zu:frieden l

Wer es im Leben geschafft hat eine gewisse Zufriedenheit und Lebensstandard zu erreichen, bei dem entsteht vielfach der Wunsch, dass alles so bleibt wie es ist. Gilt dies als Zeichen eines lustlosen Alten, der nichts mehr Neues wagen will? Einer der sich fürchtet, es könnte zu einer Verschlechterung der momentanen Situation führen? Davon betroffen könnte die Beziehung sein, die Gesundheit oder die harmonische Nachbarschaft. Es könnte finanzielle  Einbußen geben, dafür sorgen die besonders alarmierenden Nachrichten aus der Eurozone. Die Staatsfinanzen einiger Mitgliedsstaaten befinden sich in einem zerrütteten Zustand. Mir fehlt das Verständnis dafür, dass die  Europäische Zentralbank Schuldpapiere von Mitgliedsstaaten aufkauft und unkontrolliert neue Banknoten druckt. Diesen Aktivitäten der EZB stehen keine wirtschaftlichen Leistungen oder Sachwerte gegenüber.

Ist es ein Phänomen, besser gesagt ein Menetekel, dass ich mich als erstes den finanziellen Risiken zuwende? Ob dies eine Folge der Globalisierung ist?  In den Schönwetterreden der Politiker wird uns immer versichert, dass die Globalisierung unseren Wohlstand sichert, dass wir in Mitteleuropa Globalisierungsgewinner sind. Vorausgesetzt wird, dass wir einen bestens ausgebildeten Nachwuchs haben, der permanent wirtschaftstaugleiche Ideen und Produkte entwickelt.

Benützerfreundlich.

7 Gedanken zu „zu:frieden l

  1. Jesus spricht vom Adventspropheten Daniel – für den Fürsten von Tyrus Danel genannt. Und Jesus spricht spricht zu uns in mehreren natürlichen Sprachen, u.a. verwendet Jesus das Hebräische und das Aramäische, wie das „BUCH DANIEL“. Als ich auf diesem Blog fragte, welcher große Baum – nach der „schwedischen“ Klassifikation von Linné, sie wäre wohl auch für Pilze relevant – im Traum gemeint ist, den Daniel auslegt, war mir nicht bewußt, daß ich gescherzt hätte.

  2. Schneller, höher, weiter…….und irgendwann ist Schluss…….die Spitze erreicht. Und dann…………ich denke, Du weißt, was ich meine…….smile….und einen lieben Gruß
    Die Eule vom Buchenhain

  3. Guten Tag Herr Siegfried Paul Posch!

    Ich muss bedauerlicherweise feststellen, dass mir Ihre Kommentare unverständlich sind. Diese Rückmeldung gibt es auch von anderen Bloglesern. Weiters stehen Ihre Kommentare zumeist in keinem Zusammenhang zum Blogtext. Fehlt uns die notwendige „Erleuchtung“?

    Gruss schlagloch.

  4. Was ich schade finde, ist, dass dein Blog, lieber Franz, gar nicht mehr deiner ist. :/
    Zum Thema:
    Angst ist ein schlechter Ratgeber. Vor was müssen wir uns eigentlich wirklich fürchten?

  5. Hallo Gerhard!

    Wie soll ich Deinen Hinweis „dass dein Blog, lieber Franz, gar nicht mehr deiner ist“ verstehen. Der Hinweis ist mir nicht eindeutig genug. Meinst du etwa wegen der Kommentare von S. B. P. F. Posch oder welcher Spamkommentare?

    Gratuliere zu Deinem eigenen Blog, ich habe Dich verlinkt.

    Gruss schlagloch.

  6. Zu „20. Jänner 2017 um 06:23“, oben auf diesem Blog: das Problem der Deutung des Wortes „Menetekel“ beim Propheten Daniel wäre wohl nicht ohne Zusammenhang mit dem Umstand, daß das „BUCH DANIEL“ der Schrift nicht vollständig in hebräischer Sprache existiert, sondern z.T. nur in aramäischer Sprache. Die Pilze erwähnte ich, weil Evolutionstheorien, wozu ich publizierte, u.a. im Schweizer Lang-Verlag, Schwierigkeiten mit der Herkunft der Pilze zu haben schienen. Meine Publikationen zum Begriff „Evolution“ sind aber noch im Gange. – Interessant übrigens hier vielleicht auch: daß JESU WORTE über den Fuchs im Zusammenhang mit dem „Asylanten“ M a r d e r h u n d eine Auslegung zugleich durch neuere Evolutionstheorien und den Umstand erfahren, daß Literatur über biblische Typologie von Tieren und Pflanzen – und, eben, Pilzen – den M a r d e r h u n d den Füchsen zuordnen könnte.

  7. Ich finde, Du hast eine Engelsgeduld mit den Kommentaren des von Dir erwähnten Herrn.
    Danke für Deinen netten Kommentar auf meinem Blog!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.