KREUZ:erhöhung

Die katholische und die orthodoxe Kirche feiern am 14. September den Tag der „Kreuzerhöhung“. Da stellt sich die Frage, wurde Christus mit drei oder mit vier Nägeln an das Kreuz geschlagen? In der Ausstellung „Macht des Wortes“ im Stift St. Paul im Lavanttal wurden Bilder gezeigt, wo Christus mit herabhängenden Beinen an das Kreuz geschlagen wurde und mit vier Nägeln gekreuzigt wurde. Ein Ausstellungsstück ist das Hölleiner Kruzifix von 1180, ein „Vier Nagel Typus“. Die Darstellung ist typisch für die Romantik und wurde in der Gotik vom „Drei Nagel Typus“ abgelöst.

In der Arnoldsteiner Kreuzkapelle ist Christus seit Jahrhunderten und für die nächsten Jahrhunderte aus einem Felsen herausgemeißelt. Der gekreuzigte Christus, mit seinen flehenden, nach oben gerichteten Augen, ist mir sympathischer als der auferstandene Christus, weil er von dieser Welt und im Leid mit uns vereint ist. Den Menschen einen Spiegel vorhält, zu welchen Taten wir gegenüber anderen Menschen fähig sind. Dies erleben wir im Nahen Osten, im EU-Raum sind wir humaner geworden. Weltweit gehören Kriege und Folter zur Tagesordnung. Auf dem Gebiet der psychischen Gewalt sind wir subtiler, in der Ausübung von Macht und Machtansprüchen, Demütigungen und Beleidigungen gegenüber anderen Mitmenschen. In einem Gespräch wurde gesagt, dass den Menschen, die psychisch leiden, der Glaube an Gott und das Gebet nicht helfen können, nur den psychisch Gesunden. Eine Zweiklassen Gesellschaft vor Gott. Die psychisch Kranken haben von den Mitmenschen am wenigsten Unterstützung und dann auch keine Hilfe aus dem Glauben.

Zu meinem Beitrag  gibt es im „schlaglocharchiv“  neue Kommentare.

Ein Auszug:

Siegfried Paul Posch (6.9.09 20:15)

Betreff: Wurde Jesus mit drei oder mit vier Nägeln an das Kreuz geschlagen? „Dreinagelfreitag“, Ulrichsberg, „Vierbergelauf“ (s. „Wikipedia“, ich zitiere als Mitarbeiter)

Ich erinnere aber wegen meines Hinweises auf die Darstellung Jesu am Kreuz durch Caspar David Friedrich an die in einer Debatte über das Deckengemälde der Kalvarienbergkirche in Graz aufgeworfene Frage, ob eine Darstellung Jesu mit den Mitteln der Kunst nicht überhaupt als unmöglich angesehen werden muss; an die Ansicht S. Kierkegaards zu dem Problem.

Siegfried Paul Posch, Graz III. Getippt mit meiner linken Hand, keine Antwort per E-Mail möglich!

Siegfried Paul Posch (8.9.09 19:35)

Betreff: „Dreinagelfreitag“ – Kärnten, das „andere“ Bundesland in Österreich

Ich entgegnete zuletzt „Grünen“ in Graz mit dem Zitat aus Dietrich Bonhoeffer: „Gott ist bei uns am Abend und am Morgen.“ Nun könnte die Zeile doch bange fragen lassen: Ist Gott in der Nacht nicht bei uns? Besonders psychisch Kranke, in und außerhalb von Spitälern, die dem Gästebuch „dreinagelfreitag 487554“ am Herzen liegen, könnten das angstvoll fragen. In der „Apokalypse“, 21,25, steht, wenn die Schöpfung vollendet ist, wird es keine Nacht mehr geben. Denkt Bonhoeffer, diese Zeit sei bereits gekommen? Unser Bewusstsein wäre ja seit dem Kaiser Karl V., dass wir in einer Welt leben, in der die Sonne nicht untergeht; ich publizierte dazu eine Darlegung in einer Zeitung. Aber: Welche zwei Ereignisse des Anfangs des 18. Jahrhunderts brachten das Bewusstsein des Reichs Karls V. zum Erlöschen? Im Sinne des Gesagten ist die Frage doch von Gewicht!

Siegfried Paul Posch, Graz III. Keine Antwort per E-Mail möglich!

134 Gedanken zu „KREUZ:erhöhung

  1. Ich glaube im Augenblick nicht, daß zu den niedergemähten Erwachsenen und Kindern von NEWTOWN in CONNECTICUT aus dem Medjugorje von Monsignore Ernst Pöschl eine Botschaft kommen wird: trotzdem aber glaube ich, das Eberhard Hellers Frau von „L a S a l e t t e“ , unter ihren Regionen in Nordamerika auch auf Connecticut blickend, Trost spendet. – Ich las einen Kommentar vom „14.12.2012, 21:41“, auf einem Medium, in dessen Redaktion hier in Graz in Steiermark ich zuletzt vorsprechen durfte: daß den Schußwaffen in Nordamerika nicht die Schuld am sich reproduzierenden Ritual der Tötung von Kindern gegeben werden kann, denn sonst müßte es, bei vergleichbarer Rechtslage, ein solches Ritual in Norwegen und der Schweiz auch geben; das stimmt wohl, das Ritual verbindet das Kind, das seit „der Entdeckung Amerikas“ dort noch nicht ganz Kind werden durfte und den „Engel der Gewalt“, der ihm erscheinen muß, zu Weihnachten, das Christkind darf nicht zu dem Kind.

