert mehr Lebensqualität, die Frage nach dem Lebenssinn wird ausgeklammert. Sie befürworten einen radikalen Wirtschaftswandel und verlangen den schleichenden Ausstieg aus den Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnissen wie wir es, ab 40plus, gekannt haben. Neuerdings möchte man keine vollen achtunddreißig Stunden in der Woche arbeiten, besser weniger bei gleichem Lohn. Verpönt ist die Arbeit am Wochenende, das neue Schlagwort ist die vier Tage Woche. Manche Forderungen können nur gestellt werden, weil von den vorangegangen Generationen dafür die Voraussetzungen, in der Infrastruktur und durch Wohlstand geschaffen wurden. Damit lässt sich manche Forderung, zumindest in den nächsten Jahrzehnten, umsetzen und finanzieren. Es gibt Beispiele in der Verwandtschaft, dass Jugendliche nicht viel Wert darauf legen die Voraussetzung sich eine Wohnung anzuschaffen selbst zu erarbeiten. Die fälligen Reparaturen am Eigenheim überlässt man den Eltern. Sind die Großeltern etwas begütert, erwarten sich die Enkel eine satte Starthilfe. Im Gegenzug melden sie sich bei ihnen zweimal im Jahr per WhatsApp: Zu Silvester, An guatn Rutsch, zum Geburtstag, Olls Guate.  Das Studium oder der Job sind so stressig, mehr lässt die Zeit nicht zu.

2 Gedanken zu „Bi:lanz II

  1. JESU WORTE: „dienen“. „28.1.“ für ‚uns‘ 🙂 : Kalendertag I n é s , “ J o s e p h a M a r i a von der heiligen A g n e s “ , am „16.9.1769“ n. Christi Geburt als S e r v u s D e i ins Licht gestellt. Sie konnte nicht lesen und einem lateinischen Gottesdienst nicht folgen, hieße es. Aber zu Ihrer, Schlagloch, Post an ‚uns‘ 🙂 , frankiert mit einer Briefmarke, über den Himmel, dessen Tür sich im Advent einen Spalt öffnet hier – Schneefall. „Leise rieselt der Schnee.“ Psalm 68: der Schnee auf dem Zalmon? Wo ist der steirische Zalmon? Und: zwei Briefmarken „Österreich 100“ mit einem Altarbild des Wahlkärntners – eigentlich batavischer, „Benelux“, Abstammung? – W e r n e r B e r g „Jesus in der Krippe und am Kreuz“. ‚Unsere‘ 🙂 Begegnung beim Wandern in Bergen Kärntens und der Steiermark: eine junge Holländerin, sauf erreur, französisch, wenn ich mich nicht irre. Eine Mitschülerin von mir in Amerika: aus Südafrika. WANN ist WEIN alt?

  2. Zu Eintrag „WANN ist WEIN alt?“, erwacht aus einem TRAUM: das Bild von W e r n e r B e r g – „1933“ n. Christi Geburt, Jahr der zwei Konkordate, welche an jenes von „1855“ anschließen sollten. Aber zu „Rutsch“, bedeutend „Rosch“, den jüdischen Jahresanfang, angekündigt für „15.9.“ bis „17.9.“ erhielten ‚wir‘ 🙂 im Zusammenhang mit der Feier mit Schiller im Grazer Stefaniensaal zum Fest B e s c h n e i d u n g vor Mitternacht zwei Telefonanrufe. Jedoch: auf ‚unseren‘ 🙂 Regalen der vom Autor einem französischen Hauptmann gewidmete, illustrierte, Band von F é l i x K l e i n „LA VIE HUMAINE ET DIVINE DE JESUS-CHRIST NOTRE-SEIGNEUR“, „1933“, „Centenaire de la Rédemption“, „Jubiläum der Erlösung“, übersetzt von mir, für „E. CARD. PACELLI“, später P i u s X I I ., Geschenk von Thomas S. Posch – ein merkwürdiger Zufall?

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