corona:wuhan

Die ersten Bilder und Meldungen vom Ausbruch der Corona Epidemie in China, in Wuhan, sind noch im Gedächtnis abrufbar. Zu diesem Zeitpunkt war es fraglich, ob sich dieses Virus auch in Europa verbreiten wird. Wir verbrachten gerade den Weihnachtsurlaub in Abano. Exemplarisch waren die Maßnahmen der chinesischen Regierung einen Ausnahmezustand und ein Ausgehverbot über eine Metropole von elf Millionen Menschen zu verhängen. Niemand durfte mehr, außer Einzelfälle, in die Stadt Aus- oder Einreisen. Quarantäne war ein Wort welches in meinem Leben kaum vorgekommen ist. Ich erinnere mich, dass es bei Kinderkrankheiten wie Masern, Keuchhusten oder Gelbsucht eine Quarantäne im Krankenhaus oder zu Hause gegeben hat. Mit der Vorstellung, dass elf Millionen Menschen dem Ausgehverbot Folge leisten, konnte ich mich als resistenter Österreicher nicht anfreunden. Die Bilder von den überfüllten Krankenstationen mit den Intensivstationen muteten wie aus einem Zukunftsfilm an. Dazu kam die bittere Erkenntnis, dass es zur Behandlung dieser Viruserkrankung kein wirksames Medikament gibt.

Berichtet wurde darüber, dass man fieberhaft nach einem Impfstoff gegen die neue Seuche suchte. Bis jetzt hatte ich mich gegen eine Impfung, gegen die wiederkehrende Influenza verweigert, obwohl ich das magische Alter von sechzig Jahren überschritten habe. Dabei weiß ich darüber Bescheid, wie viel Grippetote es jährlich in Österreich gibt. Ich fühle mich trotz des Alters mit einem wirksamen Immunsystem ausgerüstet und bin auch die Jahrzehnte gut, zumeist nur mit einem grippalen Effekt, durch den Winter gekommen.

covid-19/18

3 Gedanken zu „corona:wuhan

  1. JESU WORTE als Kind: darüber, daß Jesus als Kind bis zu einem Alter von zwölf Jahren im Gespräch mit seiner Mutter seine Mutter mit “ M a r i a “ angesprochen hätte, darüber ist wohl jetzt, im M a r i e n m o n a t , noch keine Klarheit geschaffen? Aber: in zwei Chroniken der Weltgeschichte auf ‚unsern‘ 🙂 Regalen würde für das Jahr „23“ nach Jesu Geburt für China über einen Machtwechsel berichtet.

  2. Sehr geehrter Herr Siegfried Paul Posch!

    Vielleicht hat Jesus Maria als seine Gouvernante gesehen?

    Gruss schlagloch

  3. JESU WORTE: daß die Kinder allezeit das Angesicht Gottes schauen. Eine „Zeugin Jehovas“ empfahl ‚uns‘ 🙂 „libro“. Nun verkaufte mir zwar ein „libro“ am Lend-Platz in Graz das Buch „JOHANNES KEPLER“ meines Sohnes. Aber für Kinderliteratur hätte ich einen zweiten „libro“ nicht empfehlen können. Für ein Fest auch für Kinder am „11.“ schien es eine See-Prozession bei Gmunden zu geben. Am Wolfgang-See wäre Wolfgang, der Gast meines Hundes Alcor, gewesen. Sein anderer Gast namens Wolfgang hätte daran gedacht, die Fahrt mit mir dorthin zu unternehmen. Aber – zu „1264“ n. Jesu G., Bolsena: Wasser und Blut?

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