  2. Ich las im Augenblick auf „derstandard.a t“ die Reflexionen vom „18. Dezember 2012, 12:49“: „Österreicher lassen sich vom Weltuntergangs-Hype kaum verunsichern“. Ich schlug die „Heilige Schrift“ auf und las im „LUKASEVANGELIUM, 21,26“, die Beschreibung des Weltendes: „Die Menschen werden vor Angst vergehen“. Ich müßte auf diese Weise doch den Schluß ziehen, daß in den Reflexionen auf „derstandard.a t“ keinesfalls irgendwie von einem Weltende überhaupt die Rede sein kann. Ich dachte aber trotzdem, die „Heilige Schrift“ hat an einer bestimmten anderen Stelle eine klare Darlegung, daß der Widerspruch nur ein scheinbarer ist.

  3. [Ich korrigiere die erste Zeile meines Kommentars „Tu scendi dalle stelle“ auf der „Wiener Zeitung“ – h t t p://w w w.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/390548_Beide-Seiten-brauchen-Erfolg-um-einen-Crash-zu-vermeiden.html . Ich füge hinzu : ] Ich glaube, es kann im Augenblick trotzdem keinen Advent geben, wenn wir nicht die Frage zum Kindermord in Betlehem genau beantworten, die der wohl bis jetzt überall als unbeantwortbar geltende Satz im „MATTHÄUSEVANGELIUM“ – „2,18“ – stellt: „Auf dem Gebirge hat man ein Geschrei gehört, viel Klagens, Weinens und Heulens; Rachel beweinte ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn es war aus mit ihnen.“ – Ich schrieb nicht wenige E-Mails in meiner Debatte mit der Universität in Salzburg über die nun wohl überall im Raum stehende Behauptung, der Evangelist und Apostel Jesu Matthäus würde hier das „BUCH JEREMIA“ – „31,15“ – zitieren und dabei den Sinn der Schrift vollkommen entstellen. – Ich erhielt persönlich eine Bestätigung, daß Jesu Apostel Matthäus nach 42 in Parthien den Feuertod erlitt, er gelte einer Gemeinde als „Märtyrer des Monats November“. Ich erhielt auch, persönlich, einen Spendenaufruf für R A C H E L : sie sei Mutter von Kindern und habe eine „verstorbene Schwester“, die ihr Kinder hinterlasse; Kinder, Millionen und Abermillionen im Augenblick, auf der Flucht, hungernd, als Kindersoldaten rekrutiert – und keines soll je die Wahrheit über das Wehklagen auf dem Gebirge erfahren.

  4. Mir werden hier im Augenblick in Graz in Steiermark in Österreich Dietrich Bonhoeffer und der Evangelist und Apostel Jesu Matthäus und Stephanus als „Märtyrer des Monats“ genannt, jeweils für ein Datum: Stephanus soll jedoch zugleich in seinem „Monat“ noch einen „Tag“ haben, ohne möglichen Übergang. Mir wurde aber von zwei Seiten eine Debatte über Dietrich Bonhöffer und Eberhard Bethge vorgeschlagen, zu denen sich Heinrich Albertz bekannte: auf seinem Grab ist der HIRTENPSALM aus der Schrift zitiert. Ich schlug auf Tischen die Schrift auf: ich habe präzis die WORTE JESU auszulegen, Jesus habe Schafe, die er erst zur Herde bringen muß. – Ich dachte, vor Sonnenaufgang im Augenblick, an den Märtyrer von Uganda im Konflikt zwischen Islam und christlichen Gemeinden im November 1885 Josef Mkasa.

  5. Ich begegnete einem Mann, mit dem seine Tochter sich in einer arabischen Sprache unterhielt, er hatte zwei Kinder: hier, gegenüber der hiesigen Mietskaserne, auf der andern Seite der vierspurigen Straße, vor weniger als einer Stunde, an einer Kirchentür, ich hätte dort am Schriftenstand eine um drei Euro angebotene Druckschrift mit Bildern, auch Ikonen, zur „Heiligen Schrift“ gekauft, publiziert als Übersetzung in eine deutsche Sprache, auch im Namen von TAIZE, ich hatte französische Korrespondenz mit TAIZE. Ich dachte im Augenblick zum Kommentar JUSTINS DES MÄRTYRERS über das Wunder Elischas, der die AXT auf dem Wasser schwimmen läßt, ich schlug die Schrift und das „NEUE TESTAMENT“ auf Tischen auf: Jesu Apostel Simon Petrus – Kephas – fragt, als Moses und Elias erscheinen, doch nach VIER Menschen, denn er hält es für unmöglich, daß Elias und Jesus EHELOS – „ZÖLIBATÄR“ – leben.

