SELBST:diagnose

Die meisten Tageszeitungen haben einmal in der Woche eine Gesundheitsbeilage, mit Ratschlägen für Jedermann und Jederfrau. Es werden Symptome beschrieben,  die jeder an sich vergleichen kann. Dazu folgt eine Empfehlung wie man diese Krankheitsanzeichen mit Hausmittel behandeln kann oder ob es notwendig ist, einen Arzt aufzusuchen. Die Schwierigkeit für einen Laien liegt darin, die beschriebenen Symptome richtig zu deuten. Es hängt meistens von der Persönlichkeitsstruktur des Einzelnen ab, ob er seinen Symptomen viel Aufmerksamkeit schenkt oder wenig.  Medizinstudenten  kämpfen damit, dass sie Symptome am eigenen Körpers als Krankheitsbilder aus den Lehrbüchern wahrnehmen, meistens solche der schlimmsten Art.  Deshalb lehnen es viele Ärzte ab, sich selbst eine Diagnose zu stellen und suchen lieber einen Kollegen auf.
 
Nach einem Wochenende kommt eine größere Anzahl von Menschen in die Ambulanz des Krankenhauses und klagt  über die Symptome aus der Gesundheitsbeilage. In der Regel können sie von den Ärzten beruhigt werden. Diejenigen, wo es wirklich zutrifft, vermeiden es zum Arzt zu gehen.
 
Der Menschenfeind.
11.3.08 14:11
 
 

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Isabella / Website
Hallo schlagloch,
… je mehr man über Krankheiten weiß, desto „empfindlicher“ wird man …
Diese Überlegung stimmt tatsächlich. Aber lieber einmal zu oft zu einer Untersuchung gehen als einmal zu wenig. Hier spreche ich aus eigener Erfahrung. Ich bin ein Arztmuffel, obwohl ich soviel Information aus div. Quellen zur Verfügung habe oder hätte und hellhöriger sein müsste.
LG Isabella.
schlagloch / Hallo Isabella !

Es ist oft so, dass, wenn man sich zu einem Arzt anmelden will feststellt, dass man keine Zeit hat, außer man muß.

Gruss schlagloch.

VORSORGE:gesund

Neben der materiellen Vorsorge gehört die meiste Aufmerksamkeit der Gesundheitsvorsorge. In der Kinder- und Jugendzeit sorgen die Eltern dafür. Später ist man selbst verantwortlich. Manche unterstützen die Gesundheit damit, dass sie regelmäßig Sport betreiben, mit Gymnastik, Schifahren, Schwimmen, Laufen oder Radfahren. Dazu kommt eine gesundheitsbewusste Ernährung mit biologischen Lebensmitteln. Tagtäglich wird in den Medien auf die Vorteile vom Sport, der gesunden Ernährung und auf die schlechten Folgen von fettreicher und süßer Ernährung hingewiesen. Auch vor dem übermäßigem Alkohol- und Zigarettenkonsum wird gewarnt. Um das Gesundheitsbewusstsein zu fördern bieten die Krankenkassen eine kostenlose Vorsorgeuntersuchung für alle Erwachsenen an. Damit soll erreicht werden, dass man sich vorbeugend untersuchen lässt und nicht erst bei Ausbruch einer Krankheit den Arzt aufsucht. Zu dieser Vorsorgemöglichkeit gibt es verschiedene Einstellungen. Die einen nehmen sie regelmäßig in Anspruch, andere weigern sich zur Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Ihnen macht die Vorstellung, dass eine noch unauffällige Krankheit aufgedeckt wird, Angst. Das Argument, so könnte schonend geheilt werden, lassen sie nicht gelten. Von den Männern wird die Vorsorgeuntersuchung weniger in Anspruch genommen als von den Frauen.Die Ergebnisse der Vorsorgeuntersuchung fallen unterschiedlich aus. Es kann einem ein guter Gesundheitszustand bestätigt werden oder man erfährt von körperlichen Anomalien, von denen man bis jetzt nichts gewusst hat. Dies kann zur seelischen Belastung werden, die man vorher nicht verspürt hat.

Die Sorge nach der Vorsorgeuntersuchung.   

