AN:fang

Nachdem die ersten Wochen des neuen Jahres vorbei sind, fragt man sich, wofür lohnt es sich in diesem Jahr zu kämpfen, sich einzusetzen. Dies kann eine persönliche Idee sein von der man überzeugt ist, oder eine fremde. Es lohnt sich für das Wohlergehen von nahestehenden Menschen durch Rücksichtsnahme und Unterstützung, zu sorgen. Eine caritative Organisation zu unterstützen, sich für ein Vorhaben in der Wohnsiedlung einzusetzen. Erholung auf der Langlaufloipe zu suchen oder mit dem Lauftraining zu beginnen. Wichtig ist, die Vorsätze umzusetzen, nicht auf den großen Einfall zu hoffen, nicht zuerst einen  Zeitplan zu erstellen. Dazu gehört sich spontan zu einer Behandlung anzumelden, im Schreibtisch Ordnung zu machen oder zu einem Besuch aufzubrechen, ohne  sich vorher anzumelden. Damit kommen nur die Besuchten und man selbst in einen Konflikt. Was soll man mitbringen und auf der anderen Seite was soll man den Besuchern bieten. Es ist eine Besuchsmodenschau auf hoher Ebene. Das Spontane, das Zwischenmenschliche kommt dabei zu kurz. 

Besuchsmodenschau.

3 Gedanken zu „AN:fang

  1. Hallo Schlagloch,
    eine Schau darbieten oder darbieten müssen – welch erschreckende Vorstellung.
    Was spontane Besuche anbelangt, da macht man unterschiedliche Erfahrungen. Manche begrüssen ganz unerwartet, daß man ohne Vorankündigung vorbeikam, die anderen mögen düpiert sein.
    Gruß
    Gerhard

  2. Hallo Gerhard!

    Es gibt wenige Besuchstermine, wo man sich ganz natürlich gibt. Der gute Eindruck.

    Gruss schlagloch.

  3. Blogkollege Schreibmann schreibt zur „Stimmungslage“ und zitiert u. a. aus meinem Artikel:

    Stimmung
    Zur Zeit gelingt mir nichts so richtig, und ich bin nicht der einzige. In der Grosswetterlage gibt es einen Winter, der noch nicht weichen will, einen müden Minister, den man nicht gehen lassen wollte, eine Konjunkturpolitik, die noch nicht greift, sowie ein allgemeines Herumwurschteln, von dem noch keiner glauben mag, dass es zu Besserungen führen wird… weiterlesen

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