corona:virus

Fühlte man sich krank, hatte früher der Hausarzt einen in das Gesicht und auf die Zunge geblickt und die Hand auf die Stirn gelegt. Danach hat er gewusst wie hoch das Fieber ist, um welche Art von Grippe es sich handelt, die passende Therapie und Medikamente verordnet. Probleme haben aktuell Menschen, welche mit einem Heuschnupfen oder mit einer Allergie kämpfen. Durch den Klimawandel sind in Kärnten bereits schon viele Sträucher, wie die Haselnuss Stauden, in voller Blüte. Ich gehöre auch zu den Allergikern, leide unter Schnupfen und Niesattacken. Muss ich in der Öffentlichkeit niesen, stehe ich unter Generalverdacht, ein vom Coronavirus Infizierter Mensch zu sein. Kein leichtes Leben in diesen Tagen.

Das Trojanisches Pferd, mit dem sich der Virus COVID-19 in Kärnten einschleichen könnte, könnte das Großbordell in Hohenthurn in Villach Land sein. Dieses wird hauptsächlich von Italienern frequentiert, bis zu fünfhundert Freier an einem Wochenende. Von der Gefahr, welche von diesem Bordell ausgeht, wird sich jetzt der Gebetskreis im Dreiländereck bestätigt fühlen. Der Kreis der Gläubigen trifft sich einmal monatlich und will durch inniges  Beten erreichen, dass der  Bordellbetrieb geschlossen wird. Schwer vorherzusagen, durch wen das Bordell gestoppt werden könnte, durch das Gebet oder das Coronavirus?

covid-19/2

11 Gedanken zu „corona:virus

  1. Hallo Gerhard!
    Es ist erst ein paar Jahrhunderte her, in manchen Fällen erst ein Jahrhundert, wo man Epidemien als Strafe für das gottlose Leben gesehen hat und die Menschen zu Buße und Gebet aufgefordert hat. Im Iran will man angeblich das Coronavirus durch Gebet „eindämmen“ .

    Gruss schlagloch

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  4. [‚Uns‘ 🙂 kam nicht zur Kenntnis, daß das Problem gelöst worden wäre, welches doch auch die „gerade eben“ mittels Suchbegriff „ÖAMTC MIVA“ als „Google“-Ergebnis kopierten Zeilen auf „facebook“ <> zu tangieren schiene.] E, „Siegfried Posch“

  5. ‚Wir‘ 🙂 begehen den „6.5.“ als Tag “ P h i l i p p a “ , der Schwester des Paulus – zum britisch-makedonischen Aufstand „61“ n. G. [sic]. E, „Siegfried Posch“

  6. Aber zu „ORF“, „online“, „Heute“, daß Jesus gar nicht gestorben sei am Kreuz, das „Thomas-Evangelium“ zitierend: „Glaube und Heimat“, „Mitteldeutsche Kirchenzeitung“, „Nr. 13“, „28. März“, Fabian Brand, JESU WORTE „Mich dürstet!“ zitierend“? E, „Siegfried Posch“

  7. Paris – „Stadt der Volkserhebung“. Aber Frankreich verstand es doch, Spannung durch Krieg nach außen zu lenken. Graz ist eine Stadt des Widerstands – im Raum von Flavia Solva. „Trotzdem“ wurde versucht, ihr als „Stadt der Volkserhebung“ zu schmeicheln. E, „Siegfried Posch“

  8. Sehr geehrter Siegfried Paul Posch !

    …Graz ist auch die Stadt wo ich in der Glacis Straße, Gruppenkommando II, meinen Präsenzdienst abgeleistet habe. Ebenso gehört zu Graz Wolfi Bauer, Alfred Kolleritsch und Günther Brus.

    Gruss schlagloch

  9. JESU WORTE: über den „Anfang“. Mein Sohn Thomas S. Posch – er kommentierte die Wissenschaftsgeschichte von Littrow – wurde gefragt, was der Stern Wermut in der „Apokalypse“ des Jüngers, den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, ist. ‚Wir‘ 🙂 – mein roter H a r z e r Fuchs Alcor, welcher zuletzt vor Blitz und Donner in sein islandblaues Auto flüchtete – veröffentlichten dieser Tage als „Autor“ eine „Google“-Rezension über „Thomas Posch Miniaturen“. Jedoch: empfohlen wurde mir Ihr Blog durch den akademischen Betreuer D r [sic] S i e g f r i e d G o n z i . Er schrieb ‚uns‘ 🙂 mehrere Briefe an die Adresse des denkmalgeschützten Kruzifixes vom Viernageltypus „Körblergasse 80a“ im „OT“, Ortsteil, Geidorf im Gazer Bergland in der Steiermark. Fachgebiet wäre für ihn, zu Ihrem Link, zum Link dieser Seite, den ich in der dritten Nachtwache, in der ich Jesus, JESU WORTE, als Bräutigam erwarten darf, nach einem TRAUM in seiner E-Mail in den 113.118 meines Sohnes tangierend das Jahr „1400“ n. G. [sic] fand, „artificial intelligence“, siehe „Die Tagespost“, die meine E-Mail zu M e l c h i s e d e k nicht beantwortete, sauf erreur, wenn ich mich nicht irre, französisch. An den Pädagogen und Maler der Fassade des Steiermärkischen Landesarchivs Buchner schickten ‚wir‘ 🙂 vor ‚unserer‘ 🙂 Mitternachtsrunde ein Sms zu JESU WORTEN über den Propheten Elias, für welchen bei Beschneidungen ein Stuhl hingestellt würde: „Aber warum gibt der Engel dem Kind Elisabeths den Namen J o h a n n e s ? E, ‚Siegfried Posch'“ E, „Siegfried Posch“ [auf das Blog „Freistätter“, Biographie, getippt, wurde aber nicht freigeschaltet]

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