15.1.08 14:11

KRANKEN . STATION

Die Menschen haben mit einem Krankenhausaufenthalt ganz unterschiedliche Erfahrungen. Vielen kann heute mit den Möglichkeiten der Medizin rasch geholfen werden. Oft verläuft ein Leben ohne, oder nur mit kurzen Krankenhausaufenthalten. Für manche genügt der Besuch beim Haus- oder Facharzt für ein beschwerdefreies Leben.
 
Das Wort Krankenstation hat für mich einen eigenen Klang, es hat sich tief in mein Bewusstsein eingeprägt. Dieser Klang aus der Jugendzeit ist immer noch da, aus der Zeit als ich eine Internatsschule besuchte. Die Krankenstation befand sich im Erdgeschoss, die Fenster waren vergittert und abends wurde die Zimmertür von der Krankenschwester abgesperrt. Die Behandlung bestand hauptsächlich in der Verabreichung von verschiedenen Tees und verschiedenen Wickel. Während meiner Schulzeit musste ich nur einmal in der Krankenstation behandelt werden. Als Jugendlicher fühlte man sich eingesperrt, in seinem Bewegungsdrang eingeschränkt.
                
Die Erlebnisse aus der Jugendzeit prägen den Menschen ein Leben lang. Bis heute hatte ich das Glück mit wenigen und kurzen Krankenhausaufenthalten auszukommen. Manches hätte in einer Facharztpraxis geklärt werden können. Mein Bestreben war, das Krankenhaus bald zu verlasen, erst gar nicht in die Krankenstation verlegt zu werden. Sozusagen vom Untersuchungszimmer nach Hause.
 
Vom Glücklichsein.   
 

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Gerhard (13.11.07 15:08)


Krankenstationmen sind der Horror, aber oft auch Altersheime.
Eine Freundin von mir hatte mal die Idee, mit Freunden eine Alterswohngemeinschaft zu gründen. Wir sollten dann, wenn es soweit ist oder noch ein paar Jährchen dahin, zu fünft ein Häuschen kaufen.
Es ist nichts daraus geworden (was wohl gut so war).
Aber auf dem Papier eine gute Idee…

Man sollte sich damit beschäftigen…

schlagloch


Hallo Gerhard!

Ist man auf der Krankenstationen hat man noch die Hoffnung das Krankenhaus gesund zu verlassen. Das Zimmer im Altersheim wird man kaum noch einmal verlassen.
Gruss schlagloch.


Mo / Website (15.11.07 20:16)


Ich war bis dato nur ein Mal als Jugendliche für eine OP im Krankenhaus und habe nicht mehr viele Erinnerungen daran. Auch wenn ich mich an keine traumatischen Dinge entsinne, ist schon ein Besuch im Krankenhaus für mich ein Horror.
Irgendwie ist es eine eigene Welt, in die man sich plötzlich versetzt fühlt. Eine Welt mit seltsamen Gerüchen und zum Teil schlimmen Anblicken…… Genauso habe ich bei den Besuchen im Altenheim empfunden.

Hoffen wir, dass uns allen das noch sehr lange erspart bleibt.
VG
Mo

BAHN . FAHRTIst man über fünfzig und surft im Internet oder veröffentlicht selbst Texte im Internet, dann stellt sich manchmal die Frage, wie real ist diese Welt. In der Jugendzeit wurden wir vor jedem Kinobesuch darauf aufmerksam gemacht, dass die Handlungen im Kino nur gespielt und frei erfunden sind, dies galt auch für die Fernsehfilme. Im Fernsehen begannen sich die Konturen zwischen Fantasie und Wirklichkeit zu vermischen, weil die Nachrichtenbilder oder die Bilder  bei Reportagen aus fernen Ländern beanspruchten den Wahrheitsgehalt. Manchmal waren die gezeigten Bilder oder Situationen für uns, weil sie stark von unseren Alltagserfahrungen abweichten, kaum vorstellbar. Heute sind die Bilder bei den Nachrichtensendungen manchmal so schrecklich und grausam, dass man sich wünscht, sie wären frei erfunden. Als real galt damals, was man selbst gesehen oder anfassen konnte. Die Fernsehfilme haben heute oft schlimme Folgen, wenn die Jugendlichen untereinander oder gegenüber älteren Menschen ebenso brutal vorgehen, wie sie es in einem Film gesehen haben. Manchmal führt dies zu  tödlichen Verletzungen.
 
