NAH:tod

Mehrmals am Tag beklagen sich Kunden darüber, dass die Jahre seit der Jahrtausendwende so schnell vergangen sind. In diesem Zusammenhang verweist man gerne auf den Umstand, dass von diesem Jahr bereits ein Monat vorbei ist. Am meisten berührt dieser Umstand ältere Leute. Noch lauter werden die Beschwerden im Dezember, wenn es auf das Ende des Jahres zugeht.

Mein Gedanke dabei ist, hoffentlich dauert die Ewigkeit länger oder verlieren wir dort jedes Zeitgefühl. Was werden wir dort erleben? Für mich wichtig, was können wir dort machen. Ein ewiges Leben, ohne eine sinnvolle Beschäftigung ist für mich nicht erstrebenswert. Es gibt eine Vielzahl von Büchern die von Nahtoderfahrungen berichten. Fast jeder kennt einen einschlägigen Bericht oder hat ein Buch darüber gelesen. Ich habe das Buch von Dr. Raymond Moody, „Leben nach dem Tod“ vor vielen Jahren gelesen und die Arbeit von Frau Dr. Kübler-Ross über einen gewissen Zeitraum verfolgt. Nach meiner Auffassung ist ein beinahe Toter nicht tot und daher keine Person, die Auskunft über das Leben nach dem Tod geben kann. Passiert nach dem Tod mit uns eine Verwandlung, ein Weiterleben in neuer Schönheit.

Strahlkraft.

11 Gedanken zu „NAH:tod

  1. Ach….das ist aber erstaunlich! Die Bücher von dem Moody habe ich schon vor Jahren gelesen!!
    Es gibt ja schon „Inkarnations-Theorien“, die besagen, dass wir mit dem Sterben des Körpers wieder in die Zeitlosigkeit eintreten, uns alles Wissen zur Verfügung steht, alle Fragen beantwortet werden, wir wieder Eins sind mit allem und durchaus auch als „nächstes“ im 5 JH vor unsere Zeitrechnung wieder geboren werden können. (…und ich halte ja bekanntlich nicht für unmöglich…)

    Vor ein paar Wochen habe ich die Biographie von E. Kübler-Ross zu Ende gelesen und habe auch einiger ihrer Bücher durch, die sie über Leben und Tod schrieb.
    Auch das tibetanische Buch vom Leben und vom Tod war sehr interessant…..

    Ja, genau darüber habe ich diesbeüglich auch schon nachgedacht. „Die“ befragten Personen sind ja alle wieder zurück gekommen.
    ….und ich glaube…..wir sollten „das“ auch (noch) gar nicht wissen…..meinst Du nicht auch?
    Ganz liebe grüße
    Grey Owl

  2. Hallo GreyOwl!

    …wir sollten „das“ auch (noch) nicht wissen ? Aber das Interesse der Menschen an dem was nach dem Tod sein wird, ist groß. Sonst würde es darüber nicht so viele Forschungen, Bücher und Gespräche geben. Ich empfinde es so, als würde „Jemand“ uns dieses Wissen vorenthalten, aber warum? Vielleicht liegt das Rätsel in der schwarzen Materie.

    Gruss schlagloch.

  3. Was würde uns das Wissen darüber, was nach dem Tod passiert, bringen? Dadurch würde das Leben seinen Wert verlieren. Vielleicht würden die Menschen dadurch wahnsinnig werden oder aber die Selbstmordrate würde steigen… kaum auszudenken…
    Grüße, Daniel

  4. Hallo Daniel!

    Wir haben viele Naturgesetze erforscht. Wir wissen wie das Wetter funktioniert, wie das Obst wächst, wie Tag und Nacht entsteht, ohne es ändern zu können. Vieles von dem hat den Menschen, bevor sie über die Ursachen Bescheid wussten, Angst gemacht, das Wissen hat sie entlastet.

    Gruss schlagloch.

  5. Ich möchte nicht die Jahrzehnte zählen, in denen wissenschaftlich daran schon gearbeitet wurde. Doch bis heute gibt es auf solche Fragen keine Antworten. Der liebe Gott wird sich dabei etwas gedacht haben, diese Frage für immer unbeantwortet zu lassen, zu Lebzeiten meine ich.
    Ich habe keine Angst vorm Sterben, habe mich auch schon sehr viel
    mit dem Tod beschäftigt, viel Literatur darüber gelesen, doch auch aus der Literatur keine besonders guten Antworten darauf erhalten. Es weiß niemand, was danach kommt.