  6. Ich schlug auf Tischen die Schrift auf und las, wie Esau seinem Bruder Jakob sein ERSTGEBURTSRECHT verkauft: und im NEUEN TESTAMENT, daß Jesu Mutter ihren erstgeborenen Sohn in Windeln wickelt. Ich las auch in einer Druckschrift „Vision 2000“ – „Nr. 6/2012“ – auf Seite 26 f. den Buchauszug „Eine Wende für den Religionsunterricht“ von „Weihbischof Andreas Laun“, er schickte mir auch E-Mails. Ich gebe dem Autor im Augenblick recht, daß der Fall zu erwägen ist, daß ein Kind Religionsunterricht nicht besuchen sollte, damit ihm der Glaube bewahrt bleibe. Ich habe aber zu dem Plan des Autors, mit neuen Schulbüchern zu arbeiten, trotzdem noch einmal eine neue „Kinderbibel“ zu zitieren, die auch elektronisch abrufbar – http://kinderbibel.dli-info.de/index.php?bibel_showpictures=1&bibel_language=054&bibel_zoom=35&bibel_chapter=a-2-000&action=view&change_chapter=a-2-004 – war. Ich las hier, Esau habe von Jakob eine Linsensuppe mit Brot erhalten und wegen seines Heißhungers um diesen Preis sein Erstgeburtsrecht verkauft: ich fand in der Schrift „Brot“ nicht erwähnt, sondern nur das LINSENGERICHT und daß Jakob Esau auch WEIN zu trinken gibt – und daß Esau, der Jäger, sein ERSTGEBURTSRECHT über die Maßen VERACHTET, die Schuld ist nicht dem Hunger gegeben; sein Vater Isaak aber hofft auf die Stärke seines wilden starken Sohnes. Ich empfahl zuletzt eine „Kinderbibel“, die in dieser Sache den gleichen Fehler enthält. – Ich erhielt gestern eine zweite Druckschrift, die Kirchenzeitung „Glaube und Heimat“ – „Nr. 52/53 vom 23. Dezember 2012“ – aus Thüringen, die ich abonnierte, die Post braucht aus Deutschland acht Tage: Landesbischöfin Ilse Junkermann schrieb hier auf Seite 15, wir sollten bedenken, daß selbst die hohe Baukunst Pergamons nicht „für die Ewigkeit“ Bestand habe.

  7. Ich fand, zum Thema Umweltschutz, im Augenblick, daß die PLÖTZE – Rutilus rutilus – äußerst resistent gegen Umweltverschmutzung zu sein scheint. Sie sei besonders im Winter in klarem Wasser „eher stahlblau“ gefärbt, sonst „in trübem Wasser leicht gelblich“: ich zitierte Matthias Bergbauer, „WAS LEBT IN HEIMISCHEN SEEN?“, Seite 152, Stuttgart, „2011“ (=KosmosNaturführer, http://www.kosmos.de).- Ich schlug nun im Augenblick die Schrift und das „NEUE TESTAMENT“ auf Tischen hier auf: Kindern kann erzählt werden, daß das VOLK ISRAEL sehr, überaus lange VIER JAHRHUNDERTE in ÄGYPTEN fremder OBRIGKEIT untertan sein mußte. Ich las nun über die ERSTE ÄGYTISCHE PLAGE, durch die der Pharao gezwungen werden soll, ISRAELl die Freiheit zu geben: das STERBEN DER FISCHE – s. „BUCH 2 MOSE, 4, 14-25“. Ich glaube aber nicht, daß irgendeinem Kind schon einfach erklärt wurde, was es bedeutet, daß das furchtbare Wunder der ERSTEN PLAGE, das Moses und Aaron wirken, von den Zauberern Ägyptens ebenfalls gewirkt wird, und weshalb das Ringen zwischen zwei Mächten SIEBEN TAGE dauert und danach einfach endet – „2 MOSE 4, 25“ – und was präzis die Lehre aus dem Scheitern ist. – Ich tippte das, weil ich „STERNSINGERN“ wohl trotzdem den Sinn ihrer Bemühung erklären und erzählen muß, daß Josef und Jesus und die Mutter des Kindes wegen des Kindermords von Betlehem in ÄGYPTEN Zuflucht suchten. So tippte ich das hier: zu meinen Einträgen auf dem „Gästebuch der Landjugend Radkersburg“ – h t t p:/ /w w w.radkersburg.landjugend.at/radkersburg/ – Thread „Prosit Neujahr!“, näher vom „04.01.13 18:44“. – Ich hatte oben: SIEBEN TAGE – am FÜNFTEN TAG werden die FISCHE nur im Bericht des „BUCHES 1 MOSE, 1, 21-26“, geschaffen, der den ersten GOTTESNAMEN verwendet, nicht sind FISCHE im zweiten Bericht, „1 MOSE, 2, 20“, erwähnt. Jesus wird verklärt: an einem SECHSTEN TAG – s. „MATTHÄUSEVANGELIUM, 17, 1“. Ich dachte aber, für eine Auslegung liegt es in einfacher Weise nahe, diesen SECHSTEN TAG zum ZWEITEN TAG im „BUCH 1 MOSE, 1, 6-8“, in Beziehung zu setzen, welcher nicht „GUT“ genannt wird.

  8. Ich dachte im Augenblick: „FREUDE“ zu empfinden, das ist nicht unbedingt einfach. Ich schlug die Schrift und das „NEUE TESTAMENT“ auf Tischen auf: ich las die WORTE JESU im Evangelium des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt. Jesus muß sterben, damit es auch nur möglich wird, daß wir Freude empfinden, der griechische Text sagt das – „JOHANNESEVANGELIUM, 17, 13“, h t t p://biblos.com/john/17-13.htm . Ich schlug die Schrift auf Tischen auf: Das Buch „PREDIGER“, im Jahr 235 vor Jesu Geburt entstanden, beschreibt das ALTER als einen Lebensabschnitt ohne FREUDE – h t t p://w w w.bibleserver.com/text/HFA/Prediger12 , näher am Hebräischen ist die Textfassung aus Innsbruck h t t p://w w w.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/koh12.html . – Ich fand auf der „Wikipedia“ (ich bin Mitarbeiter) einen Artikel über den südamerikanischen Vogel NANDU – h t t p://de.wikipedia.org/wiki/Nandu , zuletzt am „18. Febraur 2013 um 15:59 geändert“. Ich soll nun mit einem einfachen und klaren Argument entscheiden, ob seine EINBÜRGERUNG in EUROPA F R E U D E bereitet. – Ich wollte gestern in einer Buchhandlung eine englische Ausgabe des Buches PRIDE AND PREJUDICE von Jane Austen kaufen; ich bezahlte aber dort gestern für die Erzählung „DER SCHNEESTURM“ von Alexander Puschkin – h t t p://gutenberg.spiegel.de/buch/3601/4 . [Ich tippte die hier kopierten Zeilen am „20. Februar 2013“ um „15:25“.]