Ein Jugendlicher wird heute in keinem Fahrplan mehr blättern, höchstens im Internet. Die Zugsverbindungen sind online abrufbar.
 
Die virtuelle Bahnfahrt.
29.3.07 12:39 verlinken / 5 Kommentare / kommentieren

 

GOLD . SCHATZSeitdem es geregelte Arbeitszeiten gibt, haben die Arbeitnehmer mehr Freizeit und viele haben ein Hobby. In der  Partnerschaft kann es zu  Konflikten darüber kommen, wie viel Zeit das Hobby beanspruchen darf. Der PartnerIn besteht darauf, dass man in der Freizeit  etwas gemeinsam unternimmt. Bei einem Vortrag am Barcamp in Klagenfurt über Zeitmanagement hat die Vortragende darauf bestanden, dass man sich im Terminkalender auch die Zeiten einträgt, welche man mit dem Partner oder Partnerin verbringen will. Es besteht sonst die Gefahr und es ist die Regel, dass die Zeiten für die Zweisamkeit gekürzt werden, wenn es andere berufliche Vorhaben erfordern. Menschen die keinen Terminkalender besitzen und ihre Termine im Kopf haben sind Exoten.
 
Zu den klassischen männlichen Hobbys zählen, Mitglied bei der Feuerwehr, Fischer, Anhänger eines Fußballvereins oder Mitglied bei einem Blasorchester zu sein. Seit es das Internet gibt, sind neue männliche Hobbys dazugekommen. Eine Bekannte hat von ihrem Schwiegervater erzählt, der an einem Internetspiel, „Schiffe versenken“ teilnimmt. Er muss sich zu einer bestimmten Zeit in das Internet einwählen und dann erscheinen im Spiel die Schiffe, die es gilt zu versenken. Das Kuriose ist, dass die Zeit, wann das Spiel im Internet gespielt werden kann, vom Spielbetreiber festgelegt wird. Oft  stellt sich der Schwiegervater einen Wecker, weil manchmal kommen die Schiffe auch nachts und er steht dann vom Schlaf auf. Wenn tagsüber Besuch da ist und es kommt die „Schiffszeit“, verlässt er die Besucherrunde. Er verreist nicht mehr ohne Laptop, weil das Schiffe versenken darf nicht unterbrochen werden.  
Der Goldschatz am Meeresgrund.   
26.3.07 18:22 verlinken / 2 Kommentare / kommentieren

 

HAUS . VERSTANDIn Österreich macht eine große Lebensmittelkette Werbung für biologische und naturnahe Lebensmittel mit dem Slogan „Ich bin dein Hausverstand“. Bei dieser Werbung weiß man nicht ob es der Firma ein echtes Anliegen ist die Leute zu überzeugen, dass biologische Lebensmittel in der Herstellung arbeitsintensiver sind, daher mehr kosten, dafür aber gesünder sind, oder ob es sich um einen neuen Kaufanreiz handelt. Bei der Diskontpreisschiene sind die Umsätze ausgereizt, billiger geht es nicht mehr und es ist für die Produzenten und für den Händler nichts mehr zu verdienen. Jahrzehntelang haben die großen Lebensmittelketten Werbung mit dem billigstem Preis gemacht, egal ob es dabei um Gebäck, Milchprodukte oder Fleisch gehandelt hat. Niemand hat gefragt woher die Produkte kommen und wie es mit der Qualität bestellt ist, Hauptsache der Preis war billig. Mein Hausverstand sagt mir, dass es bei dieser Werbekampagne darum geht eine neue Marktnische zu öffnen.
 
