corona:ehen

Es bedarf nur einer kleinen Auffälligkeit und die Nahrungs- und Trinkgewohnheiten werden durchleuchtet. Was hat die Person in den letzten Tagen an Nahrung zu sich genommen, in welcher Qualität und Menge. Bei Missachtung von gesunden Ernährungsregeln kommt es zur Ermahnung per SMS. Bei weiteren Übertretungen bleibt es nicht bei einer harmlosen Mahnung, sondern man wird auf handfeste gesundheitliche Folgen und welche Krankheiten dadurch ausgelöst werden können, hingewiesen. Diese Krankheiten würde einen Rattenschwanz für die betreffende Person hinterherziehen. Der prognostizierte Anstieg an Medikamenten- Arzt- und Krankenhauskosten würde das eng gehaltene Gesundheitsbudget der Behörde über Gebühr belasten. Eine der Folgen wäre, dass die Verursacher höhere Beiträge in das Gesundheitssystem zu leisten haben. In das besondere Visier der Fahnder, genauer der Sensoren der Untersten Gesundheitsbehörde kommen die seit langem verbotenen und eigentlich als ausgerottet geltenden Laster wie Fast Food Essen, Rauchen, Alkohol und Drogen. Personen mit diesen Untugenden werden für alle Posten im öffentlichen Bereich disqualifiziert und vom Verkehrsgeschehen ausgeschlossen.

Dazu eine ergänzende Meldung, neuerdings ist es möglich auch die Schlafgewohnheiten der Bürger anhand ihrer Ausscheidungen zu analysieren. In diesem Fall wurde, neben der Ermittlung von einem möglichen Gesundheitsrisiko, etwas Positives auf die Beine gestellt. Die Unterste Gesundheitsbehörde bietet jungen Leuten die Möglichkeit sie bei der Suche nach einem Liebespartner, in weiterer Folge für einen Ehepartner, zu unterstützen. Aus der Untersuchung der Schlafgewohnheiten wie Durchschlafhäufigkeit, Abend- oder Morgenschläfer, können geeignete Partner zusammengeführt werden. Die Unterste Gesundheitsbehörde sieht neben der Gesunderhaltung der Bevölkerung eine wesentliche Aufgabe darin, für glückliche Ehen zu sorgen. 

lei-lei – corona  

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