  9. Ich glaube, die Legende, die den Evangelisten MARKUS mit der Stadt Venedig in Verbindung bringt, ist abzulehnen. Ich schlug die „Heilige Schrift“ auf Tischen auf: von Bedeutung ist Venedig aber für die Kreuzzüge und das Grab Jesu. Nur MATTHÄUS berichtet in seinem Evangelium über die GRABSCHÄNDUNG, über die Bestechung der Wächter – „MATTHÄUSEVANGELIUM, 28, 11-15“ – und den Schatten des Kriminellen, der dadurch auf das Grab Jesu fällt. Jesu Apostel LEVI, MATTHÄUS, ist Steuerbeamter, ein Steuerbeamter kann die Bestechung auch als Steuerdelikt ansehen: und es ist eine Frage, wer das ungerechte Vermögen, „REICHLICH GELD“, der Wächter ERBEN konnte. Venedigs Bedeutung für den Kreuzzugsgedanken, kann man bis 1387 geltend machen: 1387 erfolgt die Bekehrung Litauens, wodurch die Verbindung Roms und Venedigs für das Grab Jesu gegenüber einem Osten abnimmt. Ich dachte aber im Augenblick erneut: ausschließlich nur das „MARKUSEVANGELIUM“ berichtet über Jesus bei den wilden Tieren, wo ENGEL Jesus nach seiner Versuchung dienen – h t t p://d e.wikipedia.org/wiki/Versuchung , ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“. Der Artikel, „zuletzt am 14. Januar 2013 um 17:58 Uhr geändert“, definiert übrigens „Versuchung“ falsch, niemals kann ein Tier in Versuchung geführt werden, nur getäuscht kann es werden. Mir schien nun: ganz ohne Zweifel hat die LEHRE über die ENGEL für den PROTESTANTISMUS ein größeres Gewicht als für seinen Gegner.

  10. Ich dachte im Augenblick erneut: die WORTE JESU enthalten den Vergleich seines Todes am Kreuz mit der ABSOLUTEN FÜHLLOSIGKEIT der EHERNEN SCHLANGE des MOSES in der Wüste; hier hört scheinbar jede Möglichkeit einer wissenschaftlich begründeten Diskussion auf. Ich schlug die Schrift auf Tischen auf; allerdings nun: nicht erklärt fand ich, als Mitarbeiter der „Wikipedia“, den WIDERSPRUCH im Artikel „Eherne Schlange“ der „Wikipedia“ („zuletzt am 5. März 2013 um 18:52 Uhr geändert“), welcher das Gespräch Jesu mit NIKODEMUS enthält – im Text des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt. Der Artikel zeigte das Bild Michelangelos der EHERENEN SCHLANGE in Rom, und ich klickte vor weniger als einer Stunde auch den „Wikipedia“-Artikel „James McNeill Whistler“ an, da die Farbgebung dieses Malers aus englischen Sprachräumen an Bronze und Stein erinnert und weil wir dieser Tage über Whistler diskutierten. Ich fand jenen Artikel „zuletzt am 7. März 2013 um 20:28 Uhr“ geändert“: ein „7. März“ galt als Todestag von „Thomas von Aquin“, ich durfte in Fossanova Gast sein. Ich fand nun aber im „Wikipedia“-Artikel „Thomas von Aquin“ („zuletzt am 8. März 2013 um 10:22 Uhr geändert“) vor weniger als einer Stunde: „Gedenktage“ für Thomas seien ein „28. Januar“ („Katholisch“ im „Allgemeinen Römischen Kalender“, „gebotener“), ein „8. März“ (im „Allgemeinen Namenkalender der EKD“) und ein „28. Jänner“ („im Kalender der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika“) und noch einmal ein „28. Jänner“ („Anglikanisch“). – Ich rief in Wien an einer Adresse der „SPÖ“ ein E-Mail ab, welches DR. GERHARD EIBACH, mir im Namen des „Kirchenamtes“ der „EKD“ übersendet hatte; in Graz in Steiermark in Österreich hat eine Kirche „Thomas von Aquin“ am Gehsteigrand eine Kapelle mit einer dreidimensionalen Darstellung „Dornengekrönter Heiland“. – Mir wurden auch zwei Bücher von NEALE DONALD WALSCH geschenkt bzw. zum Kauf angeboten, eines davon auch mit Illustrationen, angeblich für Kinder, über das „Licht“, ich versuchte bereits andernorts zu sagen, daß der Text für Kinder aber nicht geeignet ist.

  11. Ich dachte im Augenblick: ganz gewiß nur WORTE JESU vermögen das verstörend befremdende Rätsel im BUCH JESAJA der Schrift zu erklären, daß am Ende doch alle Hoffnung erneut weggenommen wird. „22:25“: „An jenem Tag – Spruch des Herrn der Heere – wird der Pflock, den man an der festen Stelle eingeschlagen hat, nachgeben. Er wird herausbrechen und herunterfallen, sodass alles zerbricht, was an ihm aufgehängt war. Wahrhaftig, der Herr hat gesprochen.“

