K:I

Von der Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) ist in den letzten Jahren viel die Rede, geforscht wird über künstliche Intelligenz schon mehrere Jahrzehnte. In der Scene Fiktion Literatur ist dies schon ein halbes Jahrhundert der Fall.

Vielleicht ist es der Traum der Bildungsschicht, wie bei den Griechen, wo die Arbeit von Sklaven erledigt wurde. Diese waren Ersatzmenschen, auch in den Söldnerheeren. Tagtäglich wird von neuen Fertigkeiten berichtet, welche die Roboter für uns erledigen können. Lange schon wurde uns versprochen, dass schwere körperliche Arbeiten von Robotern erledigt werden. Vorgeschwärmt, bei welchen Arbeiten die Maschinen besser und leistungsfähiger sind. Inzwischen gibt es eine Fülle von Tätigkeiten wo dies zutrifft, vor allem in der Produktion, bei der Herstellung von Waren. Wobei ich bei der Fülle nicht weiß wo zu beginnen. Ich gestehe eine gewisse Überforderung ein, selbst was die Landwirtschaft betrifft, obwohl dort großgeworden. Bin erstaunt, wie weit die Automatisierung fortgeschritten ist.

Wohl um uns zu trösten und nicht den Appetit zu verderben, stellen wir uns die Landwirtschaft als eine kleinteilige und idyllische Welt vor. Die Bäuerin und der Bauer leben auf körperliche Tuchfühlung mit den Nutztieren, bei der Viehhaltung. Ernten mit ihren Händen die Früchte des Feldes. Hoffen, dass die Lebensmittel, welche wir im Supermarkt in den Einkaufswagen legen, eben von diesen kleinen bäuerlichen Betrieben stammen. Dabei wird der überwiegende Anteil an den Lebensmitteln in großen Agrarbetrieben angebaut und gemästet, um dann in Lebensmittelfabriken verwertet zu werden.

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