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. 
22.3.07 12:31 verlinken / 6 Kommentare / kommentieren

 

DIS . KONTERDie  wirtschaftliche Lage für die Fachgeschäfte wird immer schwieriger. In den Flugblättern der Lebensmitteldiskonter werden nicht nur Lebensmittel zu Diskontpreisen angeboten, sondern auch Waren aus anderen Sortimentsbereichen. Dazu gehören Bekleidung, Farben, Schuhe, Werkzeug, Spielzeug, Möbel, Autozubehör und vieles mehr. Meistens sind die Artikel abgestimmt auf die Jahreszeit, alles was gerade aktuell ist. Dadurch kommen viele Fachgeschäfte in Zugzwang und bieten zu den umsatzstärksten Zeiten ihre Waren zu Diskontpreisen an. Ein Fachgeschäft bietet ein gutes Service und eine große Auswahl das ganze Jahr über. Die Beratung, das Service und das Lager hat seinen Preis. An der Herausforderung, „Diskonter und Fachgeschäft“ in einem zu sein, sind schon viele Fachgeschäfte gescheitert, in den Konkurs gegangen.
 
Diskont den Diskontern. 
19.3.07 08:07 verlinken / 5 Kommentare / kommentieren

 

KALT . WARM IIIJe öfter man das Wort Entspannung hört, Anleitungen zum Loslassen liest, umso mehr verspannen sich die Rückenmuskeln. Die  Wiederholung des Wortes Entspannen erzeugt Spannung. Der Wille sich zu entspannen bringt neue Verspannungen. In Regionen wo die Politiker ständig vom Frieden sprechen, dort gibt es in nächster Zeit einen Krieg. Wer den Frieden verkündet, bereitet im Kopf die nächste Auseinandersetzung vor. Wo die gute Nachbarschaft gelobt wird, kommt es bald zu einer Grenzstreitigkeit. Für eine Verkehrsberuhigung ist die Vorraussetzung ein  großes Verkehrsaufkommen. Drei mal täglich, am Morgen, zu Mittag und am  Abend.
 
Wer von der Hilfe für den Nächsten spricht, hat oft am wenigsten Mitleid. Wer darauf aufmerksam macht, dass man da und dort  die Menschen unterstützen soll, hilft oft nicht dem Schwächsten des Dorfes. Er unterscheidet zwischen Sympathie und Antipathie. Wer das Wort Liebe ausspricht ist manchmal am wenigstem bereit Liebe zu geben. Man erfährt Ärger und Abneigung, statt Zuneigung.
 
Kalt und warm.   
15.3.07 12:19 verlinken / kommentieren

 

KALT . WARM IIDie Durchschnittstemperatur des heurigen Winters beträgt in Österreich vier Grad plus, dies ist der wärmste Winter seit 130 Jahren. Die Gewinner sind die Konsumenten durch geringere Heizkosten, für die Gemeinden gibt es Einsparungen bei der Schneeräumung. Verlierer sind Skiliftbetreiber wegen des Schneemangels, oder der Sportartikelhandel durch Umsatzverluste. Vor einem Jahr war es umgekehrt, da war der Winter kalt und schneereich. Der Bedarf an Wärmeenergie ist gestiegen und die Hotels waren durch Wintertouristen ausgebucht. Gegen Ende vom Winter hat man vom Fernwärmelieferanten ein Schreiben erhalten in welchem darauf hingewiesen wurde, dass es einen sehr kalten Winter gegeben hat. Es wurde vorgeschlagen die monatlichen Teilzahlungen für die Fernwärme zu erhöhen, im eigenem Interesse und ähnlichen Formulierungen.
 
Dieses Jahr gibt es kein Schreiben vom Fernwärmelieferanten, dass man auf Grund des milden Winters die Teilzahlungsbeträge für die Fernwärme senken will. Es verhält sich wie bei den Benzinpreisen, die Ölpreiserhöhungen werden sofort weitergegeben, die Ölpreissenkungen viel später, wenn überhaupt.
 
Das billige  Heizöl.
13.3.07 11:10 verlinken / 1 Kommentar / kommentieren

 

KALT . WARMWer schön ist, wer gut aussieht und wer bewundert werden will, muss zuerst erleben wie es ist, wenn man nicht so gut aussieht, wenn man im Gesicht entstellt ist. In einem Kulturhaus bereiten sich hinter der Bühne die Modells auf ihren Auftritt für die Modeschau vor. Von den Modells wird die Attraktivste ausgewählt, in den Vorraum gezerrt und dort von Unbekannten ihr Gesicht zerkratzt, im Gesicht verletzt  und entstellt. Dann wird sie zurück in den Umkleideraum gebracht und mit dem frisch entstelltem Gesicht muss sie auf den Laufsteg und die Kleider präsentieren. Was bedeutet dieser Traum?, oder ist er ein böser Traum.
 