  12. Ich behaupte: unsere völlig sittenwidrige Bekleidung verursacht eine drohende Hitzewelle; keineswegs ist umgekehrt Hitze die Schuld daran zu geben, daß wir uns ausziehen. Mir fiel dieser Scherz vor weniger als einer Stunde wieder ein, als ich auf dem „Österreichischen Rundfunk“ online über für den Hochsommer drohende Hitze las, insbesondere für betagte Menschen in immer dichter bebauten Städten eine Gefahr. – Unser sehr konservativer Gast aus Amerika, dessen Firma die Qualität des Angebots von McDonald’s kontrollieren sollte und der unseren damals nagelneuen islandblauen C4 testete, zeigte uns mit dem Finger, welche Länge und Beschaffenheit akzeptable Damenkleidung habe. – Ich öffnete aber die „Heilige Schrift“ im Augenblick auf Tischen hier und dachte im Augenblick: es fällt doch auf, daß nach der Auferstehung Jesu die Bedeutung der Kleidung Jesu in Evangelien in den Hintergrund tritt; aber nicht jene der Kleidung der Engel. JESU WORTE am Ende des „MATTHÄUSEVANGELIUMS“ aber, daß wir alle Völker taufen sollen, lassen plötzlich nicht nur das Problem der Kindertaufe vor Augen treten, sondern auch jenes für Frauen und Mädchen und einer Nacktheit bei einer Taufe, wenn eine TAUFE DURCH UNTERTAUCHEN vorgeschrieben werden soll. – Mich führte das aber im Augenblick zu dem Gedanken: der Übergang unserer BARBAREI der PERÜCKE zur BARBAREI des ÜBERMÄSSIGEN LUXUS DER KLEIDER am Anfang des 18. Jahrhunderts, wohl immer noch Ursprung unserer Schwierigkeiten mit der Bekleidung und dem Haar, entspricht merkwürdig auf ARABISCHER SEITE die Geburt des Geistes des „WAHHABISMUS“, es gibt diesen Artikel der deutschen „Wikipedia“, ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“. Ich durfte vor weniger als einer Woche noch ein Gespräch führen, das sich auf den REINHEITSBEGRIFF DES WAHHABISMUS auch im Hinblick auf die MUSIK bezog.

  13. Wir hörten die Romfahrt, aufgeführt aus Anlaß des „Richard-Wagner-Jahrestages 2013“: ich schlug aus diesem Anlaß vor weniger als einer Stunde die „Heilige Schrift“ auf Tischen hier auf, da Jesu Apostel Paulus von Jesus, der ihm im Traum erscheint, auch nach Rom gesandt wird – s. „APOSTELGESCHICHTE 23:11“. Ich las im Augenblick auch, als Mitarbeiter der „Wikipedia“, den zuletzt am „26. Mai 2013“ geänderten Artikel der „Wikipedia“, „Paulus von Tarsus“. Ich las auch, es sei trotz der Situation, in der sich Paulus befindet, unklar, ob Jesus in der Nacht wirklich im Traum zu Paulus kommt: die Schrift – „SACHARJA 14“ – spricht aber von der Unbestimmtheit des Übergangs zwischen Tag und Nacht, was hier zuerst zu erwägen ist, und insbesondere schien mir zu erwägen, was Martin Luther in seiner Übersetzung an dieser Stelle SACHARJA über den Frost, die KÄLTE, sagen läßt. Denn ich hatte dieser Tage daran gedacht, daß Jesus zwar am Kreuz sagt, es dürste ihn, und Jesus empfindet auch Hunger, aber eine Klage über KÄLTE äußert Jesus in gleicher Weise doch nicht.

  14. Ich erinnere an die Ablehnung des Kreuzes als Symbol durch Claudius von Turin: ein „Jerusalem-Kreuz“ galt als evangelisches Symbol; daß der Raum von Paris, Lyon, Turin und Mailand die Härte des Geistes hat, sich in erforderlichem Maß der Idolatrie zu verschließen, macht ihn wohl auch im Augenblick noch zu einem Europa, welchem die Europäische Union Legitimität verdankt.

  15. Ich füge hinzu: Jesus wurde als FISCH dargestellt, daran erinnert im Augenblick der Kalender der „Wikipedia“ – ich bin Mitarbeiter – durch die Begehung eines heutigen Gedenktages für die Schlacht um die Stadt des Kaisers Augustus Ankara zwischen dem Islam und Byzanz, welche auf beiden Seiten 838 für ein Bilderverbot geschlagen wurde. Der FISCH hat mit dem für Verwesungsprozesse begünstigten Afrika zu tun, einerseits: andrerseits mit der Kälte, in welcher die Verwesung länger dauert. Ich durfte vor weniger als drei Stunden ein Gespräch führen: der Grazer Robert Hamerling, dessen musikalische Ausbildung aber in Niederösterreich erfolgte, benutzt in seiner Dichtung über den „König von Sion“ die „APOKALYPSE“ des Jüngers, den Jesus liebt, um LAUHEIT anzuprangern, Robert Hamerling nennt jedoch KÄLTE ebenfalls Lauheit. – Ich weise nun aber auf die „APOSTELGESCHICHTE“ hin: auf die Entrückung des Philippus nach der Taufe des Afrikaners in eine von fünf Philisterstädten, die im „ALTEN TESTAMENT“ als Stadt einer Fischgottheit Bedeutung hat: JESUS WORTE müssen wohl den Sinn dieses Wunders, der Entrückung des Philippus, erklären; ich fand übrigens nicht, daß die „Wikipedia“ bis zur Stunde entschieden hätte, ob es sich den Vater von vier Töchtern Philippus handelt.

