corona:herbst ll

Im Impfzelt kremple ich am linken Arm die Ärmel vom grünen T- Shirt hoch.  Dabei schildere ich dem Arzt meinen Corona Kreuzweg. Meine Coronaerkrankung, meinen frühen Impftermin nach der Genesung, wobei auch dafür die Empfehlungen auf der Homepage längst gewechselt haben. In diesem Frühjahr hieß es, man sollte nach einer Genesung von einer Coronainfektion vier bis sechs Monate mit der Auffrischungsimpfung zuwarten. Weil zugeteilt habe ich mich nach zwei Monaten entschlossen die Impfung anzunehmen. Laut Verordnung galt ich als Genesen und einmal geimpft für neun Monate immunisiert. Das Genesen wurde auf dem Impfzertifikat nie gutgeschrieben, am Impfzertifikat stand Impfstoff BioNTech-Pfizer 1/1. Dies wurde bei den Nachweiskontrollen als halb immunisiert gelesen, volle Anerkennung genoss man nur, wenn 2/2 ausgewiesen wurde. Es gab viele Meldungen, es ist nicht erforscht, wie viele Antikörper eine Coronaerkrankung bildet und wie lange dessen Wirkung anhält? Anderseits wurde geschrieben, wobei ich meine Informationen nicht aus Fake News aus dem Internet bezogen habe, sondern aus einer Zeitung, welche von sich behauptet einen Qualitätsjournalismus zu bieten, dass gerade die Genesenen wirksame Antikörper gegen das Coronavirus bilden.

Bei den Impfstoffen, die zuerst in den Himmel gelobt wurden, wurde eine Kehrtwendung gemacht und medial darauf hingearbeitet, dass es mit der Dauer des Impfschutzes nicht weit her ist. Eine einmalige Impfung für die Katz ist und dass es nach der zweiten Impfung sehr bald eine dritte Impfung brauchen wird. Derzeit wirbt man für den dritten Stich, andere werben mit dem Slogan ein Sommerspritzer für die Gesundheit. Wobei die Infektionszahlen nicht die zweimal Geimpften in die Höhe treiben, sondern die Ungeimpften. Es war heiß und ich hätte gerne einen Sommerspritzer im Atrio bei der Cantina Tavagnacco getrunken, dort bin ich standhaft vorbeigegangen.

Ein Gedanke zu „corona:herbst ll

  1. JESU WORTE über die größte Liebe. Erwacht aus einem TRAUM in ‚unserm‘ 🙂 Höhlenrevier, im Höhlenrevier Bartholomäus Carneri meines Hündleins Alcor in der Nachbarschaft seines Gartens mit der denkmalgeschützten Verhüllten Statue, im „OT“, Ortsteil, Geidorf im Grazer Bergland. Vom Liedtext „Alles schweiget, Nachtigallen locken mit süßen Melodien“. Musikunterricht am Gymnasium. Nach meinem Mitschüler Hans Graf wäre ein Himmelskörper benannt, was wohl für den Stern von Betlehem von Belang ist. Bis zum „31.10.“ würde Gabriele Huber vor der „Abtreibungsklinik“ in Wien beten. „525“ n. G. [sic] wäre der Jemen von Äthiopien aus von „Dhu Nuwas, einem jüdischen Prinzen“, zurückgewonnen und im Jemen „das Christentum“ wieder „eingeführt“ worden. Aber die furchtbare persische Christenverfolgung. In den 113.118 E-Mails meines Sohnes Thomas S. Posch ist die Teppichstadt Kerman – die Herausführung aus Kir im Alten Testament? – mit einem astrofotografischen Foto, welches die L i c h t v e r s c h m u t z u n g zu Thema macht, erwähnt. Das Gebet für die Seelen im Fegefeuer. Getippt mit meiner linken Hand in dieser dritten Nachtwache, in der ich Jesus, JESU WORTE, als Bräutigam erwarten darf. E, „Siegfried Posch“, 23

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