frauen:arbeit

Auf einem Felsen in der Nähe von Villach befindet sich die Wallfahrtskirche Maria Gail, zu deren Füßen der Tennisplatz und der Fußballplatz. Bei meinen Ausfahrten mit dem Fahrrad, von Judendorf über Warmbad nach Tschinowitz, ein Lieblingsplatz für ein kurzes Innehalten. Vor dem Vereinsgebäude des Fußballclubs laden Bänke und Tische zum Sitzen ein. Der ideale Ort um eine Pause einzulegen, einen Blick auf die Bergspitzen der Julischen Alpen zu werfen und die aufkeimenden Gedanken in meinem Notizbuch festzuhalten. Gelegentlich den Traum der vergangenen Nacht zu klären oder auch nur dazusitzen und mich in das Magnetfeld der Wallfahrtskirche ober mir einzuklicken. Im Clubhaus befinden sich die Aufenthalts- und Umkleideräume, sowie die sanitär Räume, die Duschen und die WCs.

Täglich reinigt in aller Früh eine Frau die Vereins- und Sanitärräume und den Vorplatz des Clubgebäudes unentgeltlich. So strahlt dieser Platz, wie viele andere Vereinsanlagen rund um Villach, Sauberkeit aus. Bei den meisten Vereinen herrscht die traditionelle Rollenverteilung. Die Männer kümmern sich um die öffentlichen und die organisatorischen Angelegenheiten, die Ehefrauen oder Witwen um die Sauberhaltung der Anlagen. Ihre Mithilfe wird gewünscht,  wenn es gilt ein Vereinsfest zu organisieren und die Gäste zu bedienen. Dazu kommen noch die Salate vorzubereiten und einen Kuchen zu backen.

In der Wallfahrtskirche ist die Rollenverteilung ähnlich, der Pfarrer tritt in der Öffentlichkeit auf, die Frauen erledigen die Putz Arbeit und sorgen für den Blumenschmuck im Kirchenschiff. Es ist einerlei, ob Sportler- oder Pfarrfest, es braucht die Unterstützung der Frauen.

Ein Stück weiter begegne ich auf dem Feldweg, der die Gail entlang führt, einer Hasenfamilie. Sie zeigt keine Scheu und verschwindet ohne Hast im naheliegenden Acker . Ob es bei ihnen auch die traditionelle Rollenverteilung gibt? Wer wohl bei der Hasenfamilie die Stallarbeiten macht?

Frauenarbeit.

Ein Gedanke zu „frauen:arbeit

  1. JESU WORTE über das Weltende zu den FRAUEN und über die KINDER auf dem Weg zu seiner Kreuzigung: man werde zu den BERGEN sagen „Fallt über uns!“ Ich gelangte vor weniger als einer Stunde mittels „GOOGLE.AT“ in „0,13“ Sekunden zum Artikel „NATIONALFEIERTAG (ÖSTERREICH)“ der „Wikipedia“. Ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“. „GOOGLE.AT“ hatte auf der Eingangsseite durch „MOZILLA FIREFOX“ ein Bild singender KINDER. Ich dachte im Augenblick: was sollen KINDER über den Begriff „Nation“ denken? Über die TÜRKISCHE und die ARMENISCHE NATION: der Artikel „VÖLKERMORD_AN_DEN_ARMENIERN“ der „Wikipedia“ hielt vor weniger als einer Stunde fest, selbst „BARACK OBAMA, … amerikanischer Präsident“, sei nicht in der Lage, sein Wahlversprechen für die TÜRKISCHE und ARMENISCHE NATION zu erfüllen, Wissenschaft versuche es. Daß irgendjemand irgendein Wahlversprechen für die ÖSTERREICHISCHE NATION im Augenblick erfüllt, glaube ich nicht. BERGE gibt es in der Türkei im Nordosten, Südosten, Südwesten: und den Ararat. In Tibet, Indonesien, Neuseeland, Südamerika. Im spanischen Sprachraum, wo es die Darstellung der Kreuzigung Jesu mit VIER NÄGELN und zugleich ÜBERKREUZTEN BEINEN gibt, in Argentinien, berichtet Statistik nicht über eine hohe Kindersterblichkeit, das „UNICEF“ schaltete auf diesem Bildschirm im Augenblick ein Ersuchen um Spenden ein. Ich schlug die Schrift auf Tischen auf: von zwei Übersetzungen mit einem „Imprimatur“ vom „24. August 1965“ hat nur eine für „JOB 20:40“ wie der „Jamieson-Fausset-Brown Bible Commentary“ den Text über den BEHEMOT: „Versagt ist das Gebiet der Berge ihm.“ – BERGE: man denkt außer an Südamerika auch an Mittelamerika und die USA und Alaska, an den Libanon und den Sinai und den Kilimandscharo und Südarabien, an Deutschland, die Schweiz, Südtirol und Österreich, wo seit 1965 der Nationalfeiertag begangen werden soll.

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