  16. Ich fand bei einer Wallfahrtskirche neben der Quelle, wo man diese 1879 im mittleren Feistritztal in der Oststeiermark zu errichten begann, ein Bild eines mit vier Nägeln Gekreuzigten: auf meinem Blitzlicht-Handy-Foto ist als Marterwerkzeug ein Geldbeutel mit der Aufschrift „30“ zu sehen. Ich schlug die „Heilige Schrift“ auf Tischen hier auf: in der „Wikipedia“ – ich bin Mitarbeiter – fand ich vor weniger als einer Stunde nicht klar dargelegt, daß die dreißig Silberlinge, welche im „MATTHÄUSEVANGELIUM“ – „27, 9“ – als Lohn für den Verrat des Judas genannt sind, die Prophezeiungen von ZWEI PROPHETEN, JEREMIA u n d SACHARJA – „11, 13“ – erfüllen. Ich dachte im Augenblick: das dunkelste Böse dieses Verrats ist doch, daß die Prophezeiungen beweisen, daß ohne den Verrat der vorher erfolgte Beschluß, Jesus zu töten, nichtig ist. Erst der Verrat und die Rolle, die das Geld spielt, machen die Gefangennahme Jesu möglich – und in das dunkelste Böse führt das Geld, zur Verzweiflung des Judas. Ich habe am Anfang der Schrift zu betrachten, wie die ablaufende ZEIT beschrieben ist: Licht und Finsternis werden geschieden – „1 MOSE 1, 4“. Licht und Finsternis müssen jedoch noch ein zweites Mal durch Mond und Sonne geschieden werden – „1 MOSE 1, 18“. Das Los der SCHAFE beim Propheten SACHARJA im elften Kapitel aber erinnert daran, daß wohl nur JESU WORTE über die andern SCHAFE aus einer andern Hürde im Evangelium – „10, 16“ – des Jüngers, den Jesus liebt, über das dunkelste Böse Klarheit schaffen können. ABRAHAM, dem das Land der Hiwwiter verheißen ist und der zu den Sternen aufblickt, hat als Hirte noch nicht, wie – „32, 8“ – JEREMIA, Land.

  17. Ich füge zu meiner vor weniger als drei Stunden an „Wir sind Kirche“ per Kontaktformular mit Bestätigungsfunktion übermittelten Notiz „Salomo, Rechabeam“ hinzu: ich erhielt ein handschriftlich gewidmetes Buch, welches das „BUCH DANIEL“ der Schrift auslegt, und wurde in diesem Zusammenhang am vergangenen Karfreitag am Abend besucht; daß Buch erwähnt allerdings bestimmte Teile des „BUCHES DANIEL“ der Schrift, die in meiner Reisebibel und der „Einheitsübersetzung“ enthalten sind, nicht. Ich schlug die Schrift auf Tischen auf: ich dachte im Augenblick daran, daß es in der Erzählung über SUSANNA, die auch Gegenstand der Kunst ist, um die EHE einerseits und das ALTER andrerseits geht, denn auch für David, Salomo und Rechabeam geht es um ALTER und JUGEND. – Ich durfte in „St. Peter“ in Graz in Steiermark in Österreich, wo meine „ERSTE HEILIGE KOMMUNION“ durch Fotos, nicht Farbfotos, dokumentiert ist, ein Gespräch über die „Einheitsübersetzung“ führen, es soll eine neue „Einheitsübersetzung“ publiziert werden: die „Einheitsübersetzung“ hat zum Evangelium – „10, 34“ – des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, die Fußnote, Jesus zitiere, ohne den Zusammenhang im Original zu beachten.

  18. JESU WORTE zu den Frauen auf dem Weg zu seiner Kreizigung, daß sie nicht über ihn weinen sollen, sondern vielmehr fürchten sollen, daß es dem TOTEN HOLZ schlimmer ergehen werde. Ich dachte im Augenblick, leichter ist es zu erklären, weshalb Jesu Mutter nicht an Jesu letztem Abendmahl teilnimmt als, bis zur Stunde, JESU WORTE über das TOTE HOLZ: die aber zu Jesu Mutter nicht gesagt sein können. Ich schlug die Schrift auf Tischen auf: Jesu Prophezeiung, welche sich auf die Kinder der Frauen bezieht, mußte sich sehr bald erfüllen.

  19. JESU WORTE, daß wir nicht richten sollen, schienen mir im Augenblick an Papst Franziskus gerichtet: wenn er angesichts einer so großen Zahl von Toten des Schiffsunglücks von LAMPEDUSA anklagt. Jesu Mutter nimmt nicht an Jesu Abendmahl teil. Angesichts des Todes fliehen wir zu Leib und Blut Jesu: ein Mysterium ist es aber gewiß auch, daß wir angesichts des Todes und dort wo sich das Leid – jetzt wohl auch der Überlebenden des Unglücks und nicht zuletzt der „Schuldigen“ – bis ins sonst Unertragbare steigert, zu Maria flüchten: SIE IST DER MEERSTERN. – Ich dachte deshalb daran, weil wir im nur wenig bekannten rätoromanischen Sprachgebiet um HEILIGENBLUT eben auch durch die Sprache mit Italien verbunden sind: und wegen einer „primitiven“ Statue „Maria mit dem Kind“, die in der Sackstraße in Graz angeboten wurde. – „Hilf Maria, es ist Zeit, Mutter der Barmherzigkeit. Du bist mächtig, uns aus Nöten und Gefahren zu erretten, denn wo Menschenhilf gebricht, mangelt doch die Deine nicht.“

