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Als Einzelner hätten wir keine Chance eine solche Krise zu bewältigen. Inzwischen sind Risse in der Gesellschaft aufgetreten, die Meinungen zur den Verordnungen sind unterschiedlich. Waren alle Schließungen notwendig und hätte es nicht genügt, die Risikogruppe in Quarantäne zu versetzten ? In den ersten Wochen der Pandemie haben wir, als die dramatischen Bilder aus Oberitalien gezeigt wurden, Angst bekommen. Die Särge von den Coronatoten wurden in den Sporthallen gestapelt und dann per Lkw in andere Landesteile abtransportiert. So wurde es uns über Wochen in der Zeit im Bild 2 gezeigt. Einen Rettungsanker habe ich im aufkommenden Frühling gesehen, da die hellen und warme Tagen sich positiv auf die Stimmung auswirken. In der Natur konnte man beobachten wie sich das Grün der Gräser, der Blumen und der Blätter ausgebreitet haben. Das Leben der Natur hat sich durch den Virus nicht stoppen lassen. Um wie viel dramatischer hätte man die Berichte in der Zeitung, im TV und die Reden vom Bundeskanzler empfunden, wenn es Herbst gewesen wäre? Der Winter vor der Tür gestanden wäre, die Bäume die Blätter verlieren, die Gräser verdorren und die Tage kürzer und dunkler werden. Diese äußeren Umstände hätten bei vielen Krisenstimmung und Bunkermentalität ausgelöst und die Seele verdunkelt.

Trotz des vielgepriesenen Singledaseins und der Ich-AG ist der Mensch, noch immer so viel Neandertaler, dass er sich in der Gemeinschaft am stärksten fühlt. Wie hätte ein einzelner Urzeit Mensch mit den primitiven Jagdwerkezeugen ein Bison erlegen können? Nur als Gruppe konnten sie ein Bison erlegen. Auch das Coronavirus werden wir nur als Gemeinschaft  die zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt, eindämmen können.

covid-19/26

Ein Gedanke zu „corona:single

  1. JESU WORTE im Evangelium des Arztes in den vier mit der Bibliothek meines Sohnes aus Wien gekommenen „Neuen Testamenten“, als Jesus Hunger hat und oben auf den Tempel hingestellt wird und als Jesus gesagt wird, Jesus solle sich hinabstürzen, die Engel würden nicht zulassen, daß der Fuß Jesu an einen Stein stößt: daß der Herr, unser Gott, nicht auf die Probe gestellt werden soll. – Am Abend der regennaße Stein auf ‚unserm‘ 🙂 l i c h t v e r s c h m u t z t e n Gartenweg „Körblergasse 80a“ in Graz. Bei der Kirche von „Leonhard“ in Graz auf dem „Campo“ das Kreuz mit dem Namen meines Sohnes Privatdozent Thomas Posch, glauben machend, er sei dort begraben worden. Hoch überragt jetzt von einer Königskerze, auch „Himmelsbrand“ benannt. „Vaut le voyage“, wie es in Reiseführern hieße, welche die Reise dorthin lohnt (meine Übersetzung aus dem Französischen). „Virologen“ hätten am Abend auch gewarnt: die Krankheitskrise berge noch Gefahren in sich. Aber: „Hildegard“ erhielt einen „katholischen“ Aufruf, für hungernde Kinder im Südsudan zu spenden. Erinnernd an die Kaiserin Elisabeth von Österreich und den Erzbischof von Salzburg und das belgische Königshaus: „1958“ n. Jesu Geb.? Afrika, Asien, außer Südspanien – mein Sohn war Gast in Gibraltar – die Heimat des C h a m ä l e o n s . In einem Gespräch wurde ‚uns‘ 🙂 dieser Tage von einem Mexiko- und Japanreisenden und Reisenden auf den Tempelberg in Jerusalem, wo er festgenommen worden wäre, und Arbeitenden in einem landwirtschaftlichen Betrieb im Gelobten Land die Frage nicht beantwortet: wer ist ein C h a m ä l e o n ? JESU WORTE: „Lilien“.

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