FROH:botschaft

Vor kurzem bin ich mit dem Fahrrad an der Villacher Stadthalle vorbei geradelt und sah wie aus mehreren Seitenstraßen, Frauen und Männer, Mädchen und Burschen, in allen Altersstufen, auf den Eingang der Stadthalle zuströmten. Am meisten aufgefallen ist mir, dass sie in farbenfrohen Kleidern, gut gelaunt und mit einem heiteren Gesicht unterwegs waren. Auf dem Gehsteig begrüßten sich kleine Gruppen herzlichst untereinander, und redeten angeregt miteinander. Für mich, einen Außenstehenden, der zufällig vorbeigekommenen ist, war ersichtlich, dass diese Menschen von etwas begeistert sind, das ihnen Lebensmut gibt. Ich hatte das Gefühl, das dies ansteckend sein kann, dass sie  in der Stadthalle eine frohe Botschaft erwartet. Wie ich erfahren habe hielten an diesem Wochenende die „Zeugen Jehovas“ ihren Jahreskongress ab. 

In der Nähe der katholischen Kirchen vermisse ich am Sonntag, dass junge und ältere Menschen gemeinsam, mit Heiterkeit auf die Kirche zuströmen. Man nähert sich der Kirche mit einem ernsten Gesicht, mit Andacht, in sich gekehrt. Uns Christen konfrontiert man zuerst mit der Sünde, mit allem was wir falsch machen, an dem wir scheitern. Soll uns etwas Hoffnung machen, dann erreichen wir dies nur durch Reue, Askese und  Verzicht. Die Glückseligkeit muss uns schwerfallen, muss schmerzhaft sein. Der Ablauf der  Messliturgie wird dramatisiert, wirkt fast bedrohlich. Mit ernsten Gesicht folgen die Kirchenbesuchern, in den zumeist schlecht ausgeleuchteten, düsteren Kirchen dem Ablauf der Handlung, nie kommt Fröhlichkeit auf. Auch das Liedgut ist durchzogen von Opfer und Schmerz. Manchmal frage ich mich, ob ich bei der richtigen Glaubensgemeinschaft bin, oder kommen die Signale, die sie aussendet bei mir falsch an.

 Aus heiterem Himmel.

105 Gedanken zu „FROH:botschaft

  1. JESU WORTE zum Teufel, als dieser ihm alle Reiche der Erde verspricht – im Evangelium des Arztes LUKAS – „4, 5ff.“: Jesus widerspricht der Behauptung des Teufels nicht, daß ihm alle Reiche der Erde gehören. Ich muß nun aber erklären, weshalb Jesu Apostel im „RÖMERBRIEF“ – „13, 4“ – sagen kann, daß jede staatliche Macht von Gott kommt.

  2. JESU WORTE, er müsse drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein, scheinen bis zur Stunde nicht allgemeiner als ein Anschließen an die zehn Tage der „APOKALYPSE“ – „2, 10“ – des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, aufgefaßt zu werden – s. b i b l e h u b.com/revelation/2-10/htm . Ich dachte im Augenblick aber, indem nun eine präsumtive neue „Kategorisierung von Gerüchen“ die Kategorie Martas von Betanien zu ignorien scheint, daß dieses Dreifache in einer Diskussion mit dem UNIVERSALISTISCHEN UNITARISMUS Amerikas – s. meine Einträge auf dem „GÄSTEBUCH DER LANDJUGEND ST. GEORGEN“ in Salzburg, Thread „JESUS“, „19.09.13 03:13“ und „19.09.13 03:52“ – nicht ohne Gewicht bleiben müßte.

  3. JESU WORTE, daß beim Weltende die Kräfte des Himmels erschüttert werden, drohen für ein Weltbild der modernen Physik und Technik zur Stunde scheinbar nichtssagend zu werden: Hegels Einwand gegen Newton, daß der Begriff der Kraft nicht in die Physik gehöre, lag lange ziemlich tief in der Vergessenheit. Ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“: ich glaube, es kann in der Tat innehalten lassen zu erwägen, daß das erste der „SIEBEN LETZTEN WORTE JESU AM KREUZ „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, sie tun!“ im Evangelium des Arztes LUKAS vor 250 für keine Handschrift bekannt war. Ich schlug die Schrift auf Tischen auf: in den Evangelien ist im Stammbaum Jesu GOTT der Vater Adams, des ersten Patriarchen, und deshalb der Vater Jesu. Ich dachte nun aber im Augenblick: JESU WORTE, daß beim Weltende die Kräfte des Himmels erschüttert werden, legt am einfachsten der unauslotbare Widerspruch der WORTE JESU – das „JOANNINE PENTECOST“ – aus: „Wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“