  20. JESU WORTE nehmen in sehr hohem Maß auf die Geschichte bezug, indem sie auf die Schriften, die Bibel, bezug nehmen: ich glaube deshalb, Papst Franziskus würde Italien in dieser Stunde einen Dienst erweisen, wenn er dem Mitglied der „Academy of Europe“ Otto Zwierlein – s. den zuletzt am „18. April 2013 um 20:24 Uhr“ geänderten Artikel der „Wikipedia“, ich bin Mitarbeiter – eine klare und einfache Antwort geben würde. JESU APOSTEL PETRUS WAR NIE IN ROM: eine Antwort, es werde nie einen Beweis geben, scheint mir wissenschaftlich unmöglich zu begründen. Ich fügte das im Augenblick meinem Eintrag vom „3. Oktober 2013 um 18:01“ auf diesem Bildschirm und diesem Blog hinzu; eine „Arbeitsteilung“, die Diskussion dem Historiker oder dem Journalismus zu überlassen, fügt der Kirche Schaden zu, auch Rudolf Augsteins Artikel im „SPIEGEL“ vom 24.04.2000 scheint mir zwar Beachtung zu verdienen, weist aber Mängel auf. Ich glaube, eine Diskussion über historische Fragen ist nicht ein Schachspiel, in dem man „Bauern“ vorschicken kann; übrigens steht für das indische Denken, welches seit Jahrtausenden im Dialog siegt, die Wahrheit über der „Nächstenliebe“.

  21. JESU WORTE zu Pilatus, daß ihm als Sohn seines Vaters Josef von Nazaret ein KÖNIGTUM zukomme: ich dachte im Augenblick daran, daß sich Ludwig von Bayern 1328 vom Volk krönen lassen wollte; und nicht von einem Papst im Rom. Ich klickte die „Wikipedia“, als Mitarbeiter, auf diesem Bildschirm vor weniger als drei Stunden noch einmal an: ich hatte den Brauch des HAUSES BAYERN, Jesus durch die Fußwaschung nachzufolgen, schon vorher auf der „Wikipedia“ geschildert gefunden. Ich glaube, bis zur Stunde kann man von einer Inthronisation von Papst Franziskus durch die Berichte von Medien über die Fußwaschung in Argentinien sprechen, einerseits. Ich schlug nun die Schrift auf Tischen auf: davon habe ich nämlich nicht Kenntnis, daß andrerseits über die Vorwürfe gegen Papst Franziskus nunmehr Klarheit geschaffen wäre, daß Papst Franziskus entschied und es auch wagte, EINER FRAU DIE FÜSSE ZU WASCHEN.

  22. JESU WORTE, der Herr müsse erhöht werden wie die Schlange aus Metall in der Wüste: ich schlug die Schrift auf Tischen auf; ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“ und klickte vor weniger als einer Stunde den Artikel „HANDSCHELLEN“ an. Ich dachte im Augenblick an die PATENTE für Handschellen seit 1910, wobei Handschellen seit dem „Mittelalter“ Verwendung finden: der erste wissenschaftliche Kongreß, zu dem ich, nach Venedig, eingeladen wurde, hatte das „Mittelalter“ als „modernes Zeitalter“ zum Gegenstand. Ich dachte im Augenblick aber: seit 1910 sind für das PATENT doch wohl neben den biblischen Metallen EISEN, GOLD, SILBER und BLEI die übrigen Metalle und „SELTENEN ERDEN“ maßgeblich. Und: daß gesagt wurde, die SCHWEIZ sei arm an Bodenschätzen, gerade damit hänge auch ihre wirtschaftliche Sonderstellung zusammen; zweifellos sind „BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE“ und und „STAATSWISSENSCHAFT“ besonders schwierige Fächer. – Mir war dieser Gedanke gekommen, weil ich am heutigen Vormittag zwei Gespräche mit zwei Männern an verschiedenen Orten führen durfte: einer der Orte ist ein Wegkreuz. Dem Gekreuzigten ist doppelt ein schwerer Strick um die Lenden gebunden: was mich an die Fesselung von Händen und Füßen durch Stricke – vor dem „Mittelalter“ – erinnerte.

  23. JESU WORTE über die KÖNIGIN VON SABA, die zum Thron Davids kommt: ich las vor weniger als einer Stunde über die „Auffinderin des Kreuzes“ – h t t p://w w w.kirchengucker.de/2007/07/24/geschenke-und-groses-gefolge-der-besuch-der-konigin-von-saba/ – in diesem Zusammenhang. Ich schlug die Schrift auf Tischen auf, ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“: bis zur Stunde scheinen Wissenschaft und Forschung über eine ZEIT, mit der die KÖNIGIN VON SABA in Zusammenhang zu bringen sein muß, nichts zu sagen. Ich dachte deshalb, daß die strikt und genau gleiche Erzählung über die 120 – einhundertzwanzig – Talente Gold der KÖNIGIN im „ERSTEN BUCH DER KÖNIGE, 10, 10“, und im „ZWEITEN BUCH DER CHRONIK, 9, 9“, wegen der 120 – einhundertzwanzig – Lebensjahre, die Menschen gemäß dem „BUCH GENESIS, 6, 3“, gewährt werden, Interesse beanspruchen. Ich dachte, Interesse beanspruchen darf auch Martin Luthers Auslegung der Schriftstelle „BUCH GENESIS, 6,1-4“, h t t p://de.wikipedia.org/wiki/Sintflut : von mir vor weniger als einer Stunde auf diesem Bildschirm erneut angeklickt.