    Deine Seite ist hoch interessant, ich werde wieder kommen;-)

    LG, Rachel

  6. Hallo Rachel!

    Die Ursache für unsere Vertreibung aus dem Paradies soll unsere Suche nach Erkenntniss gewesen sein. So wird diese Bibelstelle gedeutet. Von der Allwissenheit in die Unwissenheit, als Strafe für unseren Ungehorsam. So gesehen sind wir alle ungehorsame Kinder.

    Gruss schlagloch.

    Es freut mich, dass du auf meiner Seite Interessantes entdeckt hast, ein Besuch ist gern gesehen.

  7. Als Jesus Lazarus von den Toten auferweckt,
    will man i h n um jeden Preis töten.
    Deshalb begibt er sich mit den Jüngern in
    die Stadt Ephraim – Joh. 11,54. Weshalb aber sind Jesus
    und die Jünger dort sicher. Verbergen kann
    sich eine größere Zahl von Personen in einer
    so kleinen Stadt doch schwer, und befestigen
    kann man eine so kleine Stadt auch schwer.
    Siegfried P. Posch

  8. Herr s.p.posch.

    Glauben sie, dass es sich bei Lazarus um den ersten schriftlichen Bericht von einer Nahtoderfahrung handelt?

    Gruss schlagloch.

  9. Auch ich erhielt, handschriftlich gewidmet,
    aber eigentlich von drei Personen, vor
    nicht vielen Jahren ein Buch von Raymond
    Moody, durch den Sie den Begriff
    „Nahtoderfahrung“ zu definieren suchen.
    Nun speicherte ich vor weniger als
    sechzehn Tagen – bevor ich von Ihrem
    Beitrag Kenntnis erhalten konnte – in engem
    Zusammenhang damit zwei Nummern in
    mein Handy – zwei Schlüssel: „Roumanie“
    (drei Zeugen) und „Gymnasium“ (zwei
    Zeugen).
    Hochachtungsvoll
    Siegfried P. Posch

  10. Die katholische Kirche beantwortet diese Frage sehr sinnvoll und einfach. Es ist unmöglich im Himmel unglücklich zu sein bzw. nicht sinnvoll beschäftigt zu sein. Durch die Unmöglichkeit Langeweile oder irgend etwas negatives oder lästiges, Sorgen und ähnliches zu empfinden erübrigen sich solche Gedanken. Dieser Zustand ist ewig und deshalb existiert der Begriff Zeit nach dem Tod nicht mehr. Ewigkeit ist nicht messbar. Alles schöne was vorstellbar ist und auch schöne Dinge, welche wir uns mit unserem begrenztem menschlichen Verstand nicht vorstellen können können die Himmelsbürger erleben. Deshalb ist es die Aufgabe des Menschen alles zu tun um in den Himmel zu gelangen.

  11. Guten Tag, Herr Kersche,
    ich erhielt vor weniger als einer Stunde mittels
    der Adresse „Roumanie“ in meinem Handy
    eine Einladung zu einer ökumenischen
    Versammlung, an der auch eine der drei
    großen amerikanischen Sekten – „Adventisten“,
    „Mormonen“, „Jehovas Zeugen“ – teilnehmen
    soll. Diese „Sekten“ belehren über ein Jenseits
    in sehr präziser Weise.
    „Mormonen“ und „Adventisten“ sind aber
    auch extrem als „NGOs“ engagiert. Über
    „Adventisten“ informierte zuletzt sogar der
    „Deutschlandfunk“.
    Aber:
    Glauben Sie, daß die „Mitglieder“ dieser
    „Sekten“ im Internet Freiheit haben? Daß hier
    nicht zumindest „Sekretärinnen“ durch „Führer“
    in ihrer Kommunikation eingeschränkt
    sind?

    Eine Feldermaus … fanden wir vorgestern
    am Abend hier, schwarz im Weiß des tiefen
    Schnees flatternd.
    Hochachtungsvoll
    Siegfried P. Posch

    1.
    anonym LINZ sagt:
    12. Februar 2010 um 07:55

    Vor fast einem Jahr nahm die Marktleiterin des
    “Spar” hier an einer Kreuzung der vierspurigen
    Grazer “Nord-Spange”, die mir eine Tulpe geschenkt
    hatte, von mir schriftliche Information über die
    Tulpenart Tulipa montana entgegen, die im Umkreis
    der Teppich-Produktionsstätten zwischen Teheran
    und dem Zagros-Gebirge vorkommt. Danach ergab es
    sich aber, daß eine Mitarbeiterin der “Billa”-
    Lebens[mittel]handelskettenfiliale hier gegenüber
    mit mir zusammen [als Kundin] eine Kassen-Schranke
    zu passieren hatte.
    Nur:
    Warum ist das Lied “Am Sonntag ziagt da g’schupfte
    Ferdl frische Sockn an” k e i n “Wienerlied”?

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