corona:samariter

Diesen Sommer ist es wahrscheinlich ein Risiko an die Obere Adria zu reisen, vielleicht im Herbst nach Portoroz. Schön wäre auch ein Tag in Venedig, den Bildern nach gibt es kaum Touristen und das Wasser in der Lagune ist sauber. In den Kanälen von Venedig schimmert es bläulich und es tummeln sich dort plötzlich Fische. Pläne für die Zukunft. Zwei geheilte Primarärzte schilderten wie sie die Zeit der Corona Krankheit erlebt haben. Trotz ihrer langen ärztlichen Praxis waren sie von der Intensität der Krankheit überrascht. Von der Kraftlosigkeit welche die Krankheit verursachte und von der langen Genesungsphase danach. Als Pensionist weiß ich, dass meine Lebenszeit nicht unendlich ist, aber hoffe doch noch auf einige Jahre. Wenn es gegeben ist auf eine kreative Zeit, ohne irgendwelche chronischen Krankheiten. Aber das von einem Tag auf den anderen mein Leben durch ein Virus abrupt gestoppt wird, wünsche ich mir nicht. Ein plötzliches Ende ist für mich keine gute Perspektive. Zu seinem Sterbezeitpunkt kann niemand von uns etwas sagen oder gar bestimmen.

Wieweit Religion eine Stütze in der Coronakrise sein kann, habe ich nicht erlebt. Ich versäume zu keiner Zeit, gerade in Pandemiezeiten, bei einer Radtour eine Kirche oder Kapelle aufzusuchen. Wie unlängst die Sankt Georgs Kirche in Faak am See, um eine Kerze anzuzünden und ein Gebet zu sprechen. Für Erlebtes zu danken und für Zukünftiges zu bitten. Unterstützung durch Gott bedeutet wohl, dass wir durch einen Mitmenschen unterstützt werden. Umgekehrt liegt es an uns, für andere zum Samariter zu werden.

2 Gedanken zu „corona:samariter

  1. Mein Sohn als Bonhoeffer-Leser könnte zitiert sein im „Wort zur Woche“ von André Demut, Erfurt, des Periodikums der „Woche“ nach dem vergangenen „23.“ der Regale ‚unseres‘ 🙂 Archivs im „OT“, Ortsteil, Geidorf im Grazer Bergland: „Nachfolge“, „Neues“. „13“ n. G. [sic]? Das hellbraune Kuvert war um Mitternacht zu Boden gefallen gewesen. Wohl deshalb jetzt in dieser vierten Nachtwache, in der Jesu Apostel im See von Tiberias versinkt, das Erwachen aus einem TRAUM: ein Geldinstitut zahlte ‚uns‘ 🙂 in einem hellbraunen Kuvert zweihundertsiebzigtausend Schilling aus. Provenienz: „Parteichef Kickl der FPÖ“ als entfernter Verwandter. – ‚Wir‘ 🙂 hatten, aber nicht im TRAUM, sauf erreur, französisch, wenn ich mich nicht irre, auf der „FPÖ“ des Hegelianers Kickl zu „Tourismus“ in Wernberg die Frage gepostet: wer ist es der, zurückkommt? Zu „ST. MARK“, „13,36-37“, Bibliothek der Frau meines Sohnes und altgriechisch, auf ‚unsern‘ 🙂 Regalen. E, „Siegfried Posch“

  2. Für die Nisch-Kirche „Maria Schnee“ beim Biberach meines Vaters und die Kirche „Maria Schnee“ beim THOMASSTEIG des Ingering-Sees bei Seckau begehen ‚wir‘ 🙂 den „Muttertag“ als Tag der u n e h e l i c h e n Mutter der Namensgeberin – auch als Gedenken an die präsumtiv u n e h e l i c h e Mutter Keplers, siehe Thomas S. Posch, „JOHANNES KEPLER“ (auf ‚unsern‘ 🙂 Regalen das Widmungsexemplar meines Sohnes, seiner rechten Hand, wohl), und als Gedenken der V e r l o b u n g Bonhoeffers und der V e r l o b u n g der Mutter Jesu. E, „Siegfried Posch“ – nach ‚unserer‘ 🙂 Mitternachtsrunde, der Mitternachtsrunde meines Harzer Fuchses Alcor, in der dritten Nachtwache, in der ich Jesus als Bräutigam erwarten darf

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