Bedeutet er, dass wer oben sein will, auch wissen soll wie es ganz unten ist. Wer in der Fülle lebt am eigenem Leib erfahren soll, wie man mit einem Minimum auskommen muss. Wer Gesetze beschließt über Mindestpensionen, selbst einmal eine Zeitlang damit leben muss. Die Gesundheit wird nicht geschätzt und ist nichts wert, bis man einmal ernsthaft krank ist. Wenn man wieder gesund wird, weiß man die alltägliche Gesundheit zu schätzen.
 
Ich bin zufrieden, wenn ich  im Winter eine beheizte Wohnung und warme Kleidung habe. Während der Lehrzeit habe ich die Mittagspausen im Winter damit verbracht, dass ich in Halbschuhen und mit Hemd und Rock bekleidet durch die Stadt spazierte. Von Zeit zu Zeit wärmte ich über einem Kanalgitter meine Füße und Hände. Ein schöner Tag war, wenn am Bahnhofspostamt der beheizte Warteraum offen war.
 
Vom Kalt- und Warmhaben.        
8.3.07 14:12 verlinken / 3 Kommentare / kommentieren

 

ERSTE . ADRESSEDurch die Benützung des Internet gibt es einen schnellen Zugang zu Informationen und Wissen. Trotzdem ist es notwendig in der Schule das Grundwissen zu erwerben und damit die Grundvoraussetzung zu schaffen; um mit den vielen Informationen umzugehen. Beim BarCamp Klagenfurt gab es für mich an einem Tag so viele Vorträge zum Web 2, dass ich Mühe hatte alles zu behalten. Diese Informationsflut ist mir vorgekommen wie eine Beschleunigung eines Autos in drei Sekunden von  0 auf 100 kmh. Benützte man früher bei Vorträgen einen Block und einen Bleistift zum Mitschreiben, so saßen hier die meisten Teilnehmer mit einem Laptop am Schoß und konnten sich über das Internet die Vorträge auf den Laptop laden. Die ganz Flotten kommentierten die Beiträge und stellten sie sofort im Web online.
 
Viel war von den neuen Programmen und Funktionen die das Microsoft Vista bietet die Rede, von den Möglichkeiten die Software des Computers benutzerfreundlicher zu gestalten. Welchen Einfluss das Internet, Web2, auf die Kommunikation zwischen den Menschen, auf das soziale Leben, auf die Politik und die Wirtschaft hat. Der Blogger als Produkttester. Am Rande der Veranstaltung gab es auch einen Wettstreit, wer ist in Kärnten der führende Fachjournalist, wenn es um neue Entwicklungen und Trends bei der Computertechnik geht.
 
Die erste Adresse.          
6.3.07 08:06 verlinken / 2 Kommentare / kommentieren

 

PC . ESSENWer aus beruflichen Umständen sein Mittagessen in einem Restaurant einnimmt weiß, wie unterschiedlich sich die Menschen in der Mittagspause beim Essen benehmen. Die einen kommen in einer kleinen Gruppe mit Arbeitskollegen und haben viel Spaß in der Mittagspause. Andere kommen mit Geschäftsfreunden und beim Essen wird das Arbeitsgespräch fortgesetzt. Einzelpersonen haben oft eine Zeitung oder Zeitschrift vor sich und lesen darin, manche auch während sie die Suppe auslöffeln. In einem Gasthof in Möselstein konnte ich beobachten, dass eine Frau während sie auf die Suppe gewartet hat und beim Essen der Suppe auf ihrem Laptop gearbeitet hat. Beim Essen der Hauptspeise hat sie den Laptop zur Seite gerückt und in einer Zeitschrift geblättert, um danach beim Capuccinotrinken die Arbeit am PC wieder fortzusetzen.
 
Viele Menschen leiden an Magen- und Verdauungsproblemen. Ein chinesisches Sprichwort sagt: „Wenn du isst, dann iss, wenn du schläfst dann schlafe“. 
 
Der PC in der Suppe.  
2.3.07 08:20 verlinken / 7 Kommentare / kommentieren