  4. JESU WORTE „Lehret alle Völker!“ waren seit dem vergangenen „Karfreitag“ Gegenstand meiner Diskussion mit „anerkannten“ – in Österreich, nach dem kaiserlichen Gesetz von vor 1875 – „Zeugen Jehovas“, die am „Karfreitag“ bei einer Türklingel begann; und ein evangelischer Tag ist auch der Ewigkeitssonntag, h t t p://w w w.glaube-und-heimat.de/2012/11/24/eine-stimme-die-aufweckt-und-zum-jubelgesang-fuhrt/ : ich sage das, weil mein in Berlin geborener akademischer Lehrer mir sagte, wenn ich mich handwerklich betätige, wenn ich „EINEN NAGEL EINSCHLAGEN“ könne, so solle ich keinen Lehrberuf anstreben; kein Schüler kann aber je Lehrer seines Lehrers werden. Ich muß nun aber wirklich dramatisieren, nachdem ich vor weniger als einer Stunde auf diesem Bildschirm die Darlegung von Markus Öhler „BARNABAS“ downloadete, welche auf den Seiten 15 ff. ein Kapitel „Unterhaltsverzicht und Handarbeit“ hat: warum ernährt Barnabas sich und eventuell eine Frau nicht durch einen „Kirchenbeitrag“? Barnabas stammt von einem bestimmten der Söhne Jakobs ab: ich bin auch Mitarbeiter der „Wikipedia“. Ich hatte nun zugleich vor einem Jahr eine Diskussion, auch einen mit mit der Hand geschriebenen Brief einem Sekretariat übergebend, mit einem zweiten „akademischen Lehrer“, der mir einen Termin gewährte: eine Diskussion über ein Fest „THANKSGIVING DAY“ in Kanada und den Vereinigten Staaten und „IVY-LEAGUE-UNIVERSITÄTEN“. – Eine interessante Passage über die ZAHL FÜNF, und damit die Extremitäten von Händen und Füßen und auch andere Zahlen betrachtend, schien mir nun das Blog „Hat Christus fünf Jungfrauen geheiratet?“, h t t p s://koptisch.wordpress.com/2010/06/16/hat-christus-funf-jungfrauen-geheiratet/ , zu haben. Ich schlug die Schrift auf Tischen auf: mir sagte dieser Tage ein Mann, der mir zu argumentieren schien, er wolle sich als fromm darstellen, das „ALTE TESTAMENT“, h t t p://theologicus.blog.de/2012/05/02/at-vs-nt-quadratur-kreises-13614008/#c19475893 , h t t p://www.youtube.com/watch?v=W8qm1oqgWTA , lese er nicht, es sei zu grausam, nur das „NEUE TESTAMENT“ lese er. Ich hatte ja ausgerechnet da meine Reisebibel, die ich oft in meiner Tasche hatte, nicht mit. – Ich trug einen Fundgegenstand, welcher dieser Tage bei der Kirche „MARIA SCHNEE“ von Graz, auf der gegenüberliegenden Seite der vierspurigen Straße, der „Nordspange“, vor der Kirche in Gartengrün versteckt lag , nicht zum Fundbüro, das tippte ich nun im Hinblick auf eine bestimmte Stelle im „ALTEN TESTAMENT“ über das Problem von Markus Öhler; vier Einträge von mir auf dem Blog h t t p://w w w.os-hh.paxchristi.de/forum/index.html?entry=315&open=thread.315.19e3cd6971dc0000&Partition=1 , fand ich vor weniger als einer Stunde auf diesem Bildschirm erneut, Hamburg sei eine Stadt, die sich nicht finsterem Ernst verschreibt, vermeinte ich zu hören.

  5. JESU WORTE „Götter seid ihr!“: sie müssen gewiß das Evangelium – „1, 13“ – des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, auslegen, welches alle anspricht, die nicht aus dem Blut und nicht aus dem Willen des Fleisches und nicht aus dem Willen des Mannes geboren sind; sondern aus Gott. Ich fügte das wegen eines Spendenaufrufs, am „21.11.2013“, laut der Zeit hiesiger Uhren hinzu.

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