  24. JESU WORTE – h t t p://w w w.auf-christus-schauen.at/meinung/887 , DEUTSCHE BISCHOFSKONFERENZ : Medien sagen, daß es nun Morgenwerbung geben soll, die durch Gesichtscannung Zielpersonen ermittelt. Für Plakatwerbung für Spenden scheint das im 20. Jahrhundert zu einer Herrschaft gelangte Fachärztewesen jetzt Namen herzugeben: ich versuchte, mich zu erkundigen. – Ich schlug die Schrift auf Tischen auf und vermute, als Mitarbeiter, daß auch die „Wikipedia“ über die Skythen Auskunft gibt, welche im „BUCH JUDITH“ erwähnt sind und denen in Leoben in der Obersteiermark, wo ich die Pflichtschule besuchte, zuletzt eine Ausstellung gewidmet war. JESU im höchsten Maß rätselhafte WORTE nun beim Besatzungsmachtsteuerbeamten LEVI, dem Evangelisten MATTHÄUS, daß mein AUGE – „6:23“ – FINSTERNIS sein kann und daß ich – „6:16“ – kein FINSTERES GESICHT machen soll, wenn ich faste: das griechische „SKYTHROPOI“ – mit FINSTEREM GESICHT – kann aber in JESU WORTEN nicht mit den Skythen in Verbindung gebracht werden.

  25. JESU WORTE „Wer in den Schaftstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber“: ich dachte jetzt zu diesen WORTEN JESU in den Evangelien beim Jünger, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, daß sie neu durch JESU WORTE ausgelegt werden müssen, daß dem Kaiser gegeben werden muß, was des Kaisers ist. Ich schlug die Schrift auf Tischen auf. Ich bin auch Mitarbeiter der „Wikipedia“ und klickte nach meinen heutigen elektronischen Publikationen zwischen „04:22“ Uhr und „05:20“ Uhr gemäß der Zeit hiesiger Uhren vor weniger als einer Stunde noch einmal den „Wikipedia“-Artikel über den Sohn der Kaiserin Maria Theresia „Josef II.“ – „ungarisch II. Jószef, kroatisch Josip II., tschechisch Josef II.“, ich zitierte aus der „Wikipedia“ im Hinblick auf die Sprachpolitik Josefs II. – an. Ich fürchte, in dem Artikel ist die nur scheinbar objektive Wiedergabe der Qualifikation anglophoner Sprachräume, der Kaiser, der auch Deutschlands Kaiser ist, sei „of inferior mind“, wegen der fragwürdigen Übersetzung „niedriger Geistesart“ unvorsichtig zu nennen. –

  26. JESU WORTE: ich fand auf dem DEUTSCHLANDRADIO vor weniger als einer Stunde laut hiesigen Uhren, die Erde habe sich innerhalb einer STERNZEIT 7000 (siebentausend) Mal gedreht und auf der WIKIPEDIA den zuletzt unter einem Datum von einem 9. Juli 2013 um 22:49 Uhr geänderten Artikel SIEBEN LETZTE WORTE. Ich bin Mitabeiter der WIKIPEDIA: diese erwähnte aber als ACHTES WORT JESU AM KREUZ den LAUTEN SCHREI JESU nicht, der durch den ESSIG verursacht wird, der Jesus am Kreuz gereicht wird. Über den SCHREI berichtet der Evangelist, der Sohn einer vornehmen Frau, in meiner REISEBIBEL: ich schlug die Schrift auf Tischen auf, auch Literatur. Ich fügte das meinen Einträgen auf dem Blog WHILE EARTH ROLLS ONWARD INTO LIGHT hinzu: tangierend das zum Verkauf angebotene Produkt ACETO BALSAMICO DI MODENA – ARGENTO SILVER. Ich stellte Literatur auch, ELEKTRONISCH, zur Verfügung.

  27. JESU WORTE, daß, wer auf dem Felde ist, beim Weltende nicht in sein Haus zurückkehren soll, um seinen MANTEL zu holen: JESU WORTE erinnern doch gewiß daran, daß die Vögel den Hunger des Propheten ELIAS stillen, der MANTEL! Ich fügte das wegen einer Terminvereinbarung für heute am Abend zur Predigt aus Eupen – Neu Moresnet LASST EURE LENDEN UMGÜRTET SEIN … hinzu: meinen vor weniger als Stunde publizierten Zeilen über meinen Traum.

  28. JESU WORTE: ich füge meinem E-Mail auf dem Kontaktformular ORF-SALZBURG ONLINE hinzu, daß mir gestern früh eine Frage gestellt wurde: Jesus beantwortet die Frage des Herodes, der Füchsin, nicht. – Ich erhielt den Eingang meines E-Mails am Abend laut der Zeit hiesiger mechanischer und elektrischer Uhren, von denen ich zwei erneut in Gang setzte, bestätigt: der DEUTSCHLANDFUNK sagt innerhalb der nächsten Stunde laut der Zeit dieser Uhren Sturm voraus. [Ich korrigiere in meinem letzten Eintrag das fehlende Wort: einer.]

  29. JESU WORTE, das Gebet – DEIN REICH KOMME: nun sagt aber doch Jesu Apostel Saulus, der römische Erbbürger, daß alle Macht von Gott kommt. Dann war das Reich Gottes doch da. Ich wachte aus einem Traum auf. Jesu Jünger, der Jünger, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, sagt in der APOKALYPSE, 19, 3, daß nach der Stunde des Endes BABYLONS ihr Rauch von Ewigkeit zu Ewigkeit aufsteigt: so könnte aber von ihrer Vernichtung nicht die Rede sein.

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  31. Jesus ordnet an, daß die Elf nach Jesu Auferstehung in Jerusalem bleiben sollen. Sieben Apostel Jesu aber begeben sich zum See von Tiberias. Ich wachte aus einem Traum von einem grünen Edelstein auf. Sieben Gemeinden der „Apokalypse“ gibt es. Und die Zahl sieben ist für die Arche am Berg das Maß des Gebietes des Fluges des Raben vor dem zweiten Flug – s. „Genesis“, „8,10“, auf unserem Bildschirm angeklickt, der Text aus Innsbruck – der Taube. Warum?

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